Hallo an alle „blauen“ Leser da draußen,

wer unseren Blog regelmäßig verfolgt weiß, dass das Wort „blau“ bei uns eine etwas andere Bedeutung hat. Denn  auch in diesem Jahr lud  die markenblaue  Fachhandelskooperation aetka erneut zum Geschäftsführertreffen. Getreu dem Motto „Heimspiel für den  Fachhandel“ fanden sich vor zwei Wochen Fachhändler aus ganz Deutchland, Industriepartner und wir, als Kooperation zusammen.

Was ist das aetka Geschäftsführertreffen?

Zunächst sollte man sich die Frage stellen, was aetka denn für den Fachhandel leistet:

Mit über 2.000 unabhängigen Fachgeschäften, Handyshops und Systemhäusern  kümmert sich die bundesweit größte Fachhandels-Kooperation aetka AG um die Belieferung von Produkten führender Hersteller und Netzbetreiber an die Partner, unterstützt diese aber auch aktiv bei Marketing & Co.

Jedes Jahr, ein Wochenende lang, kommen beim Geschäftsführertreffen, auch kurz GF-Treffen genannt, aetka-Fachhandelspartner, das aetka-Team und die Industrie zusammen, um sich über neue Produkthighlights und Kooperationsleistungen auszutauschen, die Bindung untereinander zu stärken und auch gemeinsam zu feiern.

Wie läuft das Geschäftsführertreffen ab?

Am Freitag kommen bereits die ersten Fachhändler zusammen, um zu Netzwerken und die Messe zu erkunden. Dieses Jahr wurde der jährliche IMG_20160603_183209_1_resized_20160603_063342428aetka-Golf-Cup durch einen sogenannten Businesstreff am Freitagabend ausgetauscht. Im frisch erbauten CFC-Stadion hatten unsere Gäste die Ehre, zeitlich sogar vor der offiziellen Eröffnung, das neue Stadion zu erkunden und zu Netzwerken. Als besonderer Special Guest stand uns Jörg Wontorra als Moderator zur Seite und führte an beiden Tagen durchs Programm. Einige kennen ihn sicher durch die bekannte Expertenrunde am Sonntagvormittag, dem „Doppelpass“ auf Sport 1.

Am Samstag ging es zur 2. Halbzeit – zurück in die Firmenzentrale, Schmidtfotoum hier vor Ort Produktneuheiten der Hersteller anzuschauen und zu testen. Währenddessen sind die Familienmitglieder, die aetka zum Geschäftsführer immer mit eingeladen werden, beim Familienprogramm versorgt. Workshops von und für die Fachhändler bieten einen echten Mehrwert. Um das Ganze noch abzurunden, wird die Veranstaltung  durch die aetka-Nacht verabschiedet. Mit Rahmenprogramm, kulinarischen Highlights sowie einer Band, die durch die Nacht begleitet, war es eine Party mit hohem Erinnerungswert für die aetka-Partner. Und auch wir Azubis haben viel zu berichten. Hier ein paar Auszüge der Geschehnisse aus unserer Sicht:

Vorbereitungen (Maxi & Denise)

Denise: „Ich war für den Empfangsablauf des GF-Treffens zuständig. Als ich davon hörte, war ich zuerst ziemlich überwältigt Vorbereitungen und Aufbauüber diese große Verantwortung, die mir übergeben wurde. Doch ich kann stolz sagen, dass ich dabei war, etwas großes und erlebnisreiches auf die Beine zu stellen. Für den Empfang habe ich mich mit dem Projektteam zusammengesetzt, um jeden Ablauf bis ins kleinste Detail zu planen. Ich kümmerte mich um die Einweisung für unsere Empfangshelfer und um die Materialien. Auch die Arbeitsabläufe wurden kurz vorher nochmal abgeklärt.“

Maxi: „Ich war für den Aufbau des GF-Treffens im CFC-Stadion zuständig. Der Umbau des Stadions ist gerade erst fertig geworden, daher war ich sehr gespannt, wie es dort so aussieht. Als ich mit meiner kleinen Stadion-Besichtigung fertig war, ging es auch schon mit den Aufbau los. Ich hab die Tische dekoriert, den Empfang vorbereitet sowie Plakate und Banner aufgehängt. Nach dem Aufbau hieß es dann schnell umziehen und ab an den Empfang, die Gäste begrüßen.“

