Azubi bei KOMSA

Autor: Gastbloggerin (Seite 1 von 20)

Ausbildungsende und jetzt?

So schnell können zweieinhalb Jahre vergehen…

Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Mein erster Tag bei KOMSA im August 2016.
Nun, im Januar 2019, endet ein weiterer Lebensabschnitt für mich – ich habe meine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation erfolgreich bestanden und abgeschlossen.

Wenn ich auf die Zeit zurückblicke, bleiben mir viele positive, spannende und erfahrungsreiche Erinnerungen.

Ich bin in dieser Zeit stetig an neuen Aufgaben und Herausforderungen gewachsen. Ich habe viele, für mich neue, Bereiche kennengerlernt und konnte meine Stärken herausfinden, an meinen Schwächen arbeiten und schauen, welche Bereiche mir besonders gut liegen und wo ich mich später einmal sehen werde.

Neben ausbildungsspezifischen Bereichen, wie Content Marketing, Grafik oder Eventbereich, habe ich mich auch in anderen Sparten ausprobieren können. Dabei habe ich spannende Einblicke in den Fachhandelsvertrieb, in die Logistik und in den Bereich Human Resources bekommen.

Doch da bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass ich auch die Möglichkeit bekam, Messeerfahrung sammeln zu dürfen, unter anderem auf der IFA in Berlin.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann lies doch gern mal hier unseren aktuellsten Beitrag von der IFA 2018. 😊

Wie geht es weiter?

Nach meiner Ausbildung bestand für mich die Möglichkeit, bei KOMSA übernommen zu werden. Ich habe mich dennoch für einen anderen Weg entschieden und möchte euch gerne erzählen warum:

Mein Ziel ist es, noch einen Schritt weiter zu gehen und zu studieren. Ein Studium im Anschluss ist natürlich auch in Verbindung mit KOMSA möglich. Jedoch möchte ich mich in eine etwas andere Richtung orientieren, welche branchentechnisch von KOMSA abweicht. Ich habe mich für den Studiengang Fashionmanagement & Global Brands entschieden. Darin sehe ich für mich die perfekte Verbindung von betriebswirtschaftlichen Themen und meinem persönlichen Faible für Mode.

Doch erst einmal geht es für mich für vier Wochen nach England, um genau zu sein nach Brighton. Dort werde ich mit anderen Schülern und Studenten zusammenwohnen und einen Sprachkurs belegen.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit und auf alles, was mich erwarten wird.

Ich bedanke mich für die schöne Zeit bei KOMSA und vor allen Dingen bei dem gesamten Azubi-Blog-Team und sage: Man sieht sich immer zweimal im Leben 😊

Liebe Grüße

Lena

Noch sind wir Weltmeister…

…zumindest bis zum Finale am 15. Juli in Moskau.

Enttäuschung in den Gesichtern war auch bei unseren Komsianern zusehen. Nach dem 2:0 für Südkorea stürmten viele Mitarbeiter aus dem Auditorium…
Ja wir waren nicht beim Public Viewing sondern auf Arbeit, um das Spiel zu sehen.

Bei KOMSA war wieder „Get together“, bei dem wir Mitarbeiter uns nach der Arbeit auf ein Bierchen oder ein Steak treffen, um den Feierabend ausklingen zu lassen. Anlass war diesmal das WM-Vorrundenspiel Deutschland gegen Südkorea.

Unsere Vorbereitung war gut: Tischkicker, Trikots der deutschen Nationalelf und Burger in den Farben der Landesflagge. Eine perfekte Grundlage zum 1:0 für Deutschland. Leider gelangte der Burgerduft nicht bis in das Stadion von Kasan. Ich glaube, die Motivation wäre immens gestiegen. 😉

Nichtsdestotrotz, saßen wir auch nach dem Spiel alle zusammen, um uns gegenseitig aufzubauen und das Spiel auszuwerten.
Jede Niederlage ist eine Chance auf einen Neuanfang und bis zum nächsten Get together ist schon wieder alles vergeben und vergessen.

Ihr wollt, wenn Deutschland 2022 das nächste Mal Weltmeister wird, beim Get-Together dabei sein? Dann bewerbt Euch doch für einen Ausbildungsplatz und vielleicht sitzen wir im Auditorium nebeneinander, wenn es mal wieder „Daumen drücken“ heißt. 😉

Sport frei!

Eure Denise

Benefits für KOMSA-Mitarbeiter

Eine Massage während der Arbeit oder ein frisch gereinigtes Auto am Ende des Tages?
Klingt verrückt, ist aber bei KOMSA nichts Außergewöhnliches.
Oft sind die Tage viel zu kurz und es ist schwer, alles unter einen Hut zu bekommen. Bei KOMSA ist das allerdings gar kein Problem. Hier gibt es für die Mitarbeiter verschiedenste Angebote, die während der Arbeitszeit genutzt werden können.

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About Aussies, Barbies & Thongs

G’day, mates!

Es ist soweit – ich berichte euch nun endlich von meinem Auslandspraktikum bei den Aussies in Down Under. Ende des Jahres verabschiedete ich mich für fünf Wochen ins ferne Australien. Auch wenn seitdem schon wieder ein paar Monate vergangen sind, fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen.

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Ein Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet.

Wie entstand eigentlich der Azubiblog?

Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden.

Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter?

Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut.

Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse.

Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren.

Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen.

Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere.

Liebe Grüße,

Eure Emily

Emiliy Dieckmann

Emily Dieckmann

Account Manager

 

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