Azubi bei KOMSA

Tag: Azubi (page 1 of 3)

Alle Jahre wieder auf der Inhorgenta…

Für die KOMSA-Eigenmarke „EINEN TICK SMARTER“ ist der alljährliche Besuch der INHORGENTA nun beinahe zur Tradition geworden. Letztes Jahr hat Lisa Euch bereits von der Messe berichtet, wie Ihr hier nochmal nachlesen könnt.

Für mich als Azubi war das ein absolutes Highlight, denn so ein Messebesuch ist ganz schön aufregend: einige Neuheiten, Termine mit Geschäftspartnern, Kundengespräche, ganz viel Trubel – und ich mittendrin.

Doch schon die Vorbereitungen waren überaus spannend. Schon Wochen zuvor haben wir geplant, getüftelt und organisiert. All das natürlich im engen Kontakt mit den Herstellern und unserem Watch Channel Vertriebsteam.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Vorbereitungsphase verging wie im Flug. Als alle Koffer und Kisten in den Autos verstaut waren, ging es dann morgens am 13.02. los. Anne, meine Mitazubine saß am Steuer, ich fungierte als Beifahrerin, schaute glücklich aus dem Fenster und sorgte auch gelegentlich für die passende Musik. Waschechtes Roadtrip-Feeling. 😉

In München angekommen, ging es erstmal an den Aufbau unseres Messestandes. Unser Eventteam und die Messebauer hatte schon klasse Vorarbeit geleistet und so hieß es für uns hauptsächlich erstmal Kisten schleppen. Doch viele Hände, schnelles Ende! Und somit konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir uns erschöpft in unser Bett fallen ließen.

Uhren auf der Inhorgenta

Morgenstund‘ auf der Inhorgenta hat Gold im Mund

Unser Tag begann für gewöhnlich gegen 7.30 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Team. Gut gestärkt und (mehr oder weniger) ausgeschlafen machte sich unser Trupp dann zu Fuß auf in Richtung Messegelände. Dort angekommen bestückten wir den Counter und bereiteten die Bar vor, an der unsere Kunden und wir uns mit Kaffee, und anderen Getränken versorgen konnten. (P.S. der Kaffee erwies sich von Tag zu Tag als wichtiger. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie anstrengend so ein Tag auf der Messe sein kann.)

So schmeckt München?!

Bis 18 Uhr hieß es dann interessierte Juweliere beraten, Produkte präsentieren und testen, Flyer & Messeangebote verteilen und die Bar schmeißen. Alles also, damit sich Händler und das Team auf der Inhorgenta rundum wohl fühlten. Wir lernten viele neue Leute kennen, führten informative und lustige Gespräche. Alles in Allem war die Messe ein voller Erfolg für uns und definitiv eine einmalige Erfahrung. Nach dem abendlichen Abbau unseres Standes erkundeten wir die kulinarische Seite Münchens bei einer typisch bayrischen Mahlzeit und anderen Köstlichkeiten.

Ich für meinen Teil habe einiges dazu gelernt, habe super Erfahrungen machen dürfen und weiß jetzt, dass die Arbeit auf einer Messe keinesfalls zu unterschätzen ist. Doch trotz schmerzender Füße kann ich nur jedem von Euch empfehlen, die Möglichkeit auf Messen zu fahren in Anspruch zu nehmen.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Tyra

Hello nies*…

Anne auf Malta

*nies = maltesisch für Leute
Ich bin Anne und im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Es ist zwar schon ein paar Tage her, dennoch würde ich Euch gern von meinem Auslandspraktikum auf Malta berichten. Vielleicht wärmt es Euch etwas auf, bei den aktuellen Temperaturen.

