Azubi bei KOMSA

Kategorie: Duales Studium (Seite 1 von 12)

Alles über das duale Studium bei der KOMSA.

Vollzeit- vs. duales Studium

„Was willst Du eigentlich nach dem Abitur machen?“, unzählige Male bekommst Du diese Frage in den letzten Zügen Deiner schulischen Laufbahn gestellt. Der Plan nach dem Abitur ist das Top-Thema. Zu Recht! Nach dem Abitur ist vor der Ausbildung oder dem Studium. Gerade bei Letzterem gibt es unzählig viele Richtungen, die man einschlagen kann. Hast Du dann den für Dich idealen Studiengang gewählt, stehst Du gleich vor der nächsten Frage: Vollzeit- oder duales Studium?

Diese Frage habe auch ich mir im letzten Jahr meines Abiturs gestellt. Zunächst habe ich mich voller Euphorie in ein Vollzeitstudium gestürzt. Nach geraumer Zeit ist mir dann jedoch bewusst geworden, dass ein duales Studium bei KOMSA wesentlich besser zu mir passt.

Deshalb möchte ich Dir heute davon berichten, welche wesentlichen Unterschiede zwischen einem Studium bei KOMSA und einem Vollzeitstudium an einer Uni oder Hochschule mir aufgefallen sind.

no pain no gain

Du schaffst das!

Klar, wer studieren möchte, weiß, dass das kein Zuckerschlecken wird. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die uns dualen Studenten bei KOMSA das Studentenleben etwas leichter machen. Einmal pro Semester sitzen 200 Vollzeitstudenten panisch vor ihren Computern, um einen von 100 Plätzen in einer wichtigen Pflichtvorlesung zu ergattern. Wir KOMSA-Studenten hingegen müssen uns darüber keine Gedanken machen. Unseren Stundenplan bekommen wir vorgegeben und können uns so auch sicher sein, dass wir alle Pflichtveranstaltungen wahrnehmen. Trotzdem ist der Studieninhalt identisch zu dem des Vollzeitstudiums. Um diesen vermittelt zu bekommen, haben wir auf Grund der Praxisphasen aber etwas weniger Zeit. Deshalb ist in der Regel jeder Tag in der Theoriezeit mit Vorlesungen gefüllt.

Wichtig ist auch die Erholung vom Lernen und den Prüfungen. Uns dualen Studenten bei KOMSA steht dafür eine bestimmte Anzahl an Urlaubstagen im Jahr zur Verfügung. Die bekannten Semesterferien gehen natürlich länger. Jedoch muss diese Zeit in der Regel dafür genutzt werden, Prüfungen zu schreiben, gegebenenfalls Hausarbeiten zu verfassen, Pflichtpraktika zu absolvieren und arbeiten zu gehen. Das kürzt die freie Zeit erheblich ein.

Theorie vs. Praxis

Während im Laufe eines Vollzeitstudiums die Vermittlung der Theorie im Fokus steht, ist gerade das duale Studium bezeichnend dafür, Theorie und Praxis zu gleichen Anteilen miteinander zu verzahnen. Somit kann das theoretisch Gelernte direkt in der Praxis angewandt werden. Das hat den großen Vorteil, dass schon wichtige Praxiserfahrungen gesammelt werden und man schon ein Gespür dafür entwickelt, in welcher Abteilung man sich einen Einstieg nach dem Studium vorstellen kann. Die Praxiserfahrung im Vollzeitstudium hingegen wird lediglich während diverser Praktika gesammelt. Diese müssen von einem selbst und vor allem rechtzeitig organisiert werden, denn wer zuerst kommt, malt in diesem Falle auch zuerst. Der Punkt geht also an das duale Studium!

Auslandserfahrung

Viele Studenten erhoffen sich, während des Studiums Auslandserfahrungen zu sammeln. Irrtümlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es gerade im dualen Studium nicht möglich wäre, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die KOMSA beweist da aber das Gegenteil. Welche spannenden und neuen Erfahrungen man während so eines Auslandsaufenthaltes sammeln kann, schildern Gina und Nancy in ihren Beiträgen.