 Händlerbetreuung (Tina)

„Meistens gibt es eine große Helferliste, wo alle die Chance haben, sich für bestimmte Aufgaben einzutragen und am Geschehen teilzuhaben. So lief es zumindest für die IMG_2471anderen Azubis. Da ich mich aktuell innerhalb meines Durchlaufes im Produktmanagement des Teams Rackjobbing befinde, konnte ich mich dieses Jahr einer neuen Herausforderung annehmen. Dazu gehörte das Vorstellen unseres neuen Zubehörkonzeptes der Dienstleistung Rackjobbing. Ein Rackjobber befasst sich nicht nur mit dem Bestücken einer Rackwand, sondern auch mit der Organisation, Koordination und dem nötigen Einfühlungsvermögen zum Kunden hin. Vor Ort haben die Kunden die Möglichkeit, aus einem großen Produktportfolio zu wählen, um zusammen mit dem zuständigen Rackjobber ihre Rackwand ganz individuell zu gestalten (die Rackwand auf dem Geschäftsführertreffen war übrigens 14 Metern lang). Somit können wir auf regionale und marktspezifische Bedürfnisse der Kunden eingehen. Inmitten der riesigen SpielertunnelAuswahl an Herstellern und dem Gewusel der aetka-Partner, brachte ich das Zubehörkonzept Rackjobbing näher an die Kunden heran. Für mich eine völlig neue, jedoch tolle Erfahrung nicht nur dabei zu sein, sondern mitten im Geschehen. Der Tag verging wie im Fluge und letztendlich verabredete man sich für den Abend, denn die Abendveranstaltung stand noch auf dem Plan.“

Es ist viel Aufwand notwendig, um so eine gelungene Veranstaltung zu planen. Sei es als Empfangsdame, Aufbaukoordinator oder  Messe-Hostess, die dafür sorgt, dass sich alle Gäste bei uns wohlfühlen. Die Band und auch unsere Ehrengäste wurden herzlich betreut, um das aetka-Team tatkräftig zu unterstützen. Doch nicht nur Azubis sondern auch Werksstudenten, Trainees und Mitarbeiter hatten an diesem Wochenende mal wieder die Möglichkeit, „aetka-Luft“ zu schnuppern.

Christian Silbermann (Trainee): „Als kleines Schmankerl zum Geschäftsführertreffen verloste die aetka einen 45-minütigen Rundflug in einer Propellermaschine des Typs Cessna. Da dieser Flug natürlich auch dokumentiert werden sollte, durfte ich diesen Flug miterleben.

Die Gewinnerin strahlte über beide Backen und war sichtlich voller Vorfreude auf den Flug. Als sie mich im Taxi auf dem Weg zum Flughafen fragte, was denn eine Cessna sei und ich ihr ein Bild der Propellermaschine zeigte, wich die Vorfreude einer gewissen Nervosität…Collage_1

Nachdem auch pünktlich der Regen verschwunden war, ging es mit der Actioncam in der Hand ins Flugzeug – Headset auf – Anschnallen – und schon ging es auf den Runway und kurz darauf verließen wir den sicheren Boden.

Die Route führte uns in ca. 720m Höhe mit 220km/h über die Augustusburg, Schloss Lichtenwalde, die KOMSA, den Sachsenring und andere von oben zu bestaunende Sehenswürdigkeiten der Region.

Nach ca. 15 Minuten Flugzeit wurde der Gewinnerin und mir dann auch klar, wieso uns der Pilot vor dem Start auf die Tüten im Flugzeug aufmerksam gemacht hatte:

Er zog die Maschine ohne Vorwarnung steil nach oben, um dann direkt darauf in einen Sturzflug überzugehen, wobei wir einen kurzen Moment der Schwerelosigkeit erleben konnten – genial! Das Ganze wurde während des Fluges noch 4 Mal wiederholt. 

Nach der Landung waren wir jedoch beide froh, dass es bei insgesamt 5 Mal blieb.“

Das Geschäftsführertreffen war für uns…

… eine erfolgreiche, extrem kreative und sehr gut organisierte Veranstaltung. Die Atmosphäre, die während der drei Tage miteinander entsteht, ist unbeschreiblich.

Wir sind dankbar, dass wir so viele Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen konnten. Gerade das macht die Ausbildung bei KOMSA so wertvoll.

Liebe Grüße,

Denise, das Azubiblog-Team &

aetka