Azubi bei KOMSA

Autor: Ehemaliger Azubi (Seite 1 von 7)

Was denken Azubis über KOMSA?

Was beschäftigt Dich in Deiner Ausbildung? Wo siehst Du Verbesserungspotential? Hast Du Wünsche für Deinen weiteren Weg bei KOMSA? – Mit solchen Fragen durften sich Azubis und BA-Studenten beim ersten KOMSA-Future-Café auseinander setzen. In regelmäßigen Abständen stellen die Personalabteilung sich die Frage, ob noch alles zeitgemäß ist und sich die Azubis und BA-Studenten gut betreut, gefordert und gefördert fühlen. Wie einer unserer ehemaligen Azubis den Tag eingeschätzt hat, könnt Ihr nachfolgend lesen. ( P.S. er war damals auch hier im Azubiblog tätig! 😉 )

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Der Blog wächst – Teil 2

Hallo Ihr Lieben,
es ist noch nicht allzu lang her, als wir Euch drei neue Blogmitglieder vorstellten. Heute geht der Vorstellungsbeitrag mit neuen Gesichtern in eine weitere Runde 🙂

Neuzugang…

Hallo zusammen! Mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und seit August letzten Jahres kann ich mich Azubi bei KOMSA nennen. Nachdem ich mein Abitur 2018 erfolgreich bestanden hatte, stand ich vor der großen Aufgabe, meinen weiteren Weg zu planen. Wie viele andere wahrscheinlich auch, habe ich mich deshalb sowohl für ein Studien- als auch parallel für einen Ausbildungsplatz beworben. Und mit meiner Entscheidung für die Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation habe ich dann auch die richtige Wahl getroffen. Mein erster Halt bei KOMSA war auch gleich eine zur Ausbildung direkt passende Abteilung. Denn ich durfte mich im Marketing bei Saxonum ausprobieren. Dort konnte ich viel über meine Ausbildungsinhalte lernen und mich immer weiterentwickeln.

Hinter den Kulissen

Natürlich besteht mein Leben auch nicht nur aus Ausbildung und Arbeit. Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich leidenschaftlich mit zeichnen und lesen. Dabei ist man natürlich sehr oft drinnen, weshalb ich als Ausgleich dazu, seit ich klein war, tanzen gehe. Ich treffe mich außerdem gerne mit Freunden, welche gleichzeitig mein Interesse für Fotografie geweckt haben.

Hallo zusammen,…

… ich bin Samuel, 19 Jahre alt und im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA – der ein oder andere von Euch kennt mich vielleicht schon aus dem E-commerce Beitrag. Das erste Mal in Berührungen mit dem Azubiblog bin ich gekommen als ich selbst meinen ersten Beitrag als Gastblogger geschrieben habe. Nun bin ich fester Bestandteil des Teams und wirke aktiv am Blog mit.

Was ich neben der Arbeit noch so mache?

Neben der Arbeit schraube ich viel an Modeps herum, restauriere sie und nehme Veränderungen vor. Auch optisch wird viel getan, aufwändige Eigen– und Umbauten machen die Sache erst richtig interessant. Doch auch sportlich bin ich aktiv und spiele Wasserball. Zusammen mit meinem Team konnten wir in den letzten Jahren zahlreiche Turniere und Trophäen wie die sächsische und deutsche Meisterschaft für uns entscheiden.

Mein Arbeitsleben mit „0“ und „1“

Hallo, ich heiße Heidi und bin mittlerweile 20 Jahre jung. Nach meinem Abitur mit dem Schwerpunkt auf die Informatik, wollte ich unbedingt diesem Arbeitszweig treu bleiben und habe mich entschlossen, eine Ausbildung bei KOMSA als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung zu absolvieren. Momentan bin ich im ersten Lehrjahr. Im Azubiblog habe ich mich dazu entschieden, hin und wieder einen Beitrag zu verfassen und im Hintergrund mit Jonas (den Ihr hoffentlich bald kennen lernen werdet) die Strippen ein wenig zu ziehen, zumindest aus informatischer Sicht. 😉 Demnächst kommt auch noch einmal ein gesonderter Beitrag, was wir da so zu tun haben und wie was abläuft, seid gespannt.

