Azubi bei KOMSA

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GastbloggerinEin Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet.

Wie entstand eigentlich der Azubiblog?

Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden.

Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter?

Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut.

Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse.

Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren.

Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen.

Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere.

Liebe Grüße,

Eure Emily

Emiliy Dieckmann

Emily Dieckmann

Account Manager

 

LinoIFA 2017 – Wir waren dabei!

Seit nunmehr 53 Jahren werden Anfang September in Berlin die neusten Entwicklungen der Unterhaltungselektronik präsentiert. Seit mehreren Jahren steht auch bei KOMSA der September im Zeichen der IFA. Deshalb ging es auch dieses Jahr für 14 Azubis für eine Woche in die  Hauptstadt.

Unsere Aufgaben waren es, unsere Kollegen auf dem KOMSA-Stand tatkräftig zu unterstützen und alle Gäste zu empfangen und zu beraten. Für die verschiedenen Aufgaben wurden ein Orga- und ein Promoter Team gebildet. Das war eine tolle Chance für alle, mit Geschäfts- und Endkunden in direkten Kontakt zu treten.

Ich persönlich hatte die Chance als Promoter im Wearables Bereich, sämtliche Interessenten über die Unterschiede zwischen Smartwatches, Connected Watches und Activitytracker aufzuklären.  Das Ausmaß der Messe zu sehen, war für mich erneut ein überwältigendes Gefühl. Für uns war die IFA eine anstrengende, aber auch witzige Woche.

Um euch das Messegefühl ein wenig näher zu bringen, standen auch in dieser Woche die Kameras des Azubiblogs nicht still. Schaut euch gerne unser IFA Video an und lasst euch vom Messefeeling packen.


Euer Lino

LenaEin Hauch von IFA liegt in der Luft

Der Countdown läuft, denn bald ist es wieder soweit! Wir dürfen Messeluft auf der IFA –  „Internationale Funkausstellung“ – schnuppern.

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Gastbloggerin5 Insider, die KOMSA einzigartig machen

Ein Unternehmen muss ständig kreativ sein, um vor allem junge Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Auch KOMSA ist hier nicht aus dem Schneider. Aber sind wir doch mal ehrlich,  unter „der führende Dienstleister der ict-Branche“ oder „mitarbeiterorientierter Unternehmenspolitik“ können sich die wenigsten von euch etwas vorstellen.  Weiterlesen

GastbloggerinBPS – ja na klar! … aber was ist das eigentlich?

Hallo zusammen,

ich bin Anita, Azubi im Bereich Groß- und Außenhandel und seit 2015 bei KOMSA.

In der Zeit, die ich nun schon hier bin, durfte ich bereits einige Abteilungen kennenlernen und habe so einen ganz guten Überblick über die KOMSA-Gruppe bekommen. Aktuell bin ich bei der BPS eingesetzt und möchte euch gern mehr über meine Zeit hier berichten.

Ihr fragt euch sicher „BPS – was ist denn das schon wieder für eine Abkürzung?“

Hier die Auflösung: BPS steht für Business Process Services, was den Dienstleistungsvertrieb der KOMSA darstellt. Wir kümmern uns um alle Kundenanfragen rund um das Thema Fulfillment, also dem gesamten Prozess der Auftragsabwicklung und der Unterstützung der Geschäftsprozesse unserer Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei bieten wir unseren Kunden klassische Standardlösungen, aber auch maßgeschneiderte Individualleistungen.

Das klingt jetzt ganz schön auswendig gelernt und wie aus einer tollen Werbebroschüre. 😀 Aber ich möchte nicht mit gut formulierten Werbetexten daher kommen, sondern euch meine Eindrücke und Aufgaben bei der BPS schildern.

Was macht man da den ganzen Tag?

Ich hatte einen tollen Start in der Abteilung und wurde herzlich in das Team aufgenommen. Ich erhielt einen ersten Gesamtüberblick über die Teamstruktur, damit ich erst einmal wusste, wer überhaupt welche Verantwortungen hat.

In den ersten Wochen habe ich viele Recherche-Aufgaben, Präsentations-Erstellungen, Unterstützung und Mitgestaltung verschiedener grafischer Themen für unser Firmenjubiläum und weitere unterstützende Aufgaben übernommen.

Im Zuge unseres Jubiläums habe ich die Möglichkeit bekommen, einen Film zum Thema Autoreplenishment mitzugestalten. Dieser wurde dann in einer unserer Themenwelten gezeigt. Das war für mich eine wirklich tolle Sache, die mich ziemlich stolz gemacht hat. Schließlich wurde der Film von hunderten, wenn nicht tausenden, Menschen angeschaut. Als meine Familie zum „Hej Nachbar“ kam, nahm ich sie mit zur Themenwelt und präsentierte ihnen, stolz wie Oskar, „mein Werk“.

Man leistet hier also „nicht nur“ Zuarbeit, sondern kann auch selbst etwas schaffen, was dann in solch einem großen Rahmen gezeigt wird! Und es kommt noch besser, demnächst wird das Video auch noch auf der KOMSA-Dienstleistungen Website veröffentlicht! Das ist total verrückt und ich freue mich echt wahnsinnig darüber! 🙂

Nach einigen Wochen habe ich dann aktiv unser Online-Team bei der Bewältigung des Tagesgeschäftes für zwei unserer Kunden unterstützt. Hier habe ich beispielsweise Kunden angelegt, deren Aufträge freigegeben und bei Problemen versucht, diese zu lösen.

Mein Fazit

Ihr seht also, dass die Arbeit hier in der Unit abwechslungsreich ist und immer etwas Neues für einen bereithält. Vor allem dank der recherchierenden Aufgaben bin ich in meinen Kenntnissen und Fähigkeiten sehr gewachsen. Auch wenn ich freie Spitzen habe, findet sich immer eine neue Aufgabe, an der ich mich versuchen kann und die mich wieder in anderer Art und Weise fordert.

Leider bin ich nur noch bis zum 14.07.2017 hier, was wirklich sehr schade ist. Die Arbeit ist spannend und abwechslungsreich und die Leute im Team sind einfach klasse.

Nach meinem Urlaub darf ich dann wieder in eine neue Abteilung reinschnuppern, das wird der Vertriebsbereich bei aetka sein. Ich bin mal gespannt, was mich dort alles erwartet.

In diesem Sinne kann ich euch sagen – nutzt die Zeit, die ihr habt, wenn ihr einmal in diese Abteilung reinschnuppern dürft! Es lohnt sich für euch und auch für eure Kollegen, die ihr in dieser Zeit unterstützt.

Bis dahin.

Eure Anita 🙂

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