Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Praktikum

About Aussies, Barbies & Thongs

G’day, mates!

Es ist soweit – ich berichte euch nun endlich von meinem Auslandspraktikum bei den Aussies in Down Under. Ende des Jahres verabschiedete ich mich für fünf Wochen ins ferne Australien. Auch wenn seitdem schon wieder ein paar Monate vergangen sind, fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen.

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Das wohl gesündeste Praktikum bei KOMSA

Seit August bin ich Praktikantin im Bereich Human Resources und unterstütze das Sport- und Gesundheitsteam von KOMSA. Wenn ich nicht arbeite, studiere ich im fünften Semester an der Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule in Zwickau.

Was bedeutet Gesundheit für KOMSA? Eine aktive Pause oder der Obstkorb vom Bauernhof nebenan?

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst alle Maßnahmen des Unternehmens, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern sollen. Doch BGM ist noch viel mehr…

Neben der Arbeitssicherheit gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene betriebliche Wiedereingliederung von Mitarbeitern, die lange krank waren dazu.
Schon seit vielen Jahren gibt es bei KOMSA das Sport- und Gesundheitsteam. Wichtige Themen sind dabei die Einführung, Planung und Organisation von Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit.
Vom Yoga, welches eher der Meditation und der Entspannung dient bis hin zum Bootcamp bietet KOMSA ein umfassendes Angebot an sportlichen Aktivitäten für ihre Mitarbeiter. Auch die Vorsorgeuntersuchungen bleiben nicht auf der Strecke. Zum Beispiel zur Früherkennung von Herz-Kreislauf–Erkrankungen oder zur Hautkrebsvorsorge. In Sportteams für Fußball, Volleyball oder Basketball wird der Teamgedanke gestärkt und seien wir mal ehrlich: Sport macht doch gemeinsam viel mehr Spaß.

Motivation – ein wichtiges Thema!

Auch das Thema Motivationssteigerung ist Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Stellt euch vor: Ihr kommt morgens auf die Arbeit und habt eine motivierende Botschaft an eurem Bildschirm. Fängt der Tag dann nicht gleich viel besser an? Auch das war ein Teil meiner Praktikumsaufgabe. Im Alltag ist es häufig so, dass man so stark in den Arbeitsablauf integriert ist, dass man vergisst auf den eigenen Körper zu achten. Mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie „Hast du heute schon ausreichend getrunken?“ oder „Hast du heute schon an etwas Positives gedacht?“ soll der Mitarbeiter motiviert werden auch auf sich selbst zu hören.

Alles was ich euch jetzt in Kurzform vorgestellt habe, machen nur Teilbereiche eines Gesundheitsmanagements aus.

Was mir bei KOMSA so gut gefallen hat?

Mir wurde von Anfang an sehr viel Vertrauen entgegengebracht, dadurch hatte ich die Möglichkeit meine eigenen kreativen Ideen mit in die Umsetzung von Maßnahmen einfließen zu lassen. Was natürlich auch ein Pluspunkt von KOMSA ist: Man wird ab dem ersten Tag voll und ganz in die Abteilung und das Team integriert.
Danke für die schöne Zeit.

Eure
Lena

Schülerpraktikant im KOMSA-Alltag

Wie die Zeit doch vergeht … vor ein paar Jahren noch selbst in der Schule und jetzt schon Betreuer für unseren IT- Schülerpraktikanten. Mein Name ist Franz und ich bin ehemaliges Mitglied des Azubiblogs. Deshalb freue ich mich natürlich besonders, hier wieder einen Beitrag verfassen zu dürfen.

Nach meiner Übernahme im letzten Jahr als Softwareentwickler habe ich viele Verantwortungen antreten können. Eine davon war die Möglichkeit, Schüler während ihres Praktikums bei KOMSA in der Abteilung ICT zu betreuen und ihnen bei ihren IT-Aufgaben zur Seite zu stehen.
Wie sie ihre Zeit bei uns empfunden haben? Lest selbst!


Levin (16) – Mein Praktikum bei KOMSA

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen. Ich konnte sehr viel lernen und anwenden. Alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, waren freundlich und sehr hilfsbereit, wenn ich nicht mehr weiter wusste. Ich finde es gut, dass man einen prima Eindruck bekommt, wie der Tagesablauf eines Programmierers ist. Auch der Durchlauf eines ganzen Sprints inklusive Daily Scrum fand ich besonders schön, denn da konnte ich mich besser auf meine Ziele orientieren und optimal daran arbeiten, meine Tasks zu erfüllen.

Ich fand es cool, dass ich mit einem anderen Schülerpraktikanten zusammen in einem Team arbeiten konnte und wir uns gegenseitig unterstützen konnten. Durch die tolle Anleitung und Betreuung konnte ich die Aufgaben auch ohne nötiges Grundwissen bewältigen und habe viel dazugelernt. Im Großen und Ganzen hatte ich in der mir zu kurzen Woche sehr viel Spaß und konnte auch sehr viel Positives mit nach Waldenburg nehmen und somit meine Entscheidung festigen, später irgendwo in einer IT-Abteilung zu arbeiten.


Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch dir im Zuge eines Praktikums bei uns einen Einblick in die Softwareentwicklung geben könnte.
Es muss aber nicht die IT sein! Hast auch du generell Interesse, KOMSA als Schülerpraktikant kennenzulernen, dann klick HIER und bewirb dich gern für 2018.

Bis vielleicht nächstes Jahr! 😀
Franz

Mein Praktikum bei aetka

Hallo liebe Blogleser,

mein Name ist Nicole und ich gehe derzeit in die 10. Klasse. Wie für jeden Gymnasiasten stand auch für mich ein zweiwöchiges Praktikum im Lehrplan. Zuerst wusste ich nicht wirklich, wo ich mein Praktikum absolvieren sollte, aber durch die  Azubi- und Studientage in Chemnitz 2015 bin ich auf die KOMSA Kommunikation Sachsen AG gestoßen. An diesem Stand habe ich mich mit einer BA Studentin unterhalten und war sofort von ihren Informationen begeistert. Gleich am Abend schrieb ich meine Bewerbung und schickte sie ab. Gespannt wartete ich auf eine Rückmeldung von KOMSA und dann endlich: eine Zusage!
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Praktikum bei der KOMSA: Eindrücke und Erlebnisse

Auf jeden Abiturienten kommt irgendwann das Ereignis Praktikum zu. Da ich mein Abitur an einem beruflichen Gymnasium mit der Ausrichtung „Soziales“ absolviere, war für mich klar, dass Kindergarten oder Krankenhaus nicht in Frage kommen. Ich habe lange überlegt, wo ich ein Praktikum machen kann, das der Ausrichtung meiner Schule gerecht wird.
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