Azubi bei KOMSA

Autor: Elisa

Mission KOMSA-App: Hinter den Kulissen

Es gibt zahlreiche und vor allem vielfältige Fragen, die sich Azubis und BA-Studenten bei KOMSA stellen. Wo findet denn mein nächstes Meeting statt? Was erleben Vertriebler auf Messen? Und was gibt es morgen zum Mittagessen in der Kantine? Nicht immer ist ein Computer oder Kollege in der Nähe, um sich die nötigen Infos zu holen. Glücklicherweise gibt es für diese Fälle unsere Mitarbeiter-App, die auch mir schon öfters Last-Minute geholfen hat.

Und wer füllt die App mit Infos?

Verantwortlich dafür ist die KOMSA-Unternehmenskommunikation, die sich mit externer und interner Kommunikation beschäftigt. Ihre Arbeit umfasst unter anderem, den Kontakt zur Regional- und Fachpresse zu pflegen und Pressemitteilungen zu verfassen. Für die interne Kommunikation werden zum Beispiel Texte für die Mitarbeiterzeitschrift verfasst.

Ein digitales Informationsmedium für KOMSA-Mitarbeiter ist außerdem unsere myKOMSA-App. Bei KOMSA als Wegbegleiter der Digitalisierung ist das natürlich ein cooles Benefit, auch für uns Azubis. Über die App werden täglich Infos kommuniziert, die für alle unsere Mitarbeiter interessant sind. Unter anderem sind das:

  • Messeberichte
  • Geschäftsnews aus den verschiedenen Abteilungen
  • Infos vom Vorstand
  • Eventnews
  • Verkehrsmeldungen von und für Mitarbeiter
  • Meetingräume
  • Speiseplan uvm.

Ich bin Elisa und hatte bereits die Möglichkeit, in meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation Zeit in der Unternehmenskommunikation verbringen. Ein Teil meiner täglichen Arbeit war das Erstellen der App-Beiträge. Für einen kompletten Text benötigte ich natürlich einiges an Informationen, die ich über Ansprechpartner in den verschiedenen Fachbereichen sammelte. Dadurch konnte ich viele Kontakte knüpfen. Außerdem bekam ich einen Überblick, was die Abteilungen täglich machen und an welchen Projekten sie aktuell arbeiten.

Texten will gelernt (und geübt) sein

Das Verfassen von Texten ist fordernd und spannend. Es gilt, verschiedene Kommunikations- und Wordingvorgaben der KOMSA-Gruppe zu beachten. Ich lernte hier, wie ich aus Stichpunkten oder Interviews einen zusammenhängenden Text erstelle, der für alle Mitarbeiter verständlich ist. Für die App zu schreiben ist eine gute Möglichkeit, um zu lernen, wie man zielgruppengerecht und unterhaltsam Beiträge verfasst. In meiner Ausbildung ist das Texten ein wichtiges Instrument um, wie die Bezeichnung meiner Berufsausbildung schon sagt, zu kommunizieren.

Meine Texterfähigkeit kann ich natürlich auch hier im Blog weiterentwickeln. Wenn Ihr mich noch nicht kennt, dann lest Euch doch mal unseren Vorstellungsbeitrag durch!

Unsere myKOMSA App könnt Ihr Euch übrigens auch privat auf Euer Handy herunterladen, um aktuelle Pressenews und Azubiblog-Beiträge zu verfolgen.

Liebe Grüße,
Eure Elisa

Masterstudium neben dem Beruf? KOMSA macht’s möglich

Hallo zusammen!
Im August hat nicht nur das neue Ausbildungsjahr begonnen. Gleichzeitig haben auch viele Auszubildende und duale Studenten ihre Ausbildung bei KOMSA abgeschlossen und wurden übernommen. Zu diesen zählen Selina Paul (duales Studium Handel in Dresden) und Stephanie Birkenkampf (duales Studium Mittelständische Wirtschaft in Glauchau).
Beide sind ab Oktober fest bei KOMSA angestellt und werden ein Masterstudium anschließen.

