Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Berufsschule (Seite 1 von 2)

Robby BolWer ist Robby und was macht er hier?

Hej liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs. Ich bin der Neue und darf heute meinen ersten eigenen Beitrag hier veröffentlichen! Wer ich bin und was ich hier überhaupt mache, erfahrt ihr natürlich gleich noch. Für den Anfang aber erst mal so viel: Ich freue mich auf eine coole Zeit hier im Team und auf viele interessante Beiträge. Ich werde euch in Zukunft bestimmt noch mit einigen spannenden Geschichten rund um das Leben als Komsianer und Azubiblog-Schreiber versorgen. Doch genug der langen Vorrede. Jetzt wünsch ich euch erst mal viel Spaß beim Lesen meines erstes Beitrages. 🙂 Weiterlesen

GastbloggerKOMSA NordWest aus Nils‘ Nähkästchen

Hallo zusammen,

mein Name ist Nils und ich bin Auszubildender IT-Systemkaufmann bei KOMSA NordWest in Kamen.
„KOMSA NordWest?“, fragt ihr euch jetzt bestimmt. KOMSA NordWest ist eine Tochterfirma der KOMSA Kommunikation Sachsen AG mit Sitz in Kamen, Nordrhein-Westfalen. Sie konzentriert sich auf Businesslösungen im TK- und im IT-Netzwerkbereich, die von Systemhäusern an Unternehmenskunden vertrieben werden.

Das Team besteht aus 17 Mitarbeitern. Unsere Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass unsere Kunden tagtäglich bei technischen und vertrieblichen Fragen stets bestens beraten werden.

Die Anfänge – wie schnell die Zeit vergeht

Der Start meiner Ausbildungszeit ist fast anderthalb Jahre her. Hört sich lang an, fühlt sich aber an, als wäre es erst gestern gewesen. Als ich mein Bewerbungsgespräch hatte, setzte sich die Firma noch aus 12 Mitarbeitern zusammen und mein Verständnis für IT war… naja, wie soll ich sagen… sehr überschaubar.  😉

Mein erster Arbeitstag bestand aus einer Fahrt von Kamen nach Hartmannsdorf in das Mutterschiff von KOMSA. Dort angekommen durfte ich beim alljährlichen AWT das Unternehmen und die anderen Azubis kennenzulernen. Da ich nur das Büro in Kamen kannte, war ich überwältigt von der Größe und Imposanz des Unternehmens. Auch die Offenheit der sächsischen Kollegen hat mich sehr beeindruckt. Nach diesem Wochenende wusste ich, dass die KOMSA Gruppe für mich das richtige Unternehmen für den Einstieg in das Berufsleben ist. Die individuelle Betreuung jedes einzelnen Azubis und die Erstellung eines persönlichen Durchlaufplanes garantieren maximales Know-how während der Ausbildung.

Unzählige Erfahrungen

In meinem Durchlaufplan startete die Reise in der Marketing-Abteilung, in der ich u.a. Veranstaltungen, Trainings und Seminare verwalten durfte und außerdem viele Informationen über das Unternehmen und die Branche erlangt habe. Danach ging es in den Vertrieb, in dem Auftragsbearbeitung und Angebotserstellung sowie Kundenberatung zu meinen täglichen Aufgaben gehörten.
Anschließend war ich Teil der jungen Abteilung KOMSA Cloud Services. Ein sehr interessantes, innovatives Team, das extrem zukunftsorientiert ist und sich rund um das Thema „Cloud-Computing“ kümmert.

Seit Anfang November bin ich bei unseren Technical Assistants (bei uns liebevoll „Tekkis“ genannt). Die für mich, in Bezug auf mein IT-Verständnis, wahrscheinlich wichtigste und lehrreichste Abteilung in meinem Durchlauf. Hier werden unsere Kunden (und ich) in allen technischen Fragen beraten und geschult.
Danach geht es dann für zwei Wochen nach Hartmannsdorf, um dort die Finanzbuchhaltung besser kennen zu lernen. Ich freue mich auf diese Erfahrung!

