Azubi bei KOMSA

Tag: Duales Studium (page 1 of 6)

Alle Jahre wieder auf der Inhorgenta…

Für die KOMSA-Eigenmarke „EINEN TICK SMARTER“ ist der alljährliche Besuch der INHORGENTA nun beinahe zur Tradition geworden. Letztes Jahr hat Lisa Euch bereits von der Messe berichtet, wie Ihr hier nochmal nachlesen könnt.

Für mich als Azubi war das ein absolutes Highlight, denn so ein Messebesuch ist ganz schön aufregend: einige Neuheiten, Termine mit Geschäftspartnern, Kundengespräche, ganz viel Trubel – und ich mittendrin.

Doch schon die Vorbereitungen waren überaus spannend. Schon Wochen zuvor haben wir geplant, getüftelt und organisiert. All das natürlich im engen Kontakt mit den Herstellern und unserem Watch Channel Vertriebsteam.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Vorbereitungsphase verging wie im Flug. Als alle Koffer und Kisten in den Autos verstaut waren, ging es dann morgens am 13.02. los. Anne, meine Mitazubine saß am Steuer, ich fungierte als Beifahrerin, schaute glücklich aus dem Fenster und sorgte auch gelegentlich für die passende Musik. Waschechtes Roadtrip-Feeling. 😉

In München angekommen, ging es erstmal an den Aufbau unseres Messestandes. Unser Eventteam und die Messebauer hatte schon klasse Vorarbeit geleistet und so hieß es für uns hauptsächlich erstmal Kisten schleppen. Doch viele Hände, schnelles Ende! Und somit konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir uns erschöpft in unser Bett fallen ließen.

Uhren auf der Inhorgenta

Morgenstund‘ auf der Inhorgenta hat Gold im Mund

Unser Tag begann für gewöhnlich gegen 7.30 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Team. Gut gestärkt und (mehr oder weniger) ausgeschlafen machte sich unser Trupp dann zu Fuß auf in Richtung Messegelände. Dort angekommen bestückten wir den Counter und bereiteten die Bar vor, an der unsere Kunden und wir uns mit Kaffee, und anderen Getränken versorgen konnten. (P.S. der Kaffee erwies sich von Tag zu Tag als wichtiger. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie anstrengend so ein Tag auf der Messe sein kann.)

So schmeckt München?!

Bis 18 Uhr hieß es dann interessierte Juweliere beraten, Produkte präsentieren und testen, Flyer & Messeangebote verteilen und die Bar schmeißen. Alles also, damit sich Händler und das Team auf der Inhorgenta rundum wohl fühlten. Wir lernten viele neue Leute kennen, führten informative und lustige Gespräche. Alles in Allem war die Messe ein voller Erfolg für uns und definitiv eine einmalige Erfahrung. Nach dem abendlichen Abbau unseres Standes erkundeten wir die kulinarische Seite Münchens bei einer typisch bayrischen Mahlzeit und anderen Köstlichkeiten.

Ich für meinen Teil habe einiges dazu gelernt, habe super Erfahrungen machen dürfen und weiß jetzt, dass die Arbeit auf einer Messe keinesfalls zu unterschätzen ist. Doch trotz schmerzender Füße kann ich nur jedem von Euch empfehlen, die Möglichkeit auf Messen zu fahren in Anspruch zu nehmen.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Tyra

Masterstudium neben dem Beruf? KOMSA macht’s möglich

Hallo zusammen!
Im August hat nicht nur das neue Ausbildungsjahr begonnen. Gleichzeitig haben auch viele Auszubildende und duale Studenten ihre Ausbildung bei KOMSA abgeschlossen und wurden übernommen. Zu diesen zählen Selina Paul (duales Studium Handel in Dresden) und Stephanie Birkenkampf (duales Studium Mittelständische Wirtschaft in Glauchau).
Beide sind ab Oktober fest bei KOMSA angestellt und werden ein Masterstudium anschließen.

Zu ihren neuen Verantwortungen und bleibenden Erinnerungen an die Ausbildungszeit habe ich sie ein bisschen ausgefragt. Was ich dabei erfuhr, das kannst Du im Beitrag nachlesen!

