Azubi bei KOMSA

Denise Weißbach

3. Ausbildungsjahr

Ausbildung zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung)

Denise Weißbach

An der KOMSA gefällt mir am besten: der persönlich-familiäre Umgang miteinander, die vielen Entwicklungsmöglichkeiten, die zukunftsweisende Branche
Ich in drei Worten: diplomatisch, lustig, ironisch
Mein Lebensmotto: Es gibt keine Zufälle, alles ist vorherbestimmt!
Aufgaben im Azubiblog:
  • Koordination & Organisation
  • Schreiben von Beiträgen
  • Kontrolle der Beiträge

 

Beiträge von Denise

About Aussies, Barbies & Thongs

G’day, mates! Es ist soweit – ich berichte euch nun endlich von meinem Auslandspraktikum bei den Aussies in Down Under. Ende des Jahres verabschiedete ich mich für fünf Wochen ins ferne Australien. Auch wenn seitdem schon wieder ein paar Monate vergangen sind, fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen. Weihnachten mal anders Pünktlich an Heiligabend hieß es für mich Rucksack schnappen und auf ins 16.000 Kilometer entfernte Sydney. Auf keinen Fall fehlen durften meine Thongs, wie Aussies liebevoll ihre Volkskleidung Flip-Flops bezeichnen. 30 anstrengende Stunden später konnte das Abenteuer dann endlich beginnen – doch halt – erst einmal den Kampf gegen den Jetlag gewinnen. 10 Stunden Zeitverschiebung gingen dann doch nicht ganz problemlos an mir vorbei. Tonnen bunter Lichterketten, Tannenbäume und 30 Grad erwarteten mich am 25. Dezember, dem traditionellen Tag der Familie. Barbie geht immer, auch an Weihnachten. Gemeint ist nicht die blonde Puppe, sondern ein ausgiebiges Barbecue, das viele Aussies gemeinsam mit ihren Familien und Freunden am Strand genießen. Tischfeuerwerk und Knallerbsen? Nicht bei den Aussies… Nach ein paar Tagen Sydney und Umgebung erkunden, folgte auch schon das spektakuläre Highlight meines Aufenthalts – Silvester vor dem weltberühmten Sydney Opera House. Anders als bei uns sind eigene Silvesterraketen und Co verboten. Stattdessen gibt es kontrollierte öffentlich organisierte Feuerwerke, wobei das im Hafen von Sydney wohl das Berühmteste ist. Ich wartete gemeinsam mit über einer Million weiteren Menschen darauf, als Erster in das Jahr 2018 zu starten. Die Zeit bis 24 Uhr verging schnell, denn neben Flugshow und Lichterparade im Hafenbecken gab es bereits 21 Uhr ein „kleineres“ Familien-Feuerwerk für alle Kinder. Für mich war bereits da schwer vorstellbar, dieses Feuerwerk noch zu toppen. Doch frei nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“ startete um Mitternacht ein zwölfminütiges Feuerwerk (der Gefühle). Eine Minute für jeden Monat des vergangenen Jahres. Jede Minute hatte ihr eigenes Finale, jedes Finale noch besser als die Minute zuvor. Ich staune noch heute darüber. Im Video seht ihr übrigens das Finale der 12. Minute. Work before Pleasure In den folgenden Wochen arbeitete ich bei einem Lebensmittelhandel und konnte durch den täglichen Kundenkontakt meine Englischkenntnisse verbessern und Geschäftsprozesse in einem anderen Land und einer anderen Branche kennenlernen. Nach Feierabend und an den Wochenenden blieb noch genug Zeit, um Sydney zu genießen, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, Tiere zu sehen und zu reisen. Aber seht doch einfach selbst 🙂 Over and Out Eure Gina ...

Test? Zeitdruck? Noch nicht gelernt? – Keine Panik!

