Azubi bei KOMSA

Tag: Groß- und Außenhandel

Mission Ausbildung #14

Ausbildung Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement

Hi zusammen,

heute heißt es wieder Mission Ausbildung – deshalb möchte ich Euch heute Philipp vorstellen. Er hat im August 2020 bei KOMSA eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandelsmanagement angefangen. Zuvor lief die Ausbildung noch unter einer anderen Bezeichnung. Gerne könnt Ihr Euch dazu den Beitrag von Emily durchlesen. Neben dem Namen der Lehre haben sich auch im Lehrplan einige Punkte verbessert. Durch veränderte Kompetenzanforderungen an Kaufleute im Groß- und Außenhandel war eine Neuordnung nötig. Außerdem enthält der neu Ausbildungsrahmenplan die betrieblichen Ausbildungsziele, welche durch die Praxisarbeit vermittelt werden sollen.

Überblick

  • Voraussetzung: guter Realschulabschluss oder Abitur
  • Dauer: 3 Jahre
  • Ablauf: abwechselnd Berufsschule und Arbeit
  • Berufsschultage: Blockunterricht, i.d.R. 2-3 Wochen

Wie sehen typische Tätigkeiten aus?

Die Anforderungen haben sich auch dahingehend verändert, dass die Bedeutung an prozessorientierter und projektförmiger Arbeit, sowie an elektronischen Geschäftsprozessen zunehmen wächst. Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement sind sehr gefragt in Handels- und Industrieunternehmen. Einsatzfelder sind unter anderem: Beschaffung von Waren, Erstellen von Marketingkonzepten, Planung und Steuerung der Distribution – unterstützt werden die Geschäftsprozesse mittels digitalen Werkzeugen.

Was hat sich geändert?

Ausbildungsinhalte wurden modernisiert und an die Veränderungen in der realen Arbeitswelt angepasst. Insbesondere durch die wachsende Bedeutung von E-Commerce gibt es neue Schwerpunkte im Rahmenplan. Neuerdings lernt man in der Berufsschule elektronische Lagersysteme kennen. Auch das Thema Projektmanagement hat an Bedeutung gewonnen und wird nun in der Theorie besser berücksichtigt. Eine größere Rolle spielen zukünftig waren- und kundenbezogene Dienstleistungen im Arbeitsalltag. Gleiches gilt für das Thema Nachhaltigkeit –  Azubis lernen, wie sie im Rahmen der Beschaffungslogistik die ökonomischen, ökologischen, sozialen und ethischen Aspekte von Lieferketten besser, unter dem Nachhaltigkeitsaspekt, bedenken können. Erstmals wurde auch das Thema „Betriebliche Compliance“, also das Einhalten von Gesetzen, Richtlinien, etc. in den Ausbildungsrahmenplan integriert.

Philipp‘s Erfahrungen aus der Praxis

Zurzeit befinde ich mich in der Abteilung Sales-Support. Zu meinen alltäglichen Aufgaben zählen die Auftragserfassung, Angebotserstellung, Nachbearbeitungen von Stornierungen und die Bearbeitung von Retoure. Gerade für meine Berufsschulzeit ist das von Vorteil. Da ich mit vielen Abteilungen im Kontakt stehe, erleichtert mir das nicht nur die Arbeit in meinen nächsten Stationen, sondern verschafft mir auch einen großen Überblick in alle KOMSA-Bereiche.“

Viele Grüße und bis bald! 🙂

Selina und Philipp

Country Life – Leben abseits vom Schuss

Hallo Ihr lieben Landleute,
hier ist Selina und heute hört Ihr das erste Mal von mir. 🙂

Das gute Leben auf dem Land wird gerade von der jüngeren Generation oftmals gescheut, aber warum eigentlich?

Liegt es an der Angst, nicht mobil genug zu sein oder doch eher kein Netz zu haben? Aber sind wir doch mal ehrlich: Das Landleben bietet doch einiges mehr als wir glauben. Jeden Morgen von einem lauten „kikeriki“ geweckt zu werden, müsste doch angenehmer sein als von hupenden Autos aus dem Bett gequält zu werden.