In welchem Team bist Du jetzt eingesetzt?

Stephanie:
Mich findet man als Junior Project Manager Eventmarketing im Eventteam der Saxonum GmbH. Wie der Name schon sagt, planen und organisieren wir die verschiedensten Events bei KOMSA sowie für unsere Kunden und Partner.

Selina:
Meine Stelle nennt sich Solution Sales Manager B2B und ich bin im Mitel-Team der KOMSA Systems GmbH eingesetzt. Im Spezialvertrieb stellen wir komplette Telefonanlagen des Herstellers Mitel für Systemhäuser zusammen.

Was sind Deine Hauptaufgaben?

Stephanie:
Das ist ganz unterschiedlich. Unter anderem kümmere ich mich um das immer wechselnde Teilnahme-Handling bei Veranstaltungen. Außerdem bin ich in der Organisation der IFA im September involviert. Da werde ich dann auch vor Ort mit den anderen Azubis und BA-Studenten die Standbetreuung übernehmen und eine meiner Teammitglieder in der Azubi-Verantwortung unterstützen. Dazu werden einige kleinere Projekte und Veranstaltungen kommen.

Selina:
Da jeder Kunde andere Anforderungen an eine Telefonanlage hat, müssen wir das Gesamtpaket immer neu konfigurieren. Dazu gehören neben der Hardware auch Lizenzen. Diese Lizenzen einzukaufen ist unter anderem auch meine Aufgabe.

Und was begeistert Dich am meisten an der Stelle?

Stephanie:
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Man hat mit den verschiedensten Leuten zu tun, ist bei den ganzen Events in verschiedenen Locations. Es ist jeden Tag was anderes und wird nie langweilig. Außerdem ist mein fünfköpfiges Team total locker und dynamisch – einfach cool.

Eventteam
Das Eventteam rund um Stephanie

Selina:
Mich begeistert, dass es so vielfältig ist. Zu meiner täglichen Arbeit gehören ganz viele Vertriebsaufgaben. Im Lizenzgeschäft trage ich eine sehr große Verantwortung. Außerdem sind unsere Partner echt cool. Man duzt sich meist, und das Miteinander gefällt mir sehr. Ein weiterer Grund, der mich überzeugt hat, ist mein Team. Wir sind fünf Leute und es passt einfach richtig gut!

Ich habe gehört, dass Du jetzt noch ein Masterstudium anschließt!

Stephanie:
Genau, das ist ein berufsbegleitender Masterstudiengang in die Richtung Eventmarketing / Live-Kommunikation an der TU Chemnitz.

Selina:
Ja, und zwar einen Master of Science in Management.

Wie genau wird denn das Studium neben dem Beruf realisiert?

Stephanie:
Die Veranstaltungen in der Uni finden einmal im Monat, von Donnerstag oder Freitag bis Samstag statt. Ich habe eine volle 40-Stunden Woche und zusätzlich Bildungsurlaub. Dadurch, dass viele unserer Events am Wochenende sind, werden sich einige Absetzer ergeben, die ich außerdem nutzen kann.

Selina:
Ich bin einmal im Monat für zwei Tage in der Uni, genauer gesagt Freitag und Samstag. Dafür brauche ich im Monat je einen Urlaubstag. Die Prüfungen werden genauso an diesen Tagen geschrieben. Nebenbei gehe ich, anders als Stephanie, 35 Stunden pro Woche arbeiten, damit ich noch Zeit für das Selbststudium habe.

Wie bist Du eigentlich zu Deiner Stelle gekommen?

Selina:
Schon ziemlich zeitig, zur Halbzeit meines dualen Studiums, habe ich den Wunsch geäußert, nochmal in den Vertrieb zu schauen. Daraufhin bin ich auch direkt im Mitel-Team gelandet. Schon da wurde mir gesagt, dass es eine offene Stelle gibt. Auch wenn ich zu Beginn dachte, dass Telefonanlagen zu verkaufen gar nicht meins ist, merkte ich nach den drei Monaten, dass es mir doch Spaß macht. Nach einigen Gesprächen hatte ich dann den Vertrag zu Beginn dieses Jahres und war in meinen Praxisphasen auch immer schon in dem Team eingesetzt.

