Azubi bei KOMSA

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Ausbildung abgeschlossen!

Ein weiteres Lehrjahr geht zu Ende und somit auch die Ausbildungszeit für unser 3. Lehrjahr. Unter den Azubis, die dieses Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sind sieben Azubis aus unserem Azubiblog. Natürlich wollen wir den Blog nicht einfach verlassen, ohne noch ein letztes Mal über unsere Zeit bei KOMSA und unsere Pläne für die Zukunft berichtet zu haben.

Wir, Lisa, Selina und Elisa werden Euch in diesem Beitrag berichten, was nun auf uns zukommt. Im nächsten Beitrag erfahrt Ihr noch etwas von den anderen Azubis, die ebenfalls ihre Ausbildung abgeschlossen haben!

Lisa, Kauffrau für Marketingkommunikation:

Ich stehe jetzt am Ende meiner Ausbildung und trotzdem kommt es mir manchmal noch so vor, als hätte diese erst begonnen. Der erste Schritt in den Arbeitsalltag war eine Umgewöhnung. Ein unbekanntes Umfeld, aufgeschlossene und nette Leute und so viel Neues zu Lernen. Rückblickend sind drei Jahre eine wirklich kurze Zeit. In dieser habe ich jedoch umso mehr gelernt und mich selbst weiterentwickeln können. Ich werde immer mit einem Lächeln an meine Ausbildung und all die Leute, welche ein Teil davon waren, zurückdenken. Doch der Weg endet hier noch nicht. In einem anschießenden Studium möchte ich mein erlerntes Wissen erweitert und hoffe auf weitere tolle Erfahrungen.

Selina, Kauffrau im Groß- und Außenhandel:

Ich hätte nie gedacht, dass drei Jahre Ausbildung so schnell vergehen können. Mein erster Arbeitstag bei KOMSA bedeutete für mich einen neuen Lebensabschnitt. Vieles war neu, wie z.B. die 40-Stunden-Woche, die nach der Schulzeit eine große Umstellung darstellte. Zu Beginn meiner Ausbildung hatte ich manchmal noch Zweifel, ob ein Studium doch die bessere Wahl gewesen wäre. Doch ich bin froh zuerst eine Ausbildung gemacht zu haben, um so viele Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln. Jedoch lernt man nie aus und deshalb werde ich im Oktober ein Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften beginnen.

Elisa, Kauffrau für Marketingkommunikation:

Rückblickend vergingen meine drei Jahre bei KOMSA wie im Flug. Ich habe so viele coole Leute kennengelernt, spannende Aufgaben übernommen und konnte bei großen Events aushelfen. Auch wenn ich mein letztes Jahr größtenteils im Homeoffice verbracht habe, werde ich mich dennoch gerne an die Zeit zurückerinnern. Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen habe, werde ich ein Bachelorstudium im Bereich Medien anschließen. In diesem möchte ich meine erworbenen Kompetenzen weiter auszubauen. Ich freue mich schon auf das „Studierendenleben“, von dem alle immer erzählen.

Den Azubiblog werde ich natürlich auch im Gedächtnis behalten und wünsche allen unseren Nachfolger:innen ganz viel Spaß und immer gute Ideen für interessante Beiträge.

Ihr wollt zu unseren Nachfolger:innen gehören? Dann informiert Euch auf unserer Karriereseite über mögliche Stellen.

Macht’s gut!

Lisa, Selina und Elisa

IT-Berufsausbildung neu gedacht

Die auszubildenden Fachinformatiker unseres ersten Lehrjahres werden nach einem neuen Lehrplan unterrichtet. Paul hat Euch mal kurz aufgeschlüsselt, wie sein erstes Jahr bisher verlief. Aber lest selbst. 🙂 Wie die Ausbildung bisher abgelaufen ist, könnt Ihr Euch hier nochmal anschauen.

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Nachwuchssuche „goes digital“

Corona hat im letzten Jahr ganz schön viel durcheinander gewirbelt. So große Einschränkungen in allen Lebensbereichen gab es seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch wir als KOMSA bleiben hier nicht verschont und müssen so einiges umkrempeln: Insbesondere bei der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten.

Aber was genau hat sich denn eigentlich verändert?

Im Vergleich zu den letzten Jahren, sind wir auf ein digitales Auswahlverfahren umgeswitcht. Nach wir vor prüfen wir eure Bewerbungsunterlagen sorgfältig und im Anschluss folgen dann die Telefoninterviews. Diese werden in der Regel von Azubis durchgeführt. Ihr braucht hier also keine Angst zu haben- wir wissen ja, wie das ist. 😉 Die „richtigen“ Vorstellungsgespräche laufen anders als gewohnt ab. Statt vor Ort, macht sich Paulina, unsere Ausbildungsverantwortliche, per Microsoft Teams ein Bild von dir. Wenn ihr hier von euch überzeugt, würde man euch normaler Weise zum Bewerbertag vor Ort einladen. Auch hier haben wir alles ein wenig umgekrempelt und senden stattdessen fachspezifische Aufgaben per Mail, die ihr übers Wochenende lösen müsst. Dann ist es euch freigestellt, ob ihr uns die Lösungen per Mail zukommen lassen möchtet, oder in einem separaten Termin präsentieren wollt.

