Azubi bei KOMSA

Category: Berufsorientierung (page 1 of 24)

Alle Beiträge zum Thema Berufsorientierung

Nachwuchssuche „goes digital“

Corona hat im letzten Jahr ganz schön viel durcheinander gewirbelt. So große Einschränkungen in allen Lebensbereichen gab es seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch wir als KOMSA bleiben hier nicht verschont und müssen so einiges umkrempeln: Insbesondere bei der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten.

Aber was genau hat sich denn eigentlich verändert?

Im Vergleich zu den letzten Jahren, sind wir auf ein digitales Auswahlverfahren umgeswitcht. Nach wir vor prüfen wir eure Bewerbungsunterlagen sorgfältig und im Anschluss folgen dann die Telefoninterviews. Diese werden in der Regel von Azubis durchgeführt. Ihr braucht hier also keine Angst zu haben- wir wissen ja, wie das ist. 😉 Die „richtigen“ Vorstellungsgespräche laufen anders als gewohnt ab. Statt vor Ort, macht sich Paulina, unsere Ausbildungsverantwortliche, per Microsoft Teams ein Bild von dir. Wenn ihr hier von euch überzeugt, würde man euch normaler Weise zum Bewerbertag vor Ort einladen. Auch hier haben wir alles ein wenig umgekrempelt und senden stattdessen fachspezifische Aufgaben per Mail, die ihr übers Wochenende lösen müsst. Dann ist es euch freigestellt, ob ihr uns die Lösungen per Mail zukommen lassen möchtet, oder in einem separaten Termin präsentieren wollt.

Welche Anforderungen werden an dich gestellt?

Wir bei KOMSA haben kein Raster. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Uns geht es um euch, mit all euren Stärken und Talenten. Wir freuen uns darauf junge Menschen kennenzulernen, die offen für neues sind, neugierig und engagiert auftreten – eben passend zur KOMSA-Philosophie. Mach dir gerne nochmal auf unserer Homepage ein Bild von unserer Philosophie und unseren Werten. 🙂

Warum solltest du zu KOMSA kommen?

  • KOMSA bietet dir spannende Ausbildungsberufe
  • Du bist in einem innovativen Umfeld tätig
  • Du absolvierst einen Unternehmensdurchlauf
  • Eigenverantwortung übernehmen und aktives Mitgestalten der Ausbildung,
  • Mitwirken in Azubiteams wie: Azubiblog, KAOS-Team usw.
  • Du profitierst von zahlreichen Benefits
  • Möglichkeit im firmeneigenen Azubiwohnheim unterzukommen

Na, haben wir dich überzeugt? Wir freuen uns auf deine Bewerbung für das Ausbildungsjahr 2022/23 (auch gerne für dieses Jahr, denn wir haben noch zwei Plätze frei)

Hier geht es zu unserer Überblicksseite: Einstieg für Schüler. Außerdem könnt ihr in diesem Azubiblogeintrag mehr über unsere Ausbildungskoordinatorin Paulina erfahren. Klickt euch rein.

Viele Grüße

Eure Rebekka 🙂

Mission Ausbildung #14

Ausbildung Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement

Hi zusammen,

heute heißt es wieder Mission Ausbildung – deshalb möchte ich Euch heute Philipp vorstellen. Er hat im August 2020 bei KOMSA eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement angefangen. Zuvor lief die Ausbildung noch unter einer anderen Bezeichnung. Gerne könnt Ihr Euch dazu den Beitrag von Emily durchlesen. Neben dem Namen der Lehre haben sich auch im Lehrplan einige Punkte verbessert. Durch veränderte Kompetenzanforderungen an Kaufleute im Groß- und Außenhandel war eine Neuordnung nötig. Außerdem enthält der neu Ausbildungsrahmenplan die betrieblichen Ausbildungsziele, welche durch die Praxisarbeit vermittelt werden sollen.

Überblick

  • Voraussetzung: guter Realschulabschluss oder Abitur
  • Dauer: 3 Jahre
  • Ablauf: abwechselnd Berufsschule und Arbeit
  • Berufsschultage: Blockunterricht, i.d.R. 2-3 Wochen

Wie sehen typische Tätigkeiten aus?

Die Anforderungen haben sich auch dahingehend verändert, dass die Bedeutung an prozessorientierter und projektförmiger Arbeit, sowie an elektronischen Geschäftsprozessen zunehmen wächst. Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement sind sehr gefragt in Handels- und Industrieunternehmen. Einsatzfelder sind unter anderem: Beschaffung von Waren, Erstellen von Marketingkonzepten, Planung und Steuerung der Distribution – unterstützt werden die Geschäftsprozesse mittels digitalen Werkzeugen.