Meine freie Zeit…

… nutze ich, um mit meinem Hund die Gegend unsicher zu machen und neue Gegenden zu erkunden. Ich bin sehr gern in der Natur unterwegs, sozusagen ist das mein Ausgleich zum Arbeitsalltag. Falls das Wetter mitspielt, bin ich mit der Kamera in der Hand unterwegs, damit ich den einen oder anderen Augenblick festhalten kann und somit an nicht so schönen Tagen meine Zeit mit der Bildbearbeitung verbringe. Am liebsten fotografiere ich Menschen und Tiere, wo ich mich weiter versuchen und schulen möchte. Denn nichts ist wichtiger, als so viele Erfahrungen wie möglich zu machen! 🙂

It’s time to say goodbye

Komisches Gefühl – die schriftlichen Prüfungen sind bestanden, die Schule ist vorbei und die letzten Tage meiner Ausbildung sind gezählt. Wie ich mich fühle? Ganz schön erwachsen! Ich habe nicht nur bald meine Ausbildung vollendet, sondern auch jede Menge gelernt in den letzten drei Jahren.

Jeder fängt mal klein an

Ich weiß noch ganz genau, wie sich mein erster Ausbildungstag bei KOMSA angefühlt hat. Ich war mehr als nervös und hatte etwas Angst vor dem, was kommt. Dazu war meine erste Abteilung auch noch die Buchhaltung. Was soll ein kreativer Wirbelwind wie ich da schon erreichen können? Dieses Gefühl war schneller Weg als gedacht, denn sämtliche Ängste wurden mir schnell genommen. Auch das Gefühl, dass Buchhaltung und ich keine gute Kombi sind, wich schnell. Ich fühlte mich durch die Kollegen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung und durch die Azubi-Familie sehr schnell wohl bei KOMSA.

Von Abteilung zu Abteilung, von Erfahrung zu Erfahrung

Von der Buchhaltung ging mein Weg über die Logistik, den Vertrieb, durch die Tochterfirmen bis hin zu meinem geliebten Marketing. Ich lernte etwas zu den Zahlen hinter einem riesen Unternehmen wie KOMSA, lernte die verschiedenen Vorgänge und Prozesse innerhalb der Logistik kennen und konnte Fähigkeiten, wie den engen Kontakt zu Endkunden und Herstellern ausbauen.

In denMarketingbereichen durfte ich eigene Kinokampagnen planen und organisieren, einen Social-Media-Kanal selbstständig führen und aufbauen und mich dabei kreativ ausleben.

In meinem Kopf werden so viele Erinnerungen und Erfahrungen bleiben: IFA, Azubiblog, Azubi-Willkommensverantstaltungen, Kollegen, die Freunde geworden sind…

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bald abgeschlossen habe, wird auch meine Zeit bei KOMSA enden. Ich möchte mich und meinen kreativen Kopf gerne noch in anderen Bereichen ausleben und nochmal komplett neue Erfahrungen sammeln.

Somit gebe ich den geliebten Azubiblog behütet weiter in die Hände der nächsten Azubis und bin gespannt, was mich noch alles in Zukunft erwarten wird.

Vielleicht sieht man sich ja mal zufällig wieder!

Liebe Grüße,

die Lina

Rock ’n‘ Roll, Ihr Fachhändler!

In meiner derzeitigen Abteilung aetka lag die Spannung bis vor ein paar Tagen noch mächtig in der Luft. Bei den Kollegen glühten die Köpfe und meine Aufgaben könnten abwechslungsreicher nicht sein. Ganz klar, das aetka Geschäftsführertreffen stand vor der Tür. Dieses Jahr unter dem ganz besonderen Motto „Fachhandel Rockt`s“. Da ich gerade ganz nah dran bin, berichte ich Euch von meinen Eindrücken und Verantwortungen.

Vorbereitungen für die Rock-Bühne

Die Planungen für dieses Event begannen schon vor Monaten. Unsere kreativen Köpfe haben hier wieder mit aller Deutlichkeit eine Idee geboren, die kreativer nicht sein könnte. Ein großes Treffen von namhaften Herstellern und Fachhändlern ganz unter dem Thema Rock. Die Meeting-Räume nennen sich jetzt „Studio“, runde Stehtische sehen auf einmal aus wie goldene Schallplatten, unsere aetka-Crewshirts sind aufgemacht, als wären wir auf dem Highfield Festival und die Eintrittskarten zur Veranstaltung sehen aus wie Konzerttickets.

Ich bewundere hier immer wieder den Ideenreichtum meiner Kollegen und kreiere selber die unterschiedlichsten Sachen. Mit unserer Buttonmaschine habe ich den letzten Tagen unzählige Motive wie z.B. „Fachhandelsgroupie“, „Top-Verkäufer“ und „Born2Sell“ hergestellt, die zu diesem Event unsere Shirts schmücken werden. Viele Workshops werden stattfinden zu verschiedensten, aktuellen Themen. Die Koordination dieser liegt auch in meinen Händen. Es ist ein schönes Gefühl, als Azubi so viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu dürfen.

