Azubi bei KOMSA

Monat: September 2019

Mission KOMSA-App: Hinter den Kulissen

Es gibt zahlreiche und vor allem vielfältige Fragen, die sich Azubis und BA-Studenten bei KOMSA stellen. Wo findet denn mein nächstes Meeting statt? Was erleben Vertriebler auf Messen? Und was gibt es morgen zum Mittagessen in der Kantine? Nicht immer ist ein Computer oder Kollege in der Nähe, um sich die nötigen Infos zu holen. Glücklicherweise gibt es für diese Fälle unsere Mitarbeiter-App, die auch mir schon öfters Last-Minute geholfen hat.

Und wer füllt die App mit Infos?

Verantwortlich dafür ist die KOMSA-Unternehmenskommunikation, die sich mit externer und interner Kommunikation beschäftigt. Ihre Arbeit umfasst unter anderem, den Kontakt zur Regional- und Fachpresse zu pflegen und Pressemitteilungen zu verfassen. Für die interne Kommunikation werden zum Beispiel Texte für die Mitarbeiterzeitschrift verfasst.

Ein digitales Informationsmedium für KOMSA-Mitarbeiter ist außerdem unsere myKOMSA-App. Bei KOMSA als Wegbegleiter der Digitalisierung ist das natürlich ein cooles Benefit, auch für uns Azubis. Über die App werden täglich Infos kommuniziert, die für alle unsere Mitarbeiter interessant sind. Unter anderem sind das:

  • Messeberichte
  • Geschäftsnews aus den verschiedenen Abteilungen
  • Infos vom Vorstand
  • Eventnews
  • Verkehrsmeldungen von und für Mitarbeiter
  • Meetingräume
  • Speiseplan uvm.

Ich bin Elisa und hatte bereits die Möglichkeit, in meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation Zeit in der Unternehmenskommunikation verbringen. Ein Teil meiner täglichen Arbeit war das Erstellen der App-Beiträge. Für einen kompletten Text benötigte ich natürlich einiges an Informationen, die ich über Ansprechpartner in den verschiedenen Fachbereichen sammelte. Dadurch konnte ich viele Kontakte knüpfen. Außerdem bekam ich einen Überblick, was die Abteilungen täglich machen und an welchen Projekten sie aktuell arbeiten.

Texten will gelernt (und geübt) sein

Das Verfassen von Texten ist fordernd und spannend. Es gilt, verschiedene Kommunikations- und Wordingvorgaben der KOMSA-Gruppe zu beachten. Ich lernte hier, wie ich aus Stichpunkten oder Interviews einen zusammenhängenden Text erstelle, der für alle Mitarbeiter verständlich ist. Für die App zu schreiben ist eine gute Möglichkeit, um zu lernen, wie man zielgruppengerecht und unterhaltsam Beiträge verfasst. In meiner Ausbildung ist das Texten ein wichtiges Instrument um, wie die Bezeichnung meiner Berufsausbildung schon sagt, zu kommunizieren.

Meine Texterfähigkeit kann ich natürlich auch hier im Blog weiterentwickeln. Wenn Ihr mich noch nicht kennt, dann lest Euch doch mal unseren Vorstellungsbeitrag durch!

Unsere myKOMSA App könnt Ihr Euch übrigens auch privat auf Euer Handy herunterladen, um aktuelle Pressenews und Azubiblog-Beiträge zu verfolgen.

Liebe Grüße,
Eure Elisa

Country Life – Leben abseits vom Schuss

Hallo Ihr lieben Landleute,
hier ist Selina und heute hört Ihr das erste Mal von mir. 🙂

Das gute Leben auf dem Land wird gerade von der jüngeren Generation oftmals gescheut, aber warum eigentlich?

Liegt es an der Angst, nicht mobil genug zu sein oder doch eher kein Netz zu haben? Aber sind wir doch mal ehrlich: Das Landleben bietet doch einiges mehr als wir glauben. Jeden Morgen von einem lauten „kikeriki“ geweckt zu werden, müsste doch angenehmer sein als von hupenden Autos aus dem Bett gequält zu werden.

Auch Kinder können von Vorteilen des Landlebens profitieren. Zu den populärsten Vorstellungen zählt die soziale Nähe – man trifft sich häufiger. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, stimme ich voll zu, denn häufiger ein Abschiedsgruß an meine Eltern lautete, „Ich gehe dann mal rüber zu Josie“. Ich wette, einige von Euch fühlen sich jetzt angesprochen und halten kurz inne, um ein paar Gedanken an frühere Tage zu verlieren.

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren ziehen mehr Deutsche aus den großen Metropolen weg als zu. Wem gehört dann die Zukunft – Stadt oder Land? Eine Umfrage des Portals Statista im August 2018 zur Präferenz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land ergab, dass rund 38 Prozent der Befragten in einem Dorf leben würden. Die Altersgruppe beschränkte sich dabei auf 18-Jährige. Das Leben auf dem Land ist „in“, und das nicht nur bei Normalbürgern, sondern auch bei Promis. Jedoch bleibt die Idee vom Landleben für viele nur ein Traum. Heimat ist für viele junge Menschen etwas Temporäres. Dabei kann man Heimat nicht nur als einen genauen Ort definieren, sondern auch über ein Gefühl. Somit fühlen sich die Einen in der Stadt heimisch, die Anderen in der Provinz.

Das Comeback der ländlichen Räume

Von wegen auf dem Land gäbe es keine Bushaltestellen, Supermärkte, Apotheken und gute Jobs. Kommt man nach Hartmannsdorf findet man alles, was man braucht. Angefangen beim Aquapark Hartmannsdorf, der im Sommer zu erfrischenden Stunden im kühlenden Nass einlädt, bis hin zum Braugut. Wer gerne zu Schlagern und „neuer Mucke“ abdancen möchte, ist dort genau richtig. Alt und Jung sind dem rustikal-antiken Charme des Braugutes erlegen.

https://www.gemeinde-hartmannsdorf.de/de/Gemeinde_Hartmannsdorf/Gemeindeportrait_1240.html

Das Grün vor der Tür

Wenn ich nach getaner Arbeit einen Schritt vor die Tür setze, spüre ich die gute alte Landluft und um mich herum ganz viel Natur, genau wie zuhause.
Um von meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel auch mal abzuschalten, genieße ich meine freie Zeit dann auch im Grünen. Für die Einen heißt es also raus aus der Stadt und ab aufs Dorf. Die Anderen bleiben in ihrem gewohnten Umfeld und schätzen es auf dem Land zu wohnen und zu arbeiten. 

Das „Abenteuer Landleben“ entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem Mega-Trend in Deutschland. Wer auch gerne bei der Arbeit aus dem Fenster schauen möchte um die Idylle zu sehen, der ist bei KOMSA genau richtig.
Übrigens bietet auch KOMSA die Möglichkeit an, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen. Vom Wohnheim Epsilon gelangt man tagtäglich bequem zu Fuß zur Arbeit.

Scheut Euch nicht davor, auch mal das Leben auf dem Land auszuprobieren!

Bis bald! 🙂