Azubi bei KOMSA

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The same procedure as every year…

und damit ein herzliches Willkommen im Jahr 2020! Die meisten von Euch kennen es sicherlich, mit jedem neuen Jahr kommen neue Vorsätze dazu. Auch die Azubiblog Teammitglieder von KOMSA haben sich einiges vorgenommen. Das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten und geben Euch deswegen die Vorsätze des Teams mit auf den Weg. Vielleicht findet Ihr Euch in dem ein oder anderem Vorsatz auch wieder? 😊

Selina

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen – weniger sitzen, mehr trinken, öfters lächeln, für mehr Abwechslung sorgen und diese Momente genießen, mehr Sonne tanken.“

Elisa

„Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch, der sich für das neue Jahr ganz viele Vorsätze macht. Aber natürlich habe ich Ziele und Dinge, auf die ich mich freue! Bei KOMSA darf ich wieder neue Abteilungen, neue Aufgaben und neue Menschen kennenlernen und hoffe sehr, 2020 bei der IFA in Berlin dabei zu sein. Außerdem steht meine Zwischenprüfung im März bevor. Privat möchte ich viele Kurztrips innerhalb Deutschlands machen, Konzerte besuchen und mit meiner Tanzgruppe Auftritte meistern. Ich denke, 2020 wird ein spannendes Jahr. “

Jessica

„Für Änderungen in meinem Leben setze ich nicht gern den Jahreswechsel als Stichtag an, sondern versuche sie prinzipiell sofort umzusetzen. Vielleicht könnte also ein guter Vorsatz für das Jahr 2020 sein, das genauso auch weiterhin zu machen.“

Robby

„Meine Vorsätze für 2020 sind auf jeden Fall einen guten Start ins Berufsleben zu finden und mich weiter zu entwickeln. Ich möchte noch ein paar Techniken lernen und neue Programme kennenlernen. Privat will ich wieder mehr auf meiner Ernährung achten und meinen ökologischen Fußabdruck ein bisschen kleiner machen. Abgesehen davon bin ich eigentlich sehr zufrieden wies läuft.“

Lisa

„Für dieses Jahr habe ich mir nicht zehn Ziele gesetzt, die ich sowieso nicht halten kann, sondern meine Konzentration nur auf Eines gelegt. Mein Vorsatz ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen meiner Ausbildung und der Freizeit zu finden. Dann kann ich sowohl die besten Leistungen auf Arbeit zeigen, als auch genug Zeit mit Familie und Freunden verbringen und meinen Hobbies nachgehen.“

Jara

„Mehr Sport, weniger Prokrastination und dabei trotzdem immer man selbst sein. Diese typischen Neujahrsvorsätze habe natürlich auch ich – für ungefähr eine Woche, bis der alltägliche Trott im neuen Jahr wiedereinsetzt. Da konzentriere ich mich doch lieber gleich auf Themen, die in 2020 sowieso anstehen. Dazu gehört in meinem Fall unter anderem die anstehende Bachelorarbeit, die ich gern so gut wie möglich meistern möchte. Mehr ist bei mir aber noch nicht wirklich durchgeplant – viele Themen stehen hier noch in den Sternen. Daher lasse ich das Jahr einfach erstmal auf mich zukommen, mal sehen, was alles so Schönes passiert.“

Heidi

„Was war das für ein Jahr… Ich habe so viele verschiedene Eindrücke sammeln können, sei es durch Ausbildungsmessen, die IFA in Berlin oder die Kreuzfahrt „Stars Del Mar“. Ich konnte meine Programmierkenntnisse vertiefen, bin derzeit in einem super tollen Team integriert und privat könnte es auch nicht besser laufen. Danke an alle, die mich 2019 auf meinem Weg begleitet haben. Ich hoffe, dass das Jahr 2020 auch so viele schöne und positive Momente für mich bereithält, wie das Jahr 2019. Mit Zuversicht blicke ich den beruflichen und privaten Hürden im neuen Jahr entgegen.“

Und mit diesen Vorsätzen wünschen wir Euch allen einen guten Start in das neue Jahr. Habt eine gute Zeit und genießt die kommenden Monate. Wir hoffen das der ein oder andere Inspiration für sich selbst finden konnte.

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr

Euer Samu 🙂

Bewerbung leicht gemacht

Die Bewerbungsphase ist eingeleitet und läuft bei KOMSA schon auf Hochtouren. Deswegen wird es langsam aber sicher Zeit, Euch noch entscheidende Tipps für Eure Bewerbung mit auf den Weg zu geben. Deswegen habe ich mich mit unserer dualen Studentin Anika zusammengesetzt, um für Euch an Insider-Tipps zu kommen. Sie ist momentan in der Personalabteilung eingesetzt und unterstützt im kompletten Bewerbungsprozess bei KOMSA. Vielleicht hat der Eine oder Andere schon mit ihr telefoniert! 🙂

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5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog

Ein Blog ist eine gute Möglichkeit für neue Azubis, Studenten und Bewerber, sich einen Einblick in den Unternehmensalltag zu verschaffen. Doch um einen erfolgreichen Blog zu führen, stellen sich anfänglich ein paar Fragen. Welche Themen sollen angesprochen werden? Wie formuliere ich am besten? Wie oft sollen Beitrage veröffentlicht werden? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen sind hier 5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog!

