Hallo liebe Blogleser,

mein Name ist Lino und letztes Jahr im August hat meine Ausbildung bei KOMSA begonnen. Wie ich mich gefühlt habe? Lest selbst. 🙂

22 Jahre Erfahrung am Markt, über 1500 Mitarbeiter, die alle an einem Strang ziehen, etliche Tätigkeitsbereiche in verschiedene Richtungen, ständiges Wachstum – kurz KOMSA.

Nun sitzen in dem einladenden Empfangsbereich: 21 Jahre Lebenserfahrung, rund 650 Muskeln, die vor Aufregung an ihren Strängen ziehen, etliche Gedanken in die verschiedensten Richtungen, stagnierendes Wachstum – kurz ich.

Eine Gewisse Einschüchterung lässt sich, angesichts der genannten Zahlen und Fakten nicht abstreiten, besonders im Hinblick auf das gesamte Areal vor Ort. Doch spätestens in der „Welcome- Woche“, wandelt sich diese Einschüchterung in gesunden Respekt und Stolz, ein Teil dessen zu sein. Bestenfalls bemerkt man bereits am ersten Tag diese angenehme und etwas andere Arbeitsatmosphäre. Natürlich ist der Beginn in einer komplett neuen Arbeitsumgebung aufregend und meistens unvorhersehbar, aber der lockere, ungezwungene Umgang miteinander egal ob Mitgründer oder Frischling, machte mir den Start so viel leichter, als gedacht. Zugegebenermaßen trägt auch die flache Hierarchie einen erheblichen Teil dazu bei. Wer offen auf all seine Kollegen zugeht, öffnet sich selbst die meisten Türen und es entsteht das Gefühl der Zugehörigkeit. Außerdem merkt man, dass Zahlen und Fakten allein nicht entscheidend sind, man muss sich mit diesen identifizieren können. Und das tue ich.

Lino

Lino Hänsel, Auszubildender – Mediengestalter