Was hat sich geändert?

Ausbildungsinhalte wurden modernisiert und an die Veränderungen in der realen Arbeitswelt angepasst. Insbesondere durch die wachsende Bedeutung von E-Commerce gibt es neue Schwerpunkte im Rahmenplan. Neuerdings lernt man in der Berufsschule elektronische Lagersysteme kennen. Auch das Thema Projektmanagement hat an Bedeutung gewonnen und wird nun in der Theorie besser berücksichtigt. Eine größere Rolle spielen zukünftig waren- und kundenbezogene Dienstleistungen im Arbeitsalltag. Gleiches gilt für das Thema Nachhaltigkeit –  Azubis lernen, wie sie im Rahmen der Beschaffungslogistik die ökonomischen, ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte von Lieferketten besser, unter dem Nachhaltigkeitsaspekt, bedenken können. Erstmals wurde auch das Thema „Betriebliche Compliance“, also das Einhalten von Gesetzen, Richtlinien, etc. in den Ausbildungsrahmenplan integriert.

Philipp‘s Erfahrungen aus der Praxis

Zurzeit befinde ich mich in der Abteilung Sales-Support. Zu meinen alltäglichen Aufgaben zählen die Auftragserfassung, Angebotserstellung, Nachbearbeitungen von Stornierungen und die Bearbeitung von Retoure. Gerade für meine Berufsschulzeit ist das von Vorteil. Da ich mit vielen Abteilungen im Kontakt stehe, erleichtert mir das nicht nur die Arbeit in meinen nächsten Stationen, sondern verschafft mir auch einen großen Überblick in alle KOMSA-Bereiche.“

Viele Grüße und bis bald! 🙂

Selina und Philipp

Ausbildung in der KOMSA-IT Unsere Perspektive

Unsere Erfahrungen in der Berufsschule

Dieses Mal haben wir IT-Azubis uns überlegt, Euch mal einen Einblick in unseren Alltag in der Ausbildung zum Fachinformatiker zu geben. Florian und ich, Emily, lernen beide in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung und kümmern uns übrigens nebenbei auch um die Blog-IT. Eine kurze Vorstellung zu uns findest Du hier.

Wenn Du Dich also schon mal gefragt hast, was wir in der Berufsschule so lernen, dann solltest du jetzt auf jeden Fall weiterlesen.
Seit diesem Jahr sind ein paar Dinge anders, aber die Lerninhalte sind im Kern nicht allzu unterschiedlich.

Aber was lernt man denn jetzt so als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung?
Zunächst einmal natürlich die allgemeinen Fächer wie Deutsch, Englisch und Gemeinschaftskunde. So richtig interessant wird es dann bei „ITS“ und „EBA“.

Und was soll das sein? „ITS“ kurz für IT-Systeme, vom Rechnen mit verschiedenen Zahlensystemen, Grundlagen der Elektrotechnik und der Netzwerktechnik. Natürlich geht es auch ins Labor zum PC zusammenbasteln, Patchkabel crimpen und Glasfaser spleißen.

„EBA“ oder auch „Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungen“ hier geht es für uns Entwickler zur Sache, Webentwicklung mit HTML und CSS oder klassische Programmierung mit C++. Auch hier darf die Theorie nicht außer Acht gelassen werden. Die Grundlagen des Softwareengineerings vor allem für die Herstellung qualitativ hochwertiger Software brauchen wir auch in unserem Arbeitsalltag.

Das Wissen aus dem Unterricht zum Thema agiles Projektmanagement ist für uns außerdem eine große Hilfe, um uns in den täglichen Aufgaben in den Development-Teams bei KOMSA zurechtzufinden. Hierzu wird Florian Dir noch ein paar interessante Fakten erzählen.

Unser Arbeitsalltag während der Ausbildung

Sicher fragst Du dich jetzt, wie denn unsere Arbeit hier bei KOMSA-IT abläuft,
nachdem Emily Dir nun bereits einen Einblick in unsere Lerninhalte innerhalb der Berufsschule gegeben hat, möchte ich Dir im Folgenden nun einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Wie sehen unsere Arbeitsabläufe aus?
Erst einmal steht die Aufarbeitung eines bestimmten Tasks im Vordergrund, denn das ist ein zentraler Bestandteil. Tasks werden innerhalb unserer KOMSA-IT Boards publiziert und können Themen beinhalten wie zum Beispiel das Erweitern von Quellcode oder das Erstellen von Unittests. Ziel ist es schließlich, bestehende Tasks in Eigeninitiative zu bearbeiten.