Das Ding haben wir gerockt!!!

Zwei Tage voller Emotionen liegen hinter uns. Das aetka Geschäftsführertreffen 2019 ist Geschichte und wird gleichzeitig auch in die Geschichte eingehen. Unser Motto zog sich von der ersten bis zur letzten Stunde über das Wochenende und die Gäste staunten nicht schlecht, als sie unser umgestyltes Hauptgebäude betreten durften. Die Zeit verging wie im Flug, da man ständig in angenehmen Gesprächen war, Vorbereitungen für die nächsten Programmpunkte treffen musste, oder einfach mal mit super Essen die Sonne auf der Terrasse genoss.

Am Sonntag hatten wir außerdem noch einen Workshop von Sales Coach Robert van de Velde, bei dem auch wir, als Azubis und BA Studenten, teilnehmen durften und uns so viele wichtige Informationen zu den Themen Motivation, richtiges Verkaufen und Umgang mit Kunden einholen konnten. Hier noch ein paar Statements von meinen Kollegen dazu:

Selina Paul, Duales Studium, Betriebswirtschaft Handel

„Ich fand, Robert van de Velde war sehr motivierend und humorvoll. Er hat mit vielen Fakten die Situation der Fachhändler analysiert und ihnen gezeigt, wie sie weiterhin ihr Geschäft stärken können. Am Ende wurde eine kleine Übung durchgeführt, wie man die Kunden von seinem Geschäft begeistern kann. Die anschließende Vorstellung der Ideen war sehr aufschlussreich und lustig dargestellt. Ich würde jederzeit wieder teilnehmen.“

Maxemilian Unger, Kaufmann im Groß- und Außenhandel

„Es hat mich sehr gefreut, dass wir als Azubis die Möglichkeit bekommen haben, an einer solchen Schulung teilzunehmen. Es war nicht die klassische Schulung mit den Hardfacts, die man morgen eins zu eins umsetzen kann. Die Veranstaltung sollte eher zum Nachdenken und Umdenken anregen. Ich bin mir sicher, dass unsere Händler, genau wie ich, viel Elan und Motivation für die nächsten Wochen und Monate mitnehmen konnten.“

Jessica Skärke, Duales Studium, Betriebswirtschaft Handel

„Work hard, have fun, make money! In einem fünfstündigen Workshop haben auch wir Azubis neben den aetka-Fachhändlern wichtige Tipps rund um das Thema Verkauf bekommen. Während die Zeit verging wie im Flug, war sein Vortrag eine perfekte Mischung aus Information, Humor und Provokation. Nicht zuletzt dadurch, ist mir besonders ein Mantra in Erinnerung geblieben, welches mich auch künftig auf meinem Karriereweg begleiten wird: Always do better than necessary!“

Auf ein Neues!

Zusammenfassend muss man sagen, was wir hier auf die Beine gestellt haben, war einfach nur spitze und wir können sehr stolz auf uns sein. Das Feedback unserer Gäste war durchweg positiv. Der Zusammenhalt im Unternehmen war wieder einzigartig und wir haben alle an einem Strang gezogen.

Nach dem Geschäftsführertreffen ist vor dem Geschäftsführertreffen, denn die Planungen für nächstes Jahr sind schon wieder gestartet.

Bis später,

Euer Marko

Vom Azubi zum Teamleiter

Neulich habt Ihr auf unserem Azubi-Blog schon Näheres zur B-Ware Vermarktung und unserer KOMSA-Tochter Revived Products erfahren. Heute bekommt Ihr einen noch tieferen Einblick in Form eines Interviews mit einem waschechten Komsianer. Benjamin Pätzold erzählt von seinen Anfängen bei KOMSA und seinem beruflichen Werdegang. Wenn Ihr mehr erfahren wollt, lest einfach weiter!

Wie bist Du zu KOMSA gekommen?