Auch Kinder können von Vorteilen des Landlebens profitieren. Zu den populärsten Vorstellungen zählt die soziale Nähe – man trifft sich häufiger. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, stimme ich voll zu, denn häufiger ein Abschiedsgruß an meine Eltern lautete, „Ich gehe dann mal rüber zu Josie“. Ich wette, einige von Euch fühlen sich jetzt angesprochen und halten kurz inne, um ein paar Gedanken an frühere Tage zu verlieren.

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren ziehen mehr Deutsche aus den großen Metropolen weg als zu. Wem gehört dann die Zukunft – Stadt oder Land? Eine Umfrage des Portals Statista im August 2018 zur Präferenz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land ergab, dass rund 38 Prozent der Befragten in einem Dorf leben würden. Die Altersgruppe beschränkte sich dabei auf 18-Jährige. Das Leben auf dem Land ist „in“, und das nicht nur bei Normalbürgern, sondern auch bei Promis. Jedoch bleibt die Idee vom Landleben für viele nur ein Traum. Heimat ist für viele junge Menschen etwas Temporäres. Dabei kann man Heimat nicht nur als einen genauen Ort definieren, sondern auch über ein Gefühl. Somit fühlen sich die Einen in der Stadt heimisch, die Anderen in der Provinz.

Das Comeback der ländlichen Räume

Von wegen auf dem Land gäbe es keine Bushaltestellen, Supermärkte, Apotheken und gute Jobs. Kommt man nach Hartmannsdorf findet man alles, was man braucht. Angefangen beim Aquapark Hartmannsdorf, der im Sommer zu erfrischenden Stunden im kühlenden Nass einlädt, bis hin zum Braugut. Wer gerne zu Schlagern und „neuer Mucke“ abdancen möchte, ist dort genau richtig. Alt und Jung sind dem rustikal-antiken Charme des Braugutes erlegen.

https://www.gemeinde-hartmannsdorf.de/de/Gemeinde_Hartmannsdorf/Gemeindeportrait_1240.html

Das Grün vor der Tür

Wenn ich nach getaner Arbeit einen Schritt vor die Tür setze, spüre ich die gute alte Landluft und um mich herum ganz viel Natur, genau wie zuhause.
Um von meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel auch mal abzuschalten, genieße ich meine freie Zeit dann auch im Grünen. Für die Einen heißt es also raus aus der Stadt und ab aufs Dorf. Die Anderen bleiben in ihrem gewohnten Umfeld und schätzen es auf dem Land zu wohnen und zu arbeiten. 

Das „Abenteuer Landleben“ entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem Mega-Trend in Deutschland. Wer auch gerne bei der Arbeit aus dem Fenster schauen möchte um die Idylle zu sehen, der ist bei KOMSA genau richtig.
Übrigens bietet auch KOMSA die Möglichkeit an, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen. Vom Wohnheim Epsilon gelangt man tagtäglich bequem zu Fuß zur Arbeit.

Scheut Euch nicht davor, auch mal das Leben auf dem Land auszuprobieren!

Bis bald! 🙂


Der Blog wächst – Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

unser Azubiblog-Team wächst in letzter Zeit immer weiter. Damit Ihr fleißigen Leser da draußen immer up-to-date seid, wer gerade hier vor Ort ordentlich in die Tasten haut, möchten wir Euch heute unsere neuen Blogmitglieder vorstellen. Bühne frei für unsere Schreiberlinge!

Hallo Ihr, ich bin Selina…

…19 Jahre alt und seit August 2018 bei KOMSA. Ich freue mich, dass ich nun auch Teil des Azubiblogs sein darf.
Wie so mancher von Euch stellte auch ich mir die Frage, was kommt nun? Mit dem Abi in der Tasche wollte ich eigentlich studieren, habe mich aber dann doch für eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschieden und bereue es bisher keinesfalls. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, montags und dienstags heißt es für mich: die Schulbank drücken. Meine erste Station war die Buchhaltung. Weiter ging es in den Vertrieb, der sich als ziemliches Kontrastprogramm zu meiner vorherigen Abteilung erwies. Denn der direkte Kontakt zum Kunden ist schon etwas anderes. Ich bin gespannt, wohin mich meine Reise noch so führt.

Und sonst so?

