Azubi bei KOMSA

Kategorie: Home (Seite 1 von 52)

Logistik – Das Herzstück von KOMSA

Was stellst Du Dir eigentlich unter Logistik vor?
Denkst Du an Gabelstapler und haufenweise Pakete, an Roboter und vollbeladene LKW, die Deine Bestellung immer rechtzeitig zu Dir nach Hause bringen?
Und wer sorgt eigentlich dafür, dass Dein kaputtes Handy innerhalb kürzester Zeit repariert und zurückgeschickt wird?

Bestellt – und dann?

Nach Aufgeben einer Onlinebestellung beispielsweise im Shop smallbug.de heißt es für den Käufer immer erst einmal: Warten, warten, warten… Warten auf die Bestellbestätigung, den Versand der Ware und schließlich auf die Ankunft mit dem Postboten Zuhause.
Doch mit dem Kauf geht woanders die Arbeit erstmal so richtig los.
Was passiert in dieser Zeit eigentlich genau? Das wollte ich auch wissen und habe mich daher einmal für Dich auf Entdeckungsreise bei KOMSA begeben.

Getroffen habe ich mich mit einem ehemaligen Azubi, für den ich einige Fragen vorbereitet habe, um die Aufgaben und Bedeutung unserer Logistik noch besser zu verstehen.

Logistik Rundgang

Hej! Wer bist Du denn überhaupt?

Hallo! Ich bin Dominik und noch 21 Jahre alt. Bei KOMSA bin ich als Logistic Operator (= Logistiker) tätig.
Als Ausgleich zu meiner Arbeit fotografiere ich sehr gern oder mache Musik, schon seit der zweiten Klasse.

Du warst bis letztes Jahr noch Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik. Was hat die Ausbildung für Dich ausgezeichnet?

Besonders der vielseitige Durchlauf durch das gesamte Unternehmen hat die Ausbildung für mich besonders gemacht. Man bekommt Einblicke in viele Bereichen sowohl mit direktem Bezug zur Ausbildung aber auch ohne direkte Verbindung. Der Vorteil ist, dass dadurch auch die Hintergrundprozesse klarer werden.
Ich bekam zum Beispiel vier Wochen lang die Möglichkeit, in der w-support.com unter Anleitung selber Handys zu reparieren.

Was sind Deine jetzigen Verantwortungen bei KOMSA und wie bist Du überhaupt zu KOMSA gekommen?

In der achten Klasse haben wir einen Ausflug zu KOMSA gemacht, woraufhin ich verschiedene Praktika und Ferienjobs absolviert habe. Dabei bin ich ziemlich rumgekommen, von der Logistik über KOMSA Data bis hin zu Revived Products. Anschließend habe ich mich auch um eine Ausbildung beworben und erhielt schließlich meine Zusage für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Meine Aufgaben jetzt umfassen die Annahme sowie Prüfung der ankommenden Lieferungen und Pakete auf ihre Identität, Quantität und Qualität sowie die Beschaffenheit. Dabei schaue ich insbesondere auf sichtbare Beschädigungen. Wenn die Ware fehlerfrei ist, wird sie in unser System aufgenommen und anschließend verräumt.

Wie empfindest Du die Bedeutung der Logistik für KOMSA?

Die Logistik ist das, was KOMSA ausmacht und einen großen Teil zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.
Wenn auch nur ein Bereich ausfällt, läuft nix weiter und wir können unsere Kunden nicht beliefern. Unsere Logistik macht uns konkurrenzfähig und auch sehr stolz.

Was sollte man mitbringen, wenn man sich für eine Ausbildung in der Logistik entscheidet?

Man muss definitiv Ausdauer haben und fit sein, da man nicht einfach den ganzen Tag im Bürostuhl sitzt, sondern ständig auf Achse ist. Wie in jeder anderen Ausbildung sollte man aber auch allgemeines Interesse und im besten Fall auch schon Produktkenntnisse mitbringen. Das kann in der Logistik sehr viele Türen öffnen. In der Zukunft wird hier auch noch viel passieren, da die IT und Roboter eine immer wesentlichere Rolle spielen werden. Da ist Begeisterung für das Thema schon von Vorteil.

