Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Über die zahlreichen Mitarbeiterangebote hier bei KOMSA haben wir ja bereits berichtet. Doch neben den vielen Angeboten für das leibliche und seelische Wohl gibt es auch noch einige Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, die KOMSA seinen Mitarbeitern ermöglicht.
Über ein ganz besonderes Programm habe ich mit Kevin, einem unserer Account Manager, sprechen können: Das Junior Advisory Board oder kurz JAB. Was das ist und worum es dabei geht, erklärt er Euch am besten selbst:

JAB – Was steckt dahinter?

Robby: Hallo Kevin! Danke, dass Du Zeit gefunden hast unseren Lesern ein paar wissenswerte Fakten zum Thema JAB zur Verfügung zu stellen.

Kevin: Hi, aber gerne doch, kein Problem!

Robby: Erste Frage vorweg: Seit wann bist Du bei KOMSA und wie bist Du hierher gekommen?

Kevin: Ich habe 2012 als Azubi im Groß- und Außenhandel angefangen, habe dann bis 2015 gelernt und bin seitdem hier fest angestellt bei der KOMSA Enterprise Services GmbH.

Robby: Was kann man sich unter dem JAB denn eigentlich vorstellen?

Kevin: Das JAB kann man wahrscheinlich am besten mit „Beratendes Gremium“ übersetzen. Dieses Gremium besteht aus einer ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern, die in der Regel noch recht jung im Unternehmen sind und damit noch nicht unter der berüchtigten Betriebsblindheit leiden. Die Gruppenmitglieder arbeiten dann ein Jahr eng mit dem Vorstand zusammen. Das Ziel ist es dabei, kreative Ideen und Konzepte zu entwickeln, die das Unternehmen noch weiter vorantreiben.

Robby: Man könnte also sagen, dass die Aufgabe des JAB vor allem darin liegt, bestehende Firmenprozesse zu untersuchen und im besten Falle zu optimieren?

Kevin: Genau, das war zumindest in unserem „JAB-Jahrgang“ der Schwerpunkt. Dazu wurden auch immer wieder verschiedene Kollegen aus Führungspositionen eingeladen etwas über ihre Bereiche zu erzählen. Uns als JAB’lern hat das dann einen viel besseren Überblick über die einzelnen Teile von KOMSA gegeben. So lernt man auch sehr viel außerhalb seines eigenen Bereiches kennen.

Robby: Wie kann man sich denn dann die Arbeitsweise im Junior Advisory Board vorstellen?

Kevin: Am Anfang der einzelnen Veranstaltungen haben wir immer die jeweiligen  Bereiche der Teilnehmer durchleuchtet. Dadurch konnten wir uns gut über aktuelle Themen austauschen. Oftmals hat Jürgen Unger – Aufsichtsratsmitglied, einer der Firmengründer und 25 Jahre lang Teil der Unternehmensleitung als COO – dann auch aus Sicht des Vorstandes die aktuellen Themen, Anliegen und Schwerpunkte von KOMSA geschildert. Außerdem hat er mit uns die betriebswirtschaftliche Auswertung der jeweiligen Monate besprochen. Wir haben vom Vorstand eine Langzeitaufgabe bekommen, die es über die Zeit des JAB zu bearbeiten galt. In unserem Fall ging es darum, eine Idee zu entwickeln, mit der sich KOMSA flexibler auf die sich schnell verändernden Marktbedingungen einstellen und reagieren kann. Dazu wurden dann wiederum Gruppen gebildet, um dem Vorstand mehrere Lösungsvorschläge präsentieren zu können.

Robby: Wie bist Du selbst zum JAB gekommen?

Kevin: Das läuft in der Regel über die jeweiligen Teamleiter. Diese können Vorschläge einreichen und damit die zukünftigen JAB’ler nominieren. Daraufhin folgen dann mehrere Rücksprachen über verschiedenste Auswahlkriterien. Anschließend kam meine Teamleiterin damals auf mich zu und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte daran teilzunehmen.

Robby: Das klingt ja alles nach einer sehr ehrenvollen Aufgabe! Was ist denn dein eigenes Fazit zum JAB?

Kevin: Das Programm ist auf jeden Fall eine sehr schöne Sache. Man lernt viel dazu, vor allem über interne Strukturen und Zusammenhänge bei KOMSA. Es war auch sehr interessant viele Dinge mal aus Sicht des Vorstandes betrachten zu können. Dadurch konnten wir gewisse Entscheidungen ganz anders nachvollziehen. Wir konnten auch jederzeit mit Fragen und Anregungen auf den Vorstand zukommen und fanden immer ein offenes Ohr, was sehr angenehm war.

Robby: Kevin, ich danke Dir für deine Zeit und wünsche Dir weiterhin viel Erfolg im Unternehmen!

Kevin: Kein Problem, Ich danke Dir.

Das Wort zum Schluss

Mir bleibt nun nur noch einmal Danke an Kevin zu sagen für das angenehme Interview.
Ich hoffe, Ihr hattet viel Spaß beim Lesen und  konntet ein paar Interessante Eindrücke in die Arbeit des JAB bekommen.

Bis dahin und viele Grüße

Euer Robby