Azubi bei KOMSA

KOMSA – Meine ersten Eindrücke

Hallo liebe Blogleser,

am 01.10. startete nun endlich mein Studium Wirtschaftsinformatik und somit auch meine Zeit bei KOMSA. Nach dem vier Monate zurückliegendem Azubi-Welcome-Wochenende freute man sich, die bekannten Gesichter und Mitstudenten im Unternehmen wiederzusehen.

Da wir am 01.10. an der Berufsakademie Dresden immatrikuliert wurden, startete erst am Freitag die Praxisphase. Die ersten vier Tage fand das Welcome statt. In kleinen Gruppen von drei Personen wurden wir durch fast alle Units der KOMSA Gruppe geführt. Wir erhielten einen tiefen Einblick in die Arbeit der einzelnen Bereiche. In der Logistik konnten wir dann sogar selbst Hand anlegen und Päckchen packen. Ich war sehr überrascht über die Größe des Unternehmens. Auch erhielten wir einmalige Blicke auf den neuen riesigen Anbau von KOMSA (Haus der Dienstleistungen). Umso mehr Units man besuchte, desto größer wurde das Verständnis über die Zusammenhänge. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und zeigten uns den Weg, wenn wir uns zu verlaufen drohten.

Am 08.10. kam ich dann in meine erste Unit, ICT System Operations. Ich wurde sofort freundlich aufgenommen und erhielt viele Informationen. Auch die ersten Aufgaben kamen alsbald auf mich zu. Sei es einen neuen Arbeitsplatz aufzubauen, eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) ans Netzwerk anzubinden, bis hin zum RAM erweitern oder eine einfache Maus auszutauschen.

Es machte richtig Spaß, in solch einem Team arbeiten zu können. Ich freue mich schon sehr auf die noch vor mir liegende Praxisphasen und bin gespannt, wenn es dann ab 23. November an die Berufsakademie Dresden geht.

Johann Weisbach

2 Kommentare

  1. Katharina Damm

    5. Februar 2016 at 14:16

    Hey Johann,
    inzwischen bist du schon mitten in der ersten Theoriephase! Wie ist es dir denn bis jetzt ergangen? Stehen schon die ersten Prüfungen an? Gab es bereits eine Ersti-Party?

    LG, Katharina

    • Johann Weisbach

      4. März 2016 at 08:18

      Hey Katharina,
      mittlerweile bin ich in meiner zweiten Praxisphase und somit auch in einem neuem Bereich, der Softwareentwicklung.
      Die Theoriephase war sehr interessant. Ich lernte viele Grundlagen der Wirtschaftsinformatik kennen, welche ich nun gezielt anwenden kann.
      Eine Ersti-Party gab es natürlich, aber auch regelmäßige Besuche auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt durften nicht fehlen. Dabei lernte man die Kommilitonen besser kennen.
      Die Prüfungszeit war dann sehr anstrengend, aber ich denke diese Anstrengung hat sich am Ende auch gelohnt.

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