Arbeitsplatz im Mitel-Team der KOMSA Systems GmbH
Selina an ihrem Arbeitsplatz im Mitel-Team

Stephanie:
Den Master wollte ich schon länger machen. Außerdem hatte ich auch eine Übernahme im Eventteam im Blick, aber da gab es nie so richtig eine Stelle. Allerdings wird diese jetzt für ein ganzes Jahr frei, so dass ich im Team bleiben kann.

Erinnerst Du Dich noch an Deinen ersten Tag bei KOMSA?

Stephanie:
Ich war zuerst im Accounting eingesetzt. Am ersten Tag hieß es vor allem Rechnungen sortieren und mir wurden alle wichtigen Systeme gezeigt. Damit war der Tag auch schnell wieder rum. Ich dachte, das würde ich alles nie lernen, aber es ging dann doch echt gut!

Selina:
Ja, das waren schon ganz schön viele Eindrücke auf einmal. Meine erste Abteilung vor drei Jahren war das Kundenkontakt-Center. An meinem ersten Tag saß ich neben einem Call-Agent und habe beim Telefonieren zugehört. Bei dem Wissen, was die Kollegen alle hatten, habe ich mich gefragt, ob ich das irgendwann auch mal alles lernen kann. Und jetzt bin ich echt dankbar dafür, denn all die Systeme kennenzulernen war wirklich nützlich!

Was waren Deine persönlichen Highlights in den letzten drei Jahren?

Stephanie:
Was mir direkt einfällt, ist die IFA 2018. Das war richtig cool und ich habe dort viele KOMSA-Mitarbeiter kennengelernt, mit denen ich vorher noch nie zu tun hatte. Außerdem das aetka-Geschäftsführertreffen 2018, das war auch meine erste Veranstaltung im Eventteam. Wie du merkst, haben meine Highlights immer was mit Events zu tun…

Selina:
Am coolsten fand ich die Azubi-Willkommens-Tage, Weihnachtsfeiern und das Herbstgrillen. Das waren einfach gute Veranstaltungen, um Connections zu anderen Azubis und Studenten zu knüpfen. Auch der Zusammenhalt der KOMSA-Studenten in den Unis war super. Wir haben uns viel mit den anderen Jahrgängen ausgetauscht und uns gegenseitig unterstützt.

Und was nimmst Du Dir aus dem dualen Studium mit ins Berufsleben?

Selina:
Sehr gut fand ich, dass vieles aus der Theorie direkt auf die Praxis angewendet wurde. Wir haben zum Beispiel Simulationen geführt, wie in einem Unternehmen Entscheidungen getroffen werden.

Stephanie:
Vor allem die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, auch wenn es natürlich im Unternehmen ganz eigene Prozesse gibt und man das Gelernte nicht immer analog anwenden kann.

Welchen Rat würdest Du neuen Azubis und Studenten mitgeben?

Stephanie:
Immer offen sein, Fragen stellen und einfach auf Leute zugehen. Man findet bei KOMSA immer jemanden, der gerne was erklärt oder mal eine andere Sichtweise auf das Thema hat. Dadurch kann man immer dazu lernen. Sich trauen und vielleicht auch hin und wieder mal einen kleinen Scherz machen, das kommt immer gut an!

Selina:
Definitiv den Kontakt zu anderen Azubis und Studenten aufzubauen und auch zu halten. Da kann man sich immer mal Tipps und Ratschläge holen. Das hat mir sehr geholfen.

Danke an Selina und Stephanie für die spannenden Einblicke. Wenn Du mehr über Zukunftschancen bei KOMSA erfahren willst, dann klick dich doch mal durch unsere neue Karrierewebsite!

Das war’s erstmal von mir, bis bald!
Eure Elisa

Der Beginn des neuen Ausbildungsjahres

Heute ist der 1. August. Ein ganz normaler Arbeitstag. Wir gehen unseren Aufgaben nach. Das AWT-Organisationsteam hat sich heute wieder zusammen gefunden, um 25 neue Mitarbeiter zu begrüßen. … Es ist soweit! Heute beginnen unsere Azubi-Willkommenstage und wir können endlich die neuen Auszubildenden und BA-Studenten kennen lernen.

