Azubi bei KOMSA

Autor: Gastblogger (Seite 1 von 18)

Treff zum gemeinsamen MAMPV’en

Gestern haben wir Azubis uns mal wieder auf den Weg in die Oase zur gemeinsamen Kaffeepause gemacht. Der Blick auf den Kalender verrät: Der November hat begonnen und einen Termin hat jeder von uns vorgemerkt. Es ist wieder MAMPV-Time.

Weiterlesen

Der erste E-Commerce Kaufmann bei KOMSA

Hi Leute,

ich bin Samuel und möchte Euch heute einen Einblick in die Ausbildung als E-Commerce Kaufmann geben. Vielen ist wahrscheinlich unklar, was E-Commerce Kaufleute sind und welche Aufgaben sie bearbeiten. Ich bringe etwas Licht ins Dunkel und zeige Euch, was man im Bereich des Onlinehandels bei KOMSA machen kann.

Weiterlesen

Erinnerungen eines „Exubis“

Mein Start bei KOMSA ist mittlerweile drei Jahre her und nein – es fühlt sich nicht an wie gestern. 😉
Vor drei Jahren begann ich meine Ausbildung zum Mediengestalter bei KOMSA, wie es mir am Anfang „erging“ beschreibt der oben genannte Beitrag hautnah. Weiterlesen

Der etwas andere Arbeitstag – Mit noritel im Außendienst

Hallo Bloggergemeinde,

da ich nun endlich an der Reihe bin, für euch kurz und knackig einen Beitrag zu schreiben, hoffe ich, dass die kommenden Zeilen bei euch Anklang finden. Mein Name ist Paul, ich bin seit August 2016 als Auszubildender im Groß- und Außenhandel bei KOMSA und befinde mich somit unmittelbar vor dem Bergfest meiner 3-jährigen Ausbildung.

Zurzeit bin ich bei noritel im Einsatz, einer Tochterfirma der KOMSA Gruppe. Sie ist Dienstleister im Bereich der mobilen Kommunikation und liefert exklusiv an Unternehmen der Automobilbranche. Ja, ihr lest richtig, in diesem Bereich sind wir auch unterwegs und das schon seit mehreren Jahren. Noritel sorgt u. a. dafür, dass bekannte deutsche Automobilhersteller mit Smartphones und entsprechendem Zubehör ausgestattet werden oder unzählige Autohäuser in Deutschland Multimedia- und Navigationssysteme beziehen können.

Mit noritel auf Achse

Worüber ich euch jedoch eigentlich berichten möchte, ist, dass ich Anfang Januar meinen Kollegen zu einem Außendiensttermin begleiten durfte. Mir ist es deswegen wert, darüber zu schreiben, da solche Termine für einen Azubi sehr außergewöhnlich sind und normalerweise nicht zum geplanten Ausbildungsablauf gehören. Da meine coolen Kollegen bei noritel jedoch stets darauf achten, meine Ausbildung mit so vielen Inhalten wie nur möglich zu füllen, konnte ich einen Termin dieser Art wahrnehmen. Somit hieß es für mich an jenem Tag Hemd bügeln, Anzug „entfusseln“, Schuhe polieren und sauberes Taschentuch einstecken.

Gemeinsam ging es früh gegen 8.00 Uhr auf die Reise in unsere Bundeshauptstadt. Kaum ist man der Berufsschule für ein paar Tage entflohen, saß man mit einem Kollegen im Auto und sprach über gemeinsame Ausbildungserfahrungen (Ich war der Schule also wieder näher als erwartet). Um ca. 11:15 Uhr erreichten wir Berlin und standen vor dem Unternehmen, in welchem der Termin stattfand. Kurz darauf stieß auch unser noritel-Kollege aus dem Wolfsburger Büro hinzu.

Harte Verhandlung oder lockeres Gespräch?

Nun wurde es ernst, der Termin nahte. Ich war in gespannter Erwartung, was für eine Art Gespräch es sein wird. Im Empfangsbereich wurde unsere Technik überprüft, notiert und die Kameras des Smartphones präpariert. Alles Top Secret!

Nach einer kurzen Kennenlernphase und der Vorstellung des Unternehmens noritel ging man dann recht schnell zum Gespräch und Austausch über das im Vorhinein gefertigte Angebot über. Während des dreistündigen Termins kam es zu einem ausgiebigen Gespräch, z. B. bezüglich Notwendigkeiten oder Vor- und Nachteilen bestimmter, zusätzlicher Leistungen. Für mich war es interessant zu beobachten, wie beide Parteien ihre individuellen Ansichten und Wünsche auf einen „gemeinsamen Weg“ brachten und dabei eine in meinen Augen entspannte und lockere Atmosphäre schafften, bei der jeder darauf achtete, zielführend zu agieren.

Fazit

Gegen 16:00 Uhr war der Termin vorüber und wir konnten die Heimreise antreten. Auf dem Weg in die Heimat zogen wir ein ausführliches Resümee über das Erlebte. Die Zeit in Berlin war sehr wichtig, um sich gegenseitig geschäftlich anzunähern, sich auf spezielle Begebenheiten zu verständigen und im Angebot ggf. nötige Veränderungen vorzunehmen. Beide Seiten haben ihre Positionen verständlich gemacht und für gegenseitige Transparenz gesorgt, was meiner Meinung nach die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Für mich persönlich war es ein Erlebnis von großer Bedeutung. Zu dem Beruf, den ich erlerne, gehören solche Termine zum Teil mit dazu. Von daher finde ich es ziemlich genial, dass es mir von noritel ermöglicht wurde, eine solche erste Erfahrung machen zu dürfen und ich mir einige Dinge von meinen stets professionellen und erfahrenen Kollegen abschauen konnte. 🙂

Macht’s gut,

Paul

Paul

2. Ausbildungsjahr

Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Aktuelle Abteilung: noritel

KOMSA bei der Woche der offenen Unternehmen

Ihr wolltet schon immer einen Blick hinter die Kulissen von KOMSA werfen? Jetzt habt ihr die Chance! Vom 13. bis 15. März stellen wir unsere Ausbildungsberufe im Rahmen der „Woche der offenen Unternehmen“ vor und laden euch zu einer kleinen Unternehmensführung ein.  Weiterlesen

Ältere Beiträge