Die einen haben ihn öfter, die anderen eher weniger, aber jeder von uns hat ihn schon mal gehabt – diesen einen Schockmoment! Der Moment, in dem einem einfällt, dass bald ein wichtiger Test ansteht und man noch gar nicht gelernt hat. Keine Panik! Denn heute bekommt Ihr die besten Last-Minute-Tipps zum Lernen von einem richtigen Experten, nämlich mir. 🙂 Last-Minute-Tipps: Tipp 1: Post its, Post its, Post its – Was Du häufig siehst, stampft sich in deinem Kopf fest. Schreibe dir die wichtigsten Schlagwörter, Fakten oder Vokabeln auf knallbunte Klebezettel. Verteile diese dann überall da, wo Du in deinem Alltag oft vorbeiläufst – Zimmertür, Kühlschrank oder Stehlampen. Durch das ständige wiederholte Sehen und Lesen der Zettel merkst Du dir die darauf stehenden Informationen schon fast automatisch. Tipp 2: Immer wieder dasselbe – Stoffwiederholungen sind nicht nur in der Verbindung mit Klebezetteln eine gute Idee, sondern auch allgemein. Kurz vor dem Schlafengehen einfach immer wieder nochmal alles durchgehen? Das ist eine mehr als gute Idee, denn wir verinnerlichen vor dem Schlafengehen Informationen durchschnittlich am besten und schnellsten. Tipp 3: Kreativ geht es immer am besten – Das ist nicht nur mein persönlicher Lieblingstrick, sondern auch der von den richtigen Profis. Man hat schon oft bei irgendwelchen Shows gesehen, dass Leute sich durch Eselsbrücken sehr schnell und vor allem viele Informationen merken können. Und was die können, das kannst Du auch! Dabei ist das Motto – je abgefahrener die Eselsbrücke, desto prominenter ist sie im Kopf. Tipp 4: Hör auf dich! – Jeder hört sein Lieblingslied so oft, bis man es auswendig kann. Und so kannst Du es auch machen. Sprich oder singe dir deine wichtigsten Themen auf dein Smartphone oder Musikplayer. Das hat für dich zwei Vorteile: Als erstes lernt man Gehörtes einfacher als Gelesenes. Zweitens kannst Du jederzeit und überall lernen, zum Beispiel beim Joggen oder auch beim Busfahren. Tipp 5: Der erlaubte Spicker – Mit einem Spicker kannst Du dich bestens vorbereiten. Natürlich nicht, um ihn während der Arbeit zu benutzten, sondern zum effektiven Lernen! Notiere dir auf einem kleinen Spicker alle wichtigen Infos kurz und knapp. So hast Du nur die wichtigsten Sachen auf einem Blick und lernst durch das Kurzfassen und Abschreiben schon fast von selbst. Tipp 6: Videos fürs Gehirn – Irgendwann werden die ganzen Mitschriften, Zettel und Texte einfach zu viel oder man fängt an, Sachen einfach nicht mehr zu kapieren. Da hilft es meistens, sich das Thema noch einmal von jemand anderem erklären zu lassen. So erhältst Du auch nochmal eine andere Sicht auf die Dinge. Da wir zum Glück im Zeitalter von YouTube und Co. leben, findet man dort zu wirklich sehr vielen Themen ein Video. Es gibt auch extra YouTube-Kanäle und YouTuber die sich darauf spezialisiert haben, Schulstoffe und Themen einfacher und cooler zu erklären. So kannst Du vielleicht auch Lücken in deinem eigenen Wissen bemerken und füllen. Tipp 7: Gönn dir mal eine Pause! – Bei dem ganzen Lernen ist der Kopf irgendwann auch mal voll und man kann nichts mehr aufnehmen. Da bringt es nicht viel, auf Druck weiter zu lernen, denn der Kopf braucht auch mal eine Pause. Lass dich einfach mal von Sachen ablenken und das Gehirn baumeln. Du wirst sehen, danach ist das Lernen viel einfacher. Tipp 8: Mach dir keinen Stress! – Denke kurz vor dem Test einfach mal an etwas anderes. Auf Druck lernt man nicht am besten und die meisten Informationen gehen verloren. Fokussiere dich lieber darauf, dass Du zu deinem Test fit und ausgeschlafen bist, denn so bist Du am konzentriertesten und vermeidest Fehler. Nun wünsche ich Euch viel Glück bei dem garantiert erfolgreichen Schaffen eurer Tests, Prüfungen und Co. Ich hoffe, meine Tipps helfen Euch weiter! Und denkt immer daran, zu jedem gutem Ergebnis gehört auch immer ein wenig Glück. Ich drücke Euch die Daumen! Eure Lina 🙂 ...

Glad Påsk!?

Nein, die Überschrift ist kein Blindtext, der vergessen wurde. Glad påsk, oder wie wir in Deutschland sagen würden „Frohe Ostern“ ist das schwedische Pendant zu unserem Osterfest. Dank der schwedischen Wurzeln unseres Firmengründers Gunnar Grosse habe ich mich gefragt, wie das beliebte Fest denn in seiner Heimat gefeiert wird. ...