Finanzierung

Verdiene Geld im dualen Studium

Das liebe Geld – ein wichtiges Thema während des Studiums. Wie finanziere ich das denn eigentlich? Im Vollzeitstudium muss man diese Frage selbst beantworten. Das Stichwort ist da „die Selbstfinanzierung“. Klarer Vorteil des dualen Studiums! Hier bekommst Du eine Ausbildungsvergütung und verdienst somit schon während des Studiums Dein eigenes Geld.

Schlussendlich musst Du selbst entscheiden, welcher Weg der Richtige für Dich ist. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Ich hoffe, ich konnte jedoch zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen und Dir helfen.

Welchen Weg wirst du gehen?

Wenn Du jetzt erfahren möchtest, wie so ein duales Studium bei KOMSA generell aussieht und was es beinhaltet, dann lies Dir doch gern Patricia’s Beitrag durch oder schau direkt auf unserer Homepage vorbei.

Das war’s erstmal wieder von mir. Bis bald!

Jessica

Neuer Azubi in neuer Tochterfirma

Wer bin ich? Die Anfänge eines dualen Studenten…

Hey alle zusammen,
Mein Name ist Bill, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Freiberg. Seit Oktober studiere ich an der Berufsakademie Dresden  Betriebswirtschaft Handel. Weiterlesen

„Willst auch Du mit KOMSA groß werden?“

Hallo zusammen,

heute melde ich mich nicht aus Hartmannsdorf, sondern aus dem schönen Dresden.
Hier befinde ich mich aktuell in meiner zweiten Theoriephase an der BA.
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„Hej Du, auch neu hier?“

Hallihallo zusammen,

freut mich, dass es euch zu meinem ersten eigenen Blogbeitrag verschlagen hat.
Und wie es der Zufall so will, soll dieser direkt von mir selbst handeln – Die Neue im Azubiblog.

Dann schnappt euch mal ein Eis, setzt euch in die Sonne und habt viel Spaß beim Lesen.

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Fit für’s Bewerbungsgespräch?

Eine 9. Klasse der Oberschule Adam-Ries aus Annaberg-Buchholz durfte im Rahmen des ZimU-Projektes  live bei einem Bewerbungsgespräch dabei sein. Die Schulklasse beobachtete ein Rollenspiel zwischen einer Bewerberin und einer Personalbeauftragten und wertete das Gespräch im Anschluss anhand von gesammelten Eindrücken und Mitschriften aus.

Was sollte euch beim Bewerbungsgespräch eigentlich auf keinen Fall passieren?

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https://youtu.be/urKTbNqIVLw

Anhand des kurzen Videos könnt ihr euch ja bereits selbst einen kleinen Eindruck machen. Doch daraufhin bezogen kommen hier nochmal unsere 5 DON’Ts in einem Bewerbungsgespräch:

  • Schüchtern sein – betritt den Raum selbstbewusst und schau deinem Gegenüber in die Augen, wenn ihr miteinander redet
  • Unvorbereitet ins Gespräch gehen – informiere dich selbstständig vor einem geladenen Gespräch über den Arbeitgeber und deinen Wunschberuf
  • Gleichgültigkeit verkörpern – sei dir sicher, dass du der Ausbildung/dem Studium auch aus eigener Überzeugung nachgehen willst und gib deinem Gegenüber zu verstehen, warum genau du der richtige Kandidat für die umworbene Stelle bist
  • Kein Engagement zeigen – bemühe dich auch bereits während der Schulzeit um vielseitige Praktika. Das hilft dir nicht nur herauszufinden in welche Richtung es eventuell später für dich gehen wird, sondern kommt bei Bewerbungstrainings auch immer gut beim Arbeitgeber an
  • An sich selbst zweifeln – sei überzeugt von dir selbst und dem was du kannst beziehungsweise zu bieten hast! Überzeuge mit deinen Stärken und stehe deinen Schwächen verbesserungsbereit gegenüber

Hier findet ihr noch mehr Tipps für ein gelungenes Bewerbungsgespräch und die richtige Bewerbung.

Habt also keine Angst vor Bewerbungsgesprächen!  Wir hoffen euch vielleicht auch bald bei KOMSA begrüßen zu dürfen – einen kleinen Einblick wie das Verfahren bei uns abläuft habt ihr ja schon mal bekommen. 🙂

Bis bald und viele Grüße,

Sophia

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