Azubi bei KOMSA

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Nachwuchssuche „goes digital“

Corona hat im letzten Jahr ganz schön viel durcheinander gewirbelt. So große Einschränkungen in allen Lebensbereichen gab es seit Jahrzehnten nicht mehr. Auch wir als KOMSA bleiben hier nicht verschont und müssen so einiges umkrempeln: Insbesondere bei der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten.

Aber was genau hat sich denn eigentlich verändert?

Im Vergleich zu den letzten Jahren, sind wir auf ein digitales Auswahlverfahren umgeswitcht. Nach wir vor prüfen wir eure Bewerbungsunterlagen sorgfältig und im Anschluss folgen dann die Telefoninterviews. Diese werden in der Regel von Azubis durchgeführt. Ihr braucht hier also keine Angst zu haben- wir wissen ja, wie das ist. 😉 Die „richtigen“ Vorstellungsgespräche laufen anders als gewohnt ab. Statt vor Ort, macht sich Paulina, unsere Ausbildungsverantwortliche, per Microsoft Teams ein Bild von dir. Wenn ihr hier von euch überzeugt, würde man euch normaler Weise zum Bewerbertag vor Ort einladen. Auch hier haben wir alles ein wenig umgekrempelt und senden stattdessen fachspezifische Aufgaben per Mail, die ihr übers Wochenende lösen müsst. Dann ist es euch freigestellt, ob ihr uns die Lösungen per Mail zukommen lassen möchtet, oder in einem separaten Termin präsentieren wollt.

Welche Anforderungen werden an dich gestellt?

Wir bei KOMSA haben kein Raster. Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Uns geht es um euch, mit all euren Stärken und Talenten. Wir freuen uns darauf junge Menschen kennenzulernen, die offen für neues sind, neugierig und engagiert auftreten – eben passend zur KOMSA-Philosophie. Mach dir gerne nochmal auf unserer Homepage ein Bild von unserer Philosophie und unseren Werten. 🙂

Warum solltest du zu KOMSA kommen?

  • KOMSA bietet dir spannende Ausbildungsberufe
  • Du bist in einem innovativen Umfeld tätig
  • Du absolvierst einen Unternehmensdurchlauf
  • Eigenverantwortung übernehmen und aktives Mitgestalten der Ausbildung,
  • Mitwirken in Azubiteams wie: Azubiblog, KAOS-Team usw.
  • Du profitierst von zahlreichen Benefits
  • Möglichkeit im firmeneigenen Azubiwohnheim unterzukommen

Na, haben wir dich überzeugt? Wir freuen uns auf deine Bewerbung für das Ausbildungsjahr 2022/23 (auch gerne für dieses Jahr, denn wir haben noch zwei Plätze frei)

Hier geht es zu unserer Überblicksseite: Einstieg für Schüler. Außerdem könnt ihr in diesem Azubiblogeintrag mehr über unsere Ausbildungskoordinatorin Paulina erfahren. Klickt euch rein.

Viele Grüße

Eure Rebekka 🙂

Geheimtipp B-Ware – unsere Zeit im neuen X-Team

Hallo zusammen,

heute wollen wir, Jonas und Selina, Euch mehr über unsere Zeit im neuen X-Team B-Ware berichten. Vergangenes Jahr starteten wir beide unseren Durchlauf bei unserer früheren KOMSA-Tochter, Revived Products, die nach der Firmenumstrukturierung 2020 das heutige X-Team B-Ware. Aber was ist bitte B-Ware? Unter B-Ware versteht man Verkaufsartikel zweiter Wahl. Bei diesen handelt es sich meistens um geprüfte, zurückgeschickte Artikel oder Ausstellungsstücke. Wenn Ihr mehr dazu lesen möchtet, dann hat Matti einige interessante Informationen für Euch zusammengetragen. Im Zuge der Transformation hat sich bei uns, hinter den Kulissen, viel getan. Als erstes benanntes X-Team der KOMSA gibt es natürlich noch einiges zu organisieren. Aktuell läuft die Neuausrichtung der B-Waren Strategie auf Hochtouren. Wir Azubis bekommen davon jedoch eher weniger mit und unsere Aufgaben haben sich bisher noch nicht verändert.