Ein Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet. Wie entstand eigentlich der Azubiblog? Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden. Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter? Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut. Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse. Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren. Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen. Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere. Liebe Grüße, Eure Emily Emily Dieckmann Account Manager   ...

Der etwas andere Arbeitstag – Mit noritel im Außendienst

Hallo Bloggergemeinde, da ich nun endlich an der Reihe bin, für euch kurz und knackig einen Beitrag zu schreiben, hoffe ich, dass die kommenden Zeilen bei euch Anklang finden. Mein Name ist Paul, ich bin seit August 2016 als Auszubildender im Groß- und Außenhandel bei KOMSA und befinde mich somit unmittelbar vor dem Bergfest meiner 3-jährigen Ausbildung. Zurzeit bin ich bei noritel im Einsatz, einer Tochterfirma der KOMSA Gruppe. Sie ist Dienstleister im Bereich der mobilen Kommunikation und liefert exklusiv an Unternehmen der Automobilbranche. Ja, ihr lest richtig, in diesem Bereich sind wir auch unterwegs und das schon seit mehreren Jahren. Noritel sorgt u. a. dafür, dass bekannte deutsche Automobilhersteller mit Smartphones und entsprechendem Zubehör ausgestattet werden oder unzählige Autohäuser in Deutschland Multimedia- und Navigationssysteme beziehen können. Mit noritel auf Achse Worüber ich euch jedoch eigentlich berichten möchte, ist, dass ich Anfang Januar meinen Kollegen zu einem Außendiensttermin begleiten durfte. Mir ist es deswegen wert, darüber zu schreiben, da solche Termine für einen Azubi sehr außergewöhnlich sind und normalerweise nicht zum geplanten Ausbildungsablauf gehören. Da meine coolen Kollegen bei noritel jedoch stets darauf achten, meine Ausbildung mit so vielen Inhalten wie nur möglich zu füllen, konnte ich einen Termin dieser Art wahrnehmen. Somit hieß es für mich an jenem Tag Hemd bügeln, Anzug „entfusseln“, Schuhe polieren und sauberes Taschentuch einstecken. Gemeinsam ging es früh gegen 8.00 Uhr auf die Reise in unsere Bundeshauptstadt. Kaum ist man der Berufsschule für ein paar Tage entflohen, saß man mit einem Kollegen im Auto und sprach über gemeinsame Ausbildungserfahrungen (Ich war der Schule also wieder näher als erwartet). Um ca. 11:15 Uhr erreichten wir Berlin und standen vor dem Unternehmen, in welchem der Termin stattfand. Kurz darauf stieß auch unser noritel-Kollege aus dem Wolfsburger Büro hinzu. Harte Verhandlung oder lockeres Gespräch? Nun wurde es ernst, der Termin nahte. Ich war in gespannter Erwartung, was für eine Art Gespräch es sein wird. Im Empfangsbereich wurde unsere Technik überprüft, notiert und die Kameras des Smartphones präpariert. Alles Top Secret! Nach einer kurzen Kennenlernphase und der Vorstellung des Unternehmens noritel ging man dann recht schnell zum Gespräch und Austausch über das im Vorhinein gefertigte Angebot über. Während des dreistündigen Termins kam es zu einem ausgiebigen Gespräch, z. B. bezüglich Notwendigkeiten oder Vor- und Nachteilen bestimmter, zusätzlicher Leistungen. Für mich war es interessant zu beobachten, wie beide Parteien ihre individuellen Ansichten und Wünsche auf einen „gemeinsamen Weg“ brachten und dabei eine in meinen Augen entspannte und lockere Atmosphäre schafften, bei der jeder darauf achtete, zielführend zu agieren. Fazit Gegen 16:00 Uhr war der Termin vorüber und wir konnten die Heimreise antreten. Auf dem Weg in die Heimat zogen wir ein ausführliches Resümee über das Erlebte. Die Zeit in Berlin war sehr wichtig, um sich gegenseitig geschäftlich anzunähern, sich auf spezielle Begebenheiten zu verständigen und im Angebot ggf. nötige Veränderungen vorzunehmen. Beide Seiten haben ihre Positionen verständlich gemacht und für gegenseitige Transparenz gesorgt, was meiner Meinung nach die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Für mich persönlich war es ein Erlebnis von großer Bedeutung. Zu dem Beruf, den ich erlerne, gehören solche Termine zum Teil mit dazu. Von daher finde ich es ziemlich genial, dass es mir von noritel ermöglicht wurde, eine solche erste Erfahrung machen zu dürfen und ich mir einige Dinge von meinen stets professionellen und erfahrenen Kollegen abschauen konnte. 🙂 Macht’s gut, Paul Paul 2. Ausbildungsjahr Kaufmann im Groß- und Außenhandel Aktuelle Abteilung: noritel ...

