Azubi bei KOMSA

Tag: Ausbildung (page 1 of 12)

Unsere neuen Blogger – Teil 1

Herzlich Willkommen Tyra, Jonas und Niklas im Azubiblog von KOMSA! Auch in diesem Ausbildungsjahr konnten wir einige neue Mitglieder in unserem Blog begrüßen. Wie letztes Jahr gibt es hier wieder eine Vorstellung der neuen Blogger. Der zweite Teil mit den restlichen Neulingen folgt noch 🙂


Neu im Blogger-Team

Hallo zusammen, ich bin Tyra, 19 Jahre alt und seit dem 1. August 2019 bei KOMSA dabei. Nach meinem Abitur 2019 habe ich mich dafür entschieden, eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation zu beginnen und bin mit dieser Entscheidung mehr als nur zufrieden.

Die Ausbildung ist abwechslungsreich und ganz egal ob Praxis- oder Theoriephase, es ist immer spannend und man lernt viel Neues dazu. Meine erste Station war die Unternehmenskommunikation. Ein halbes Jahr lang durfte ich Themen wie Spendenvergabe, unternehmensinterne Beiträge und Pressethemen begleiten. Von der Recherche zu eigenen Beitragsthemen bis hin zum Beobachten der aktuellen Fachpresse war alles dabei. Seit Januar 2020 bin ich im Team des Produktmarketings und lerne hier die organisatorische und administrative Seite des Marketings kennen. Auch die Inhorgenta-Messe durfte ich in diesem Sinne mit begleiten. Was meine Aufgaben dort waren, erfährst Du in meinem Beitrag.

Nach der Arbeit

Neue Blog-Mitglieder

…macht es mir besonders viel Freude, mit Freunden Billard spielen zu gehen. Auch der ein oder andere Roadtrip folgt nach einem spielreichen Abend. Bei schönem Wetter geht es für mich ganz klischeehaft in die Natur. Etwas wandern und die Natur genießen, das machen nicht nur alte Leute. 😀 Auch mein Mountainbike bleibt im Sommer nicht lang daheim.


Wer bist Du denn?

Hi, mein Name ist Jonas, ich bin 19 Jahre alt, derzeit im zweiten Ausbildungsjahr als Kaufmann im E-Commerce und einer der Neuen hier im Azubiblog. Wie wäre es mit einer kurzen Selbsteinschätzung? Keine Angst, ich werde keine Schwächen oder Stärken aufzählen, als wäre das eine Art Lebenslauf. Nein, ich will Dir nur meine Person etwas näherbringen, sodass Du einen kurzen Einblick bekommt, was Du von mir noch zu hören und zu lesen bekommst.

Jonas als neues Blog-Mitglied

Ich mag es, wenn man etwas liest, was nicht unbedingt stereotypisch geschrieben oder thematisch dargestellt ist. Innovation ist Fortschritt, auch hier im Azubiblog. Fortschritt führt hier immer ein Stück zur Verbesserung. Deshalb fände ich es cool, Dir etwas bieten zu können, was Du so vielleicht noch nicht gelesen hast.

Wie ist meine Ausbildung so?

Nun, ich bin froh sie ausgewählt zu haben, denn der Beruf des Kaufmannes im E-Commerce ist noch „ofenfrisch“ und beschäftigt sich mit den neuesten Systemen, Programmen und Abläufen im Online-Handel und Marketing. Wer also am Puls der Zeit arbeiten will, der ist mit dieser Ausbildungsrichtung richtig beraten (und mit KOMSA sogar noch ein Stück innovativer).

Was das heißt? Nun, ich konnte bisher so viele neue Einblicke in Programme, wie zum Beispiel Hootsuite oder Typo3 bekommen, dass gefühlt zwei Augen nicht ausreichten, um alles zu erleben. Außerdem spielt dieser Beruf in Zukunft mit Sicherheit noch eine große Rolle.

Für mich sind typische Freizeit-Überlegungen: Smartphone oder Controller, Buch oder Musik, Ausruhen oder Schlafen…

Ob ich irgendeinen Rat für Dich habe? Ja, bleib Dir selber treu und verstelle Dich nicht, denn wenn ich aus meiner Erfahrung ein Fazit ziehen müsste, wäre es, dass man mit Maskerade zwar weiterkommt, es einen aber nicht glücklich macht. In diesem Sinne, Hi und viel Glück, solltest Du Dich bei KOMSA bewerben. 🙂


Hallo!

