Azubi bei KOMSA

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KOMSA-Partner Otto: Vom Katalog zum Onlinehändler

Hallo zusammen! Mein Name ist Jessica und ich bin derzeit bei KOMSA im Team Otto eingesetzt. In diesem Beitrag möchte ich euch meine Eindrücke zur ersten Veranstaltung der Reihe KOMSA@work kurz wiedergeben.

KOMSA@work ist unsere neue regionale Veranstaltungsserie. Wir geben Interessierten die Chance, uns bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und sich mit den Köpfen der Digitalbranche auszutauschen. Dazu fand am 08.05. die Auftaktveranstaltung gemeinsam mit Europas zweitgrößtem Onlinehändler statt.

Wer ist eigentlich Otto?

Otto ist ein Versandhandelsunternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg. Allgemeine Bekanntheit konnte das Unternehmen durch den klassischen Versandhandel mit Katalog erlangen.

Im Zuge meiner Dienstreise nach Hamburg bekam ich einen eigenen Eindruck für das Arbeiten bei Otto. Bekannt war mir, dass es einen großen Außenhof, auch Campus genannt, sowie Etagen in Themenwelten gibt. In Hamburg angekommen wurde mir dann erst bewusst, welche Dimensionen hinter dem Namen „Otto“ stehen. Ich konnte einen Einblick in offene und große Büros gewinnen, die Mentalität der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur kennenlernen sowie den Campus mit eigenen Augen sehen. Dieser wurde dazu ausgebaut, dass man sowohl seine Pause gerne draußen verbringt, als auch die Arbeit draußen erledigen kann. Die Erfahrung, Vorort beim Kunden zu sein, bringt mich in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung voran.

Der letzte Katalog

Im Dezember 2018 erschien nach 68 Jahren zum letzten Mal der Otto-Hauptkatalog als gedruckte Ausgabe. Das bedeutet nun: Umdenken, Prozesse neu strukturieren und Arbeitsweisen verändern.

Heute hat Otto es geschafft, sich im Bereich E-Commerce völlig neu aufzustellen. Weg vom Katalog führte der Weg zur Online-Plattform. Im Rahmen von KOMSA@work wollten wir der Frage nachzugehen, wie Otto den Wandel zum digitalen Konzern meisterte. Dazu hatten wir Timm Conring, den Otto-Bereichsleiter für multimediale Unterhaltungselektronik, zu Gast bei KOMSA.

Was bedeutet „Change“?

Timm erklärte in seinem Vortrag, wie ein familiäres und partnerschaftliches Unternehmen wie Otto den stetigen Wandel der Zeit miterlebt und bewältigt. Zur Sprache kam, wie sich die Kultur in der 70 Jahre alten Historie des Unternehmens veränderte. Außerdem erklärte er, wie wichtig es sei, neue Impulse und Ideen mit Expertise und Erfahrung zu verknüpfen, um Herausforderungen des Wandels zu bewältigen.

„Change bedeutet, den Mut zu haben es zu wagen“ – ein Zitat, welches Timm mit auf den Weg gab. Man muss sich immer entwickeln und den Mut haben, neues zu probieren, um letztendlich den Kunden das beste Erlebnis bieten zu können. Um nicht „starr“ in einer sich verändernden Welt zu sein und dem Kunden das Anbieten zu können, wo Bedarf besteht.

Vielen Dank an Timm für diesen spannenden und aufschlussreichen Vortrag, der allen Teilnehmern viele neue Impulse und Einblicke ermöglicht hat. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen KOMSA und Otto!

Der Blog wächst – Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

unser Azubiblog-Team wächst in letzter Zeit immer weiter. Damit Ihr fleißigen Leser da draußen immer up-to-date seid, wer gerade hier vor Ort ordentlich in die Tasten haut, möchten wir Euch heute unsere neuen Blogmitglieder vorstellen. Bühne frei für unsere Schreiberlinge!