Fit für’s Bewerbungsgespräch?

Eine 9. Klasse der Oberschule Adam-Ries aus Annaberg-Buchholz durfte im Rahmen des ZimU-Projektes  live bei einem Bewerbungsgespräch dabei sein. Die Schulklasse beobachtete ein Rollenspiel zwischen einer Bewerberin und einer Personalbeauftragten und wertete das Gespräch im Anschluss anhand von gesammelten Eindrücken und Mitschriften aus. Was sollte euch beim Bewerbungsgespräch eigentlich auf keinen Fall passieren? Anhand des kurzen Videos könnt ihr euch ja bereits selbst einen kleinen Eindruck machen. Doch daraufhin bezogen kommen hier nochmal unsere 5 DON’Ts in einem Bewerbungsgespräch: Schüchtern sein – betritt den Raum selbstbewusst und schau deinem Gegenüber in die Augen, wenn ihr miteinander redet Unvorbereitet ins Gespräch gehen – informiere dich selbstständig vor einem geladenen Gespräch über den Arbeitgeber und deinen Wunschberuf Gleichgültigkeit verkörpern – sei dir sicher, dass du der Ausbildung/dem Studium auch aus eigener Überzeugung nachgehen willst und gib deinem Gegenüber zu verstehen, warum genau du der richtige Kandidat für die umworbene Stelle bist Kein Engagement zeigen – bemühe dich auch bereits während der Schulzeit um vielseitige Praktika. Das hilft dir nicht nur herauszufinden in welche Richtung es eventuell später für dich gehen wird, sondern kommt bei Bewerbungstrainings auch immer gut beim Arbeitgeber an An sich selbst zweifeln – sei überzeugt von dir selbst und dem was du kannst beziehungsweise zu bieten hast! Überzeuge mit deinen Stärken und stehe deinen Schwächen verbesserungsbereit gegenüber Hier findet ihr noch mehr Tipps für ein gelungenes Bewerbungsgespräch und die richtige Bewerbung. Habt also keine Angst vor Bewerbungsgesprächen!  Wir hoffen euch vielleicht auch bald bei KOMSA begrüßen zu dürfen – einen kleinen Einblick wie das Verfahren bei uns abläuft habt ihr ja schon mal bekommen. 🙂 Bis bald und viele Grüße, Sophia ...

Zwei Engel und Peter auf geheimer Mission!