Mein Name ist Niklas, ich bin 20 Jahre alt und nach meinem Abitur 2019, entschied ich mich dazu, eine Ausbildung bei KOMSA zum Kaufmann im E-Commerce zu beginnen. Die Ausbildung bei KOMSA ist sehr abwechslungsreich und so konnte ich schon in verschiedene Bereiche schnuppern. So kann ich mich nach meinen Stärken entwickeln und werde optimal gefördert. Zurzeit bin ich bei der KOMSA-Tochter Revived Products. Hier kümmere ich mich um das Pflegen von Artikeln und stelle diese auf verschiedenen Marktplätzen online. Es zählt auch zu meinen Aufgaben, Blogbeiträge zu schreiben und bei Social Media Content mitzuwirken.

Seit kurzem unterstütze ich das Azubiblog Team im Social Media Bereich. Dort wirst Du bald mehr von uns hören! Aber nicht nur im Social Media Bereich werde ich mitwirken, auch wirst Du den ein oder anderen Blogbeitrag von mir zu lesen bekommen.

Meine Freizeit…

Niklas als neues Blog-Mitglied

…nutze ich, indem ich gern zum Sport gehe. Egal ob Fitnessstudio, Fußball mit Freunden oder Volleyball im Freibad, bei Sport bin ich immer dabei. Der Sport bietet mir einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag. Wenn ich nicht meinen sportlichen Hobbys nachgehe, bin ich mit meinen Freunden unterwegs.


Wer sonst noch so im Azubiblog tätig ist, kannst Du jederzeit auf unserer Teamseite nachlesen. Bis bald!
Elisa

Alle Jahre wieder auf der Inhorgenta…

Für die KOMSA-Eigenmarke „EINEN TICK SMARTER“ ist der alljährliche Besuch der INHORGENTA nun beinahe zur Tradition geworden. Letztes Jahr hat Lisa Euch bereits von der Messe berichtet, wie Ihr hier nochmal nachlesen könnt.

Für mich als Azubi war das ein absolutes Highlight, denn so ein Messebesuch ist ganz schön aufregend: einige Neuheiten, Termine mit Geschäftspartnern, Kundengespräche, ganz viel Trubel – und ich mittendrin.

Doch schon die Vorbereitungen waren überaus spannend. Schon Wochen zuvor haben wir geplant, getüftelt und organisiert. All das natürlich im engen Kontakt mit den Herstellern und unserem Watch Channel Vertriebsteam.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Vorbereitungsphase verging wie im Flug. Als alle Koffer und Kisten in den Autos verstaut waren, ging es dann morgens am 13.02. los. Anne, meine Mitazubine saß am Steuer, ich fungierte als Beifahrerin, schaute glücklich aus dem Fenster und sorgte auch gelegentlich für die passende Musik. Waschechtes Roadtrip-Feeling. 😉

In München angekommen, ging es erstmal an den Aufbau unseres Messestandes. Unser Eventteam und die Messebauer hatte schon klasse Vorarbeit geleistet und so hieß es für uns hauptsächlich erstmal Kisten schleppen. Doch viele Hände, schnelles Ende! Und somit konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir uns erschöpft in unser Bett fallen ließen.

Uhren auf der Inhorgenta

Morgenstund‘ auf der Inhorgenta hat Gold im Mund

Unser Tag begann für gewöhnlich gegen 7.30 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Team. Gut gestärkt und (mehr oder weniger) ausgeschlafen machte sich unser Trupp dann zu Fuß auf in Richtung Messegelände. Dort angekommen bestückten wir den Counter und bereiteten die Bar vor, an der unsere Kunden und wir uns mit Kaffee, und anderen Getränken versorgen konnten. (P.S. der Kaffee erwies sich von Tag zu Tag als wichtiger. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie anstrengend so ein Tag auf der Messe sein kann.)

So schmeckt München?!

