Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Berufsausbildung (Seite 1 von 4)

Vom Roggenmischbrot zum Smartphone

Hallo Ihr Lieben,

frei nach dem Motto: „Immer wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo KOMSA her“, möchte ich Euch heute auf diesem Weg erzählen, wie ich zu KOMSA gekommen bin. Ich bin Marko, 30 Jahre jung, zwei Kinder, unverheiratet. Seit Februar diesen Jahres mache ich eine Umschulung zum Kaufmann für Büromanagement hier bei KOMSA. Weiterlesen

Zwei Engel und Peter auf geheimer Mission!

Ziel der Mission: Die Inhorgenta 2018, eine der wichtigsten Schmuck- und Uhren-Fachmessen in Deutschland.

Unser Auftrag: Begeisterung für das Thema Smartwatches bei den Besuchern wecken!

Mit einem breit aufgestellten 10-köpfigen Team ging es vom 15.02. – 19.02.2018 zur Inhorgenta auf Mission „Einen Tick smarter“. Zur Unterstützung waren neben den KOMSA-Experten und Vertretern der einzelnen Marken natürlich auch wieder Azubis dabei. Ich, Jenny, durfte zusammen mit Peter und Gina mit nach München, Messeluft schnuppern und Erfahrungen für unsere Azubizeit sammeln.

Doch nun von Anfang an:

Am frühen Morgen traf sich die „Reisegruppe Inhorgenta“ vor dem Hauptgebäude von KOMSA, um pünktlich 08:30 Uhr mit vollgepackten Fahrzeugen loszufahren. Nach einer entspannten Fahrt wurde in München das Zielobjekt- Messehalle A1 in Angriff genommen. Auch wenn die Messebauer schon ganze Arbeit geleistet hatten, hieß es nun Kisten schleppen, Produkte auspacken und Ordnung schaffen. Nach 6 Stunden war damit das erste Etappenziel erreicht. Danach richteten wir unser Hauptquartier ein und trafen uns für ein gemeinsames Abendessen direkt im Hotel. Nach diesem kräftezehrenden ersten Tag waren alle froh, abends ins Bett zu fallen.

Die nächsten Tage liefen immer ähnlich ab und waren doch gefüllt mit täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern galt. Nach dem Aufstehen und gemeinsamer Nahrungsaufnahme zwecks Stärkung für die Mission, begann der Tag mit einer morgendlichen Frühsporteinheit. Messe Mission InhorgentaDas geschah in Form eines kurzen Spaziergangs in der Eiseskälte zur Messehalle.

Die ersten Aufgaben auf der Tagesliste: Counter bestücken und den heißbegehrten Kaffee kochen. Pünktlich um 9 Uhr nahmen die ersten Besucher den Weg zu unserem Messestand auf. Bis 18 Uhr hieß es auch für uns Azubis: Beraten, Flyer verteilen und die Ordnung am Stand aufrechterhalten. Aufgrund der unterschiedlichen Fragen der Besucher und Kunden zu unserem Portfolio und der vielseitigen Marketingleistungen, wurde einem dabei nie langweilig. Während die einen Kunden sich sehr preisbewusst informierten, waren andere überrascht über die riesige Auswahl des Smartwatch-Marktes und ließen sich schnell für die unterschiedlichsten Modelle begeistern.

Nach der Arbeit das Vergnügen

Auf das abendliche Aufräumen des Standes folgte die Nahrungssuche in der Umgebung des Hotels. Nach typisch bayrischem Essen und einem Experiment beim Vietnamesen entschieden wir uns, die letzten beiden Abende beim Italiener zu verbringen.

Trotz blasenübersäter Füße, schmerzenden Beinen und ab und zu fehlender Stimme war es eine wunderschöne neue Erfahrung.

Ich für meinen Teil habe viel dazu gelernt und bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, diese Erlebnisse mit einem tollen Team teilen zu können.
Und vielleicht ergibt sich ja noch eine weitere Möglichkeit für mich, bei einer Messe mitzuhelfen.

Bis zur nächsten Mission,
Jenny

 

Jenny

2. Ausbildungsjahr

Duales Studium BWL Handel

Aktuelle Abteilung: eCommerce & Corporate Web

Wer ist Robby und was macht er hier?

Hej liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs. Ich bin der Neue und darf heute meinen ersten eigenen Beitrag hier veröffentlichen! Wer ich bin und was ich hier überhaupt mache, erfahrt ihr natürlich gleich noch. Für den Anfang aber erst mal so viel: Ich freue mich auf eine coole Zeit hier im Team und auf viele interessante Beiträge. Ich werde euch in Zukunft bestimmt noch mit einigen spannenden Geschichten rund um das Leben als Komsianer und Azubiblog-Schreiber versorgen. Doch genug der langen Vorrede. Jetzt wünsch ich euch erst mal viel Spaß beim Lesen meines erstes Beitrages. 🙂 Weiterlesen

Neues Jahr? Deine Chance bei KOMSA!

