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Videotagebuch zur INHORGENTA 2017

Hallo Zusammen,

wie Maria und Sarah bereits angekündigt haben, ging es für drei KOMSA-Azubis auf die INHORGENTA nach München. Messen sind immer wieder ein großes Ereignis für uns Azubis. Um einen kleinen Einblick zu bekommen, haben euch die drei Mädels über ein Video-Tagebuch auf der Messe mitgenommen.
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Einen Tick smarter in München

Hallo ihr Lieben,

heute berichte ich, Lisa, 2. Ausbildungsjahr als Kauffrau für Marketingkommunikation, über meine Eindrücke von der Inhorgenta 2019.
Mit 1.026 Ausstellern aus 42 Ländern und rund 27.000 Fachbesuchern aus über 70 Ländern ist die Inhorgenta in München eine der wichtigsten Fachmessen für Uhren und Schmuck in Deutschland. Auf über 65.000 m² Hallenfläche konnten Uhren- und Schmuckfachhändler alles finden, was das Herz begehrt.

Doch was macht KOMSA auf einer Schmuck- und Uhrenfachmesse?
Wir unterstützen Fachhändler beim Verkauf von Wearables, inbesondere Smartwatches und haben auf der Messe die neuesten Produkte und Bestseller verschiedener Hersteller vorgestellt.

Vorbereitung ist alles

Bereits Wochen vor der Inhorgenta hat sich das Team regelmäßig für Abstimmungen getroffen, mit den Herstellern Kontakt gehalten, geplant und organisiert. So habe ich in meiner aktuellen Abteilung, dem Produktmarketing, unter anderem bei folgenden Dingen in der Vorbereitung unterstützt:

  • Verpacken und Kategorisieren der Smartwatches für Counter, Stelen, Smartwatchwand und Handlauf
  • Korrekturlesen und Drucken von Broschüren und Informationszetteln für die Standbesucher

Am 21. Februar ging es dann endlich los Richtung München. Unser Stand fand Platz in der Halle A1, die Halle der „Timepieces“. Hier wurden Zeitmesser aller Art an einem Ort vereint. Somit konnten auch wir als KOMSA unser Smartwatch- und Wearables- Sortiment präsentieren. Neben den Smartwatches konnten unsere Besucher mehr über KOMSA-Marketing Services, Zubehör und unseren easyadvizer, ein digitaler Verkaufsberater für den stationären Handel, erfahren.

Neben dem Empfangsbereich stand unser easyadvizer zum Informieren und Probieren.

Die Inhorgenta in Zahlen

  • 11 Mitarbeiter umfasste unser Team, darunter 4 Azubis und BA-Studenten
  • Wir waren ca. 2160 Minuten vor Ort und haben unseren Standbesuchern Rede und Antwort gestanden
  • Neben Getränken wie Kaffee und Sekt, gab es für unsere Besucher rund 10 kg goldene Hallorenkugeln für die kleine Stärkung zwischendurch

Der Preis für den Hingucker des KOMSA-Standes geht an…

… unsere Smartwatchwand. Wie auch im letzten Jahr, zeigten wir den Besuchern eine Auswahl an aktuellen Smartwatches der Marken Alpina, VIITA, Garmin, Samsung und Co. Zusätzlich wurde dieses Jahr ein Handlauf installiert, mit dessen Hilfe die Uhren direkt am Stand anprobiert und getestet werden konnten.

Smartwatchwand und Handlauf

Alles in allem war es eine erfolgreiche Messe mit vielen interessanten Gesprächen. Und wer weiß, vielleicht begleitet in Zukunft einmal einer von Euch das KOMSA-Team auf die Inhorgenta.

Für mich geht es jetzt erst einmal ans Auspacken und Sortieren der Messematerialien. Wenn Ihr noch mehr über die Inhorgenta erfahren möchtet, dann schaut doch mal >>hier über welche Erfahrungen die letzten Jahre berichtet wurde.