Bis 18 Uhr hieß es dann interessierte Juweliere beraten, Produkte präsentieren und testen, Flyer & Messeangebote verteilen und die Bar schmeißen. Alles also, damit sich Händler und das Team auf der Inhorgenta rundum wohl fühlten. Wir lernten viele neue Leute kennen, führten informative und lustige Gespräche. Alles in Allem war die Messe ein voller Erfolg für uns und definitiv eine einmalige Erfahrung. Nach dem abendlichen Abbau unseres Standes erkundeten wir die kulinarische Seite Münchens bei einer typisch bayrischen Mahlzeit und anderen Köstlichkeiten.

Ich für meinen Teil habe einiges dazu gelernt, habe super Erfahrungen machen dürfen und weiß jetzt, dass die Arbeit auf einer Messe keinesfalls zu unterschätzen ist. Doch trotz schmerzender Füße kann ich nur jedem von Euch empfehlen, die Möglichkeit auf Messen zu fahren in Anspruch zu nehmen.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Tyra

Hello nies*…

Anne auf Malta

*nies = maltesisch für Leute
Ich bin Anne und im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Es ist zwar schon ein paar Tage her, dennoch würde ich Euch gern von meinem Auslandspraktikum auf Malta berichten. Vielleicht wärmt es Euch etwas auf, bei den aktuellen Temperaturen.

Das Abenteuer beginnt…

Realisiert habe ich meine Schnapsidee erst, als ich in den Flieger stieg und Non-Stop auf die beschauliche Insel Malta flog. Dann war mir klar: „Ja, du machst es tatsächlich.“

im Flugzeug auf dem Weg nach Malta

Nur gute 2,5 Stunden später erwartete mich mein Abholservice am Flughafen. Aus Macht der Gewohnheit wollte ich auf der Beifahrerseite (rechts) einsteigen, bis ich feststellte, dass auf Malta Linksverkehr herrscht. Man merkt, dass von der britischen Kolonialzeit einiges hängen geblieben ist.

Kurze Zeit später kam ich in meiner Unterkunft an, die für die nächsten vier Wochen mein Zuhause sein sollte. Warm und herzlich war nicht nur mein erster Eindruck von Malta, sondern auch der Empfang von meinem Betreuer vor Ort – ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich lebte in einer deutschsprachigen WG mit offiziell drei Mitbewohnern. In Wahrheit waren es noch ein paar tausend mehr. Sie lebten aber ganz friedlich unterm Küchenschrank oder anderen Kücheneinrichtungen und ließen sich nur nachts blicken. Und wenn einem doch mal so eine Kakerlake über den Weg lief, hatten wir das ein oder andere Mittel, um sie zu beseitigen.

Verliebt in Land und Leute

Gleich an meinem zweiten Tag besuchte ich die Hauptstadt Valletta und habe mich sofort in die kleinen Gassen im Neogotik-Baustil verliebt.

Hauptstadt Valetta auf Malta
Hauptstadt Valletta

In Valletta besuchte ich zuerst eine Sprachschule, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Dort waren Schüler unterschiedlichster Nationen und jeder Altersgruppe vertreten. Von der Schweiz, über Brasilien bis hin zu Japan versammelten sich hier viele Kulturen.

Neben der Arbeit, hatte ich genug Freizeit, um den kleinen Inselstaat zu erkunden. Bei nahezu konstanten 30 Grad Celsius erkundeten meine Mitbewohner und ich die Insel. Neben der wirklich sehr sehenswerten Hauptstadt fuhren wir die ganze Insel ab. Das dauerte bei einer Fläche von 316 km² auch nicht all zu lang. Mein persönliches Highlight war es, mit der Fähre zu den Nachbarinseln Comino und Gozo zu fahren. Dort kann man in paradiesisch blauem Wasser sehr gut schnorcheln und wunderschöne Städte in typischem, maltesischen Baustil bewundern.

