Azubi bei KOMSA

Autor: Gastbloggerin (Seite 1 von 15)

Noch sind wir Weltmeister…

…zumindest bis zum Finale am 15. Juli in Moskau.

Enttäuschung in den Gesichtern war auch bei unseren Komsianern zusehen. Nach dem 2:0 für Südkorea stürmten viele Mitarbeiter aus dem Auditorium…
Ja wir waren nicht beim Public Viewing sondern auf Arbeit, um das Spiel zu sehen.

Bei KOMSA war wieder „Get together“, bei dem wir Mitarbeiter uns nach der Arbeit auf ein Bierchen oder ein Steak treffen, um den Feierabend ausklingen zu lassen. Anlass war diesmal das WM-Vorrundenspiel Deutschland gegen Südkorea.

Unsere Vorbereitung war gut: Tischkicker, Trikots der deutschen Nationalelf und Burger in den Farben der Landesflagge. Eine perfekte Grundlage zum 1:0 für Deutschland. Leider gelangte der Burgerduft nicht bis in das Stadion von Kasan. Ich glaube, die Motivation wäre immens gestiegen. 😉

Nichtsdestotrotz, saßen wir auch nach dem Spiel alle zusammen, um uns gegenseitig aufzubauen und das Spiel auszuwerten.
Jede Niederlage ist eine Chance auf einen Neuanfang und bis zum nächsten Get together ist schon wieder alles vergeben und vergessen.

Ihr wollt, wenn Deutschland 2022 das nächste Mal Weltmeister wird, beim Get-Together dabei sein? Dann bewerbt Euch doch für einen Ausbildungsplatz und vielleicht sitzen wir im Auditorium nebeneinander, wenn es mal wieder „Daumen drücken“ heißt. 😉

Sport frei!

Eure Denise

Ein Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet.

Wie entstand eigentlich der Azubiblog?

Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden.

Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter?

Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut.

Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse.

Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren.

Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen.

Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere.

Liebe Grüße,

Eure Emily

Emiliy Dieckmann

Emily Dieckmann

Account Manager

 

Zwei Engel und Peter auf geheimer Mission!

Ziel der Mission: Die Inhorgenta 2018, eine der wichtigsten Schmuck- und Uhren-Fachmessen in Deutschland.

Unser Auftrag: Begeisterung für das Thema Smartwatches bei den Besuchern wecken!

Mit einem breit aufgestellten 10-köpfigen Team ging es vom 15.02. – 19.02.2018 zur Inhorgenta auf Mission „Einen Tick smarter“. Zur Unterstützung waren neben den KOMSA-Experten und Vertretern der einzelnen Marken natürlich auch wieder Azubis dabei. Ich, Jenny, durfte zusammen mit Peter und Gina mit nach München, Messeluft schnuppern und Erfahrungen für unsere Azubizeit sammeln.

Doch nun von Anfang an:

Am frühen Morgen traf sich die „Reisegruppe Inhorgenta“ vor dem Hauptgebäude von KOMSA, um pünktlich 08:30 Uhr mit vollgepackten Fahrzeugen loszufahren. Nach einer entspannten Fahrt wurde in München das Zielobjekt- Messehalle A1 in Angriff genommen. Auch wenn die Messebauer schon ganze Arbeit geleistet hatten, hieß es nun Kisten schleppen, Produkte auspacken und Ordnung schaffen. Nach 6 Stunden war damit das erste Etappenziel erreicht. Danach richteten wir unser Hauptquartier ein und trafen uns für ein gemeinsames Abendessen direkt im Hotel. Nach diesem kräftezehrenden ersten Tag waren alle froh, abends ins Bett zu fallen.

Die nächsten Tage liefen immer ähnlich ab und waren doch gefüllt mit täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern galt. Nach dem Aufstehen und gemeinsamer Nahrungsaufnahme zwecks Stärkung für die Mission, begann der Tag mit einer morgendlichen Frühsporteinheit. Messe Mission InhorgentaDas geschah in Form eines kurzen Spaziergangs in der Eiseskälte zur Messehalle.

Die ersten Aufgaben auf der Tagesliste: Counter bestücken und den heißbegehrten Kaffee kochen. Pünktlich um 9 Uhr nahmen die ersten Besucher den Weg zu unserem Messestand auf. Bis 18 Uhr hieß es auch für uns Azubis: Beraten, Flyer verteilen und die Ordnung am Stand aufrechterhalten. Aufgrund der unterschiedlichen Fragen der Besucher und Kunden zu unserem Portfolio und der vielseitigen Marketingleistungen, wurde einem dabei nie langweilig. Während die einen Kunden sich sehr preisbewusst informierten, waren andere überrascht über die riesige Auswahl des Smartwatch-Marktes und ließen sich schnell für die unterschiedlichsten Modelle begeistern.