Besonders wichtig zur Erreichung dieser Ziele ist dabei die Besprechung per Scrum, welches ein Vorgehensmodell zur agilen Softwareentwicklung darstellt. Hierbei werden die bestehenden Sprints und deren Fortschritte täglich in einer Entwicklerrunde besprochen. Die Sprints haben grundsätzlich eine Dauer von 14 Tagen und werden nach diesen anschließend in einer Retrospektive noch einmal besprochen.

Womöglich wirst Du dich nun auch fragen, welche persönlichen Eigenschaften eine große Rolle spielen könnten.

Hierzu stehen gerade bei der Arbeit mit neuem Quellcode auch wieder gute Kommunikation und Absprache mit den Entwicklerteams im Vordergrund, was natürlich immer einen sehr wichtigen Faktor darstellen wird.

Auch ein erhöhtes Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit sind keine schlechten Eigenschaften, denn vermutlich wirst Du dich an mancher Stelle nicht nur einmal mit dem Aufgeben konfrontiert sehen 😉

Nachdem man die Informationsbeschaffung und Zielvorstellungen besprochen hat, löst Du deine Tasks und trägst damit zu einem wichtigen Teil innerhalb der KOMSA-IT bei.

Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Einblick in die Ausbildung als Anwendungsentwickler und die damit verbundenen Aufgaben geben.

Bis zum nächsten Mal!

Als Marketingazubi im Zentraleinkauf

Während meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation arbeite ich nicht nur in Abteilungen mit einem Fokus auf Marketing. Stattdessen habe ich auch die Chance, in andere Teams und Aufgabenbereiche zu schnuppern. Deshalb verschlug es mich in den Zentraleinkauf – was dort passiert, erfährst Du in diesem Beitrag!

Was kann eine Kauffrau?

Meine duale Ausbildung ist eine kaufmännische Ausbildung – was genau heißt das eigentlich? Es geht darum, dass ich lerne, wirtschaftlich zu handeln und zu arbeiten. Dazu gehören zum Beispiel Grundlagen der Buchführung sowie Bestellungen aufgeben zu können.

Die Buchführung ist Aufgabe des Accountings. Bestellungen werden vom Einkauf getätigt. Sie finden ihren Weg von einer ersten Anfrage bei dem Lieferanten, über dessen Angebot bis hin zur Bestellung, Lieferung und Rechnung sowie eventueller Reklamation. Hierbei unterscheiden wir zwischen dem Einkauf von Ware und dem Einkauf von internem Bedarf, Leistungen und Produkten, die nicht Teil des Hauptgeschäftsfeldes sind. Um alles, was nicht Ware ist, kümmert sich der Zentraleinkauf.

Was bestelle ich also im Zentraleinkauf?

Als Azubi darf ich jegliche Art von Printmedien bei verschiedenen Druckereien bestellen. Aufkleber, Poster, Flyer und sogar mit Logo bedruckte aufblasbare Einhörner für den Pool waren schon dabei 🙂 Dazu kommen Gutscheine und Präsente, die unsere Mitarbeiter zum Geburtstag und Firmenjubiläum erhalten. Weiterhin suche ich nach passenden Hotels und Veranstaltungsorten für Tagungen und Übernachtungen unserer Partner und Kunden in ganz Deutschland.

In meinem Team gibt es selbstverständlich noch weitere Aufgabenfelder. Egal ob es um die Beschaffung von Verbrauchsmaterial wie Kartonagen für die Logistik, Dienstleistern für Wartungsarbeiten oder Soft- und Hardware geht.

Ein Einblick lohnt sich

Auch wenn der Einkauf kein Marketing betreibt, hat die Arbeit dort dennoch indirekt mit meiner Ausbildungsrichtung zu tun. Bei jedem geplanten Event und bei jedem Werbeprodukt für unsere Kunden wird der Zentraleinkauf einbezogen. Wir sind es schließlich, die Produkte und Dienstleistungen bei unseren Lieferanten bestellen.

Die Zeit im Einkauf hat mir geholfen, ein tieferes Verständnis für den Ablauf einer Bestellung zu verstehen. Wenn ich wieder direkt im Marketing arbeite und eine Anfrage an den Zentraleinkauf versende, weiß ich genau, welche Informationen das Team benötigt. Zudem konnte ich auch weitere Kontakte knüpfen und mich im Telefonat mit Lieferanten verbessern.

Die Arbeit im Team war super interessant. Ich bin gespannt, wohin es mich bei KOMSA in meinem dritten Lehrjahr noch verschlägt!