Neben den vielen schönen Orten, bietet Malta auch historische Höhepunkte. In einem dieser „Höhepunkte“ habe ich mein Praktikum absolviert…

Ein Praktikum in Gottes Namen

Meine Praktikumsstelle war die Rotunde von Mosta. Das ist eine römisch-katholische Kirche mit der viertgrößten, freitragenden Kuppel der Welt. Als ich erfahren habe, wo ich mein Praktikum absolvieren werde, gingen mir viele Fragen durch den Kopf wie: Verhalte ich mich richtig? Bin ich richtig gekleidet? Ist meine Seele noch zu retten?  Alles Quatsch! Natürlich sollte man eine etwas diskretere Kleiderordnung wählen aber ansonsten wurde vieles sehr locker gesehen. Meine maltesischen Kollegen waren sehr herzlich und für jeden Spaß zu haben, wodurch ich mich schnell eingelebt hatte. Die Rotunde von Mosta hat eine besondere Geschichte, weswegen sie auch jeden Tag von hunderten Touristen aus aller Welt besichtigt wird. Sie erlangte ihre historische Berühmtheit durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg. Während einer Messe mit etwa 300 Menschen durchschlug eine deutsche Fliegerbombe die Kuppel, explodierte jedoch nicht. Da niemand verletzt wurde, gilt es als kleines Wunder. Im wahrsten Sinne des Wortes: Gott sei Dank! Das entschärfte Original kann man in einem Museum in Valletta bewundern.

Durch den täglichen Touristenverkehr, war meine Hauptaufgabe das Abkassieren und Betreuen der Urlauber und zusätzlich kleine, administrative Tätigkeiten im Büro.  Eine Herausforderung war die interkulturelle Kommunikation mit den vielen Besuchern. Man merkt schnell:  manche Nationalitäten nehmen den Englischunterricht nicht so ernst wie andere. Gemeinsam mit meinem Team konnte ich das aber alles in allem sehr gut meistern.

Rotunde von Mosta

Fazit

Nach den vier Wochen kann ich rückblickend sagen, dass sich so ein Auslandsaufenthalt in jeder Hinsicht lohnt. Neben dem Aufbessern der Sprachkenntnisse und dem Einblick in neue Arbeitsmethoden, trifft man auf viele neue Gesichter und kann dabei neue Freunde finden. Außerdem konnte ich für mich eine Sache mitnehmen: die maltesische Gelassenheit. Während die Deutschen von einem Termin zum nächsten hetzen, bleiben die Malteser stets gelassen. Davon können wir uns eine Scheibe abschneiden. Eins steht fest: das wird nicht der letzte Ausflug auf den kleinen Inselstaat Malta gewesen sein!

Logistik – Das Herzstück von KOMSA

Was stellst Du Dir eigentlich unter Logistik vor?
Denkst Du an Gabelstapler und haufenweise Pakete, an Roboter und vollbeladene LKW, die Deine Bestellung immer rechtzeitig zu Dir nach Hause bringen?
Und wer sorgt eigentlich dafür, dass Dein kaputtes Handy innerhalb kürzester Zeit repariert und zurückgeschickt wird?

Bestellt – und dann?

Nach Aufgeben einer Onlinebestellung beispielsweise im Shop smallbug.de heißt es für den Käufer immer erst einmal: Warten, warten, warten… Warten auf die Bestellbestätigung, den Versand der Ware und schließlich auf die Ankunft mit dem Postboten Zuhause.
Doch mit dem Kauf geht woanders die Arbeit erstmal so richtig los.
Was passiert in dieser Zeit eigentlich genau? Das wollte ich auch wissen und habe mich daher einmal für Dich auf Entdeckungsreise bei KOMSA begeben.

Getroffen habe ich mich mit einem ehemaligen Azubi, für den ich einige Fragen vorbereitet habe, um die Aufgaben und Bedeutung unserer Logistik noch besser zu verstehen.

Logistik Rundgang

Hej! Wer bist Du denn überhaupt?

Hallo! Ich bin Dominik und noch 21 Jahre alt. Bei KOMSA bin ich als Logistic Operator (= Logistiker) tätig.
Als Ausgleich zu meiner Arbeit fotografiere ich sehr gern oder mache Musik, schon seit der zweiten Klasse.

Du warst bis letztes Jahr noch Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik. Was hat die Ausbildung für Dich ausgezeichnet?

Besonders der vielseitige Durchlauf durch das gesamte Unternehmen hat die Ausbildung für mich besonders gemacht. Man bekommt Einblicke in viele Bereichen sowohl mit direktem Bezug zur Ausbildung aber auch ohne direkte Verbindung. Der Vorteil ist, dass dadurch auch die Hintergrundprozesse klarer werden.
Ich bekam zum Beispiel vier Wochen lang die Möglichkeit, in der w-support.com unter Anleitung selber Handys zu reparieren.

