Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Ausbildung (Seite 1 von 10)

Der Beginn des neuen Ausbildungsjahres

Heute ist der 1. August. Ein ganz normaler Arbeitstag. Wir gehen unseren Aufgaben nach. Das AWT-Organisationsteam hat sich heute wieder zusammen gefunden, um 25 neue Mitarbeiter zu begrüßen. … Es ist soweit! Heute beginnen unsere Azubi-Willkommenstage und wir können endlich die neuen Auszubildenden und BA-Studenten kennen lernen.

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Lambda – das Epsilon 2.0

In nur drei Minuten auf Arbeit? Ein kurzer Fußmarsch über die Straße und schon ist man am Arbeitsplatz. Klingt schon mal gut, wird aber noch besser! Denn nach einem herausfordernden Arbeitstag hält Dich auch kein ewiger Stau mehr von Deinen Hobbies oder dem wohlverdienten Entspannen auf dem Sofa fern.

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Praktikum bei KOMSA? Na klar!

Hallo liebe Blogleser,
ich bin Anne-Katrin, momentan 21 Jahre alt und wohne in Plauen/Vogtl.
Von Mitte Februar bis Ende April war ich bei der KOMSA-Tochter Saxonum in der Grafik in einem freiwilligen Praktikum. Da ich damals in der Schule fünf Jahre das “künstlerische Profil” und danach zwei Jahre den Leistungskurs Kunst besucht habe, fand ich es ganz interessant, mir auch beruflich ein Bild von der kreativen Branche zu verschaffen.
Ich wollte, nachdem ich einen komplett anderen Beruf in einer komplett anderen Branche aufgegeben habe, einfach wieder einmal meine kreative Seite hervorholen und ausprobieren, wozu ich fähig bin.

Über „mehrere Ecken“ erfuhr ich dann von KOMSA, was dort gemacht wird und von sehr jungen und engagierten Teams, die dort zusammen arbeiten. Kurzerhand schrieb ich meine Bewerbung für ein Praktikum in der Grafik und wurde einige Wochen später angenommen.

Alles neu!

An meinem ersten Arbeitstag war ich ziemlich nervös. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt und was ich tun werde – aber die Angst wurde mir relativ schnell genommen. Das Team hat mich freundlich aufgenommen und gleich mit integriert. Ich musste mich zwar erst einmal an die Arbeit mit Photoshop und Co. gewöhnen, aber hatte dabei nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Sehr schnell wird einem klar, über wie viele Dinge man sich bei Werbung gar nicht bewusst ist, welche Arbeit dahinter steckt, auf was man alles achten muss und wie das Ganze dargestellt wird. Man bekommt alles in allem einen ganz neuen Blick auf den Bereich Marketing und die verschiedenen Formen von Anzeigen.

Ein Praktikum mit Verantwortung

Nach ein paar Wochen habe ich dann auch eigene, verantwortungsvolle Aufgaben bekommen. Dazu zählten unter anderem alleine Banner für z.B. Facebook zu erstellen oder Newsletter mit zu gestalten. Auch wenn ich mich gerade am Anfang manchmal ganz schön überfordert gefühlt habe, war die Zeit hier sehr lehrreich und spannend. Ich durfte jederzeit Fragen stellen, die mir auch ausführlich beantwortet wurden und mir weiterhalfen. Danke noch einmal dafür! 🙂

Mein Fazit für Euch

Jedem, der nicht genau weiß, was einem liegt und etwas ausprobieren will, lege ich ein Praktikum bei KOMSA sehr ans Herz. Hier erfährt man von Anfang an, wie viele verschiedene Abteilungen Hand in Hand miteinander arbeiten, lernt  viel dazu und bekommt vor allen Dingen eine echte Chance, sich weiter zu entwickeln.

Liebe Grüße,
Eure Anni 🙂

Der Blog wächst – Teil 2

Hallo Ihr Lieben,
es ist noch nicht allzu lang her, als wir Euch drei neue Blogmitglieder vorstellten. Heute geht der Vorstellungsbeitrag mit neuen Gesichtern in eine weitere Runde 🙂

Neuzugang…

Hallo zusammen! Mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und seit August letzten Jahres kann ich mich Azubi bei KOMSA nennen. Nachdem ich mein Abitur 2018 erfolgreich bestanden hatte, stand ich vor der großen Aufgabe, meinen weiteren Weg zu planen. Wie viele andere wahrscheinlich auch, habe ich mich deshalb sowohl für ein Studien- als auch parallel für einen Ausbildungsplatz beworben. Und mit meiner Entscheidung für die Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation habe ich dann auch die richtige Wahl getroffen. Mein erster Halt bei KOMSA war auch gleich eine zur Ausbildung direkt passende Abteilung. Denn ich durfte mich im Marketing bei Saxonum ausprobieren. Dort konnte ich viel über meine Ausbildungsinhalte lernen und mich immer weiterentwickeln.

Hinter den Kulissen

Natürlich besteht mein Leben auch nicht nur aus Ausbildung und Arbeit. Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich leidenschaftlich mit zeichnen und lesen. Dabei ist man natürlich sehr oft drinnen, weshalb ich als Ausgleich dazu, seit ich klein war, tanzen gehe. Ich treffe mich außerdem gerne mit Freunden, welche gleichzeitig mein Interesse für Fotografie geweckt haben.