Das Abenteuer beginnt…

Realisiert habe ich meine Schnapsidee erst, als ich in den Flieger stieg und Non-Stop auf die beschauliche Insel Malta flog. Dann war mir klar: „Ja, du machst es tatsächlich.“

im Flugzeug auf dem Weg nach Malta

Nur gute 2,5 Stunden später erwartete mich mein Abholservice am Flughafen. Aus Macht der Gewohnheit wollte ich auf der Beifahrerseite (rechts) einsteigen, bis ich feststellte, dass auf Malta Linksverkehr herrscht. Man merkt, dass von der britischen Kolonialzeit einiges hängen geblieben ist.

Kurze Zeit später kam ich in meiner Unterkunft an, die für die nächsten vier Wochen mein Zuhause sein sollte. Warm und herzlich war nicht nur mein erster Eindruck von Malta, sondern auch der Empfang von meinem Betreuer vor Ort – ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich lebte in einer deutschsprachigen WG mit offiziell drei Mitbewohnern. In Wahrheit waren es noch ein paar tausend mehr. Sie lebten aber ganz friedlich unterm Küchenschrank oder anderen Kücheneinrichtungen und ließen sich nur nachts blicken. Und wenn einem doch mal so eine Kakerlake über den Weg lief, hatten wir das ein oder andere Mittel, um sie zu beseitigen.

Verliebt in Land und Leute

Gleich an meinem zweiten Tag besuchte ich die Hauptstadt Valletta und habe mich sofort in die kleinen Gassen im Neogotik-Baustil verliebt.

Hauptstadt Valetta auf Malta
Hauptstadt Valletta

In Valletta besuchte ich zuerst eine Sprachschule, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Dort waren Schüler unterschiedlichster Nationen und jeder Altersgruppe vertreten. Von der Schweiz, über Brasilien bis hin zu Japan versammelten sich hier viele Kulturen.

Neben der Arbeit, hatte ich genug Freizeit, um den kleinen Inselstaat zu erkunden. Bei nahezu konstanten 30 Grad Celsius erkundeten meine Mitbewohner und ich die Insel. Neben der wirklich sehr sehenswerten Hauptstadt fuhren wir die ganze Insel ab. Das dauerte bei einer Fläche von 316 km² auch nicht all zu lang. Mein persönliches Highlight war es, mit der Fähre zu den Nachbarinseln Comino und Gozo zu fahren. Dort kann man in paradiesisch blauem Wasser sehr gut schnorcheln und wunderschöne Städte in typischem, maltesischen Baustil bewundern.

Neben den vielen schönen Orten, bietet Malta auch historische Höhepunkte. In einem dieser „Höhepunkte“ habe ich mein Praktikum absolviert…

Ein Praktikum in Gottes Namen

Meine Praktikumsstelle war die Rotunde von Mosta. Das ist eine römisch-katholische Kirche mit der viertgrößten, freitragenden Kuppel der Welt. Als ich erfahren habe, wo ich mein Praktikum absolvieren werde, gingen mir viele Fragen durch den Kopf wie: Verhalte ich mich richtig? Bin ich richtig gekleidet? Ist meine Seele noch zu retten?  Alles Quatsch! Natürlich sollte man eine etwas diskretere Kleiderordnung wählen aber ansonsten wurde vieles sehr locker gesehen. Meine maltesischen Kollegen waren sehr herzlich und für jeden Spaß zu haben, wodurch ich mich schnell eingelebt hatte. Die Rotunde von Mosta hat eine besondere Geschichte, weswegen sie auch jeden Tag von hunderten Touristen aus aller Welt besichtigt wird. Sie erlangte ihre historische Berühmtheit durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg. Während einer Messe mit etwa 300 Menschen durchschlug eine deutsche Fliegerbombe die Kuppel, explodierte jedoch nicht. Da niemand verletzt wurde, gilt es als kleines Wunder. Im wahrsten Sinne des Wortes: Gott sei Dank! Das entschärfte Original kann man in einem Museum in Valletta bewundern.

