Hallo ihr Lieben,

nachdem Laura euch schon ganz neugierig gemacht hat, hier ein kurzer Überblick über das, was wir dreizehn kleine Helfer in Berlin erlebt haben. KOMSA wächst und entwickelt sich stetig weiter. Und so waren wir in diesem Jahr die größte Gruppe an Azubis und BA-Studenten, die je einen KOMSA-Messeauftritt begleitet hat.

Eingeteilt in ein 7-köpfiges Promotion Team und 6 „Thekenkräfte“ hinter den Kulissen, haben wir mit aller Kraft die KOMSA-Gruppe auf ihrem Stand glänzen lassen. Genaueres erfahrt ihr im von Laura angekündigten „Logbuch“ 🙂

01.09.2016 – Donnerstag:

„Come on crazy Party People – make some Noise!“

Schon auf dem Weg nach Berlin sollte das unser Motto der IFA werden. Nachdem img_4551sich der Azubi „Partybus“ langsam Richtung Berlin bewegte, waren die Messebauer bereits kräftig am Werk. So war für uns, als wir ankamen, das Gröbste getan. Gut gelaunt und voller Tatendrang schwangen wir den Motivationszauberstab, um dem Stand in Halle 4.2 den letzten Schliff zu verleihen.

Nach getaner Putzarbeit und Verkabelungen kam einem der Spruch „wie doch die Zeit vergeht“ in den Sinn, als sich der Tag langsam dem Abend neigte.

Noch super aufgeregt machten wir uns wie die sieben Zwerge auf dem Weg ins Hotel, gespannt darauf, was uns erwartet. Langsam wurde uns bewusst, was in den nächsten Tagen auf uns zukommt.

 

02.09.2016 – Freitag:

#erstermessetag! Die Augen ganz groß und die Angst ganz klein. Ich spreche für alle, wenn ich sage: es war ein tolles Gefühl das erste Mal mit dem KOMSA-Polo vor dem Spiegel zu stehen und zu wissen – jetzt gehts endlich los!

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Am Stand angekommen wurden wir so eingeteilt, dass keiner alleine war und man sich gegenseitig unterstützen konnte. Nachdem Sven Mohaupt (Vice President KOMSA) die erste „Morgenandacht“ beendet hatte, ging es an die Bar, den Empfang, in die Küche und an die einzelnen Promotionstände. Viel Trubel, wichtige Geschäftspartner und durchaus verrückte Personen wechselten sich auf dem Standgelände ab. Doch genau das war dieses Gefühl, worüber uns vorab berichtet wurde! Wir sind endlich angekommen!

03.09.2016 – Samstag:

Was könnte besser sein als der erste Messetag? Richtig, der zweite Messetag!

Am zweiten Tag der IFA kann man durchaus sagenReichstagsgebäude, dass „man weis, wie der Hase läuft“. Jeder kannte seine Bereiche, alle Prozesse liefen flüssig ab und jeder hatte sich eingefunden. Daher war der Tag ziemlich entspannt. Es herrschte das allseits bekannte KOMSA-Feeling auf dem Stand. Putzmunter und glücklich gingen die fleißigen Bienchen ihrer Arbeit nach.

Ein ziemlich schöner Nebeneffekt dieser Veranstaltung – Sightseeing!

Ich für meinen Teil war noch nie in Berlin. Umso schöner, dass sich nach einem erfolgreichen Messetag auch andere Azubis mit mir in das Herz Berlins wagten. Wir besuchten das Brandenburger Tor sowie den Reichstag und sind schlussendlich mit der U-Bahn wieder zurück ins Hotel.

04.09.2016 – Sonntag:

Die Augen waren kleiner, die Beine schmerzhafter – doch das Team hat sich gegenseitig aufgebaut, so dass img_4823einem erfolgreichen Tag nichts im Wege stand.

Der Businessbereich war an dem Tag besonders gut besucht, was unsere Arbeit um so bereichernder machte. Wir fühlten uns gut bei dem, was wir taten und das haben unsere Gäste auch gespürt. Das Highlight des Tages war die jährliche Samsung IFA Break Party, zu der auch wir Azubis eingeladen wurden. Schließlich wollten wir uns das nicht entgehen lassen. Anzug/Businesskleid oder Casual war die Frage des Abends. Alle waren sehr gespannt und fühlten sich geehrt, einmal auf einer Party eines wichtigen Herstellers zu sein.