Das Tolle ist, dass man von jeder Abteilung, die man durchläuft immer etwas mit in die nächste Abteilung nehmen kann. In der Cloud-Abteilung habe ich beispielsweise die Newsletter-Artikel geschrieben, Angebote für Kunden erstellt, Artikel angelegt und Lizenzen abgerechnet.

Theorie, Theorie, Theorie…

Zwischen meinen Arbeitstagen habe ich zwei Mal pro Woche Berufsschulunterricht am Hansa-Berufskolleg in Unna. Hier setze ich mich mit dem theoretischen Teil der Ausbildung auseinander und lerne zudem während der Projektwochen, wie ein Unternehmen funktioniert und gegründet wird. Außerdem bekommt man Einblicke in andere IT-Unternehmen, da wir die Projektwochen meistens in den Unternehmen unserer Klassenkameraden durchführen.

Lange Rede, kurzer Sinn

Alles in allem ist zu sagen, dass es bei KOMSA nie langweilig wird und man schnell Verantwortung übernimmt mit Aufgaben, an denen man wächst. Sei es als IT-Systemkaufmann oder jeder andere Ausbildungsberuf bei KOMSA, man hat hier immer das Gefühl, etwas zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Das herausragende Arbeitsklima und die Kollegen sind dazu die Kirsche auf der Torte.

Ich bin gespannt und freue mich auf die Zukunft hier bei KOMSA!

Bis bald,
Nils

GastbloggerDas ENDE – die Abschlussprüfung

Hallo zusammen,

Ihr habt schon eine Weile nichts mehr von mir gehört und dafür gab es einen entscheidenden Grund – Die Abschlussprüfung.

Anfang des Jahres lagen diese gefühlt noch in sehr weiter Ferne …. jedoch wird man jedes Mal eines besseren belehrt. Es kam also wie es kommen musste – der Mai rückte unaufhörlich näher!

Bis zu den Prüfungen lagen noch zwei Berufsschulblöcke vor mir, im ersten Block wurde weiter im Stoff gearbeitet und die letzten Noten wurden erteilt. Der zweite lief da schon ganz anders ab – denn es war schon Mitte April! Natürlich gab es dadurch nur noch ein zentrales Thema die Prüfungen – in jeder Pause tauschten wir uns über die besten Lernmethoden aus und philosophierten darüber, wie schwer unsere schriftlichen Prüfungen wohl werden würden. Was uns allen sehr zugute kam, war das die Lehrer Ihren restlichen Stoff bereits in der ersten Schulwoche abgehandelt hatten und so mit uns eine Menge Themen wiederholen konnten.  Das hat wirklich sehr geholfen. Neben dem Austausch in der Schule habe ich viele alte Prüfungen gelöst und die Lehrbücher durchgearbeitet.

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GastbloggerinBerufliches Schulzentrum Wirtschaft 1 in Chemnitz

Hallo ihr Lieben,

ich befinde mich auf der Zielgeraden meiner Ausbildung. Die Prüfungen stehen vor der Tür. In der Schule behandeln wir die letzten Themengebiete und lernen fleißig für die Prüfungen. Ganze drei Ausbildungsjahre habe ich im Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft 1 in Chemnitz, kurz BSZ, die Schulbank gedrückt und jetzt wird es ernst. 😉

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LinoAlltag eines Pendelschülers

Hallo liebe Leser, hier ist wieder Lino an der Schreibmaschine.

Im Zuge der Berufsschulvorstellungen möchte ich euch mit diesem Beitrag gerne meine Bildungsstätte etwas näher bringen. Durch die Kombination meiner Ausbildung als Mediengestalter und meinem Wohnort Chemnitz, begebe ich mich nach jedem 6-wöchigen Arbeitszyklus für 2 Wochen in unsere schöne Landeshauptstadt Dresden. Dort lerne ich den theoretischen Part meiner Ausbildung am Beruflichen Schulzentrum für Bau und Technik. Diese beherbergt neben dem Mediengestalter Digital und Print weitere Ausbildungsarten wie Maler und Lackierer, Vermessungstechniker, Drucker sowie Augenoptiker. Außerdem vereint das BSZ mit Berufsschule, Fachschule und Fachoberschule verschiedene Schularten und führt mehrere Integrationsklassen.
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