Mit Herzklopfen im Auto, auf dem Weg zur Firma – ich wusste nicht wirklich, was mich erwartet. Vor Aufregung habe ich mich erst mal um eine Autobahnabfahrt verfahren, doch zum Glück bin ich zeitig genug losgefahren – am ersten Tag will man schließlich nicht zu spät kommen.

Als ich KOMSA erreichte, war ich dann froh, einige bekannte Gesichter wiederzusehen. Aufgeteilt in kleinen Gruppen hatten wir Zettel mit jeder Menge Bezeichnungen vor uns liegen, die mir persönlich nichts sagten. Innerhalb von vier Tagen durchliefen wir einen Großteil der Firma – vier Tage mit unendlich vielen Eindrücken und Informationen. Wer auch immer behauptet, KOMSA zu kennen, ohne sie durchlaufen zu haben, liegt definitiv falsch!

Nach dem viertägigen Welcome war ich einfach nur erstaunt, wie groß und vielseitig dieses Unternehmen aufgestellt ist. In den Tagen haben wir viele neue Leute kennengelernt und da die kleinen Gruppen nicht nur aus uns neuen Studenten, sondern auch aus Festangestellten bestanden, konnten wir gegenseitig unsere Erfahrungen und unser Wissen austauschen. Allgemein waren diese ersten Tage, meiner Meinung nach, sehr wichtig, um das Unternehmen in seiner Vielseitigkeit zu “verstehen“ und einen Überblick zu bekommen. Alle Units arbeiten eng zusammen und keine würde ohne die Andere funktionieren, was die große Zusammenarbeit und den Zusammenhalt im Unternehmen nochmals unterstreicht.

Auch wenn die vier Welcome-Tage mit viel Stress und sehr vielen Informationen verbunden waren, boten sie uns den perfekten Einstieg in die jeweiligen Abteilungen.

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Eure Sophia