Da sich das Leben nicht nur auf das Arbeiten beschränkt, versuche ich in meiner Freizeit einen Ausgleich zu schaffen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitglied eines Leichtathletikvereins in meinem Heimatdorf. Ich trainiere vor allem die Wurfdisziplinen: Kugelstoß, Diskus- und Hammerwurf. Im Winter liebe ich es zudem, die Pisten hinab zu sausen. Aber auch das Reisen zählt zu meinen Leidenschaften, egal ob Stadt oder Land, ich möchte so viel wie möglich von der Welt sehen und in andere Kulturen eintauchen.

Schon etwas länger dabei…

…bin ich! Mein Name ist Jara, ich bin 19 Jahre alt und schon seit letztem Jahr unterstütze ich den Azubiblog. Nach meinem Abitur 2017 habe ich direkt angefangen zu studieren – und bin mittlerweile schon im vierten Semester meines dualen Studiums BWL-Handel in Dresden. Mit KOMSA als Praxispartner konnte ich bereits sehr viele komplett unterschiedliche Abteilungen kennen lernen: vom Kundenservice-Center über das Marketing bis hin zum aetka-Vertrieb und den Zentraleinkauf. Bisher haben mir alle Abteilungen sehr viel Spaß gemacht, ich konnte sehr viel lernen und mich auch persönlich weiterentwickeln.

Neben dem Studium

Egal ob in Dresden oder Hartmannsdorf, am Liebsten verbringe ich meine freie Zeit mit Freunden. Vor meinem Studium traf man mich außerdem noch drei Mal wöchentlich auf dem Fußballfeld an. Dies habe ich durch den dreimonatigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxis ein wenig reduziert. Jetzt kicke ich gern mal mit den KOMSA-Fußballern während der Praxis, oder mit ein paar Kommilitonen während der Theorie in der vorlesungsfreien Zeit.

Eine der Jüngsten im Blog –

Das bin ich, Elisa, 18 Jahre alt und derzeit im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA. Seit August 2018 mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Nach meinen Abiturprüfungen vor einem Jahr bin ich nun sehr glücklich, mich für eine Ausbildung entschieden zu haben. Bei KOMSA konnte ich in den letzten Monaten schon einiges an Erfahrungen sammeln und mich auch persönlich weiterentwickeln. Meine bisherigen Stationen im Unternehmen waren zuerst die KOMSA Tochterfirma KOMSA Enterprise Services GmbH,  zurzeit kann man mich bei Corporate Communications, der Unternehmenskommunikation, finden. Dabei reichten meine Aufgaben schon vom Betreuen unserer Großkunden im Tagesgeschäft über Einblicke in Eventorganisation bis zum Texten von Mitarbeiter-App-Beiträgen.

Und am Wochenende?

Abgesehen von meiner Arbeit und meinen Theoriephasen in der Berufsschule, in denen ich immer zwei bis vier Wochen am Stück lerne, bin ich gern mit meiner Kamera draußen unterwegs. Das Hobby Fotografieren wurde mir von meiner Familie, wie man so schön sagt: „in die Wiege gelegt“. Ich treffe mich gern mit meinen Freunden, besuche hin und wieder Konzerte und seit einigen Wochen tanze ich außerdem im Verein (und vielleicht auch bald auf kleinen Bühnen :)).

Der etwas andere Arbeitstag – Mit noritel im Außendienst

Hallo Bloggergemeinde,

da ich nun endlich an der Reihe bin, für euch kurz und knackig einen Beitrag zu schreiben, hoffe ich, dass die kommenden Zeilen bei euch Anklang finden. Mein Name ist Paul, ich bin seit August 2016 als Auszubildender im Groß- und Außenhandel bei KOMSA und befinde mich somit unmittelbar vor dem Bergfest meiner 3-jährigen Ausbildung. Weiterlesen

Mission Ausbildung #13

Ausbildung Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandel

Mit dem Beitrag über die duale Berufsausbildung zur Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandel schließen wir heute unsere Serie ‚Mission Ausbildung‘ zum Thema Ausbildungs- und Studienrichtungen bei KOMSA ab. Wir hoffen, ihr habt viele neue Informationen sammeln können und eine bessere Vorstellung davon bekommen, was euch am meisten zusagt bzw. welchen Bildungsweg  ihr in Zukunft einschlagen wollt.

Die nachfolgende Grafik stellt vereinfacht den Groß- und Außenhandel dar. Doch das ist nicht alles. Was genau du in dieser Ausbildung lernst, erzählt dir heute Emily.

Groß- und Außenhandel

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