Macht’s gut und bis bald!
Lisa

Zwei Engel und Peter auf geheimer Mission!

Ziel der Mission: Die Inhorgenta 2018, eine der wichtigsten Schmuck- und Uhren-Fachmessen in Deutschland.

Unser Auftrag: Begeisterung für das Thema Smartwatches bei den Besuchern wecken!

Mit einem breit aufgestellten 10-köpfigen Team ging es vom 15.02. – 19.02.2018 zur Inhorgenta auf Mission „Einen Tick smarter“. Zur Unterstützung waren neben den KOMSA-Experten und Vertretern der einzelnen Marken natürlich auch wieder Azubis dabei. Ich, Jenny, durfte zusammen mit Peter und Gina mit nach München, Messeluft schnuppern und Erfahrungen für unsere Azubizeit sammeln.

Doch nun von Anfang an:

Am frühen Morgen traf sich die „Reisegruppe Inhorgenta“ vor dem Hauptgebäude von KOMSA, um pünktlich 08:30 Uhr mit vollgepackten Fahrzeugen loszufahren. Nach einer entspannten Fahrt wurde in München das Zielobjekt- Messehalle A1 in Angriff genommen. Auch wenn die Messebauer schon ganze Arbeit geleistet hatten, hieß es nun Kisten schleppen, Produkte auspacken und Ordnung schaffen. Nach 6 Stunden war damit das erste Etappenziel erreicht. Danach richteten wir unser Hauptquartier ein und trafen uns für ein gemeinsames Abendessen direkt im Hotel. Nach diesem kräftezehrenden ersten Tag waren alle froh, abends ins Bett zu fallen.

Die nächsten Tage liefen immer ähnlich ab und waren doch gefüllt mit täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern galt. Nach dem Aufstehen und gemeinsamer Nahrungsaufnahme zwecks Stärkung für die Mission, begann der Tag mit einer morgendlichen Frühsporteinheit. Messe Mission InhorgentaDas geschah in Form eines kurzen Spaziergangs in der Eiseskälte zur Messehalle.

Die ersten Aufgaben auf der Tagesliste: Counter bestücken und den heißbegehrten Kaffee kochen. Pünktlich um 9 Uhr nahmen die ersten Besucher den Weg zu unserem Messestand auf. Bis 18 Uhr hieß es auch für uns Azubis: Beraten, Flyer verteilen und die Ordnung am Stand aufrechterhalten. Aufgrund der unterschiedlichen Fragen der Besucher und Kunden zu unserem Portfolio und der vielseitigen Marketingleistungen, wurde einem dabei nie langweilig. Während die einen Kunden sich sehr preisbewusst informierten, waren andere überrascht über die riesige Auswahl des Smartwatch-Marktes und ließen sich schnell für die unterschiedlichsten Modelle begeistern.

Nach der Arbeit das Vergnügen

Auf das abendliche Aufräumen des Standes folgte die Nahrungssuche in der Umgebung des Hotels. Nach typisch bayrischem Essen und einem Experiment beim Vietnamesen entschieden wir uns, die letzten beiden Abende beim Italiener zu verbringen.

Trotz blasenübersäter Füße, schmerzenden Beinen und ab und zu fehlender Stimme war es eine wunderschöne neue Erfahrung.

Ich für meinen Teil habe viel dazu gelernt und bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, diese Erlebnisse mit einem tollen Team teilen zu können.
Und vielleicht ergibt sich ja noch eine weitere Möglichkeit für mich, bei einer Messe mitzuhelfen.

Bis zur nächsten Mission,
Jenny

Das war’s dann wohl! – Rückblick duales Studium

So oder so ähnlich haben wir dualen Studenten der Berufsakademie (BA) Dresden ein Fazit zu unserer feierlichen Exmatrikulation am 29.09.2017 im Rundkino in Dresden gezogen. Mit der Übergabe der Zeugnisse durch unseren Studiengangsleiter hat sich ein Kapitel geschlossen, was gerade einmal drei Jahre zuvor begonnen hat.