Was sind Deine jetzigen Verantwortungen bei KOMSA und wie bist Du überhaupt zu KOMSA gekommen?

In der achten Klasse haben wir einen Ausflug zu KOMSA gemacht, woraufhin ich verschiedene Praktika und Ferienjobs absolviert habe. Dabei bin ich ziemlich rumgekommen, von der Logistik über KOMSA Data bis hin zu Revived Products. Anschließend habe ich mich auch um eine Ausbildung beworben und erhielt schließlich meine Zusage für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.

Meine Aufgaben jetzt umfassen die Annahme sowie Prüfung der ankommenden Lieferungen und Pakete auf ihre Identität, Quantität und Qualität sowie die Beschaffenheit. Dabei schaue ich insbesondere auf sichtbare Beschädigungen. Wenn die Ware fehlerfrei ist, wird sie in unser System aufgenommen und anschließend verräumt.

Wie empfindest Du die Bedeutung der Logistik für KOMSA?

Die Logistik ist das, was KOMSA ausmacht und einen großen Teil zum Erfolg des Unternehmens beiträgt.
Wenn auch nur ein Bereich ausfällt, läuft nix weiter und wir können unsere Kunden nicht beliefern. Unsere Logistik macht uns konkurrenzfähig und auch sehr stolz.

Was sollte man mitbringen, wenn man sich für eine Ausbildung in der Logistik entscheidet?

Man muss definitiv Ausdauer haben und fit sein, da man nicht einfach den ganzen Tag im Bürostuhl sitzt, sondern ständig auf Achse ist. Wie in jeder anderen Ausbildung sollte man aber auch allgemeines Interesse und im besten Fall auch schon Produktkenntnisse mitbringen. Das kann in der Logistik sehr viele Türen öffnen. In der Zukunft wird hier auch noch viel passieren, da die IT und Roboter eine immer wesentlichere Rolle spielen werden. Da ist Begeisterung für das Thema schon von Vorteil.

Um mir ein noch besseres Bild machen zu können, hat Dominik mich mit auf einen kleinen Rundgang durch die Logistik genommen. Hier hat er mir einige Abläufe noch genauer erklären können.

Schon vor der Bestellung wie hier im Beispiel bei smallbug.de durchläuft das auserwählte Gerät einen umfangreichen Prozess. Ankommende Gebrauchtware landet erst im Wareneingang und wird anschließend nach der entsprechenden Bestellung entgegengenommen. Ist die Ware einmal im System eingebucht, geht sie weiter in den Bereich „Rework“ – einem Teilgebiet der w-support.com. An dieser Stelle wird das Smartphone nach seinem Zustand klassifiziert, poliert und alle darauf befindlichen Daten professionell gelöscht. Abschließend wird es je nach Klassifizierung einem Lager zugeordnet und dort aufbewahrt, bis es bestellt wird. In dem Fall wird das Gerät als sogenannter „Pick“ von einem Mitarbeiter eingesammelt und anschließend mit einem Karton „verheiratet“.
Ab diesem Moment beginnt die Reise des Smartphones vom Lager zum Käufer nach Hause, über die Packstrecke und dem LKW des Versanddienstleisters bis hin zur Haustür am anderen Ende Deutschlands.

Fazit

Ich habe gelernt, dass die Bezeichnung „Herzstück“ sehr gut auf unsere Logistik zutrifft. Jeder einzelne Kollege ist Teil eines wichtigen Großen und Ganzen, wofür KOMSA auch schon mehrfach ausgezeichnet wurde.

european logistics association
Award der European Logistics Association

Du möchtest wissen, wie unsere Logistik aussieht? In unserem Ausbildungsvideo bekommst Du weitere Einblicke zusätzlich zu spannenden Infos rund um das Thema Berufsausbildung!
Wenn wir Dein Interesse an einer verantwortungsvollen Ausbildung in der Logistik geweckt haben, bewirb Dich einfach hier bei uns!

