Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Ausbildungsende

It’s time to say goodbye

Komisches Gefühl – die schriftlichen Prüfungen sind bestanden, die Schule ist vorbei und die letzten Tage meiner Ausbildung sind gezählt. Wie ich mich fühle? Ganz schön erwachsen! Ich habe nicht nur bald meine Ausbildung vollendet, sondern auch jede Menge gelernt in den letzten drei Jahren.

Jeder fängt mal klein an

Ich weiß noch ganz genau, wie sich mein erster Ausbildungstag bei KOMSA angefühlt hat. Ich war mehr als nervös und hatte etwas Angst vor dem, was kommt. Dazu war meine erste Abteilung auch noch die Buchhaltung. Was soll ein kreativer Wirbelwind wie ich da schon erreichen können? Dieses Gefühl war schneller Weg als gedacht, denn sämtliche Ängste wurden mir schnell genommen. Auch das Gefühl, dass Buchhaltung und ich keine gute Kombi sind, wich schnell. Ich fühlte mich durch die Kollegen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung und durch die Azubi-Familie sehr schnell wohl bei KOMSA.

Von Abteilung zu Abteilung, von Erfahrung zu Erfahrung

Von der Buchhaltung ging mein Weg über die Logistik, den Vertrieb, durch die Tochterfirmen bis hin zu meinem geliebten Marketing. Ich lernte etwas zu den Zahlen hinter einem riesen Unternehmen wie KOMSA, lernte die verschiedenen Vorgänge und Prozesse innerhalb der Logistik kennen und konnte Fähigkeiten, wie den engen Kontakt zu Endkunden und Herstellern ausbauen.

In denMarketingbereichen durfte ich eigene Kinokampagnen planen und organisieren, einen Social-Media-Kanal selbstständig führen und aufbauen und mich dabei kreativ ausleben.

In meinem Kopf werden so viele Erinnerungen und Erfahrungen bleiben: IFA, Azubiblog, Azubi-Willkommensverantstaltungen, Kollegen, die Freunde geworden sind…

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bald abgeschlossen habe, wird auch meine Zeit bei KOMSA enden. Ich möchte mich und meinen kreativen Kopf gerne noch in anderen Bereichen ausleben und nochmal komplett neue Erfahrungen sammeln.

Somit gebe ich den geliebten Azubiblog behütet weiter in die Hände der nächsten Azubis und bin gespannt, was mich noch alles in Zukunft erwarten wird.

Vielleicht sieht man sich ja mal zufällig wieder!

Liebe Grüße,

die Lina

Ausbildungsende und jetzt?

So schnell können zweieinhalb Jahre vergehen…

Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Mein erster Tag bei KOMSA im August 2016.
Nun, im Januar 2019, endet ein weiterer Lebensabschnitt für mich – ich habe meine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation erfolgreich bestanden und abgeschlossen.

Wenn ich auf die Zeit zurückblicke, bleiben mir viele positive, spannende und erfahrungsreiche Erinnerungen.

Ich bin in dieser Zeit stetig an neuen Aufgaben und Herausforderungen gewachsen. Ich habe viele, für mich neue, Bereiche kennengerlernt und konnte meine Stärken herausfinden, an meinen Schwächen arbeiten und schauen, welche Bereiche mir besonders gut liegen und wo ich mich später einmal sehen werde.

Neben ausbildungsspezifischen Bereichen, wie Content Marketing, Grafik oder Eventbereich, habe ich mich auch in anderen Sparten ausprobieren können. Dabei habe ich spannende Einblicke in den Fachhandelsvertrieb, in die Logistik und in den Bereich Human Resources bekommen.

Doch da bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass ich auch die Möglichkeit bekam, Messeerfahrung sammeln zu dürfen, unter anderem auf der IFA in Berlin.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann lies doch gern mal hier unseren aktuellsten Beitrag von der IFA 2018. 😊

Wie geht es weiter?

Nach meiner Ausbildung bestand für mich die Möglichkeit, bei KOMSA übernommen zu werden. Ich habe mich dennoch für einen anderen Weg entschieden und möchte euch gerne erzählen warum:

Mein Ziel ist es, noch einen Schritt weiter zu gehen und zu studieren. Ein Studium im Anschluss ist natürlich auch in Verbindung mit KOMSA möglich. Jedoch möchte ich mich in eine etwas andere Richtung orientieren, welche branchentechnisch von KOMSA abweicht. Ich habe mich für den Studiengang Fashionmanagement & Global Brands entschieden. Darin sehe ich für mich die perfekte Verbindung von betriebswirtschaftlichen Themen und meinem persönlichen Faible für Mode.