Welche Anforderungen werden an dich gestellt?

Wir bei KOMSA haben kein Raster. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Uns geht es um euch, mit all euren Stärken und Talenten. Wir freuen uns darauf junge Menschen kennenzulernen, die offen für neues sind, neugierig und engagiert auftreten – eben passend zur KOMSA-Philosophie. Mach dir gerne nochmal auf unserer Homepage ein Bild von unserer Philosophie und unseren Werten. 🙂

Warum solltest du zu KOMSA kommen?

  • KOMSA bietet dir spannende Ausbildungsberufe
  • Du bist in einem innovativen Umfeld tätig
  • Du absolvierst einen Unternehmensdurchlauf
  • Eigenverantwortung übernehmen und aktives Mitgestalten der Ausbildung,
  • Mitwirken in Azubiteams wie: Azubiblog, KAOS-Team usw.
  • Du profitierst von zahlreichen Benefits
  • Möglichkeit im firmeneigenen Azubiwohnheim unterzukommen

Na, haben wir dich überzeugt? Wir freuen uns auf deine Bewerbung für das Ausbildungsjahr 2022/23 (auch gerne für dieses Jahr, denn wir haben noch zwei Plätze frei)

Hier geht es zu unserer Überblicksseite: Einstieg für Schüler. Außerdem könnt ihr in diesem Azubiblogeintrag mehr über unsere Ausbildungskoordinatorin Paulina erfahren. Klickt euch rein.

Viele Grüße

Eure Rebekka 🙂

Mission Ausbildung #14

Ausbildung Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement

Hi zusammen,

heute heißt es wieder Mission Ausbildung – deshalb möchte ich Euch heute Philipp vorstellen. Er hat im August 2020 bei KOMSA eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement angefangen. Zuvor lief die Ausbildung noch unter einer anderen Bezeichnung. Gerne könnt Ihr Euch dazu den Beitrag von Emily durchlesen. Neben dem Namen der Lehre haben sich auch im Lehrplan einige Punkte verbessert. Durch veränderte Kompetenzanforderungen an Kaufleute im Groß- und Außenhandel war eine Neuordnung nötig. Außerdem enthält der neu Ausbildungsrahmenplan die betrieblichen Ausbildungsziele, welche durch die Praxisarbeit vermittelt werden sollen.

Überblick

  • Voraussetzung: guter Realschulabschluss oder Abitur
  • Dauer: 3 Jahre
  • Ablauf: abwechselnd Berufsschule und Arbeit
  • Berufsschultage: Blockunterricht, i.d.R. 2-3 Wochen

Wie sehen typische Tätigkeiten aus?

Die Anforderungen haben sich auch dahingehend verändert, dass die Bedeutung an prozessorientierter und projektförmiger Arbeit, sowie an elektronischen Geschäftsprozessen zunehmen wächst. Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement sind sehr gefragt in Handels- und Industrieunternehmen. Einsatzfelder sind unter anderem: Beschaffung von Waren, Erstellen von Marketingkonzepten, Planung und Steuerung der Distribution – unterstützt werden die Geschäftsprozesse mittels digitalen Werkzeugen.

Was hat sich geändert?

Ausbildungsinhalte wurden modernisiert und an die Veränderungen in der realen Arbeitswelt angepasst. Insbesondere durch die wachsende Bedeutung von E-Commerce gibt es neue Schwerpunkte im Rahmenplan. Neuerdings lernt man in der Berufsschule elektronische Lagersysteme kennen. Auch das Thema Projektmanagement hat an Bedeutung gewonnen und wird nun in der Theorie besser berücksichtigt. Eine größere Rolle spielen zukünftig waren- und kundenbezogene Dienstleistungen im Arbeitsalltag. Gleiches gilt für das Thema Nachhaltigkeit –  Azubis lernen, wie sie im Rahmen der Beschaffungslogistik die ökonomischen, ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte von Lieferketten besser, unter dem Nachhaltigkeitsaspekt, bedenken können. Erstmals wurde auch das Thema „Betriebliche Compliance“, also das Einhalten von Gesetzen, Richtlinien, etc. in den Ausbildungsrahmenplan integriert.