1. Abwechslung und Vielseitigkeit

Je abwechslungsreicher ein Blog ist, umso interessanter wird er für seine Leser. Versucht, unterschiedliche Themen anzusprechen. Neben Informationen über das Unternehmen, interessieren vor allem zukünftige Azubis und BA-Studenten die Einblicke in den Abteilungsalltag.

2. Regelmäßige Beiträge

Unregelmäßiges Veröffentlichen von Beiträgen macht es für den Leser schwerer, sich die Zeiten zu merken, in denen Beiträge erscheinen. Legt deshalb einen Rhythmus fest, in welchem Eure Beiträge veröffentlicht werden. Außerdem sollten die Abstände zwischen den Beiträgen nicht zu lang sein, sodass der Blog bei den Lesern nicht in Vergessenheit gerät.

3. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Gebt die Beiträge, bevor Ihr sie veröffentlicht, in eine Korrekturrunde, denn vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Sucht dabei nicht nur nach grammatikalischen Fehlern. Auch spannende und packende Formulierungen können einen Blog für den Leser attraktiver gestalten.

4. Absprache im Team

Damit der Blog nach außen einen guten Eindruck erweckt ist es notwendig, dass auch hinter den Kulissen alles geordnet läuft. Sprecht Euch in dem Azubiblogteam untereinander ab und haltet Euch gegenseitig auf dem Laufenden. Somit könnt Ihr vermeiden, dass sich die Aufgaben überschneiden. Definiert hierbei klare Verantwortungen und Befugnisse und behaltet einen Überblick über die Anwesenheiten der Mitglieder.

5. Auswertung

Der aktuelle Beitrag ist veröffentlicht und die Arbeit ist getan? Das stimmt leider nicht ganz, denn es stellt sich noch die Frage, wie dieser bei den Lesern angekommen ist. Behaltet deshalb einen Überblick über die Aufrufe und Sitzungszeiten auf Eure Beiträge. Somit könnt Ihr besser auswerten, welche Themen ein großes Interesse hervorgerufen haben und bei welcher Art von Beiträgen es sich lohnen würde, diese in der Zukunft noch einmal im Blog zu thematisieren.

Hinter den Kulissen des KOMSA Azubi-Blogs

Auch wir bei KOMSA befolgen diese Tipps. Einmal im Monat halten wir ein Azubiblogmeeting, in welchem wir neue Beiträge planen, zu erledigende Aufgaben vergeben und die Beiträge des letzten Monats auswerten. Dabei werden wir tatkräftig durch Mitarbeiter aus den Abteilungen Human Ressources, Corporate Communications und e-Commerce & Corporate Web unterstützt.

Auf ein frohes Bloggen und bis bald,

Eure Lisa

Wie sieht’s eigentlich bei der Blog-IT aus?

Des Öfteren werde ich gefragt, wie der Blog hinter den Kulissen aussieht und was wir dort eigentlich machen, damit alles so funktioniert, wie es soll. Bevor ich allerdings mehr darauf eingehe und ein paar Ausschnitte aus meinem Arbeitsbereich im Azubiblog näher beschreibe, sollte ich mich wahrscheinlich erst einmal vorstellen:

Ich bin Jonas, 24 Jahre jung und inzwischen im dritten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Im Azubiblog-Team bin ich seit mittlerweile zwei Jahren und war (zumindest bis jetzt) ausschließlich im Hintergrund tätig und habe die Zahnräder zusammen mit Heidi am Drehen gehalten.

Aber was genau machen wir da eigentlich?

Im Grunde beschränkt sich die Aufgabe der IT im Blog auf verschiedene Teilgebiete:

Administration

Anlegen von Nutzern und das Verwalten der Nutzerrechte gehört hier dazu. Das Ganze geschieht über das Backend. Dabei handelt es sich um einen Bereich im Blog, auf den nur autorisierte Nutzer zugreifen können und der uns, unter anderem, einen Überblick über alle Beiträge und Konfigurationen bietet. Dort erstellen wir zudem auch neue Seiten, kümmern uns um Aktualisierungen und bestimmen, wie der Blog aufgebaut ist.

Sicherheit

Ebenfalls ein sehr wichtiges Thema für unsere IT ist Sicherheit. Im Kern besteht unsere Aufgabe darin, den Blog vor Bedrohungen und Schäden zu schützen. Dabei finden verschiedene Sicherheit-Features Anwendung, deren Einsatz wir sicherstellen müssen. Außerdem analysieren wir Sicherheitsmeldungen und passen den Blog dementsprechend an. Datenschutz fällt ebenfalls in diese Kategorie und ist eine allgegenwärtige Angelegenheit, die berücksichtigt werden muss.

