Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Erfahrungen (Seite 1 von 3)

5 Tipps für Deinen perfekten Sommer

Aloha zusammen,

sonnige Grüße aus dem schönen Hartmannsdorf! Bei den Temperaturen diesen Sommer kommt man dank klimatisierter Büroräume und großen Vorräten an Eiscreme in unseren Kantinen gleich doppelt so gern zu KOMSA. Doch jetzt habe ich die 5 ultimativen Tipps, wie Du im Büro und nach dem Verlassen des Arbeitsplatzes dafür sorgst, dass dieser Sommer rundum perfekt wird!

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About Aussies, Barbies & Thongs

G’day, mates!

Es ist soweit – ich berichte euch nun endlich von meinem Auslandspraktikum bei den Aussies in Down Under. Ende des Jahres verabschiedete ich mich für fünf Wochen ins ferne Australien. Auch wenn seitdem schon wieder ein paar Monate vergangen sind, fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen.

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Ein Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet.

Wie entstand eigentlich der Azubiblog?

Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden.

Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter?

Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut.

Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse.

Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren.

Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen.

Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere.

Liebe Grüße,

Eure Emily

Emiliy Dieckmann

Emily Dieckmann

Account Manager

 

Der etwas andere Arbeitstag – Mit noritel im Außendienst

Hallo Bloggergemeinde,

da ich nun endlich an der Reihe bin, für euch kurz und knackig einen Beitrag zu schreiben, hoffe ich, dass die kommenden Zeilen bei euch Anklang finden. Mein Name ist Paul, ich bin seit August 2016 als Auszubildender im Groß- und Außenhandel bei KOMSA und befinde mich somit unmittelbar vor dem Bergfest meiner 3-jährigen Ausbildung.

Zurzeit bin ich bei noritel im Einsatz, einer Tochterfirma der KOMSA Gruppe. Sie ist Dienstleister im Bereich der mobilen Kommunikation und liefert exklusiv an Unternehmen der Automobilbranche. Ja, ihr lest richtig, in diesem Bereich sind wir auch unterwegs und das schon seit mehreren Jahren. Noritel sorgt u. a. dafür, dass bekannte deutsche Automobilhersteller mit Smartphones und entsprechendem Zubehör ausgestattet werden oder unzählige Autohäuser in Deutschland Multimedia- und Navigationssysteme beziehen können.

Mit noritel auf Achse

Worüber ich euch jedoch eigentlich berichten möchte, ist, dass ich Anfang Januar meinen Kollegen zu einem Außendiensttermin begleiten durfte. Mir ist es deswegen wert, darüber zu schreiben, da solche Termine für einen Azubi sehr außergewöhnlich sind und normalerweise nicht zum geplanten Ausbildungsablauf gehören. Da meine coolen Kollegen bei noritel jedoch stets darauf achten, meine Ausbildung mit so vielen Inhalten wie nur möglich zu füllen, konnte ich einen Termin dieser Art wahrnehmen. Somit hieß es für mich an jenem Tag Hemd bügeln, Anzug „entfusseln“, Schuhe polieren und sauberes Taschentuch einstecken.

Gemeinsam ging es früh gegen 8.00 Uhr auf die Reise in unsere Bundeshauptstadt. Kaum ist man der Berufsschule für ein paar Tage entflohen, saß man mit einem Kollegen im Auto und sprach über gemeinsame Ausbildungserfahrungen (Ich war der Schule also wieder näher als erwartet). Um ca. 11:15 Uhr erreichten wir Berlin und standen vor dem Unternehmen, in welchem der Termin stattfand. Kurz darauf stieß auch unser noritel-Kollege aus dem Wolfsburger Büro hinzu.

Harte Verhandlung oder lockeres Gespräch?

Nun wurde es ernst, der Termin nahte. Ich war in gespannter Erwartung, was für eine Art Gespräch es sein wird. Im Empfangsbereich wurde unsere Technik überprüft, notiert und die Kameras des Smartphones präpariert. Alles Top Secret!

Nach einer kurzen Kennenlernphase und der Vorstellung des Unternehmens noritel ging man dann recht schnell zum Gespräch und Austausch über das im Vorhinein gefertigte Angebot über. Während des dreistündigen Termins kam es zu einem ausgiebigen Gespräch, z. B. bezüglich Notwendigkeiten oder Vor- und Nachteilen bestimmter, zusätzlicher Leistungen. Für mich war es interessant zu beobachten, wie beide Parteien ihre individuellen Ansichten und Wünsche auf einen „gemeinsamen Weg“ brachten und dabei eine in meinen Augen entspannte und lockere Atmosphäre schafften, bei der jeder darauf achtete, zielführend zu agieren.

