Ausbildung Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation

Hallo,

Heute soll es um die Kaufleute für Marketingkommunikation gehen, zu denen auch ich zähle.

In über 2 Jahren Firmenzugehörigkeit konnte ich schon einige Erfahrungen sammeln.

Marketingkommunikation

Überblick
  • Voraussetzung:              Abitur
  • Dauer:                                 3 Jahre
  • Ablauf:                                Berufsschule im  Blockunterricht, ansonsten im Betrieb
  • Berufsschule:                 in der Regel 13 Wochen pro Ausbildungsjahr
Praxis

Die Voraussetzungen für eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bei uns sind ein sehr gutes Abitur, Kreativität, Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und Ehrgeiz.

Als Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation bist du dafür verantwortlich, eine gewünschte Zielgruppe mit verschiedenen Marketingmaßnahmen anzusprechen. Du planst, kalkulierst, kontrollierst, entwickelst und steuerst ein vielfältiges Aktionsangebot. Deine kreativen und kaufmännischen Tätigkeiten konzentrieren sich auf klassische Werbung und Werbemaßnahmen, Promotion, Sponsoring, Multimedia, Messe/Event und Design.

Theorie

Der theoretische Part der Ausbildung wird in der Berufsschule in Chemnitz (www.wirtschaft-chemnitz.de) gelehrt.

Die 13 Berufsschulwochen sind in 4-5 „Blöcken“ aufgeteilt, das heißt, du hast 2 – 4 Wochen Berufsschule (ein Block) und danach bist du wieder eine gewisse Zeit im Unternehmen eingesetzt, bis der nächste Schulblock folgt.

Dort bekommst du alle grundlegenden Informationen, die für deinen späteren kaufmännischen Beruf nötig sind, wie zum Beispiel Rechnungs- und Finanzwesen oder der Umgang mit Rechten und Lizenzen. Aber auch alle wichtigen Themen rund um das Thema Marketing, beispielsweise „wie erstelle ich einen Marketing- und Kommunikationskonzept“, „ was bedeutet es, ein Briefing durchzuführen“ oder „wie setze ich welche Medien sinnvoll und kreativ ein, um mein Produkt bestmöglich und gewinnbringend zu vermarkten“, bekommst du dort vermittelt.

Meine bisherigen Erfahrungen

Ich konnte mich bisher mit dem Wechselspiel aus Berufsschule und der überwiegend praktischen Arbeit im Betrieb sehr gut arrangieren.

In vielen verschiedenen Abteilungen bei KOMSA konnte ich schon einige Erfahrungen sammeln, wie zum Beispiel die Arbeit mit Grafikprogrammen oder das Führen von kundenorientierten Verkaufsgesprächen. Mit der Zeit habe ich ein Gefühl für Trends im Markt entwickelt und gelernt, mich und mein Arbeitsleben besser zu organisieren.

 

Viele Grüße

euer Tom