Nach meinem Grundwehrdienst wollte ich eigentlich in die Richtung Kaufmann für Groß- und Außenhandel gehen. Mit meinem guten Realschulabschluss war es allerdings damals nicht so leicht, einen Ausbildungsplatz in dieser Branche zu finden, da es anders als heute, mehr Arbeitssuchende als freie Stellen gab. KOMSA hat mich damals schon fasziniert und so kam ich über die Bewerbung zur Fachkraft für Lagerlogistik in den engeren Kreis und durfte mich hier persönlich vorstellen. In den 2 Tagen Assessment Center habe ich mich mit vielen anderen Mitbewerbern in verschiedenen Bereichen wie z.B. Gruppenarbeiten, Bewerbungsgesprächen und Übungen am PC messen können. Ich konnte die Firma schließlich von mir überzeugen und sogar meine Wunschausbildung als Kaufmann für Groß- und Außenhandel hier anfangen. Und nun bin ich seit mittlerweile 11 Jahren im Unternehmen.

Wie war Deine Ausbildungszeit hier?

Sehr, sehr abwechslungsreich. Es gab damals schon den Durchlaufplan, bedeutet, man durchläuft viele verschiedene Abteilungen in der Firma und lernt eine Menge. Natürlich gehört auch die Arbeit in der Logistik mit dazu, weg vom Schreibtisch, rein in die große Halle, aus der täglich unzählige Pakete das Gelände verlassen. Man baut sich sein eigenes Netzwerk auf, lernt viele verschiedene Leute kennen und ist fasziniert, wie die verschiedenen Abteilungen miteinander verknüpft sind. Ein knappes Jahr vor Ausbildungsende hatte ich mir eine feste Anstellung im Produktmanagement gesichert.

Was waren seitdem Meilensteine für Dich?

Natürlich die Übernahme nach meiner Ausbildung im Produktmanagement.

Am 1.4.2013 war ich beteiligt an der Gründung des Tochterunternehmens „Second Loop“, welches sich vorrangig mit B-Ware beschäftigt. Aus diesem entstand später die Revived Products GmbH, bei der ich auch heute noch als Teamleiter fungiere.

Und auch heute noch ist ein ständiger Meilenstein für mich, das Wachstum und die Entwicklung von Revived Products mit zu erleben und zu gestalten.

Gibt es für Dich einen routinierten Arbeitsalltag?

Ganz klar NEIN. Jeder Tag ist komplett anders. Was Du Dir für den Tag vornimmst, wird meist anders. Das Geschäft mit gebrauchter Ware ist immer noch im Wachstum und boomt. Viele Prozesse müssen wir auch erst noch lernen. Es ist wichtig, priorisiert zu arbeiten, um nicht den Faden zu verlieren.

Was macht KOMSA für Dich besonders?

Hier ist man selber seines eigenen Glückes Schmied. Mit guter Einstellung, Ideenreichtum, Ehrlichkeit und Teamarbeit kann man hier viel erreichen. Die Nähe zum Vorstand ist außergewöhnlich und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Wie siehst Du die Zukunft von KOMSA?

Die Branche und auch das Unternehmen KOMSA wird sich in den nächsten Jahren sehr verändern. Als Innovator neuer Technologien müssen wir vorangehen, gerade in Bezug auf 5G und weitere Zukunftsthemen. Wir wollen weiter ein individueller Dienstleister bleiben, auf den man sich verlassen kann. Im Bereich After Sales und Business to Business, also Geschäft zwischen Händler und Händler, liegt großes Wachstumspotential, welches wir nutzen wollen. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen trotz hoher Konkurrenz am Markt weiter seinen Weg gehen und wachsen wird.

Wie funktioniert bei euch das Zusammenspiel zwischen Arbeit und Familie?

Die Nutzung des betriebseigenen Kindergartens ist ein großes Plus und hilft extrem.
Die individuellen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meinen Sohn jeden Tag selbst in den Kindergarten zu fahren. Ich genieße das sehr. Auch ein Arbeiten im Homeoffice ist möglich. Die Digitalisierung hilft natürlich auch, über WhatsApp stehe ich im ständigen Kontakt zu meiner Freundin und bin immer up to date.

Mit welcher Freizeitbeschäftigung beschäftigst Du Dich am liebsten?

Fußball spielen mit meinem kleinen Sohn und wenn er dann im Bett ist, natürlich auch Fußball schauen.

Beschreibe Dich in 3 Worten?

authentisch, offen, forsch

Hast Du ein Lieblingsurlaubsziel und welche Länder möchtest Du noch bereisen?

Seit Kindheitstagen ist es mein Traum, einmal mit einem Lada Niva durch Russland zu fahren.
Ein unbeschreibliches Erlebnis war der Urlaub in Hongkong.

Was möchtest Du unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Hier stehen Dir alle Wege offen, sei Du selbst, trau Dich, Deine Ideen anzusprechen und umzusetzen. Wenn man will kann man alles erreichen.

Bis Bald,

Euer Marko

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