Und wieder einmal fängt ein neues Jahr an und mit jedem neuen Jahr kommen natürlich jede Menge neue Erlebnisse, Erfahrungen und somit auch Entscheidungen. Das geht vor allem an die, die in diesem Jahr an ihrem Schulabschluss arbeiten oder etwas Neues ausprobieren wollen.
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KOMSA NordWest aus Nils‘ Nähkästchen

Hallo zusammen,

mein Name ist Nils und ich bin Auszubildender IT-Systemkaufmann bei KOMSA NordWest in Kamen.
„KOMSA NordWest?“, fragt ihr euch jetzt bestimmt. KOMSA NordWest ist eine Tochterfirma der KOMSA Kommunikation Sachsen AG mit Sitz in Kamen, Nordrhein-Westfalen. Sie konzentriert sich auf Businesslösungen im TK- und im IT-Netzwerkbereich, die von Systemhäusern an Unternehmenskunden vertrieben werden.

Das Team besteht aus 17 Mitarbeitern. Unsere Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass unsere Kunden tagtäglich bei technischen und vertrieblichen Fragen stets bestens beraten werden.

Die Anfänge – wie schnell die Zeit vergeht

Der Start meiner Ausbildungszeit ist fast anderthalb Jahre her. Hört sich lang an, fühlt sich aber an, als wäre es erst gestern gewesen. Als ich mein Bewerbungsgespräch hatte, setzte sich die Firma noch aus 12 Mitarbeitern zusammen und mein Verständnis für IT war… naja, wie soll ich sagen… sehr überschaubar.  😉

Mein erster Arbeitstag bestand aus einer Fahrt von Kamen nach Hartmannsdorf in das Mutterschiff von KOMSA. Dort angekommen durfte ich beim alljährlichen AWT das Unternehmen und die anderen Azubis kennenzulernen. Da ich nur das Büro in Kamen kannte, war ich überwältigt von der Größe und Imposanz des Unternehmens. Auch die Offenheit der sächsischen Kollegen hat mich sehr beeindruckt. Nach diesem Wochenende wusste ich, dass die KOMSA Gruppe für mich das richtige Unternehmen für den Einstieg in das Berufsleben ist. Die individuelle Betreuung jedes einzelnen Azubis und die Erstellung eines persönlichen Durchlaufplanes garantieren maximales Know-how während der Ausbildung.

Unzählige Erfahrungen

In meinem Durchlaufplan startete die Reise in der Marketing-Abteilung, in der ich u.a. Veranstaltungen, Trainings und Seminare verwalten durfte und außerdem viele Informationen über das Unternehmen und die Branche erlangt habe. Danach ging es in den Vertrieb, in dem Auftragsbearbeitung und Angebotserstellung sowie Kundenberatung zu meinen täglichen Aufgaben gehörten.
Anschließend war ich Teil der jungen Abteilung KOMSA Cloud Services. Ein sehr interessantes, innovatives Team, das extrem zukunftsorientiert ist und sich rund um das Thema „Cloud-Computing“ kümmert.

Seit Anfang November bin ich bei unseren Technical Assistants (bei uns liebevoll „Tekkis“ genannt). Die für mich, in Bezug auf mein IT-Verständnis, wahrscheinlich wichtigste und lehrreichste Abteilung in meinem Durchlauf. Hier werden unsere Kunden (und ich) in allen technischen Fragen beraten und geschult.
Danach geht es dann für zwei Wochen nach Hartmannsdorf, um dort die Finanzbuchhaltung besser kennen zu lernen. Ich freue mich auf diese Erfahrung!

Das Tolle ist, dass man von jeder Abteilung, die man durchläuft immer etwas mit in die nächste Abteilung nehmen kann. In der Cloud-Abteilung habe ich beispielsweise die Newsletter-Artikel geschrieben, Angebote für Kunden erstellt, Artikel angelegt und Lizenzen abgerechnet.

Theorie, Theorie, Theorie…

Zwischen meinen Arbeitstagen habe ich zwei Mal pro Woche Berufsschulunterricht am Hansa-Berufskolleg in Unna. Hier setze ich mich mit dem theoretischen Teil der Ausbildung auseinander und lerne zudem während der Projektwochen, wie ein Unternehmen funktioniert und gegründet wird. Außerdem bekommt man Einblicke in andere IT-Unternehmen, da wir die Projektwochen meistens in den Unternehmen unserer Klassenkameraden durchführen.

Lange Rede, kurzer Sinn

Alles in allem ist zu sagen, dass es bei KOMSA nie langweilig wird und man schnell Verantwortung übernimmt mit Aufgaben, an denen man wächst. Sei es als IT-Systemkaufmann oder jeder andere Ausbildungsberuf bei KOMSA, man hat hier immer das Gefühl, etwas zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Das herausragende Arbeitsklima und die Kollegen sind dazu die Kirsche auf der Torte.

Ich bin gespannt und freue mich auf die Zukunft hier bei KOMSA!

Bis bald,
Nils

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