X-Team – bitte was?

Sogenannte X-Teams arbeiten bereichsübergreifend und agil zusammen. Die Mitarbeiter des X-Teams B-Ware kommen so aus den Bereichen Einkauf, Vertrieb, Logistik, Accounting und Marktplätze. Es ist auch möglich, dass ein Mitarbeiter mehreren X-Teams angehört. Jedes X-Team hat einen vom Vorstand benannten Business Owner. Dieser steuert das Team und ist für das Ergebnis verantwortlich.

Von Kunden und Artikeln

Ich, Selina, bin aktuell auf der Zielgeraden meiner Ausbildung. Einen Stopp bei der coolen Abteilung, die mit B-Ware zu tun hat, wollte ich mir nicht entgehen lassen. Denn jetzt sind wir doch mal ehrlich, es ist schon etwas anderes als Neuware zu verkaufen. Zu meinem täglichen Doing gehörte die Kundenbetreuung. So beantwortete ich viele Anfragen per Mail, die von Kunden kamen. Beispielsweise wollten diese wissen, wann ihr Gerät geliefert wird oder wie lange ihre Reparatur dauert. Aber auch bei Fragen zu den Produkten konnte ich helfen. Dadurch verbesserte ich nochmals meinen Umgang mit Endkunden. Jetzt denkt Ihr sicher, dass es ein bisschen langweilig werden kann, wenn man den ganzen Tag „nur“ Mails bearbeitet. Dem ist nicht so, denn ich bereitete außerdem, gemeinsam mit Jonas, die Angebote der Artikel vor, die dann auf den Plattformen Amazon, eBay, Real und unserem eigenen Onlineshop, smallbug, online gestellt werden. Damit Ihr Bilder, Texte und Artikelmerkmale sehen könnt, sind wir da. Diese Aufgabe ist sehr verantwortungsvoll und wichtig. Außerdem durfte ich auch einen Beitrag für den smallbug Blog schreiben.

Unterwegs im Produktmanagement B-Ware

Mein Name ist Jonas und ich war einige Monate bei Revived Products im Produktmanagement unterwegs. Dort war ich unter anderem für das Pflegen von Artikelmerkmalen und das anschließende Online stellen auf bestimmten Vertriebskanälen wie z.B. Ebay und Amazon verantwortlich. Durch diese Aufgabe wurde ich mit unserem momentanen Produktkatalog vertraut gemacht und lernte, mit den firmeninternen Systemen in dieser Beziehung umgehen zu können. Auch lernte ich, wie schwer bzw. wie genau man sein muss, um Kunden gewisse Artikel bestmöglich verkaufen zu können. Weitere Aufgaben von mir waren das Erstellen eines Blogbeitrages und die Durchführung einer Preisrecherche. Aus dieser Zeit nehme ich mir mit, den Fokus auf der Genauigkeit zu halten, ohne es jedoch zu übertreiben.

Bis zum nächsten Mal 🙂

Jonas und Selina

It’s English time

Warum denn auf einmal „It’s English time“? Das ist leicht erklärt: Als Distributor mit Partnern und Herstellern über die Grenzen von Deutschland hinaus, ist es von großem Vorteil, auch mit Hilfe einer anderen Sprache neben Deutsch kommunizieren zu können. Deshalb haben wir Azubis die Möglichkeit bekommen, unsere Kenntnisse im Business-Englisch, aufzufrischen und zu verbessern. Dabei stehen uns Trainer der Sprachschule Lingurama unterstützend zu Seite.

Doch wie läuft das eigentlich ab?

Es können natürlich nicht alle Azubis an einem Kurs teilnehmen, da die Sprachlevel unterschiedlich sind. Deshalb wurden wir mit Hilfe von zwei Tests unserem Niveau entsprechend eingestuft. Zuerst gab es einen Online-Test, in welchem unsere allgemeinen Kenntnisse, das Vokabular und unser Grammatikwissen geprüft wurden. Darauf folgte ein Telefongespräch, um die Aussprache und den Redefluss zu testen. Nachdem die erste Hürde überstanden war, mussten wir uns der nächsten Herausforderung stellen: der Terminfindung.