Abenteuer duales Studium

Im Oktober 2014 begann für mich das Abenteuer duales Studium.
Entschieden hatte ich mich für den Studiengang Betriebswirtschaft Handel, der an der BA Dresden angeboten wird, mit KOMSA als Praxispartner.

Das duale Studium ist aus Theorie- und Praxisphasen aufgebaut, die jeweils ca. drei Monate lang sind. In den Theoriephasen an der Berufsakademie lernt man die Betriebswirtschaft in ihrer vollen Breite kennen. Die Module reichen dabei von Kosten- und Leistungsrechnung, über Projektmanagement, Unternehmensführung bis hin zu Controlling oder Wirtschaftsrecht. Aufgrund der kurzen Zeit, die für die theoretischen Inhalte zur Verfügung steht, sind die Tage an der BA oftmals sehr vollgepackt. Dennoch war es eine tolle Zeit. Nicht zuletzt auch wegen der Freundschaften, die man schließt und der ein oder anderen „Abendaktivität“. 🙂

Während meiner Zeit bei KOMSA hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen und sehr vielseitige und extrem wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Genau das ist auch das Ziel, was von KOMSA verfolgt wird. Jeder Auszubildende oder BA-Student soll im Zuge seines oder ihres Unternehmensdurchlaufes die Möglichkeit erhalten, unterschiedlichste Aufgaben- und Tätigkeitsfelder kennenzulernen, um somit „das große Ganze“ zu verstehen. Gleichzeitig findet dadurch derjenige heraus, wo seine Stärken und Talente liegen.

So durfte ich während meines Durchlaufs im Eventteam unserer Marketingabteilung unterstützen. Aufgaben im Dienstleistungsmanagement übernehmen. Im Produktmanagement unser sehr breites Produktportfolio kennenlernen. Im Zentraleinkauf „auf Shoppingtour gehen“ und schlussendlich bei der Rekrutierung neuer Auszubildender und BA-Studenten im Bereich Human Resources aktiv mitwirken.

Abenteuer Berufsleben

Genau hier bin ich nun auch nach meiner Ausbildungszeit tätig und verantworte in meiner Assistenzstelle verschiedene Aufgabenfelder. Die Rekrutierungsverantwortung für Ausbildung und Studium bei KOMSA darf ich weiterhin begleiten. Auch die Rekrutierung neuer Mitarbeiter für die w-support, einem Tochterunternehmen von KOMSA, zählt zu meinen täglichen Aufgaben. Hier führe ich nicht nur Telefoninterviews durch, sondern schlussendlich auch richtige Bewerbungsgespräche. Außerdem unterstütze ich die HR Business Partner bei verschiedensten Prozessen und Aufgaben.

Wie ihr seht, bietet eine Ausbildung oder solch ein duales Studium bei KOMSA viele Möglichkeiten, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln – und das nicht nur während der Praxiseinsätze in den Abteilungen. Darüber hinaus können Auszubildende bei KOMSA an hausinternen Veranstaltungen mitwirken oder auch bei Messen, wie der IFA in Berlin oder INHORGENTA in München teilhaben. Auch ich durfte 2016 Messeluft schnuppern und 6 Tage lang auf dem KOMSA-Messestand auf der IFA helfen – definitiv eines meiner absoluten Highlights der Ausbildungszeit.

Für mich beginnt nun das richtige Arbeitsleben und ich freue mich darauf, viele neue Erfahrungen zu sammeln und Prozessabläufe kennenzulernen.

Eure Patricia

5 Insider, die KOMSA einzigartig machen

Ein Unternehmen muss ständig kreativ sein, um vor allem junge Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Auch KOMSA ist hier nicht aus dem Schneider. Aber sind wir doch mal ehrlich,  unter „der führende Dienstleister der ict-Branche“ oder „mitarbeiterorientierter Unternehmenspolitik“ können sich die wenigsten von euch etwas vorstellen.  Weiterlesen

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