Durch den täglichen Touristenverkehr, war meine Hauptaufgabe das Abkassieren und Betreuen der Urlauber und zusätzlich kleine, administrative Tätigkeiten im Büro.  Eine Herausforderung war die interkulturelle Kommunikation mit den vielen Besuchern. Man merkt schnell:  manche Nationalitäten nehmen den Englischunterricht nicht so ernst wie andere. Gemeinsam mit meinem Team konnte ich das aber alles in allem sehr gut meistern.

Rotunde von Mosta

Fazit

Nach den vier Wochen kann ich rückblickend sagen, dass sich so ein Auslandsaufenthalt in jeder Hinsicht lohnt. Neben dem Aufbessern der Sprachkenntnisse und dem Einblick in neue Arbeitsmethoden, trifft man auf viele neue Gesichter und kann dabei neue Freunde finden. Außerdem konnte ich für mich eine Sache mitnehmen: die maltesische Gelassenheit. Während die Deutschen von einem Termin zum nächsten hetzen, bleiben die Malteser stets gelassen. Davon können wir uns eine Scheibe abschneiden. Eins steht fest: das wird nicht der letzte Ausflug auf den kleinen Inselstaat Malta gewesen sein!

5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog

Ein Blog ist eine gute Möglichkeit für neue Azubis, Studenten und Bewerber, sich einen Einblick in den Unternehmensalltag zu verschaffen. Doch um einen erfolgreichen Blog zu führen, stellen sich anfänglich ein paar Fragen. Welche Themen sollen angesprochen werden? Wie formuliere ich am besten? Wie oft sollen Beitrage veröffentlicht werden? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen sind hier 5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog!

1. Abwechslung und Vielseitigkeit

Je abwechslungsreicher ein Blog ist, umso interessanter wird er für seine Leser. Versucht, unterschiedliche Themen anzusprechen. Neben Informationen über das Unternehmen, interessieren vor allem zukünftige Azubis und BA-Studenten die Einblicke in den Abteilungsalltag.

2. Regelmäßige Beiträge

Unregelmäßiges Veröffentlichen von Beiträgen macht es für den Leser schwerer, sich die Zeiten zu merken, in denen Beiträge erscheinen. Legt deshalb einen Rhythmus fest, in welchem Eure Beiträge veröffentlicht werden. Außerdem sollten die Abstände zwischen den Beiträgen nicht zu lang sein, sodass der Blog bei den Lesern nicht in Vergessenheit gerät.

3. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Gebt die Beiträge, bevor Ihr sie veröffentlicht, in eine Korrekturrunde, denn vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Sucht dabei nicht nur nach grammatikalischen Fehlern. Auch spannende und packende Formulierungen können einen Blog für den Leser attraktiver gestalten.

4. Absprache im Team

Damit der Blog nach außen einen guten Eindruck erweckt ist es notwendig, dass auch hinter den Kulissen alles geordnet läuft. Sprecht Euch in dem Azubiblogteam untereinander ab und haltet Euch gegenseitig auf dem Laufenden. Somit könnt Ihr vermeiden, dass sich die Aufgaben überschneiden. Definiert hierbei klare Verantwortungen und Befugnisse und behaltet einen Überblick über die Anwesenheiten der Mitglieder.

5. Auswertung

Der aktuelle Beitrag ist veröffentlicht und die Arbeit ist getan? Das stimmt leider nicht ganz, denn es stellt sich noch die Frage, wie dieser bei den Lesern angekommen ist. Behaltet deshalb einen Überblick über die Aufrufe und Sitzungszeiten auf Eure Beiträge. Somit könnt Ihr besser auswerten, welche Themen ein großes Interesse hervorgerufen haben und bei welcher Art von Beiträgen es sich lohnen würde, diese in der Zukunft noch einmal im Blog zu thematisieren.

Hinter den Kulissen des KOMSA Azubi-Blogs

Auch wir bei KOMSA befolgen diese Tipps. Einmal im Monat halten wir ein Azubiblogmeeting, in welchem wir neue Beiträge planen, zu erledigende Aufgaben vergeben und die Beiträge des letzten Monats auswerten. Dabei werden wir tatkräftig durch Mitarbeiter aus den Abteilungen Human Ressources, Corporate Communications und e-Commerce & Corporate Web unterstützt.