Hallo Ihr, ich bin Selina…

…19 Jahre alt und seit August 2018 bei KOMSA. Ich freue mich, dass ich nun auch Teil des Azubiblogs sein darf.
Wie so mancher von Euch stellte auch ich mir die Frage, was kommt nun? Mit dem Abi in der Tasche wollte ich eigentlich studieren, habe mich aber dann doch für eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschieden und bereue es bisher keinesfalls. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, montags und dienstags heißt es für mich: die Schulbank drücken. Meine erste Station war die Buchhaltung. Weiter ging es in den Vertrieb, der sich als ziemliches Kontrastprogramm zu meiner vorherigen Abteilung erwies. Denn der direkte Kontakt zum Kunden ist schon etwas anderes. Ich bin gespannt, wohin mich meine Reise noch so führt.

Und sonst so?

Da sich das Leben nicht nur auf das Arbeiten beschränkt, versuche ich in meiner Freizeit einen Ausgleich zu schaffen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitglied eines Leichtathletikvereins in meinem Heimatdorf. Ich trainiere vor allem die Wurfdisziplinen: Kugelstoß, Diskus- und Hammerwurf. Im Winter liebe ich es zudem, die Pisten hinab zu sausen. Aber auch das Reisen zählt zu meinen Leidenschaften, egal ob Stadt oder Land, ich möchte so viel wie möglich von der Welt sehen und in andere Kulturen eintauchen.

Schon etwas länger dabei…

…bin ich! Mein Name ist Jara, ich bin 19 Jahre alt und schon seit letztem Jahr unterstütze ich den Azubiblog. Nach meinem Abitur 2017 habe ich direkt angefangen zu studieren – und bin mittlerweile schon im vierten Semester meines dualen Studiums BWL-Handel in Dresden. Mit KOMSA als Praxispartner konnte ich bereits sehr viele komplett unterschiedliche Abteilungen kennen lernen: vom Kundenservice-Center über das Marketing bis hin zum aetka-Vertrieb und den Zentraleinkauf. Bisher haben mir alle Abteilungen sehr viel Spaß gemacht, ich konnte sehr viel lernen und mich auch persönlich weiterentwickeln.

Neben dem Studium

Egal ob in Dresden oder Hartmannsdorf, am Liebsten verbringe ich meine freie Zeit mit Freunden. Vor meinem Studium traf man mich außerdem noch drei Mal wöchentlich auf dem Fußballfeld an. Dies habe ich durch den dreimonatigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxis ein wenig reduziert. Jetzt kicke ich gern mal mit den KOMSA-Fußballern während der Praxis, oder mit ein paar Kommilitonen während der Theorie in der vorlesungsfreien Zeit.

Eine der Jüngsten im Blog –

Das bin ich, Elisa, 18 Jahre alt und derzeit im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA. Seit August 2018 mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Nach meinen Abiturprüfungen vor einem Jahr bin ich nun sehr glücklich, mich für eine Ausbildung entschieden zu haben. Bei KOMSA konnte ich in den letzten Monaten schon einiges an Erfahrungen sammeln und mich auch persönlich weiterentwickeln. Meine bisherigen Stationen im Unternehmen waren zuerst die KOMSA Tochterfirma KOMSA Enterprise Services GmbH,  zurzeit kann man mich bei Corporate Communications, der Unternehmenskommunikation, finden. Dabei reichten meine Aufgaben schon vom Betreuen unserer Großkunden im Tagesgeschäft über Einblicke in Eventorganisation bis zum Texten von Mitarbeiter-App-Beiträgen.

Und am Wochenende?

Abgesehen von meiner Arbeit und meinen Theoriephasen in der Berufsschule, in denen ich immer zwei bis vier Wochen am Stück lerne, bin ich gern mit meiner Kamera draußen unterwegs. Das Hobby Fotografieren wurde mir von meiner Familie, wie man so schön sagt: „in die Wiege gelegt“. Ich treffe mich gern mit meinen Freunden, besuche hin und wieder Konzerte und seit einigen Wochen tanze ich außerdem im Verein (und vielleicht auch bald auf kleinen Bühnen :)).

Last Minute Tipps für Deine Bewerbung bei KOMSA

Hey Du,

Du möchtest Dich bei KOMSA für eine Berufsausbildung oder ein duales Studium bewerben, willst aber vorher auf Nummer sicher gehen, dass Du alle Informationen zum Thema „Bewerbung bei KOMSA“ mitgenommen hast? Dann hab ich nachfolgend noch einmal kurz und knapp alle Beiträge für Dich zusammen gesammelt, die Deinen Wissensdurst diesbezüglich stillen werden!