Ziel der Mission: Die Inhorgenta 2018, eine der wichtigsten Schmuck- und Uhren-Fachmessen in Deutschland. Unser Auftrag: Begeisterung für das Thema Smartwatches bei den Besuchern wecken! Mit einem breit aufgestellten 10-köpfigen Team ging es vom 15.02. – 19.02.2018 zur Inhorgenta auf Mission „Einen Tick smarter“. Zur Unterstützung waren neben den KOMSA-Experten und Vertretern der einzelnen Marken natürlich auch wieder Azubis dabei. Ich, Jenny, durfte zusammen mit Peter und Gina mit nach München, Messeluft schnuppern und Erfahrungen für unsere Azubizeit sammeln. Doch nun von Anfang an: Am frühen Morgen traf sich die „Reisegruppe Inhorgenta“ vor dem Hauptgebäude von KOMSA, um pünktlich 08:30 Uhr mit vollgepackten Fahrzeugen loszufahren. Nach einer entspannten Fahrt wurde in München das Zielobjekt- Messehalle A1 in Angriff genommen. Auch wenn die Messebauer schon ganze Arbeit geleistet hatten, hieß es nun Kisten schleppen, Produkte auspacken und Ordnung schaffen. Nach 6 Stunden war damit das erste Etappenziel erreicht. Danach richteten wir unser Hauptquartier ein und trafen uns für ein gemeinsames Abendessen direkt im Hotel. Nach diesem kräftezehrenden ersten Tag waren alle froh, abends ins Bett zu fallen. Die nächsten Tage liefen immer ähnlich ab und waren doch gefüllt mit täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern galt. Nach dem Aufstehen und gemeinsamer Nahrungsaufnahme zwecks Stärkung für die Mission, begann der Tag mit einer morgendlichen Frühsporteinheit. Das geschah in Form eines kurzen Spaziergangs in der Eiseskälte zur Messehalle. Die ersten Aufgaben auf der Tagesliste: Counter bestücken und den heißbegehrten Kaffee kochen. Pünktlich um 9 Uhr nahmen die ersten Besucher den Weg zu unserem Messestand auf. Bis 18 Uhr hieß es auch für uns Azubis: Beraten, Flyer verteilen und die Ordnung am Stand aufrechterhalten. Aufgrund der unterschiedlichen Fragen der Besucher und Kunden zu unserem Portfolio und der vielseitigen Marketingleistungen, wurde einem dabei nie langweilig. Während die einen Kunden sich sehr preisbewusst informierten, waren andere überrascht über die riesige Auswahl des Smartwatch-Marktes und ließen sich schnell für die unterschiedlichsten Modelle begeistern. Nach der Arbeit das Vergnügen Auf das abendliche Aufräumen des Standes folgte die Nahrungssuche in der Umgebung des Hotels. Nach typisch bayrischem Essen und einem Experiment beim Vietnamesen entschieden wir uns, die letzten beiden Abende beim Italiener zu verbringen. Trotz blasenübersäter Füße, schmerzenden Beinen und ab und zu fehlender Stimme war es eine wunderschöne neue Erfahrung. Ich für meinen Teil habe viel dazu gelernt und bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, diese Erlebnisse mit einem tollen Team teilen zu können. Und vielleicht ergibt sich ja noch eine weitere Möglichkeit für mich, bei einer Messe mitzuhelfen. Bis zur nächsten Mission, Jenny   Jenny 2. Ausbildungsjahr Duales Studium BWL Handel Aktuelle Abteilung: eCommerce & Corporate Web ...

KOMSA goes Pyeongchang

Ein sportliches „Hallo“ an alle Wintersportfans! Während sich Athleten aller Länder, derzeit in Südkorea auf Glatteis begeben, drücken wir Azubis bei KOMSA kräftig die Daumen. Natürlich wünschen wir besonders den deutschen Olympioniken Glück auf der Jagd nach Medaillen und dem Kampf gegen das unberechenbare Wetter. Während die Temperaturen, in Pyeongchang, mit denen in Hartmannsdorf vergleichbar sind, führt die Witterung zu häufigen Verschiebungen. Da haben wir es in unserer Kantine, doch wesentlich gemütlicher! 🙂 In unseren Pausen haben wir hier die Möglichkeit, bei einem leckeren Kaffee das frostige Geschehen 6 Stunden in der Zukunft live zu verfolgen. Im Moment gibt uns der erste Platz im Medaillenspiegel Recht, aber es folgen noch viele spannende Wettkämpfe. Wir fiebern weiter für Team Deutschland und hoffen auf weitere Goldmedaillen. Euer Lino. ...

KOMSA bei der Woche der offenen Unternehmen

Ihr wolltet schon immer einen Blick hinter die Kulissen von KOMSA werfen? Jetzt habt ihr die Chance! Vom 13. bis 15. März stellen wir unsere Ausbildungsberufe im Rahmen der „Woche der offenen Unternehmen“ vor und laden euch zu einer kleinen Unternehmensführung ein.  ...