Bis bald,
Jara

The same procedure as every year…

und damit ein herzliches Willkommen im Jahr 2020! Die meisten von Euch kennen es sicherlich, mit jedem neuen Jahr kommen neue Vorsätze dazu. Auch die Azubiblog Teammitglieder von KOMSA haben sich einiges vorgenommen. Das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten und geben Euch deswegen die Vorsätze des Teams mit auf den Weg. Vielleicht findet Ihr Euch in dem ein oder anderem Vorsatz auch wieder? ?

Selina

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen – weniger sitzen, mehr trinken, öfters lächeln, für mehr Abwechslung sorgen und diese Momente genießen, mehr Sonne tanken.“

Elisa

„Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch, der sich für das neue Jahr ganz viele Vorsätze macht. Aber natürlich habe ich Ziele und Dinge, auf die ich mich freue! Bei KOMSA darf ich wieder neue Abteilungen, neue Aufgaben und neue Menschen kennenlernen und hoffe sehr, 2020 bei der IFA in Berlin dabei zu sein. Außerdem steht meine Zwischenprüfung im März bevor. Privat möchte ich viele Kurztrips innerhalb Deutschlands machen, Konzerte besuchen und mit meiner Tanzgruppe Auftritte meistern. Ich denke, 2020 wird ein spannendes Jahr. “

Jessica

„Für Änderungen in meinem Leben setze ich nicht gern den Jahreswechsel als Stichtag an, sondern versuche sie prinzipiell sofort umzusetzen. Vielleicht könnte also ein guter Vorsatz für das Jahr 2020 sein, das genauso auch weiterhin zu machen.“

Robby

„Meine Vorsätze für 2020 sind auf jeden Fall einen guten Start ins Berufsleben zu finden und mich weiter zu entwickeln. Ich möchte noch ein paar Techniken lernen und neue Programme kennenlernen. Privat will ich wieder mehr auf meiner Ernährung achten und meinen ökologischen Fußabdruck ein bisschen kleiner machen. Abgesehen davon bin ich eigentlich sehr zufrieden wies läuft.“

Lisa

„Für dieses Jahr habe ich mir nicht zehn Ziele gesetzt, die ich sowieso nicht halten kann, sondern meine Konzentration nur auf Eines gelegt. Mein Vorsatz ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen meiner Ausbildung und der Freizeit zu finden. Dann kann ich sowohl die besten Leistungen auf Arbeit zeigen, als auch genug Zeit mit Familie und Freunden verbringen und meinen Hobbies nachgehen.“

Jara

„Mehr Sport, weniger Prokrastination und dabei trotzdem immer man selbst sein. Diese typischen Neujahrsvorsätze habe natürlich auch ich – für ungefähr eine Woche, bis der alltägliche Trott im neuen Jahr wiedereinsetzt. Da konzentriere ich mich doch lieber gleich auf Themen, die in 2020 sowieso anstehen. Dazu gehört in meinem Fall unter anderem die anstehende Bachelorarbeit, die ich gern so gut wie möglich meistern möchte. Mehr ist bei mir aber noch nicht wirklich durchgeplant – viele Themen stehen hier noch in den Sternen. Daher lasse ich das Jahr einfach erstmal auf mich zukommen, mal sehen, was alles so Schönes passiert.“

Heidi

„Was war das für ein Jahr… Ich habe so viele verschiedene Eindrücke sammeln können, sei es durch Ausbildungsmessen, die IFA in Berlin oder die Kreuzfahrt „Stars Del Mar“. Ich konnte meine Programmierkenntnisse vertiefen, bin derzeit in einem super tollen Team integriert und privat könnte es auch nicht besser laufen. Danke an alle, die mich 2019 auf meinem Weg begleitet haben. Ich hoffe, dass das Jahr 2020 auch so viele schöne und positive Momente für mich bereithält, wie das Jahr 2019. Mit Zuversicht blicke ich den beruflichen und privaten Hürden im neuen Jahr entgegen.“

Und mit diesen Vorsätzen wünschen wir Euch allen einen guten Start in das neue Jahr. Habt eine gute Zeit und genießt die kommenden Monate. Wir hoffen das der ein oder andere Inspiration für sich selbst finden konnte.

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr

Euer Samu 🙂

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