Weiterlesen

Einen Tick smarter in München

Hallo ihr Lieben,

heute berichte ich, Lisa, 2. Ausbildungsjahr als Kauffrau für Marketingkommunikation, über meine Eindrücke von der Inhorgenta 2019.
Mit 1.026 Ausstellern aus 42 Ländern und rund 27.000 Fachbesuchern aus über 70 Ländern ist die Inhorgenta in München eine der wichtigsten Fachmessen für Uhren und Schmuck in Deutschland. Auf über 65.000 m² Hallenfläche konnten Uhren- und Schmuckfachhändler alles finden, was das Herz begehrt.

Doch was macht KOMSA auf einer Schmuck- und Uhrenfachmesse?
Wir unterstützen Fachhändler beim Verkauf von Wearables, inbesondere Smartwatches und haben auf der Messe die neuesten Produkte und Bestseller verschiedener Hersteller vorgestellt.

Vorbereitung ist alles

Bereits Wochen vor der Inhorgenta hat sich das Team regelmäßig für Abstimmungen getroffen, mit den Herstellern Kontakt gehalten, geplant und organisiert. So habe ich in meiner aktuellen Abteilung, dem Produktmarketing, unter anderem bei folgenden Dingen in der Vorbereitung unterstützt:

  • Verpacken und Kategorisieren der Smartwatches für Counter, Stelen, Smartwatchwand und Handlauf
  • Korrekturlesen und Drucken von Broschüren und Informationszetteln für die Standbesucher

Am 21. Februar ging es dann endlich los Richtung München. Unser Stand fand Platz in der Halle A1, die Halle der „Timepieces“. Hier wurden Zeitmesser aller Art an einem Ort vereint. Somit konnten auch wir als KOMSA unser Smartwatch- und Wearables- Sortiment präsentieren. Neben den Smartwatches konnten unsere Besucher mehr über KOMSA-Marketing Services, Zubehör und unseren easyadvizer, ein digitaler Verkaufsberater für den stationären Handel, erfahren.

Neben dem Empfangsbereich stand unser easyadvizer zum Informieren und Probieren.

Die Inhorgenta in Zahlen

  • 11 Mitarbeiter umfasste unser Team, darunter 4 Azubis und BA-Studenten
  • Wir waren ca. 2160 Minuten vor Ort und haben unseren Standbesuchern Rede und Antwort gestanden
  • Neben Getränken wie Kaffee und Sekt, gab es für unsere Besucher rund 10 kg goldene Hallorenkugeln für die kleine Stärkung zwischendurch

Der Preis für den Hingucker des KOMSA-Standes geht an…

… unsere Smartwatchwand. Wie auch im letzten Jahr, zeigten wir den Besuchern eine Auswahl an aktuellen Smartwatches der Marken Alpina, VIITA, Garmin, Samsung und Co. Zusätzlich wurde dieses Jahr ein Handlauf installiert, mit dessen Hilfe die Uhren direkt am Stand anprobiert und getestet werden konnten.

Smartwatchwand und Handlauf

Alles in allem war es eine erfolgreiche Messe mit vielen interessanten Gesprächen. Und wer weiß, vielleicht begleitet in Zukunft einmal einer von Euch das KOMSA-Team auf die Inhorgenta.

Für mich geht es jetzt erst einmal ans Auspacken und Sortieren der Messematerialien. Wenn Ihr noch mehr über die Inhorgenta erfahren möchtet, dann schaut doch mal >>hier über welche Erfahrungen die letzten Jahre berichtet wurde.

Macht’s gut und bis bald!
Lisa

Vollzeit- vs. duales Studium

„Was willst Du eigentlich nach dem Abitur machen?“, unzählige Male bekommst Du diese Frage in den letzten Zügen Deiner schulischen Laufbahn gestellt. Der Plan nach dem Abitur ist das Top-Thema. Zu Recht! Nach dem Abitur ist vor der Ausbildung oder dem Studium. Gerade bei Letzterem gibt es unzählig viele Richtungen, die man einschlagen kann. Hast Du dann den für Dich idealen Studiengang gewählt, stehst Du gleich vor der nächsten Frage: Vollzeit- oder duales Studium?