Um mir ein noch besseres Bild machen zu können, hat Dominik mich mit auf einen kleinen Rundgang durch die Logistik genommen. Hier hat er mir einige Abläufe noch genauer erklären können.

Schon vor der Bestellung wie hier im Beispiel bei smallbug.de durchläuft das auserwählte Gerät einen umfangreichen Prozess. Ankommende Gebrauchtware landet erst im Wareneingang und wird anschließend nach der entsprechenden Bestellung entgegengenommen. Ist die Ware einmal im System eingebucht, geht sie weiter in den Bereich „Rework“ – einem Teilgebiet der w-support.com. An dieser Stelle wird das Smartphone nach seinem Zustand klassifiziert, poliert und alle darauf befindlichen Daten professionell gelöscht. Abschließend wird es je nach Klassifizierung einem Lager zugeordnet und dort aufbewahrt, bis es bestellt wird. In dem Fall wird das Gerät als sogenannter „Pick“ von einem Mitarbeiter eingesammelt und anschließend mit einem Karton „verheiratet“.
Ab diesem Moment beginnt die Reise des Smartphones vom Lager zum Käufer nach Hause, über die Packstrecke und dem LKW des Versanddienstleisters bis hin zur Haustür am anderen Ende Deutschlands.

Fazit

Ich habe gelernt, dass die Bezeichnung „Herzstück“ sehr gut auf unsere Logistik zutrifft. Jeder einzelne Kollege ist Teil eines wichtigen Großen und Ganzen, wofür KOMSA auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde.

european logistics association
Award der European Logistics Association

Du möchtest wissen, wie unsere Logistik aussieht? In unserem Ausbildungsvideo bekommst Du weitere Einblicke zusätzlich zu spannenden Infos rund um das Thema Berufsausbildung!
Wenn wir Dein Interesse an einer verantwortungsvollen Ausbildung in der Logistik geweckt haben, bewirb Dich einfach hier bei uns!

Bis bald,
Jara

The same procedure as every year…

und damit ein herzliches Willkommen im Jahr 2020! Die meisten von Euch kennen es sicherlich, mit jedem neuen Jahr kommen neue Vorsätze dazu. Auch die Azubiblog Teammitglieder von KOMSA haben sich einiges vorgenommen. Das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten und geben Euch deswegen die Vorsätze des Teams mit auf den Weg. Vielleicht findet Ihr Euch in dem ein oder anderem Vorsatz auch wieder? 😊

Selina

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen – weniger sitzen, mehr trinken, öfters lächeln, für mehr Abwechslung sorgen und diese Momente genießen, mehr Sonne tanken.“

Elisa

„Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch, der sich für das neue Jahr ganz viele Vorsätze macht. Aber natürlich habe ich Ziele und Dinge, auf die ich mich freue! Bei KOMSA darf ich wieder neue Abteilungen, neue Aufgaben und neue Menschen kennenlernen und hoffe sehr, 2020 bei der IFA in Berlin dabei zu sein. Außerdem steht meine Zwischenprüfung im März bevor. Privat möchte ich viele Kurztrips innerhalb Deutschlands machen, Konzerte besuchen und mit meiner Tanzgruppe Auftritte meistern. Ich denke, 2020 wird ein spannendes Jahr. “

Jessica

„Für Änderungen in meinem Leben setze ich nicht gern den Jahreswechsel als Stichtag an, sondern versuche sie prinzipiell sofort umzusetzen. Vielleicht könnte also ein guter Vorsatz für das Jahr 2020 sein, das genauso auch weiterhin zu machen.“