 

05.09.2016 – Montag

Ein Wochentag, der seinem Ruf auch auf der IFA gerecht wird – doch zugunsten unserer Geschäfte 🙂

Montag ist der wichtigste Tag für unsere Mitarbeiter, um Geschäfte abzuschließen und neue Kunden zu gewinnen. Schon eine Stunde bevor sich die Hallen der IFA öffneten, machte sich angespannte Stimmung bemerkbar. Das Poloshirt noch einmal zurecht gerückt, begann der Trubel. Der dritte Messetag nagte an einem, doch das motivierende Gefühl blieb. Ständig behielten wir uns einen Gedanken im Kopf: „lächeln!“ Nicht ganz einfach aber dennoch machbar und es wirkt wunder 🙂 Nachdem im Orgateam die Positionen gewechselt wurden, wusste jeder, was sein Steckenpferd war und konnte sich besser in der Situation zurecht finden.

Ausgepowert und doch voller guten Gefühlen machten wir uns schick für die nächste Veranstaltung: die KOMSA-Party. In einer Strandbar ließen wir den anstrengenden Messealltag hinter uns und saßen gemütlich zusammen. Nach einer guten Stärkung ging es früh ins Bett. Der Tag saß uns noch in den Knochen.

 

06.09.2016 – Dienstag

img_4850Nachdem uns die letzten Tage förmlich ins Gesicht geschrieben standen, strahlten wir uns dennoch an.

Uns war bewusst – wir sind ein gutes Team! Uns kann nichts mehr die Energie rauben, denn wir sind in den Tagen ziemlich gut zusammengewachsen. Natürlich kennt man sich vorher schon, aber leider nicht genug. Die IFA schweißt in einer Woche nochmal mehr zusammen.

Glücklich ging es Richtung Messe und genauso wieder zurück.  Den letzten Abend waren wir gemeinsam essen und danach noch eine Runde in der Hotelbar bevor man sich schon wieder seine sieben Sachen zusammen suchen musste.

 

07.09.2016 – Mittwoch

Ist es schon der erste Abbautag oder doch der letzte Messetag?

Das dachten wir uns sicherlich alle, als wir uns schon gegenseitig die Getränke an der Bar einschänkten. Weil wie üblich an letzten Messetagen wenig Betrieb im und um dem KOMSA-Stand herrschte, nutzten wir in Gruppen unsere Zeit, um die IFA mal aus der Sicht eines Besuchers zu sehen.

LG OLED TVLG OLED TVDie großen Hersteller glänzten mit eigenen Hallen und viel Auge für das Detail. Aber auch kleine Stände konnten glänzen. Mich persönlich hat LG an einer Stelle ganz besonders abgeholt (siehe Bilder).

Für mich trat Virtual Reality und Smart Home sehr in den Vordergrund.  Auch 3D-Drucker und Drohnen waren zu finden. Da CatBerlin sich auf unserem Stand befand, war es auch möglich, Hoverboard zufahren. Nun sind wir Profis darin 🙂

Gegen 17 Uhr hieß es dann Aufbrechen Richtung Hartmannsdorf – mit einem lachenden und einem weinenden Auge stiegen wir gemeinsam ins Auto, mit dem uns Auszubildende Mariana heil nach Hause brachte.

Fazit:

Wie ihr euch sicherlich denken könnt, fieberten wir alle auf diese Woche entgegen. Das ganze Unternehmen und natürlich wir Azubis konnten es kaum erwarten, endlich die Hallen zu betreten und unseren Stand in Betrieb zu nehmen. Um so trauriger war es, dass eine Woche so schnell vorbeigeht. Der KOMSA-Geist machte sich hier besonders bemerkbar, wenn Geschäftsführer zusammen mit Vice Präsidenten und Azubis an der Bar einen Kaffee trinken. Es war für jeden eine Ehre, dabei zu sein und wir sagen Danke!

Es ist und bleibt das Event, wo jeder Azubi mithelfen will. Vielleicht sehen wir uns in einem Jahr, denn: Nach der IFA ist vor der IFA!

Liebe Grüße,
Denise und die 12 kleinen Helfer 🙂