Bis bald 🙂
Elisa

Das Gesicht hinter der Rekrutierung – ein Interview mit dem Kopf der Azubis

Hallo neue Azubis! Heute stelle ich Euch im Rahmen eines Interviews das Gesicht hinter der Rekrutierung vor: unsere liebe Paulina. Denn Ihr fragt Euch sicherlich schon die ganze Zeit welches Gesicht Ihr als erstes bei KOMSA sehen werdet. Heute möchte ich Euch helfen, zumindest schon diese Frage beantworten zu können. Paulina ist als Ausbildungskoordinatorin im Bereich Human Resources für uns Azubis tätig. Sie wird Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und Euch während Eurer Berufsausbildung bzw. dualem Studium betreuen. Leider konnte ich das Interview, aufgrund der Corona-Krise, nicht mit ihr persönlich durchführen, hoffe aber ein paar gute Fragen herausgesucht zu haben – let’s go.

Was macht Dir an Deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Ich finde es sehr spannend junge Leute bei ihrer Entwicklung zu beobachten. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie die schüchternen Schüler aufblühen und mit der Zeit selbstbewusste und selbstständige Menschen werden. Daher liebe ich es mit den verschiedensten Charakteren zusammenzuarbeiten. Außerdem kommt jeden Tag eine neue Herausforderung auf einen zu, die gemeistert werden muss – es wird also nie langweilig.

Was ist Dir an einer Bewerbung besonders wichtig?

Generell gilt: wir haben kein „Raster“, was wir über jede Bewerbung legen. Bei uns steht der Mensch mit seinen Stärken und Talenten im Vordergrund. Diesen möchten wir bestmöglich kennenlernen. Deshalb haben wir uns bewusst gegen einen vorgelagerten Onlinetest entschieden, sondern rufen die Bewerber im ersten Step an – wenn uns die Unterlagen überzeugt haben. Für ein Studium oder eine Ausbildung suchen wir junge Menschen, die offen für Neues und Veränderungen, neugierig, selbstständig, sowie engagiert sind. Natürlich sollen unsere neuen Azubis zu unseren KOMSA Werten passen: bodenständig, ehrlich, hilfsbereit und charismatisch. Ebenfalls haben wir die Erfahrung gemacht, dass Bewerber, die bereits neben der Schule arbeiten gehen, selbstständiger sind und wissen, wie hart es ist, eigenes Geld zu verdienen. Gleiches gilt für diejenigen, die bereits Erfahrungen im Ausland sammeln konnten. Natürlich kann man auch während der Ausbildung ein Auslandspraktikum absolvieren.

Wie hast Du Deinen Weg zu KOMSA gefunden?

Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wusste, dass KOMSA eine Tochterfirma in Polen – Wrocław hat. Als gebürtige Polin war für mich das Angebot von KOMSA besonders attraktiv, weil ich auch weiterhin Kontakt mit meinem Heimatland halten und mich mit polnischen Kollegen auf Polnisch austauschen kann.

Warum ist KOMSA der beste Ausbildungspartner?

Wir sind ein guter Ausbildungspartner, weil wir konzernübergreifend unseren eigenen Nachwuchs ausbilden. Wir haben das Ohr stets am Markt und decken bestmöglich interne Anforderungen mit den Bedürfnissen und Talenten der jungen Generation ab.

Beschreibe die Ausbildung bei KOSMA in 3 Worten

flexibel, abwechslungsreich, modern

Was möchtest du zukünftigen Azubis und BA-Studenten mit auf dem Weg geben?

Ihr seid gerade in einer der schönsten, aber auch sehr entscheidenden Phasen Eures Lebens – genießt diese. Nehmt so viel wie möglich mit. Jede Entscheidung, die Ihr jetzt trefft, bringt Euch weiter. Ihr gestaltet selbst Eure Zukunft. Traut Euch und habt Mut neue Sachen auszuprobieren, denn nur so kommt Ihr weiter und lernt auch Euch besser kennen.

Wie sieht dein Alltag außerhalb von KOMSA aus?

Ich bin gerne aktiv unterwegs und sobald ich eine freie Minute habe, treibe ich Sport: Jogge gerne, spiele Squash und laufe im Winter gerne Ski. Außerdem nehmen meine zwei kleinen Töchter sehr viel von meiner Freizeit in Anspruch und füllen meinen Alltag sehr gut aus.

Wie entscheidest Du dich?

Hotel oder Ferienwohnung

Meer oder Berge

Prime oder Netflix

Kaffee oder Tee

Willst auch Du ein Teil der KOMSA werden? Dann bewirb Dich jetzt bei uns für eine Berufsausbildung oder ein duales Studium und lerne noch mehr interessante Gesichter kennen!

Bis bald 🙂

Selina

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