Robby

„Meine Vorsätze für 2020 sind auf jeden Fall einen guten Start ins Berufsleben zu finden und mich weiter zu entwickeln. Ich möchte noch ein paar Techniken lernen und neue Programme kennenlernen. Privat will ich wieder mehr auf meiner Ernährung achten und meinen ökologischen Fußabdruck ein bisschen kleiner machen. Abgesehen davon bin ich eigentlich sehr zufrieden wies läuft.“

Lisa

„Für dieses Jahr habe ich mir nicht zehn Ziele gesetzt, die ich sowieso nicht halten kann, sondern meine Konzentration nur auf Eines gelegt. Mein Vorsatz ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen meiner Ausbildung und der Freizeit zu finden. Dann kann ich sowohl die besten Leistungen auf Arbeit zeigen, als auch genug Zeit mit Familie und Freunden verbringen und meinen Hobbies nachgehen.“

Jara

„Mehr Sport, weniger Prokrastination und dabei trotzdem immer man selbst sein. Diese typischen Neujahrsvorsätze habe natürlich auch ich – für ungefähr eine Woche, bis der alltägliche Trott im neuen Jahr wiedereinsetzt. Da konzentriere ich mich doch lieber gleich auf Themen, die in 2020 sowieso anstehen. Dazu gehört in meinem Fall unter anderem die anstehende Bachelorarbeit, die ich gern so gut wie möglich meistern möchte. Mehr ist bei mir aber noch nicht wirklich durchgeplant – viele Themen stehen hier noch in den Sternen. Daher lasse ich das Jahr einfach erstmal auf mich zukommen, mal sehen, was alles so Schönes passiert.“

Heidi

„Was war das für ein Jahr… Ich habe so viele verschiedene Eindrücke sammeln können, sei es durch Ausbildungsmessen, die IFA in Berlin oder die Kreuzfahrt „Stars Del Mar“. Ich konnte meine Programmierkenntnisse vertiefen, bin derzeit in einem super tollen Team integriert und privat könnte es auch nicht besser laufen. Danke an alle, die mich 2019 auf meinem Weg begleitet haben. Ich hoffe, dass das Jahr 2020 auch so viele schöne und positive Momente für mich bereithält, wie das Jahr 2019. Mit Zuversicht blicke ich den beruflichen und privaten Hürden im neuen Jahr entgegen.“

Und mit diesen Vorsätzen wünschen wir Euch allen einen guten Start in das neue Jahr. Habt eine gute Zeit und genießt die kommenden Monate. Wir hoffen das der ein oder andere Inspiration für sich selbst finden konnte.

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr

Euer Samu 🙂

Das kleine ABC des Bewegtbild-Beitrages

Hej da draußen!
Wir haben lange nichts mehr voneinander gehört. Deswegen möchte ich mich heute auch mal wieder zu Wort melden. Wie ihr ja schon Anfang August lesen durftet, haben auch dieses Jahr wieder 25 neue Azubis und BA-Studenten ihren Weg bei KOMSA begonnen. Die ersten Eindrücke unserer „Erstis“ legen sich so langsam und es kommt so etwas wie Alltag in ihr Leben. Doch lasst uns diese Gelegenheit doch einmal für einen kleinen Rückblick nutzen. Ich durfte das diesjährige AWT wieder mit einer Kamera bewaffnet begleiten, habe Fotos geschossen und einen kleinen Filmbeitrag gedreht. Und da sind wir auch schon beim Thema: Wie entsteht eigentlich so ein prachtvolles Stück Bewegtbild? Und wie läuft unser jährliches AWT denn eigentlich genau ab?

Weiterlesen

Die Problemlöser in der Not

Bei KOMSA stolpert man immer wieder über den Begriff „TAC“. Dieses Jahr feiert unser Support-Service sein 15-jähriges Bestehen. Als Retter in der Not springen unsere Systemtechniker vom TAC ein, wenn das Telefon Fehlermeldungen anzeigt oder komplett ausfällt. Sie konfigurieren Telefonanlagen, beraten Handelspartner am Telefon, simulieren und lösen denkbar schwierige Störfälle im hauseigenen Testlabor.