Hallo zusammen,…

… ich bin Samuel, 19 Jahre alt und im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA – der ein oder andere von Euch kennt mich vielleicht schon aus dem E-commerce Beitrag. Das erste Mal in Berührungen mit dem Azubiblog bin ich gekommen als ich selbst meinen ersten Beitrag als Gastblogger geschrieben habe. Nun bin ich fester Bestandteil des Teams und wirke aktiv am Blog mit.

Was ich neben der Arbeit noch so mache?

Neben der Arbeit schraube ich viel an Modeps herum, restauriere sie und nehme Veränderungen vor. Auch optisch wird viel getan, aufwändige Eigen– und Umbauten machen die Sache erst richtig interessant. Doch auch sportlich bin ich aktiv und spiele Wasserball. Zusammen mit meinem Team konnten wir in den letzten Jahren zahlreiche Turniere und Trophäen wie die sächsische und deutsche Meisterschaft für uns entscheiden.

Mein Arbeitsleben mit „0“ und „1“

Hallo, ich heiße Heidi und bin mittlerweile 20 Jahre jung. Nach meinem Abitur mit dem Schwerpunkt auf die Informatik, wollte ich unbedingt diesem Arbeitszweig treu bleiben und habe mich entschlossen, eine Ausbildung bei KOMSA als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung zu absolvieren. Momentan bin ich im ersten Lehrjahr. Im Azubiblog habe ich mich dazu entschieden, hin und wieder einen Beitrag zu verfassen und im Hintergrund mit Jonas (den Ihr hoffentlich bald kennen lernen werdet) die Strippen ein wenig zu ziehen, zumindest aus informatischer Sicht. 😉 Demnächst kommt auch noch einmal ein gesonderter Beitrag, was wir da so zu tun haben und wie was abläuft, seid gespannt.

Meine freie Zeit…

… nutze ich, um mit meinem Hund die Gegend unsicher zu machen und neue Gegenden zu erkunden. Ich bin sehr gern in der Natur unterwegs, sozusagen ist das mein Ausgleich zum Arbeitsalltag. Falls das Wetter mitspielt, bin ich mit der Kamera in der Hand unterwegs, damit ich den einen oder anderen Augenblick festhalten kann und somit an nicht so schönen Tagen meine Zeit mit der Bildbearbeitung verbringe. Am liebsten fotografiere ich Menschen und Tiere, wo ich mich weiter versuchen und schulen möchte. Denn nichts ist wichtiger, als so viele Erfahrungen wie möglich zu machen! 🙂

It’s time to say goodbye

Komisches Gefühl – die schriftlichen Prüfungen sind bestanden, die Schule ist vorbei und die letzten Tage meiner Ausbildung sind gezählt. Wie ich mich fühle? Ganz schön erwachsen! Ich habe nicht nur bald meine Ausbildung vollendet, sondern auch jede Menge gelernt in den letzten drei Jahren.

Jeder fängt mal klein an

Ich weiß noch ganz genau, wie sich mein erster Ausbildungstag bei KOMSA angefühlt hat. Ich war mehr als nervös und hatte etwas Angst vor dem, was kommt. Dazu war meine erste Abteilung auch noch die Buchhaltung. Was soll ein kreativer Wirbelwind wie ich da schon erreichen können? Dieses Gefühl war schneller Weg als gedacht, denn sämtliche Ängste wurden mir schnell genommen. Auch das Gefühl, dass Buchhaltung und ich keine gute Kombi sind, wich schnell. Ich fühlte mich durch die Kollegen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung und durch die Azubi-Familie sehr schnell wohl bei KOMSA.

Von Abteilung zu Abteilung, von Erfahrung zu Erfahrung

Von der Buchhaltung ging mein Weg über die Logistik, den Vertrieb, durch die Tochterfirmen bis hin zu meinem geliebten Marketing. Ich lernte etwas zu den Zahlen hinter einem riesen Unternehmen wie KOMSA, lernte die verschiedenen Vorgänge und Prozesse innerhalb der Logistik kennen und konnte Fähigkeiten, wie den engen Kontakt zu Endkunden und Herstellern ausbauen.

In denMarketingbereichen durfte ich eigene Kinokampagnen planen und organisieren, einen Social-Media-Kanal selbstständig führen und aufbauen und mich dabei kreativ ausleben.

In meinem Kopf werden so viele Erinnerungen und Erfahrungen bleiben: IFA, Azubiblog, Azubi-Willkommensverantstaltungen, Kollegen, die Freunde geworden sind…

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bald abgeschlossen habe, wird auch meine Zeit bei KOMSA enden. Ich möchte mich und meinen kreativen Kopf gerne noch in anderen Bereichen ausleben und nochmal komplett neue Erfahrungen sammeln.

Somit gebe ich den geliebten Azubiblog behütet weiter in die Hände der nächsten Azubis und bin gespannt, was mich noch alles in Zukunft erwarten wird.

Vielleicht sieht man sich ja mal zufällig wieder!

Liebe Grüße,

die Lina

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