Diese Frage habe auch ich mir im letzten Jahr meines Abiturs gestellt. Zunächst habe ich mich voller Euphorie in ein Vollzeitstudium gestürzt. Nach geraumer Zeit ist mir dann jedoch bewusst geworden, dass ein duales Studium bei KOMSA wesentlich besser zu mir passt.

Deshalb möchte ich Dir heute davon berichten, welche wesentlichen Unterschiede zwischen einem Studium bei KOMSA und einem Vollzeitstudium an einer Uni oder Hochschule mir aufgefallen sind.

no pain no gain

Du schaffst das!

Klar, wer studieren möchte, weiß, dass das kein Zuckerschlecken wird. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die uns dualen Studenten bei KOMSA das Studentenleben etwas leichter machen. Einmal pro Semester sitzen 200 Vollzeitstudenten panisch vor ihren Computern, um einen von 100 Plätzen in einer wichtigen Pflichtvorlesung zu ergattern. Wir KOMSA-Studenten hingegen müssen uns darüber keine Gedanken machen. Unseren Stundenplan bekommen wir vorgegeben und können uns so auch sicher sein, dass wir alle Pflichtveranstaltungen wahrnehmen. Trotzdem ist der Studieninhalt identisch zu dem des Vollzeitstudiums. Um diesen vermittelt zu bekommen, haben wir auf Grund der Praxisphasen aber etwas weniger Zeit. Deshalb ist in der Regel jeder Tag in der Theoriezeit mit Vorlesungen gefüllt.

Wichtig ist auch die Erholung vom Lernen und den Prüfungen. Uns dualen Studenten bei KOMSA steht dafür eine bestimmte Anzahl an Urlaubstagen im Jahr zur Verfügung. Die bekannten Semesterferien gehen natürlich länger. Jedoch muss diese Zeit in der Regel dafür genutzt werden, Prüfungen zu schreiben, gegebenenfalls Hausarbeiten zu verfassen, Pflichtpraktika zu absolvieren und arbeiten zu gehen. Das kürzt die freie Zeit erheblich ein.

Theorie vs. Praxis

Während im Laufe eines Vollzeitstudiums die Vermittlung der Theorie im Fokus steht, ist gerade das duale Studium bezeichnend dafür, Theorie und Praxis zu gleichen Anteilen miteinander zu verzahnen. Somit kann das theoretisch Gelernte direkt in der Praxis angewandt werden. Das hat den großen Vorteil, dass schon wichtige Praxiserfahrungen gesammelt werden und man schon ein Gespür dafür entwickelt, in welcher Abteilung man sich einen Einstieg nach dem Studium vorstellen kann. Die Praxiserfahrung im Vollzeitstudium hingegen wird lediglich während diverser Praktika gesammelt. Diese müssen von einem selbst und vor allem rechtzeitig organisiert werden, denn wer zuerst kommt, malt in diesem Falle auch zuerst. Der Punkt geht also an das duale Studium!

Auslandserfahrung

Viele Studenten erhoffen sich, während des Studiums Auslandserfahrungen zu sammeln. Irrtümlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es gerade im dualen Studium nicht möglich wäre, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die KOMSA beweist da aber das Gegenteil. Welche spannenden und neuen Erfahrungen man während so eines Auslandsaufenthaltes sammeln kann, schildern Gina und Nancy in ihren Beiträgen.

Finanzierung

Verdiene Geld im dualen Studium

Das liebe Geld – ein wichtiges Thema während des Studiums. Wie finanziere ich das denn eigentlich? Im Vollzeitstudium muss man diese Frage selbst beantworten. Das Stichwort ist da „die Selbstfinanzierung“. Klarer Vorteil des dualen Studiums! Hier bekommst Du eine Ausbildungsvergütung und verdienst somit schon während des Studiums Dein eigenes Geld.

Schlussendlich musst Du selbst entscheiden, welcher Weg der Richtige für Dich ist. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Ich hoffe, ich konnte jedoch zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen und Dir helfen.

Welchen Weg wirst du gehen?

Wenn Du jetzt erfahren möchtest, wie so ein duales Studium bei KOMSA generell aussieht und was es beinhaltet, dann lies Dir doch gern Patricia’s Beitrag durch oder schau direkt auf unserer Homepage vorbei.

Das war’s erstmal wieder von mir. Bis bald!

Jessica

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