A wee* travel diary

*schottischer/irländischer Ausdruck – klein, winzig​ Nach dem Abi ins Ausland – ein Traum, der für viele Realität wird. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit, ein Jahr in Australien, Neuseeland oder den USA zu verbringen. Da kann man schon mal ein bisschen Fernweh bekommen – so wie auch ich damals. Was aber viele nicht wissen ist, dass auch während der Ausbildung oder dem dualen Studium in Absprache mit dem Unternehmen ein Auslandspraktikum machbar ist. Dank dem Förderprogramm der EU für Auszubildende namens ERASMUS+ und KOMSA ging es für mich letztlich 4 Wochen nach Derry – der zweitgrößten Stadt Nordirlands. Es kann losgehen Nachdem am Flughafen Leipzig/Halle viele Tränen geflossen sind und ich damit erfolgreich die Aufmerksamkeit auch im Wartebereich auf mich gezogen habe, ging es mit Zwischenstopp in Frankfurt nach Dublin. Dort angekommen stand ich vor der Herausforderung, den richtigen Bus zu finden. Irgendwann fand ich mich dann auf der 3,5-Stunden-Fahrt quer über die Irische Insel wieder, von der ich nur leider nicht viel mitbekam, denn es war schon Nacht. Für die nächsten vier Wochen sollte ich bei der überaus liebenswürdigen und fürsorglichen Tracey mit ihrem Hund Spanky leben, die mich auch herzlich am Buszentrum von Derry empfangen haben. Viel zu viel leckeres Essen, mindestens vier Tees am Tag und dramatische britische Soapoperas am Abend gehörten von da an zu meinem Alltag. Englisch-Sprachkurs und geschichtliche Einblicke In meiner ersten Woche besuchte ich einen Englisch-Sprachkurs in der Foyle International School. Fünf Deutsche, inklusive mir, starteten ihr Auslandspraktikum so in dieser Woche. Im Voraus musste man bereits einen Online-Sprachtest absolvieren. Dadurch wird der eigene Englischlevel festgestellt, sodass die Schule uns anschließend in verschiedene Kurse verteilen konnte. Für mich und meinen deutschen und spanischen Mitschüler standen Themen wie die extrem interessante Geschichte von Derry, typische Redewendungen und  Sprachübungen auf dem Plan. Dank der sympathischen Lehrerin Theres machten die knapp drei Stunden am Tag nicht nur Spaß, sondern brachten mir vor allem in Bezug auf meine Vokabelkenntnisse etwas. So verging die erste Woche wie im Flug. Arbeiten in einem irischen Unternehemen Die nächsten drei Wochen unterstützte ich vier Kollegen bei einem Pharmaziegroßhandel. Dieser hat mehrere Standorte und Filialen in der Umgebung sowie einen eigenen Onlineshop. Dort gehörten zu meinen täglichen Aufgaben die Versandvorbereitung von Artikeln, das Ein-, Aus- und Aufräumen der Regale und administrative Dinge. An sich keine riesige Herausforderung, aber die Arbeitsweisen bzw. Produkte, die sich von Deutschland und speziell KOMSA klar unterschieden, machten die Sache noch spannender. Vor allem aber waren es die Menschen, die meinen Alltag so interessant gemacht haben. Man fühlte sich sofort zuhause, wurde als Kollege geschätzt, in Späße mit einbezogen und lieb gewonnen. Ich durfte sogar mal einen kurzen Abstecher in eine Filiale auf der irischen Seite der Grenze machen. So fiel mir der Abschied von meinen neuen Freunden mit Pizza, Bier und einem Geschenk wirklich sehr schwer. Nach der Arbeit kommt das Vergnügen Aber natürlich war ich nicht nur zum Arbeiten 1.900 km weit gereist. Ich wollte auch etwas sehen. Ganz oben auf der Liste stand der Giant’s Causeway, das aus etwa 40.000 gleichmäßig geformten Basaltsäulen bestehende achte Weltwunder, wie die Iren selbst sagen. Auch wenn wir dem völlig unkontrolliertem Mix aus Sturm, Regen, Schneeregen und Sonnenschein ausgesetzt waren, hat sich die Wanderung definitiv ausgezahlt. Überhaupt haben die Nordiren das Glück einer so unglaublich schönen und erdenden Landschaft. Vermutlich sind sie vor allem deswegen eines der freundlichsten Völker, mit denen ich es bis jetzt zu tun hatte. Busfahrer bedanken sich bei dir für deine Mitfahrt, fremde Menschen fragen dich, wo du herkommst und geben wertvolle Touri-Tipps. Überhaupt fühlt sich alles ein wenig entspannter an. Selbst in der Hauptstadt Belfast, die gerade so groß ist wie Dresden, war von Alltagsstress nichts zu spüren. Fazit Nach vier Wochen unzählig vieler Eindrücke und neu geschlossener Freundschaften kehrte ich schließlich wieder nach Deutschland zurück. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen, die Möglichkeit eines Auslandspraktikums zu nutzen. Dank KOMSA habe ich wieder einmal viel über mich gelernt und konnte meine Fähigkeiten unter Beweis stellen – schon alleine das ist jede Reise wert. Hope to see you soon! Nancy   Nancy 3. Ausbildungsjahr Kauffrau im Groß- und Außenhandel Aktuelle Abteilung: Human Resources ...