Philipp‘s Erfahrungen aus der Praxis

Zurzeit befinde ich mich in der Abteilung Sales-Support. Zu meinen alltäglichen Aufgaben zählen die Auftragserfassung, Angebotserstellung, Nachbearbeitungen von Stornierungen und die Bearbeitung von Retoure. Gerade für meine Berufsschulzeit ist das von Vorteil. Da ich mit vielen Abteilungen im Kontakt stehe, erleichtert mir das nicht nur die Arbeit in meinen nächsten Stationen, sondern verschafft mir auch einen großen Überblick in alle KOMSA-Bereiche.“

Viele Grüße und bis bald! 🙂

Selina und Philipp

Ausbildung in der KOMSA-IT Unsere Perspektive

Unsere Erfahrungen in der Berufsschule

Dieses Mal haben wir IT-Azubis uns überlegt, Euch mal einen Einblick in unseren Alltag in der Ausbildung zum Fachinformatiker zu geben. Florian und ich, Emily, lernen beide in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung und kümmern uns übrigens nebenbei auch um die Blog-IT. Eine kurze Vorstellung zu uns findest Du hier.

Wenn Du Dich also schon mal gefragt hast, was wir in der Berufsschule so lernen, dann solltest du jetzt auf jeden Fall weiterlesen.
Seit diesem Jahr sind ein paar Dinge anders, aber die Lerninhalte sind im Kern nicht allzu unterschiedlich.

Aber was lernt man denn jetzt so als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung?
Zunächst einmal natürlich die allgemeinen Fächer wie Deutsch, Englisch und Gemeinschaftskunde. So richtig interessant wird es dann bei „ITS“ und „EBA“.

Und was soll das sein? „ITS“ kurz für IT-Systeme, vom Rechnen mit verschiedenen Zahlensystemen, Grundlagen der Elektrotechnik und der Netzwerktechnik. Natürlich geht es auch ins Labor zum PC zusammenbasteln, Patchkabel crimpen und Glasfaser spleißen.

„EBA“ oder auch „Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungen“ hier geht es für uns Entwickler zur Sache, Webentwicklung mit HTML und CSS oder klassische Programmierung mit C++. Auch hier darf die Theorie nicht außer Acht gelassen werden. Die Grundlagen des Softwareengineerings vor allem für die Herstellung qualitativ hochwertiger Software brauchen wir auch in unserem Arbeitsalltag.

Das Wissen aus dem Unterricht zum Thema agiles Projektmanagement ist für uns außerdem eine große Hilfe, um uns in den täglichen Aufgaben in den Development-Teams bei KOMSA zurechtzufinden. Hierzu wird Florian Dir noch ein paar interessante Fakten erzählen.

Unser Arbeitsalltag während der Ausbildung

Sicher fragst Du dich jetzt, wie denn unsere Arbeit hier bei KOMSA-IT abläuft,
nachdem Emily Dir nun bereits einen Einblick in unsere Lerninhalte innerhalb der Berufsschule gegeben hat, möchte ich Dir im Folgenden nun einen Einblick in unsere Arbeit geben.

Wie sehen unsere Arbeitsabläufe aus?
Erst einmal steht die Aufarbeitung eines bestimmten Tasks im Vordergrund, denn das ist ein zentraler Bestandteil. Tasks werden innerhalb unserer KOMSA-IT Boards publiziert und können Themen beinhalten wie zum Beispiel das Erweitern von Quellcode oder das Erstellen von Unittests. Ziel ist es schließlich, bestehende Tasks in Eigeninitiative zu bearbeiten.

Besonders wichtig zur Erreichung dieser Ziele ist dabei die Besprechung per Scrum, welches ein Vorgehensmodell zur agilen Softwareentwicklung darstellt. Hierbei werden die bestehenden Sprints und deren Fortschritte täglich in einer Entwicklerrunde besprochen. Die Sprints haben grundsätzlich eine Dauer von 14 Tagen und werden nach diesen anschließend in einer Retrospektive noch einmal besprochen.

Womöglich wirst Du dich nun auch fragen, welche persönlichen Eigenschaften eine große Rolle spielen könnten.

Hierzu stehen gerade bei der Arbeit mit neuem Quellcode auch wieder gute Kommunikation und Absprache mit den Entwicklerteams im Vordergrund, was natürlich immer einen sehr wichtigen Faktor darstellen wird.

Auch ein erhöhtes Durchhaltevermögen und Beharrlichkeit sind keine schlechten Eigenschaften, denn vermutlich wirst Du dich an mancher Stelle nicht nur einmal mit dem Aufgeben konfrontiert sehen 😉

Nachdem man die Informationsbeschaffung und Zielvorstellungen besprochen hat, löst Du deine Tasks und trägst damit zu einem wichtigen Teil innerhalb der KOMSA-IT bei.

Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Einblick in die Ausbildung als Anwendungsentwickler und die damit verbundenen Aufgaben geben.

Bis zum nächsten Mal!

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