Zu ihren neuen Verantwortungen und bleibenden Erinnerungen an die Ausbildungszeit habe ich sie ein bisschen ausgefragt. Was ich dabei erfuhr, das kannst Du im Beitrag nachlesen!

In welchem Team bist Du jetzt eingesetzt?

Stephanie:
Mich findet man als Junior Project Manager Eventmarketing im Eventteam der Saxonum GmbH. Wie der Name schon sagt, planen und organisieren wir die verschiedensten Events bei KOMSA sowie für unsere Kunden und Partner.

Selina:
Meine Stelle nennt sich Solution Sales Manager B2B und ich bin im Mitel-Team der KOMSA Systems GmbH eingesetzt. Im Spezialvertrieb stellen wir komplette Telefonanlagen des Herstellers Mitel für Systemhäuser zusammen.

Was sind Deine Hauptaufgaben?

Stephanie:
Das ist ganz unterschiedlich. Unter anderem kümmere ich mich um das immer wechselnde Teilnahme-Handling bei Veranstaltungen. Außerdem bin ich in der Organisation der IFA im September involviert. Da werde ich dann auch vor Ort mit den anderen Azubis und BA-Studenten die Standbetreuung übernehmen und eine meiner Teammitglieder in der Azubi-Verantwortung unterstützen. Dazu werden einige kleinere Projekte und Veranstaltungen kommen.

Selina:
Da jeder Kunde andere Anforderungen an eine Telefonanlage hat, müssen wir das Gesamtpaket immer neu konfigurieren. Dazu gehören neben der Hardware auch Lizenzen. Diese Lizenzen einzukaufen ist unter anderem auch meine Aufgabe.

Und was begeistert Dich am meisten an der Stelle?

Stephanie:
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Man hat mit den verschiedensten Leuten zu tun, ist bei den ganzen Events in verschiedenen Locations. Es ist jeden Tag was anderes und wird nie langweilig. Außerdem ist mein fünfköpfiges Team total locker und dynamisch – einfach cool.

Eventteam
Das Eventteam rund um Stephanie

Selina:
Mich begeistert, dass es so vielfältig ist. Zu meiner täglichen Arbeit gehören ganz viele Vertriebsaufgaben. Im Lizenzgeschäft trage ich eine sehr große Verantwortung. Außerdem sind unsere Partner echt cool. Man duzt sich meist, und das Miteinander gefällt mir sehr. Ein weiterer Grund, der mich überzeugt hat, ist mein Team. Wir sind fünf Leute und es passt einfach richtig gut!

Ich habe gehört, dass Du jetzt noch ein Masterstudium anschließt!

Stephanie:
Genau, das ist ein berufsbegleitender Masterstudiengang in die Richtung Eventmarketing / Live-Kommunikation an der TU Chemnitz.

Selina:
Ja, und zwar einen Master of Science in Management.

Wie genau wird denn das Studium neben dem Beruf realisiert?

Stephanie:
Die Veranstaltungen in der Uni finden einmal im Monat, von Donnerstag oder Freitag bis Samstag statt. Ich habe eine volle 40-Stunden Woche und zusätzlich Bildungsurlaub. Dadurch, dass viele unserer Events am Wochenende sind, werden sich einige Absetzer ergeben, die ich außerdem nutzen kann.

Selina:
Ich bin einmal im Monat für zwei Tage in der Uni, genauer gesagt Freitag und Samstag. Dafür brauche ich im Monat je einen Urlaubstag. Die Prüfungen werden genauso an diesen Tagen geschrieben. Nebenbei gehe ich, anders als Stephanie, 35 Stunden pro Woche arbeiten, damit ich noch Zeit für das Selbststudium habe.

Wie bist Du eigentlich zu Deiner Stelle gekommen?