Auf ein frohes Bloggen und bis bald,

Eure Lisa

Mission KOMSA-App: Hinter den Kulissen

Es gibt zahlreiche und vor allem vielfältige Fragen, die sich Azubis und BA-Studenten bei KOMSA stellen. Wo findet denn mein nächstes Meeting statt? Was erleben Vertriebler auf Messen? Und was gibt es morgen zum Mittagessen in der Kantine? Nicht immer ist ein Computer oder Kollege in der Nähe, um sich die nötigen Infos zu holen. Glücklicherweise gibt es für diese Fälle unsere Mitarbeiter-App, die auch mir schon öfters Last-Minute geholfen hat.

Und wer füllt die App mit Infos?

Verantwortlich dafür ist die KOMSA-Unternehmenskommunikation, die sich mit externer und interner Kommunikation beschäftigt. Ihre Arbeit umfasst unter anderem, den Kontakt zur Regional- und Fachpresse zu pflegen und Pressemitteilungen zu verfassen. Für die interne Kommunikation werden zum Beispiel Texte für die Mitarbeiterzeitschrift verfasst.

Ein digitales Informationsmedium für KOMSA-Mitarbeiter ist außerdem unsere myKOMSA-App. Bei KOMSA als Wegbegleiter der Digitalisierung ist das natürlich ein cooles Benefit, auch für uns Azubis. Über die App werden täglich Infos kommuniziert, die für alle unsere Mitarbeiter interessant sind. Unter anderem sind das:

  • Messeberichte
  • Geschäftsnews aus den verschiedenen Abteilungen
  • Infos vom Vorstand
  • Eventnews
  • Verkehrsmeldungen von und für Mitarbeiter
  • Meetingräume
  • Speiseplan uvm.

Ich bin Elisa und hatte bereits die Möglichkeit, in meiner Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation Zeit in der Unternehmenskommunikation verbringen. Ein Teil meiner täglichen Arbeit war das Erstellen der App-Beiträge. Für einen kompletten Text benötigte ich natürlich einiges an Informationen, die ich über Ansprechpartner in den verschiedenen Fachbereichen sammelte. Dadurch konnte ich viele Kontakte knüpfen. Außerdem bekam ich einen Überblick, was die Abteilungen täglich machen und an welchen Projekten sie aktuell arbeiten.

Texten will gelernt (und geübt) sein

Das Verfassen von Texten ist fordernd und spannend. Es gilt, verschiedene Kommunikations- und Wordingvorgaben der KOMSA-Gruppe zu beachten. Ich lernte hier, wie ich aus Stichpunkten oder Interviews einen zusammenhängenden Text erstelle, der für alle Mitarbeiter verständlich ist. Für die App zu schreiben ist eine gute Möglichkeit, um zu lernen, wie man zielgruppengerecht und unterhaltsam Beiträge verfasst. In meiner Ausbildung ist das Texten ein wichtiges Instrument um, wie die Bezeichnung meiner Berufsausbildung schon sagt, zu kommunizieren.

Meine Texterfähigkeit kann ich natürlich auch hier im Blog weiterentwickeln. Wenn Ihr mich noch nicht kennt, dann lest Euch doch mal unseren Vorstellungsbeitrag durch!

Unsere myKOMSA App könnt Ihr Euch übrigens auch privat auf Euer Handy herunterladen, um aktuelle Pressenews und Azubiblog-Beiträge zu verfolgen.