Weiterentwicklung und Fehlerbehebung

Gerade in der Software- und Webentwicklung steht der Fortschritt nie still und so bieten sich ständig neue Möglichkeiten um den Blog zu erweitern und zu verbessern. Gemeinsam in unseren Meetings reden wir über Ideen und arbeiten diese aus. Wenn dann alle Details stehen, machen wir uns an die Umsetzung. So wächst mit dem Blog auch die umgebende IT-Infrastruktur, was neue Möglichkeiten für unsere Blog-Mitglieder bietet.
Wenn wir unserer Kreativität freien Lauf lassen wollen, können wir auch Anpassungen am Style des Blogs machen…
.. und falls es doch mal zu Fehlern kommt, ist es natürlich auch unsere Aufgabe, diese zu beheben. 😉 Dazu analysieren wir Protokolle und überarbeiten die fehlerhaften Stellen.

Welches Fazit ziehe ich daraus?

Im Großen und Ganzen sind unsere Aufgaben ein ziemlich großer Batzen… aber dieser Batzen bietet eine Menge Möglichkeiten sich weiterzubilden. In der Software-Entwicklung geschieht es schnell einmal, dass man durch einen Tunnel blickt und sich in eine Richtung festfährt. Das breitgefächerte Themengebiet in der Azubiblog-IT bietet da eine angenehme Abwechslung, um seinen Horizont zu erweitern und auch mal über den Tellerrand schauen zu können. 🙂

Interesse an Informatik geweckt? Schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei und informiert Euch zu unserem Ausbildungsangebot in der IT.

Beste Grüße und bis zum nächsten Mal!
Jonas

Mission KOMSA-App: Hinter den Kulissen

Es gibt zahlreiche und vor allem vielfältige Fragen, die sich Azubis und BA-Studenten bei KOMSA stellen. Wo findet denn mein nächstes Meeting statt? Was erleben Vertriebler auf Messen? Und was gibt es morgen zum Mittagessen in der Kantine? Nicht immer ist ein Computer oder Kollege in der Nähe, um sich die nötigen Infos zu holen. Glücklicherweise gibt es für diese Fälle unsere Mitarbeiter-App, die auch mir schon öfters Last-Minute geholfen hat.

Und wer füllt die App mit Infos?

Verantwortlich dafür ist die KOMSA-Unternehmenskommunikation, die sich mit externer und interner Kommunikation beschäftigt. Ihre Arbeit umfasst unter anderem, den Kontakt zur Regional- und Fachpresse zu pflegen und Pressemitteilungen zu verfassen. Für die interne Kommunikation werden zum Beispiel Texte für die Mitarbeiterzeitschrift verfasst.

Ein digitales Informationsmedium für KOMSA-Mitarbeiter ist außerdem unsere myKOMSA-App. Bei KOMSA als Wegbegleiter der Digitalisierung ist das natürlich ein cooles Benefit, auch für uns Azubis. Über die App werden täglich Infos kommuniziert, die für alle unsere Mitarbeiter interessant sind. Unter anderem sind das:

  • Messeberichte
  • Geschäftsnews aus den verschiedenen Abteilungen
  • Infos vom Vorstand
  • Eventnews
  • Verkehrsmeldungen von und für Mitarbeiter
  • Meetingräume
  • Speiseplan uvm.

Ich bin Elisa und hatte bereits die Möglichkeit, in meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation Zeit in der Unternehmenskommunikation verbringen. Ein Teil meiner täglichen Arbeit war das Erstellen der App-Beiträge. Für einen kompletten Text benötigte ich natürlich einiges an Informationen, die ich über Ansprechpartner in den verschiedenen Fachbereichen sammelte. Dadurch konnte ich viele Kontakte knüpfen. Außerdem bekam ich einen Überblick, was die Abteilungen täglich machen und an welchen Projekten sie aktuell arbeiten.

Texten will gelernt (und geübt) sein

Das Verfassen von Texten ist fordernd und spannend. Es gilt, verschiedene Kommunikations- und Wordingvorgaben der KOMSA-Gruppe zu beachten. Ich lernte hier, wie ich aus Stichpunkten oder Interviews einen zusammenhängenden Text erstelle, der für alle Mitarbeiter verständlich ist. Für die App zu schreiben ist eine gute Möglichkeit, um zu lernen, wie man zielgruppengerecht und unterhaltsam Beiträge verfasst. In meiner Ausbildung ist das Texten ein wichtiges Instrument um, wie die Bezeichnung meiner Berufsausbildung schon sagt, zu kommunizieren.

Meine Texterfähigkeit kann ich natürlich auch hier im Blog weiterentwickeln. Wenn Ihr mich noch nicht kennt, dann lest Euch doch mal unseren Vorstellungsbeitrag durch!

Unsere myKOMSA App könnt Ihr Euch übrigens auch privat auf Euer Handy herunterladen, um aktuelle Pressenews und Azubiblog-Beiträge zu verfolgen.

Liebe Grüße,
Eure Elisa

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