Selina:
Schon ziemlich zeitig, zur Halbzeit meines dualen Studiums, habe ich den Wunsch geäußert, nochmal in den Vertrieb zu schauen. Daraufhin bin ich auch direkt im Mitel-Team gelandet. Schon da wurde mir gesagt, dass es eine offene Stelle gibt. Auch wenn ich zu Beginn dachte, dass Telefonanlagen zu verkaufen gar nicht meins ist, merkte ich nach den drei Monaten, dass es mir doch Spaß macht. Nach einigen Gesprächen hatte ich dann den Vertrag zu Beginn dieses Jahres und war in meinen Praxisphasen auch immer schon in dem Team eingesetzt.

Arbeitsplatz im Mitel-Team der KOMSA Systems GmbH
Selina an ihrem Arbeitsplatz im Mitel-Team

Stephanie:
Den Master wollte ich schon länger machen. Außerdem hatte ich auch eine Übernahme im Eventteam im Blick, aber da gab es nie so richtig eine Stelle. Allerdings wird diese jetzt für ein ganzes Jahr frei, so dass ich im Team bleiben kann.

Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei KOMSA?

Stephanie:
Ich war zuerst im Accounting eingesetzt. Am ersten Tag hieß es vor allem Rechnungen sortieren und mir wurden alle wichtigen Systeme gezeigt. Damit war der Tag auch schnell wieder rum. Ich dachte, das würde ich alles nie lernen, aber es ging dann doch echt gut!

Selina:
Ja, das waren schon ganz schön viele Eindrücke auf einmal. Meine erste Abteilung vor drei Jahren war das Kundenkontakt-Center. An meinem ersten Tag saß ich neben einem Call-Agent und habe beim Telefonieren zugehört. Bei dem Wissen, was die Kollegen alle hatten, habe ich mich gefragt, ob ich das irgendwann auch mal alles lernen kann. Und jetzt bin ich echt dankbar dafür, denn all die Systeme kennenzulernen war wirklich nützlich!

Was waren Deine persönlichen Highlights in den letzten drei Jahren?

Stephanie:
Was mir direkt einfällt, ist die IFA 2018. Das war richtig cool und ich habe dort viele KOMSA-Mitarbeiter kennengelernt, mit denen ich vorher noch nie zu tun hatte. Außerdem das aetka-Geschäftsführertreffen 2018, das war auch meine erste Veranstaltung im Eventteam. Wie du merkst, haben meine Highlights immer was mit Events zu tun…

Selina:
Am coolsten fand ich die Azubi-Willkommens-Tage, Weihnachtsfeiern und das Herbstgrillen. Das waren einfach gute Veranstaltungen, um Connections zu anderen Azubis und Studenten zu knüpfen. Auch der Zusammenhalt der KOMSA-Studenten in den Unis war super. Wir haben uns viel mit den anderen Jahrgängen ausgetauscht und uns gegenseitig unterstützt.

Und was nimmst Du Dir aus dem dualen Studium mit ins Berufsleben?

Selina:
Sehr gut fand ich, dass vieles aus der Theorie direkt auf die Praxis angewendet wurde. Wir haben zum Beispiel Simulationen geführt, wie in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden.

Stephanie:
Vor allem die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, auch wenn es natürlich im Unternehmen ganz eigene Prozesse gibt und man das Gelernte nicht immer analog anwenden kann.

Welchen Rat würdest Du neuen Azubis und Studenten mitgeben?

Stephanie:
Immer offen sein, Fragen stellen und einfach auf Leute zugehen. Man findet bei KOMSA immer jemanden, der gerne was erklärt oder mal eine andere Sichtweise auf das Thema hat. Dadurch kann man immer dazu lernen. Sich trauen und vielleicht auch hin und wieder mal einen kleinen Scherz machen, das kommt immer gut an!

Selina:
Definitiv den Kontakt zu anderen Azubis und Studenten aufzubauen und auch zu halten. Da kann man sich immer mal Tipps und Ratschläge holen. Das hat mir sehr geholfen.

Danke an Selina und Stephanie für die spannenden Einblicke. Wenn Du mehr über Zukunftschancen bei KOMSA erfahren willst, dann klick dich doch mal durch unsere neue Karrierewebsite!

Das war’s erstmal von mir, bis bald!
Eure Elisa