Azubi bei KOMSA

Author: Selina

Das Gesicht hinter der Rekrutierung – ein Interview mit dem Kopf der Azubis

Hallo neue Azubis! Heute stelle ich Euch im Rahmen eines Interviews das Gesicht hinter der Rekrutierung vor: unsere liebe Paulina. Denn Ihr fragt Euch sicherlich schon die ganze Zeit welches Gesicht Ihr als erstes bei KOMSA sehen werdet. Heute möchte ich Euch helfen, zumindest schon diese Frage beantworten zu können. Paulina ist als Ausbildungskoordinatorin im Bereich Human Resources für uns Azubis tätig. Sie wird Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und Euch während Eurer Berufsausbildung bzw. dualem Studium betreuen. Leider konnte ich das Interview, aufgrund der Corona-Krise, nicht mit ihr persönlich durchführen, hoffe aber ein paar gute Fragen herausgesucht zu haben – let’s go.

Was macht Dir an Deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Ich finde es sehr spannend junge Leute bei ihrer Entwicklung zu beobachten. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie die schüchternen Schüler aufblühen und mit der Zeit selbstbewusste und selbstständige Menschen werden. Daher liebe ich es mit den verschiedensten Charakteren zusammenzuarbeiten. Außerdem kommt jeden Tag eine neue Herausforderung auf einen zu, die gemeistert werden muss – es wird also nie langweilig.

Was ist Dir an einer Bewerbung besonders wichtig?

Generell gilt: wir haben kein „Raster“, was wir über jede Bewerbung legen. Bei uns steht der Mensch mit seinen Stärken und Talenten im Vordergrund. Diesen möchten wir bestmöglich kennenlernen. Deshalb haben wir uns bewusst gegen einen vorgelagerten Onlinetest entschieden, sondern rufen die Bewerber im ersten Step an – wenn uns die Unterlagen überzeugt haben. Für ein Studium oder eine Ausbildung suchen wir junge Menschen, die offen für Neues und Veränderungen, neugierig, selbstständig, sowie engagiert sind. Natürlich sollen unsere neuen Azubis zu unseren KOMSA Werten passen: bodenständig, ehrlich, hilfsbereit und charismatisch. Ebenfalls haben wir die Erfahrung gemacht, dass Bewerber, die bereits neben der Schule arbeiten gehen, selbstständiger sind und wissen, wie hart es ist, eigenes Geld zu verdienen. Gleiches gilt für diejenigen, die bereits Erfahrungen im Ausland sammeln konnten. Natürlich kann man auch während der Ausbildung ein Auslandspraktikum absolvieren.

Wie hast Du Deinen Weg zu KOMSA gefunden?

Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wusste, dass KOMSA eine Tochterfirma in Polen – Wrocław hat. Als gebürtige Polin war für mich das Angebot von KOMSA besonders attraktiv, weil ich auch weiterhin Kontakt mit meinem Heimatland halten und mich mit polnischen Kollegen auf Polnisch austauschen kann.

Warum ist KOMSA der beste Ausbildungspartner?

Wir sind ein guter Ausbildungspartner, weil wir konzernübergreifend unseren eigenen Nachwuchs ausbilden. Wir haben das Ohr stets am Markt und decken bestmöglich interne Anforderungen mit den Bedürfnissen und Talenten der jungen Generation ab.

Beschreibe die Ausbildung bei KOSMA in 3 Worten

flexibel, abwechslungsreich, modern

Was möchtest du zukünftigen Azubis und BA-Studenten mit auf dem Weg geben?

Ihr seid gerade in einer der schönsten, aber auch sehr entscheidenden Phasen Eures Lebens – genießt diese. Nehmt so viel wie möglich mit. Jede Entscheidung, die Ihr jetzt trefft, bringt Euch weiter. Ihr gestaltet selbst Eure Zukunft. Traut Euch und habt Mut neue Sachen auszuprobieren, denn nur so kommt Ihr weiter und lernt auch Euch besser kennen.

Wie sieht dein Alltag außerhalb von KOMSA aus?

Ich bin gerne aktiv unterwegs und sobald ich eine freie Minute habe, treibe ich Sport: Jogge gerne, spiele Squash und laufe im Winter gerne Ski. Außerdem nehmen meine zwei kleinen Töchter sehr viel von meiner Freizeit in Anspruch und füllen meinen Alltag sehr gut aus.

Wie entscheidest Du dich?

Hotel oder Ferienwohnung

Meer oder Berge

Prime oder Netflix

Kaffee oder Tee

Willst auch Du ein Teil der KOMSA werden? Dann bewirb Dich jetzt bei uns für eine Berufsausbildung oder ein duales Studium und lerne noch mehr interessante Gesichter kennen!

Bis bald 🙂

Selina

Coronazeit im Betrieb – so haben wir die Tage erlebt

Hallo zusammen,

Ihr denkt, dass im Büro die ganze Zeit gähnende Leere herrscht? Da irrt Ihr Euch. Ein paar wenige hielten auch während Corona vor Ort im Büro die Fahne hoch, zu denen unter anderem ich zählte.