Nach der Arbeit das Vergnügen

Auf das abendliche Aufräumen des Standes folgte die Nahrungssuche in der Umgebung des Hotels. Nach typisch bayrischem Essen und einem Experiment beim Vietnamesen entschieden wir uns, die letzten beiden Abende beim Italiener zu verbringen.

Trotz blasenübersäter Füße, schmerzenden Beinen und ab und zu fehlender Stimme war es eine wunderschöne neue Erfahrung.

Ich für meinen Teil habe viel dazu gelernt und bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, diese Erlebnisse mit einem tollen Team teilen zu können.
Und vielleicht ergibt sich ja noch eine weitere Möglichkeit für mich, bei einer Messe mitzuhelfen.

Bis zur nächsten Mission,
Jenny

 

Jenny

2. Ausbildungsjahr

Duales Studium BWL Handel

Aktuelle Abteilung: eCommerce & Corporate Web

A wee* travel diary

*schottischer/irländischer Ausdruck – klein, winzig​

Nach dem Abi ins Ausland – ein Traum, der für viele Realität wird. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit, ein Jahr in Australien, Neuseeland oder den USA zu verbringen. Da kann man schon mal ein bisschen Fernweh bekommen – so wie auch ich damals.

Was aber viele nicht wissen ist, dass auch während der Ausbildung oder dem dualen Studium in Absprache mit dem Unternehmen ein Auslandspraktikum machbar ist. Dank dem Förderprogramm der EU für Auszubildende namens ERASMUS+ und KOMSA ging es für mich letztlich 4 Wochen nach Derry – der zweitgrößten Stadt Nordirlands.

Es kann losgehen

Nachdem am Flughafen Leipzig/Halle viele Tränen geflossen sind und ich damit erfolgreich die Aufmerksamkeit auch im Wartebereich auf mich gezogen habe, ging es mit Zwischenstopp in Frankfurt nach Dublin. Dort angekommen stand ich vor der Herausforderung, den richtigen Bus zu finden. Irgendwann fand ich mich dann auf der 3,5-Stunden-Fahrt quer über die Irische Insel wieder, von der ich nur leider nicht viel mitbekam, denn es war schon Nacht.

Für die nächsten vier Wochen sollte ich bei der überaus liebenswürdigen und fürsorglichen Tracey mit ihrem Hund Spanky leben, die mich auch herzlich am Buszentrum von Derry empfangen haben. Viel zu viel leckeres Essen, mindestens vier Tees am Tag und dramatische britische Soapoperas am Abend gehörten von da an zu meinem Alltag.

Englisch-Sprachkurs und geschichtliche Einblicke

In meiner ersten Woche besuchte ich einen Englisch-Sprachkurs in der Foyle International School. Fünf Deutsche, inklusive mir, starteten ihr Auslandspraktikum so in dieser Woche. Im Voraus musste man bereits einen Online-Sprachtest absolvieren. Dadurch wird der eigene Englischlevel festgestellt, sodass die Schule uns anschließend in verschiedene Kurse verteilen konnte. Für mich und meinen deutschen und spanischen Mitschüler standen Themen wie die extrem interessante Geschichte von Derry, typische Redewendungen und  Sprachübungen auf dem Plan. Dank der sympathischen Lehrerin Theres machten die knapp drei Stunden am Tag nicht nur Spaß, sondern brachten mir vor allem in Bezug auf meine Vokabelkenntnisse etwas. So verging die erste Woche wie im Flug.

Arbeiten in einem irischen Unternehemen

Die nächsten drei Wochen unterstützte ich vier Kollegen bei einem Pharmaziegroßhandel. Dieser hat mehrere Standorte und Filialen in der Umgebung sowie einen eigenen Onlineshop. Dort gehörten zu meinen täglichen Aufgaben die Versandvorbereitung von Artikeln, das Ein-, Aus- und Aufräumen der Regale und administrative Dinge. An sich keine riesige Herausforderung, aber die Arbeitsweisen bzw. Produkte, die sich von Deutschland und speziell KOMSA klar unterschieden, machten die Sache noch spannender. Vor allem aber waren es die Menschen, die meinen Alltag so interessant gemacht haben. Man fühlte sich sofort zuhause, wurde als Kollege geschätzt, in Späße mit einbezogen und lieb gewonnen. Ich durfte sogar mal einen kurzen Abstecher in eine Filiale auf der irischen Seite der Grenze machen. So fiel mir der Abschied von meinen neuen Freunden mit Pizza, Bier und einem Geschenk wirklich sehr schwer.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen

Aber natürlich war ich nicht nur zum Arbeiten 1.900 km weit gereist. Ich wollte auch etwas sehen. Ganz oben auf der Liste stand der Giant’s Causeway, das aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen bestehende achte Weltwunder, wie die Iren selbst sagen. Auch wenn wir dem völlig unkontrolliertem Mix aus Sturm, Regen, Schneeregen und Sonnenschein ausgesetzt waren, hat sich die Wanderung definitiv ausgezahlt.