Wir konnten uns unter dem Begriff „TAC“ nicht viel vorstellen, also haben sich Selina und Heidi auf den Weg gemacht, mehr über unser Systemhaus zu erfahren.

Weiterlesen

Wie sieht’s eigentlich bei der Blog-IT aus?

Des Öfteren werde ich gefragt, wie der Blog hinter den Kulissen aussieht und was wir dort eigentlich machen, damit alles so funktioniert, wie es soll. Bevor ich allerdings mehr darauf eingehe und ein paar Ausschnitte aus meinem Arbeitsbereich im Azubiblog näher beschreibe, sollte ich mich wahrscheinlich erst einmal vorstellen:

Ich bin Jonas, 24 Jahre jung und inzwischen im dritten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Im Azubiblog-Team bin ich seit mittlerweile zwei Jahren und war (zumindest bis jetzt) ausschließlich im Hintergrund tätig und habe die Zahnräder zusammen mit Heidi am Drehen gehalten.

Aber was genau machen wir da eigentlich?

Im Grunde beschränkt sich die Aufgabe der IT im Blog auf verschiedene Teilgebiete:

Administration

Anlegen von Nutzern und das Verwalten der Nutzerrechte gehört hier dazu. Das Ganze geschieht über das Backend. Dabei handelt es sich um einen Bereich im Blog, auf den nur autorisierte Nutzer zugreifen können und der uns, unter anderem, einen Überblick über alle Beiträge und Konfigurationen bietet. Dort erstellen wir zudem auch neue Seiten, kümmern uns um Aktualisierungen und bestimmen, wie der Blog aufgebaut ist.

Sicherheit

Ebenfalls ein sehr wichtiges Thema für unsere IT ist Sicherheit. Im Kern besteht unsere Aufgabe darin, den Blog vor Bedrohungen und Schäden zu schützen. Dabei finden verschiedene Sicherheit-Features Anwendung, deren Einsatz wir sicherstellen müssen. Außerdem analysieren wir Sicherheitsmeldungen und passen den Blog dementsprechend an. Datenschutz fällt ebenfalls in diese Kategorie und ist eine allgegenwärtige Angelegenheit, die berücksichtigt werden muss.

Weiterentwicklung und Fehlerbehebung

Gerade in der Software- und Webentwicklung steht der Fortschritt nie still und so bieten sich ständig neue Möglichkeiten um den Blog zu erweitern und zu verbessern. Gemeinsam in unseren Meetings reden wir über Ideen und arbeiten diese aus. Wenn dann alle Details stehen, machen wir uns an die Umsetzung. So wächst mit dem Blog auch die umgebende IT-Infrastruktur, was neue Möglichkeiten für unsere Blog-Mitglieder bietet.
Wenn wir unserer Kreativität freien Lauf lassen wollen, können wir auch Anpassungen am Style des Blogs machen…
.. und falls es doch mal zu Fehlern kommt, ist es natürlich auch unsere Aufgabe, diese zu beheben. 😉 Dazu analysieren wir Protokolle und überarbeiten die fehlerhaften Stellen.

Welches Fazit ziehe ich daraus?

Im Großen und Ganzen sind unsere Aufgaben ein ziemlich großer Batzen… aber dieser Batzen bietet eine Menge Möglichkeiten sich weiterzubilden. In der Software-Entwicklung geschieht es schnell einmal, dass man durch einen Tunnel blickt und sich in eine Richtung festfährt. Das breitgefächerte Themengebiet in der Azubiblog-IT bietet da eine angenehme Abwechslung, um seinen Horizont zu erweitern und auch mal über den Tellerrand schauen zu können. 🙂

Interesse an Informatik geweckt? Schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei und informiert Euch zu unserem Ausbildungsangebot in der IT.

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal!
Jonas

Ältere Beiträge