Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Marketingkommunikation

Der Blog wächst – Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

unser Azubiblog-Team wächst in letzter Zeit immer weiter. Damit Ihr fleißigen Leser da draußen immer up-to-date seid, wer gerade hier vor Ort ordentlich in die Tasten haut, möchten wir Euch heute unsere neuen Blogmitglieder vorstellen. Bühne frei für unsere Schreiberlinge!

Hallo Ihr, ich bin Selina…

…19 Jahre alt und seit August 2018 bei KOMSA. Ich freue mich, dass ich nun auch Teil des Azubiblogs sein darf.
Wie so mancher von Euch stellte auch ich mir die Frage, was kommt nun? Mit dem Abi in der Tasche wollte ich eigentlich studieren, habe mich aber dann doch für eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschieden und bereue es bisher keinesfalls. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, montags und dienstags heißt es für mich: die Schulbank drücken. Meine erste Station war die Buchhaltung. Weiter ging es in den Vertrieb, der sich als ziemliches Kontrastprogramm zu meiner vorherigen Abteilung erwies. Denn der direkte Kontakt zum Kunden ist schon etwas anderes. Ich bin gespannt, wohin mich meine Reise noch so führt.

Und sonst so?

Da sich das Leben nicht nur auf das Arbeiten beschränkt, versuche ich in meiner Freizeit einen Ausgleich zu schaffen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitglied eines Leichtathletikvereins in meinem Heimatdorf. Ich trainiere vor allem die Wurfdisziplinen: Kugelstoß, Diskus- und Hammerwurf. Im Winter liebe ich es zudem, die Pisten hinab zu sausen. Aber auch das Reisen zählt zu meinen Leidenschaften, egal ob Stadt oder Land, ich möchte so viel wie möglich von der Welt sehen und in andere Kulturen eintauchen.

Schon etwas länger dabei…

…bin ich! Mein Name ist Jara, ich bin 19 Jahre alt und schon seit letztem Jahr unterstütze ich den Azubiblog. Nach meinem Abitur 2017 habe ich direkt angefangen zu studieren – und bin mittlerweile schon im vierten Semester meines dualen Studiums BWL-Handel in Dresden. Mit KOMSA als Praxispartner konnte ich bereits sehr viele komplett unterschiedliche Abteilungen kennen lernen: vom Kundenservice-Center über das Marketing bis hin zum aetka-Vertrieb und den Zentraleinkauf. Bisher haben mir alle Abteilungen sehr viel Spaß gemacht, ich konnte sehr viel lernen und mich auch persönlich weiterentwickeln.

Neben dem Studium

Egal ob in Dresden oder Hartmannsdorf, am Liebsten verbringe ich meine freie Zeit mit Freunden. Vor meinem Studium traf man mich außerdem noch drei Mal wöchentlich auf dem Fußballfeld an. Dies habe ich durch den dreimonatigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxis ein wenig reduziert. Jetzt kicke ich gern mal mit den KOMSA-Fußballern während der Praxis, oder mit ein paar Kommilitonen während der Theorie in der vorlesungsfreien Zeit.

Eine der Jüngsten im Blog –

Das bin ich, Elisa, 18 Jahre alt und derzeit im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA. Seit August 2018 mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Nach meinen Abiturprüfungen vor einem Jahr bin ich nun sehr glücklich, mich für eine Ausbildung entschieden zu haben. Bei KOMSA konnte ich in den letzten Monaten schon einiges an Erfahrungen sammeln und mich auch persönlich weiterentwickeln. Meine bisherigen Stationen im Unternehmen waren zuerst die KOMSA Tochterfirma KOMSA Enterprise Services GmbH,  zurzeit kann man mich bei Corporate Communications, der Unternehmenskommunikation, finden. Dabei reichten meine Aufgaben schon vom Betreuen unserer Großkunden im Tagesgeschäft über Einblicke in Eventorganisation bis zum Texten von Mitarbeiter-App-Beiträgen.

Und am Wochenende?

Abgesehen von meiner Arbeit und meinen Theoriephasen in der Berufsschule, in denen ich immer zwei bis vier Wochen am Stück lerne, bin ich gern mit meiner Kamera draußen unterwegs. Das Hobby Fotografieren wurde mir von meiner Familie, wie man so schön sagt: „in die Wiege gelegt“. Ich treffe mich gern mit meinen Freunden, besuche hin und wieder Konzerte und seit einigen Wochen tanze ich außerdem im Verein (und vielleicht auch bald auf kleinen Bühnen :)).

Ausbildungsende und jetzt?

So schnell können zweieinhalb Jahre vergehen…

Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Mein erster Tag bei KOMSA im August 2016.
Nun, im Januar 2019, endet ein weiterer Lebensabschnitt für mich – ich habe meine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation erfolgreich bestanden und abgeschlossen.

Wenn ich auf die Zeit zurückblicke, bleiben mir viele positive, spannende und erfahrungsreiche Erinnerungen.

Ich bin in dieser Zeit stetig an neuen Aufgaben und Herausforderungen gewachsen. Ich habe viele, für mich neue, Bereiche kennengerlernt und konnte meine Stärken herausfinden, an meinen Schwächen arbeiten und schauen, welche Bereiche mir besonders gut liegen und wo ich mich später einmal sehen werde.