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Lambda – das Epsilon 2.0

In nur drei Minuten auf Arbeit? Ein kurzer Fußmarsch über die Straße und schon ist man am Arbeitsplatz. Klingt schon mal gut, wird aber noch besser! Denn nach einem herausfordernden Arbeitstag hält Dich auch kein ewiger Stau mehr von Deinen Hobbies oder dem wohlverdienten Entspannen auf dem Sofa fern.

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KOMSA-Partner Otto: Vom Katalog zum Onlinehändler

Hallo zusammen! Mein Name ist Jessica und ich bin derzeit bei KOMSA im Team Otto eingesetzt. In diesem Beitrag möchte ich euch meine Eindrücke zur ersten Veranstaltung der Reihe KOMSA@work kurz wiedergeben.

KOMSA@work ist unsere neue regionale Veranstaltungsserie. Wir geben Interessierten die Chance, uns bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und sich mit den Köpfen der Digitalbranche auszutauschen. Dazu fand am 08.05. die Auftaktveranstaltung gemeinsam mit Europas zweitgrößtem Onlinehändler statt.

Wer ist eigentlich Otto?

Otto ist ein Versandhandelsunternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg. Allgemeine Bekanntheit konnte das Unternehmen durch den klassischen Versandhandel mit Katalog erlangen.

Im Zuge meiner Dienstreise nach Hamburg bekam ich einen eigenen Eindruck für das Arbeiten bei Otto. Bekannt war mir, dass es einen großen Außenhof, auch Campus genannt, sowie Etagen in Themenwelten gibt. In Hamburg angekommen wurde mir dann erst bewusst, welche Dimensionen hinter dem Namen „Otto“ stehen. Ich konnte einen Einblick in offene und große Büros gewinnen, die Mentalität der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur kennenlernen sowie den Campus mit eigenen Augen sehen. Dieser wurde dazu ausgebaut, dass man sowohl seine Pause gerne draußen verbringt, als auch die Arbeit draußen erledigen kann. Die Erfahrung, Vorort beim Kunden zu sein, bringt mich in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung voran.

Der letzte Katalog

Im Dezember 2018 erschien nach 68 Jahren zum letzten Mal der Otto-Hauptkatalog als gedruckte Ausgabe. Das bedeutet nun: Umdenken, Prozesse neu strukturieren und Arbeitsweisen verändern.

Heute hat Otto es geschafft, sich im Bereich E-Commerce völlig neu aufzustellen. Weg vom Katalog führte der Weg zur Online-Plattform. Im Rahmen von KOMSA@work wollten wir der Frage nachzugehen, wie Otto den Wandel zum digitalen Konzern meisterte. Dazu hatten wir Timm Conring, den Otto-Bereichsleiter für multimediale Unterhaltungselektronik, zu Gast bei KOMSA.

Was bedeutet „Change“?

Timm erklärte in seinem Vortrag, wie ein familiäres und partnerschaftliches Unternehmen wie Otto den stetigen Wandel der Zeit miterlebt und bewältigt. Zur Sprache kam, wie sich die Kultur in der 70 Jahre alten Historie des Unternehmens veränderte. Außerdem erklärte er, wie wichtig es sei, neue Impulse und Ideen mit Expertise und Erfahrung zu verknüpfen, um Herausforderungen des Wandels zu bewältigen.

„Change bedeutet, den Mut zu haben es zu wagen“ – ein Zitat, welches Timm mit auf den Weg gab. Man muss sich immer entwickeln und den Mut haben, neues zu probieren, um letztendlich den Kunden das beste Erlebnis bieten zu können. Um nicht „starr“ in einer sich verändernden Welt zu sein und dem Kunden das Anbieten zu können, wo Bedarf besteht.

Vielen Dank an Timm für diesen spannenden und aufschlussreichen Vortrag, der allen Teilnehmern viele neue Impulse und Einblicke ermöglicht hat. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen KOMSA und Otto!

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