Liebe Grüße,
Eure Elisa

Der Blog wächst – Teil 2

Hallo Ihr Lieben,
es ist noch nicht allzu lang her, als wir Euch drei neue Blogmitglieder vorstellten. Heute geht der Vorstellungsbeitrag mit neuen Gesichtern in eine weitere Runde 🙂

Neuzugang…

Hallo zusammen! Mein Name ist Lisa, ich bin 20 Jahre alt und seit August letzten Jahres kann ich mich Azubi bei KOMSA nennen. Nachdem ich mein Abitur 2018 erfolgreich bestanden hatte, stand ich vor der großen Aufgabe, meinen weiteren Weg zu planen. Wie viele andere wahrscheinlich auch, habe ich mich deshalb sowohl für ein Studien- als auch parallel für einen Ausbildungsplatz beworben. Und mit meiner Entscheidung für die Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation habe ich dann auch die richtige Wahl getroffen. Mein erster Halt bei KOMSA war auch gleich eine zur Ausbildung direkt passende Abteilung. Denn ich durfte mich im Marketing bei Saxonum ausprobieren. Dort konnte ich viel über meine Ausbildungsinhalte lernen und mich immer weiterentwickeln.

Hinter den Kulissen

Natürlich besteht mein Leben auch nicht nur aus Ausbildung und Arbeit. Den größten Teil meiner Freizeit verbringe ich leidenschaftlich mit zeichnen und lesen. Dabei ist man natürlich sehr oft drinnen, weshalb ich als Ausgleich dazu, seit ich klein war, tanzen gehe. Ich treffe mich außerdem gerne mit Freunden, welche gleichzeitig mein Interesse für Fotografie geweckt haben.

Hallo zusammen,…

… ich bin Samuel, 19 Jahre alt und im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA – der ein oder andere von Euch kennt mich vielleicht schon aus dem E-commerce Beitrag. Das erste Mal in Berührungen mit dem Azubiblog bin ich gekommen als ich selbst meinen ersten Beitrag als Gastblogger geschrieben habe. Nun bin ich fester Bestandteil des Teams und wirke aktiv am Blog mit.

Was ich neben der Arbeit noch so mache?

Neben der Arbeit schraube ich viel an Modeps herum, restauriere sie und nehme Veränderungen vor. Auch optisch wird viel getan, aufwändige Eigen– und Umbauten machen die Sache erst richtig interessant. Doch auch sportlich bin ich aktiv und spiele Wasserball. Zusammen mit meinem Team konnten wir in den letzten Jahren zahlreiche Turniere und Trophäen wie die sächsische und deutsche Meisterschaft für uns entscheiden.

Mein Arbeitsleben mit „0“ und „1“

Hallo, ich heiße Heidi und bin mittlerweile 20 Jahre jung. Nach meinem Abitur mit dem Schwerpunkt auf die Informatik, wollte ich unbedingt diesem Arbeitszweig treu bleiben und habe mich entschlossen, eine Ausbildung bei KOMSA als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung zu absolvieren. Momentan bin ich im ersten Lehrjahr. Im Azubiblog habe ich mich dazu entschieden, hin und wieder einen Beitrag zu verfassen und im Hintergrund mit Jonas (den Ihr hoffentlich bald kennen lernen werdet) die Strippen ein wenig zu ziehen, zumindest aus informatischer Sicht. 😉 Demnächst kommt auch noch einmal ein gesonderter Beitrag, was wir da so zu tun haben und wie was abläuft, seid gespannt.

Meine freie Zeit…

… nutze ich, um mit meinem Hund die Gegend unsicher zu machen und neue Gegenden zu erkunden. Ich bin sehr gern in der Natur unterwegs, sozusagen ist das mein Ausgleich zum Arbeitsalltag. Falls das Wetter mitspielt, bin ich mit der Kamera in der Hand unterwegs, damit ich den einen oder anderen Augenblick festhalten kann und somit an nicht so schönen Tagen meine Zeit mit der Bildbearbeitung verbringe. Am liebsten fotografiere ich Menschen und Tiere, wo ich mich weiter versuchen und schulen möchte. Denn nichts ist wichtiger, als so viele Erfahrungen wie möglich zu machen! 🙂

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