Überhaupt haben die Nordiren das Glück einer so unglaublich schönen und erdenden Landschaft. Vermutlich sind sie vor allem deswegen eines der freundlichsten Völker, mit denen ich es bis jetzt zu tun hatte. Busfahrer bedanken sich bei dir für deine Mitfahrt, fremde Menschen fragen dich, wo du herkommst und geben wertvolle Touri-Tipps. Überhaupt fühlt sich alles ein wenig entspannter an. Selbst in der Hauptstadt Belfast, die gerade so groß ist wie Dresden, war von Alltagsstress nichts zu spüren.

Fazit

Nach vier Wochen unzählig vieler Eindrücke und neu geschlossener Freundschaften kehrte ich schließlich wieder nach Deutschland zurück.

Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, die Möglichkeit eines Auslandspraktikums zu nutzen. Dank KOMSA habe ich wieder einmal viel über mich gelernt und konnte meine Fähigkeiten unter Beweis stellen – schon alleine das ist jede Reise wert.

Hope to see you soon!

Nancy

 

BenutzerfotoNancy

3. Ausbildungsjahr

Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Aktuelle Abteilung: Human Resources

Der Newcomer: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet immer weiter voran. Wir als KOMSA gestalten diesen Weg seit unserer Gründung 1992 mit. Umso wichtiger ist es, auch unseren Nachwuchs auf das digitale Abenteuer vorzubereiten.

Ab August 2018 bilden wir deswegen, als eines der ersten Unternehmen in Deutschland, den Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce aus. Die Ausbildung wird schon lange von vielen Firmen im Online-Geschäftsbereich sehnsüchtig erwartet. Warum, liegt auf der Hand: Die Zahl der Online-Einkäufe steigt immer weiter an. Jedoch die Möglichkeit, selbst Experten in dem Bereich auszubilden, bestand bis jetzt noch nicht. Was den Beruf ausmacht und was ihr mit KOMSA lernen und erreichen könnt, erfahrt ihr heute in diesem Blogbeitrag.

Was lerne ich in der Ausbildung?

E-Commerce Berufsausbildung

Während der 3-jährigen Ausbildung werden für den Beruf wichtige Fähigkeiten und Fertigkeiten in verschiedenen Gebieten erworben. Dazu gehören unter anderem die Erstellung und Pflege eines Onlineshops, Webanalysen, wie etwa die Analyse des Kaufverhaltens von Kunden, Kundenkommunikation oder auch Finanz- und Rechnungswesen. Die nötigen Kenntnisse erfahrt ihr zum einen während eurer praktischen Einsätze bei KOMSA in den verschiedenen Abteilungen, zum anderen in der Berufsschule durch Lernfächer wie:

  • Sortimente im Online-Vertrieb gestalten und die Beschaffung unterstützen
  • Verträge im Online-Vertrieb anbahnen und bearbeiten
  • Online-Marketing-Maßnahmen umsetzen und bewerten
  • Online-Vertriebskanäle auswählen oder den
  • Online-Vertrieb kennzahlengestützt optimieren.

Am Ende dieser spannenden Ausbildung erwarten euch drei schriftliche Abschlussprüfungen sowie ein mündliches Fachgespräch zu einem projektbezogenen Prozess im E-Commerce.

Ich habe die Ausbildung erfolgreich beendet – und dann?

Durch den individuellen Durchlaufplan und die Vielseitigkeit des E-Commerce Bereiches hast du natürlich viele Möglichkeiten deinen Platz in der KOMSA-Unternehmensgruppe zu finden. Wir sind Wegbegleiter und Navigator in der Digitalisierung und stehen somit in verschiedenen Bereichen mit dem Online-Geschäft in Verbindung. Dadurch können wir dir viele spannende Aufgaben bieten.

Was sollte ich mitbringen?

Als Auszubildender in diesem Bereich solltest du vor allem Begeisterungsfähigkeit für Online- und E-Commerce-Trends sowie für technische Innovationen mitbringen. Freude und Interesse am Verkauf und in der Vermarktung stehen für dich an oberster Stelle, genauso wie der Umgang mit Daten und Zahlen. Du bist kommunikativ, kreativ und hast Lust auf dynamische und projektorientierte Arbeitsweisen. Natürlich interessierst du dich auch für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und rechtliche Vorgaben, die du bei KOMSA am lebenden Objekt erfahren wirst.

Die Ausbildung ist genau das Richtige für dich? Dann gleich hier bewerben und vielleicht sehen wir uns ja schon im August wieder, wenn du als einer der ersten Kaufleute im E-Commerce an den Start gehst! 🙂

Liebst,

Nancy

 

BenutzerfotoNancy

3. Ausbildungsjahr

Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Aktuelle Abteilung: Human Resources

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