Doch erst einmal geht es für mich für vier Wochen nach England, um genau zu sein nach Brighton. Dort werde ich mit anderen Schülern und Studenten zusammenwohnen und einen Sprachkurs belegen.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit und auf alles, was mich erwarten wird.

Ich bedanke mich für die schöne Zeit bei KOMSA und vor allen Dingen bei dem gesamten Azubi-Blog-Team und sage: Man sieht sich immer zweimal im Leben 😊

Liebe Grüße

Lena

Von Version Alpha bis hin zum Release

Hallo Welt! Ja genau so begann meine erste Programmiererfahrung – auch hier bei KOMSA. Diese zwei Wörter wird jeder (angehende) Entwickler kennen, denn dies ist seit 1974 eine Tradition in der Softwareentwicklung und wurde damals als Beispiel einer Programmiersprache aufgezeigt.

Meine Zeit als Azubi neigt sich dem Ende. Meine Prüfungen habe ich alle erfolgreich absolviert. Ich werde in Zukunft als Fachinformatiker weiterhin ein Teil von KOMSA sein.

Die etwas andere Ausbildung

Aufgrund des speziellen Unternehmensdurchlaufs in der Ausbildung, konnte ich schon recht früh wertvolle Erfahrungen über das Unternehmen sammeln, mein Wissen stetig ausbauen und tatkräftig in den verschiedensten Bereichen unterstützen. Angefangen hat alles in der Logistik. Später war ich bei ‚easyfilius‘ im Kundenservice oder auch als Softwareentwickler in eben jenem Bereich. Spannende Sache, wenn man einen eigenen neuen „Silent“-Installer für ein Programm entwickelt :D.

Bei KOMSA Dienstleistungen habe ich dann allerdings nochmal komplett neuen und interessanten Input bekommen, was all unsere Dienstleistungen betrifft. Da wird einem bewusst, wie umfangreich KOMSA tatsächlich ist.

In der Softwareentwicklung für unsere Logistiksysteme, aber auch für unser internes ERP-System, konnte ich dann meine Programmiererfahrung weiter ausbauen und bei einigen aufregenden Projekten mitwirken.

Im Verlauf der Ausbildung hat sich für mich allerdings herausgestellt, dass eher die Hardware meine Leidenschaft ist. Das habe ich in der Abteilung für Systemadministration gemerkt. Hier kommt man in alle Bereiche und unterstützt die Mitarbeiter auf technischer Seite. Dort werde ich zukünftig auch als fester Mitarbeiter starten und freue mich schon riesig auf die kommende Zeit.

Der Unternehmensdurchlauf gestaltet sich als sehr abwechslungsreich, man sammelt viel Erfahrung über das Unternehmen und lernt viele Bereiche und tolle Menschen kennen. Außerdem hat man als Azubi die Möglichkeit, sich in verschiedene Azubi-Teams (wie z.B. dem Azubiblog) zu integrieren und so schon früh Verantwortung zu tragen.

Die verschiedenen Azubi Events sind natürlich auch nicht zu verachten!! Es war einfach eine sehr schöne Zeit. Wir hatten viel Spaß, konnten uns immer austauschen und es haben sich untereinander viele Freundschaften gebildet.

In diesem Sinne verabschiede ich mich aus dem Azubiblog und wünsche allen aktuellen und zukünftigen Azubis viel Erfolg!

Eric

Vom Rohdiamant zur Schlumpfine…

…nun fragt ihr euch sicher, wie ich das meine:
Als kleiner Rohdiamant gestartet, fängt jeder Azubi bei KOMSA irgendwann einen neuen Lebensabschnitt an. So auch ich. Frisch von der Schule in die Ausbildung im Unternehmen gestartet, war mir nicht klar, wie groß und umfangreich eine Ausbildung bei KOMSA ist. Doch nun ist die Ausbildungszeit bald vorüber und ich habe meine Runde durch das Unternehmen fast geschafft.

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