Fazit

Gegen 16:00 Uhr war der Termin vorüber und wir konnten die Heimreise antreten. Auf dem Weg in die Heimat zogen wir ein ausführliches Resümee über das Erlebte. Die Zeit in Berlin war sehr wichtig, um sich gegenseitig geschäftlich anzunähern, sich auf spezielle Begebenheiten zu verständigen und im Angebot ggf. nötige Veränderungen vorzunehmen. Beide Seiten haben ihre Positionen verständlich gemacht und für gegenseitige Transparenz gesorgt, was meiner Meinung nach die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Für mich persönlich war es ein Erlebnis von großer Bedeutung. Zu dem Beruf, den ich erlerne, gehören solche Termine zum Teil mit dazu. Von daher finde ich es ziemlich genial, dass es mir von noritel ermöglicht wurde, eine solche erste Erfahrung machen zu dürfen und ich mir einige Dinge von meinen stets professionellen und erfahrenen Kollegen abschauen konnte. 🙂

Macht’s gut,

Paul

Paul

2. Ausbildungsjahr

Kaufmann im Groß- und Außenhandel

Aktuelle Abteilung: noritel

Zwei Engel und Peter auf geheimer Mission!

Ziel der Mission: Die Inhorgenta 2018, eine der wichtigsten Schmuck- und Uhren-Fachmessen in Deutschland.

Unser Auftrag: Begeisterung für das Thema Smartwatches bei den Besuchern wecken!

Mit einem breit aufgestellten 10-köpfigen Team ging es vom 15.02. – 19.02.2018 zur Inhorgenta auf Mission „Einen Tick smarter“. Zur Unterstützung waren neben den KOMSA-Experten und Vertretern der einzelnen Marken natürlich auch wieder Azubis dabei. Ich, Jenny, durfte zusammen mit Peter und Gina mit nach München, Messeluft schnuppern und Erfahrungen für unsere Azubizeit sammeln.

Doch nun von Anfang an:

Am frühen Morgen traf sich die „Reisegruppe Inhorgenta“ vor dem Hauptgebäude von KOMSA, um pünktlich 08:30 Uhr mit vollgepackten Fahrzeugen loszufahren. Nach einer entspannten Fahrt wurde in München das Zielobjekt- Messehalle A1 in Angriff genommen. Auch wenn die Messebauer schon ganze Arbeit geleistet hatten, hieß es nun Kisten schleppen, Produkte auspacken und Ordnung schaffen. Nach 6 Stunden war damit das erste Etappenziel erreicht. Danach richteten wir unser Hauptquartier ein und trafen uns für ein gemeinsames Abendessen direkt im Hotel. Nach diesem kräftezehrenden ersten Tag waren alle froh, abends ins Bett zu fallen.

Die nächsten Tage liefen immer ähnlich ab und waren doch gefüllt mit täglich neuen Herausforderungen, die es zu meistern galt. Nach dem Aufstehen und gemeinsamer Nahrungsaufnahme zwecks Stärkung für die Mission, begann der Tag mit einer morgendlichen Frühsporteinheit. Messe Mission InhorgentaDas geschah in Form eines kurzen Spaziergangs in der Eiseskälte zur Messehalle.

Die ersten Aufgaben auf der Tagesliste: Counter bestücken und den heißbegehrten Kaffee kochen. Pünktlich um 9 Uhr nahmen die ersten Besucher den Weg zu unserem Messestand auf. Bis 18 Uhr hieß es auch für uns Azubis: Beraten, Flyer verteilen und die Ordnung am Stand aufrechterhalten. Aufgrund der unterschiedlichen Fragen der Besucher und Kunden zu unserem Portfolio und der vielseitigen Marketingleistungen, wurde einem dabei nie langweilig. Während die einen Kunden sich sehr preisbewusst informierten, waren andere überrascht über die riesige Auswahl des Smartwatch-Marktes und ließen sich schnell für die unterschiedlichsten Modelle begeistern.

Nach der Arbeit das Vergnügen

Auf das abendliche Aufräumen des Standes folgte die Nahrungssuche in der Umgebung des Hotels. Nach typisch bayrischem Essen und einem Experiment beim Vietnamesen entschieden wir uns, die letzten beiden Abende beim Italiener zu verbringen.

Trotz blasenübersäter Füße, schmerzenden Beinen und ab und zu fehlender Stimme war es eine wunderschöne neue Erfahrung.

Ich für meinen Teil habe viel dazu gelernt und bin dankbar, die Chance bekommen zu haben, diese Erlebnisse mit einem tollen Team teilen zu können.
Und vielleicht ergibt sich ja noch eine weitere Möglichkeit für mich, bei einer Messe mitzuhelfen.

Bis zur nächsten Mission,
Jenny

 

Jenny

2. Ausbildungsjahr

Duales Studium BWL Handel

Aktuelle Abteilung: eCommerce & Corporate Web

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