Neben ausbildungsspezifischen Bereichen, wie Content Marketing, Grafik oder Eventbereich, habe ich mich auch in anderen Sparten ausprobieren können. Dabei habe ich spannende Einblicke in den Fachhandelsvertrieb, in die Logistik und in den Bereich Human Resources bekommen.

Doch da bleibt natürlich nicht zu vergessen, dass ich auch die Möglichkeit bekam, Messeerfahrung sammeln zu dürfen, unter anderem auf der IFA in Berlin.
Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann lies doch gern mal hier unseren aktuellsten Beitrag von der IFA 2018. 😊

Wie geht es weiter?

Nach meiner Ausbildung bestand für mich die Möglichkeit, bei KOMSA übernommen zu werden. Ich habe mich dennoch für einen anderen Weg entschieden und möchte euch gerne erzählen warum:

Mein Ziel ist es, noch einen Schritt weiter zu gehen und zu studieren. Ein Studium im Anschluss ist natürlich auch in Verbindung mit KOMSA möglich. Jedoch möchte ich mich in eine etwas andere Richtung orientieren, welche branchentechnisch von KOMSA abweicht. Ich habe mich für den Studiengang Fashionmanagement & Global Brands entschieden. Darin sehe ich für mich die perfekte Verbindung von betriebswirtschaftlichen Themen und meinem persönlichen Faible für Mode.

Doch erst einmal geht es für mich für vier Wochen nach England, um genau zu sein nach Brighton. Dort werde ich mit anderen Schülern und Studenten zusammenwohnen und einen Sprachkurs belegen.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit und auf alles, was mich erwarten wird.

Ich bedanke mich für die schöne Zeit bei KOMSA und vor allen Dingen bei dem gesamten Azubi-Blog-Team und sage: Man sieht sich immer zweimal im Leben 😊

Liebe Grüße

Lena

Kicken wie ein Fußballgott?

Ein fröhliches Hej miteinander.

Ich bin Christian Schmidt, Auszubildender im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA.
Als zukünftiger Kaufmann für Marketingkommunikation bin ich derzeit dabei, die Revived Products tatkräftig zu unterstützen. Zu dieser gehört der Smallbug Shop, auf welchem wir verschiedene Produkte verkaufen. In dem Zuge erhielten wir kürzlich den Adidas miCoach Smart Ball und ich hatte das Vergnügen, das Gadget mal ein bisschen näher unter die Lupe zu nehmen. Taugt der Wunderball also etwas oder ist er vollgepumpt mit heißer Luft? Lasst mich meine Erfahrungen mit euch teilen:

Welcher Fußballer oder Fan hat nicht schon einmal davon geträumt, der nächste Ronaldo oder Messi zu werden? Mit dem miCoach Smart Ball von Adidas soll dieser Traum jetzt greifbarer werden. „Ballkontrolle wie ein Profi“ wird uns hier versprochen. Klingt nicht schlecht!

Aber wie will Adidas das in die Tat umsetzen?

Schnell wird der Ball entpackt, aufgeladen, rausgegangen und ran getreten. Daraufhin macht sich Ernüchterung breit. Fühlt sich jetzt nicht so außergewöhnlich anders an und zum Fußballgott ist man auch nicht mutiert. Der Ball allein vollbringt das Wunder also nicht.

In Kombination mit der App klappt das Ganze aber schon besser. Schnell erfolgt der Download auf das Smartphone und die Registrierung. Mit Bluetooth verbunden und richtig positioniert und der nächste Test beginnt. Rückmeldung erfolgt in Form einer tobenden Menge und eines Kommentares zum Schuss. Während ich also den Jubel genieße, wertet die App unterdessen die Daten meines Schusses aus.

Fertig! Dank integrierter Sensoren wird mir neben Geschwindigkeit und Spin auch die Flugkurve sowie das Schussbein angezeigt und dazugehörige Daten ausgewertet. Weiterhin zeigt sich durch sinnvolle Ergänzungen wie Videomitschnitt per App und integrierten Trainingsvideos hier schon das immense Potenzial des Smart Balls als Trainingstool für Fortgeschrittene und Vereinsfußballer.

Spielt man als Laie damit ein wenig, so hat man durch Trefferfeedback und Werteverbesserung auch eine Zeit lang Spaß… aber eben nur eine gewisse Zeit lang. Ist die Luft also schon raus? Adidas meint „Nö!“ und bietet einem die Challenge, gegen Bekannte, Freunde oder sich selbst in diversen Herausforderungen und echten Profis anzutreten.

Versteckt sich hinter dem Adidas miCoach Smart Ball nun das erhoffte Wunderprodukt?

Leider nein. Der Ball macht niemanden in einem Wimpernschlag zum nächsten Fußballgott. Trotzdem hatte ich riesige Freude dabei, beim Kicken die eigenen Fähigkeiten zu testen sowie zu verbessern. Ist das Gadget also eine Empfehlung wert? Ja, denn der Smart Ball macht, was er machen soll… Spaß!
Hier bekommt sowohl der Spieler aus dem Verein als auch der Gelegenheitskicker eine ganze Menge Fußball fürs Geld.

 

Bis zum nächsten Mal 🙂

Christian

Mission Ausbildung #7

Ausbildung Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation

Hallo,

Heute soll es um die Kaufleute für Marketingkommunikation gehen, zu denen auch ich zähle.

In über 2 Jahren Firmenzugehörigkeit konnte ich schon einige Erfahrungen sammeln.

Marketingkommunikation

Weiterlesen