Azubis organisieren sich

Durch die große Menge an Azubis und dualen Studenten bei KOMSA ist es natürlich nicht leicht, einen festen wöchentlichen Termin zu finden, an dem alle Zeit haben. Deshalb dürfen wir uns selbstständig organisieren und in Absprache mit unseren Gruppen und Trainern von Lingurama passenden Zeiten finden.

No pain, no gain

Doch kommen wir zu den Kursen. Diese finden von Oktober bis Anfang Januar einmal wöchentlich statt. Wir lassen uns jedoch nicht nur 2h 15 Min. berieseln. Der Unterricht wird abwechslungsreich und interaktiv gestaltet. Von Listening, über kurze Partneraufgaben bis hin zu Lückentexten ist alles dabei. Und wie es sich für Unterricht gehört gibt es auch kurze Hausaufgaben, passend zu den Themen, welche in der Stunde bearbeitet wurden. Außerdem bekommen wir die Möglichkeit geboten, die Lingurama Lernplattform nutzen zu können. Hier gibt es Übersichten und Übungsaufgaben zu den verschiedensten Themen wie Telephoning, Socialising, Meeting etc.

Lingurama Connect

Für unsere nächste Konfrontation mit Englisch, egal ob beruflich oder privat, sind wir auf jeden Fall gerüstet.

Wenn Ihr noch mehr über Benefits von KOMSA erfahren wollt, dann lest Euch gerne unseren Blogbeitrag durch!

Stay fresh as a daisy! Until next time,

Lisa 🙂

Coronazeit im Betrieb – so haben wir die Tage erlebt

Hallo zusammen,

Ihr denkt, dass im Büro die ganze Zeit gähnende Leere herrscht? Da irrt Ihr Euch. Ein paar wenige hielten auch während Corona vor Ort im Büro die Fahne hoch, zu denen unter anderem ich zählte.

Es war schon eine merkwürdige Zeit, wenn es so ganz leise im Büro ist. Es hatte natürlich auch ein paar Vorzüge. Allen voran die Stille und Ruhe. Es macht nämlich schon einen Unterschied, ob gerade zehn Mitarbeiter durcheinander reden und dauerhaft in Gesprächen sind, oder man endlich mal „in Ruhe“ telefonieren kann. Es war weniger hektisch und schien fast so, als hätte die Zeit stillgestanden. Aber keine Sorge, ich hatte genug zu tun. Minuten zum durchatmen gab es dann vor allem in den Pausen. In einer netten kleinen Runde, denn am Tisch dürfen derzeit maximal drei Mitarbeiter sitzen. Ebenfalls gibt es neuerdings auch getrennte Aufgänge. Da kann es durchaus mal passieren, dass man in eine „Einbahnstraße“ falsch abbiegt. Ich möchte Euch jetzt natürlich nicht alle unsere Corona-Präventionsmaßnahmen aufzählen, denn die Basics kennt mittlerweile jeder. 🙂

Aber langsam kehrt die Normalität zurück und das ein oder andere bekannte Gesicht läuft einem auch wieder über den Weg. Da ich zu Beginn der Corona-Krise meine Abteilung gewechselt habe, kannte ich viele Komsianer nur vom Telefon oder Microsoft-Teams Besprechungen, was natürlich auch eine neue Erfahrung war. Schaut Euch an, wie es bei KOMSA während der Corona-Zeit erging.

Bis bald!

Ich habe fertig. Und jetzt?

Eine Frage, die sich wohl jeder Azubi oder BA Student irgendwann mal stellt. Doch im besten Falle passiert das schon vor dem Ablegen der Abschlussprüfung. Welche Perspektiven es bei KOMSA für uns Azubis gibt, hängt ganz von persönlichen Interessen und freien Stellen ab. Aber KOMSA wäre nicht KOMSA, wenn es nicht auch dafür eine Plattform gäbe, um sich auszutauschen und zu informieren.

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