Es war schon eine merkwürdige Zeit, wenn es so ganz leise im Büro ist. Es hatte natürlich auch ein paar Vorzüge. Allen voran die Stille und Ruhe. Es macht nämlich schon einen Unterschied, ob gerade zehn Mitarbeiter durcheinander reden und dauerhaft in Gesprächen sind, oder man endlich mal „in Ruhe“ telefonieren kann. Es war weniger hektisch und schien fast so, als hätte die Zeit stillgestanden. Aber keine Sorge, ich hatte genug zu tun. Minuten zum durchatmen gab es dann vor allem in den Pausen. In einer netten kleinen Runde, denn am Tisch dürfen derzeit maximal drei Mitarbeiter sitzen. Ebenfalls gibt es neuerdings auch getrennte Aufgänge. Da kann es durchaus mal passieren, dass man in eine „Einbahnstraße“ falsch abbiegt. Ich möchte Euch jetzt natürlich nicht alle unsere Corona-Präventionsmaßnahmen aufzählen, denn die Basics kennt mittlerweile jeder. 🙂

Aber langsam kehrt die Normalität zurück und das ein oder andere bekannte Gesicht läuft einem auch wieder über den Weg. Da ich zu Beginn der Corona-Krise meine Abteilung gewechselt habe, kannte ich viele Komsianer nur vom Telefon oder Microsoft-Teams Besprechungen, was natürlich auch eine neue Erfahrung war. Schaut Euch an, wie es bei KOMSA während der Corona-Zeit erging.

Bis bald!

Country Life – Leben abseits vom Schuss

Hallo Ihr lieben Landleute,
hier ist Selina und heute hört Ihr das erste Mal von mir. 🙂

Das gute Leben auf dem Land wird gerade von der jüngeren Generation oftmals gescheut, aber warum eigentlich?

Liegt es an der Angst, nicht mobil genug zu sein oder doch eher kein Netz zu haben? Aber sind wir doch mal ehrlich: Das Landleben bietet doch einiges mehr als wir glauben. Jeden Morgen von einem lauten „kikeriki“ geweckt zu werden, müsste doch angenehmer sein als von hupenden Autos aus dem Bett gequält zu werden.

Auch Kinder können von Vorteilen des Landlebens profitieren. Zu den populärsten Vorstellungen zählt die soziale Nähe – man trifft sich häufiger. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, stimme ich voll zu, denn häufiger ein Abschiedsgruß an meine Eltern lautete, „Ich gehe dann mal rüber zu Josie“. Ich wette, einige von Euch fühlen sich jetzt angesprochen und halten kurz inne, um ein paar Gedanken an frühere Tage zu verlieren.

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren ziehen mehr Deutsche aus den großen Metropolen weg als zu. Wem gehört dann die Zukunft – Stadt oder Land? Eine Umfrage des Portals Statista im August 2018 zur Präferenz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land ergab, dass rund 38 Prozent der Befragten in einem Dorf leben würden. Die Altersgruppe beschränkte sich dabei auf 18-Jährige. Das Leben auf dem Land ist „in“, und das nicht nur bei Normalbürgern, sondern auch bei Promis. Jedoch bleibt die Idee vom Landleben für viele nur ein Traum. Heimat ist für viele junge Menschen etwas Temporäres. Dabei kann man Heimat nicht nur als einen genauen Ort definieren, sondern auch über ein Gefühl. Somit fühlen sich die Einen in der Stadt heimisch, die Anderen in der Provinz.

Das Comeback der ländlichen Räume

Von wegen auf dem Land gäbe es keine Bushaltestellen, Supermärkte, Apotheken und gute Jobs. Kommt man nach Hartmannsdorf findet man alles, was man braucht. Angefangen beim Aquapark Hartmannsdorf, der im Sommer zu erfrischenden Stunden im kühlenden Nass einlädt, bis hin zum Braugut. Wer gerne zu Schlagern und „neuer Mucke“ abdancen möchte, ist dort genau richtig. Alt und Jung sind dem rustikal-antiken Charme des Braugutes erlegen.

https://www.gemeinde-hartmannsdorf.de/de/Gemeinde_Hartmannsdorf/Gemeindeportrait_1240.html

Das Grün vor der Tür

Wenn ich nach getaner Arbeit einen Schritt vor die Tür setze, spüre ich die gute alte Landluft und um mich herum ganz viel Natur, genau wie zuhause.
Um von meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel auch mal abzuschalten, genieße ich meine freie Zeit dann auch im Grünen. Für die Einen heißt es also raus aus der Stadt und ab aufs Dorf. Die Anderen bleiben in ihrem gewohnten Umfeld und schätzen es auf dem Land zu wohnen und zu arbeiten. 

Das „Abenteuer Landleben“ entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem Mega-Trend in Deutschland. Wer auch gerne bei der Arbeit aus dem Fenster schauen möchte um die Idylle zu sehen, der ist bei KOMSA genau richtig.
Übrigens bietet auch KOMSA die Möglichkeit an, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen. Vom Wohnheim Epsilon gelangt man tagtäglich bequem zu Fuß zur Arbeit.

Scheut Euch nicht davor, auch mal das Leben auf dem Land auszuprobieren!

Bis bald! 🙂