Azubi bei KOMSA

Schlagwort: Praktikum

GinaAbout Aussies, Barbies & Thongs

G’day, mates!

Es ist soweit – ich berichte euch nun endlich von meinem Auslandspraktikum bei den Aussies in Down Under. Ende des Jahres verabschiedete ich mich für fünf Wochen ins ferne Australien. Auch wenn seitdem schon wieder ein paar Monate vergangen sind, fühlt es sich an, als wäre es erst gestern gewesen.

Weihnachten mal anders

Pünktlich an Heiligabend hieß es für mich Rucksack schnappen und auf ins 16.000 Kilometer entfernte Sydney. Auf keinen Fall fehlen durften meine Thongs, wie Aussies liebevoll ihre Volkskleidung Flip-Flops bezeichnen.

30 anstrengende Stunden später konnte das Abenteuer dann endlich beginnen – doch halt – erst einmal den Kampf gegen den Jetlag gewinnen. 10 Stunden Zeitverschiebung gingen dann doch nicht ganz problemlos an mir vorbei.

Tonnen bunter Lichterketten, Tannenbäume und 30 Grad erwarteten mich am 25. Dezember, dem traditionellen Tag der Familie. Barbie geht immer, auch an Weihnachten. Gemeint ist nicht die blonde Puppe, sondern ein ausgiebiges Barbecue, das viele Aussies gemeinsam mit ihren Familien und Freunden am Strand genießen.

Tischfeuerwerk und Knallerbsen? Nicht bei den Aussies…

Nach ein paar Tagen Sydney und Umgebung erkunden, folgte auch schon das spektakuläre Highlight meines Aufenthalts – Silvester vor dem weltberühmten Sydney Opera House. Anders als bei uns sind eigene Silvesterraketen und Co verboten. Stattdessen gibt es kontrollierte öffentlich organisierte Feuerwerke, wobei das im Hafen von Sydney wohl das Berühmteste ist.

Ich wartete gemeinsam mit über einer Million weiteren Menschen darauf, als Erster in das Jahr 2018 zu starten. Die Zeit bis 24 Uhr verging schnell, denn neben Flugshow und Lichterparade im Hafenbecken gab es bereits 21 Uhr ein „kleineres“ Familien-Feuerwerk für alle Kinder. Für mich war bereits da schwer vorstellbar, dieses Feuerwerk noch zu toppen.

Doch frei nach dem Motto „Nichts ist unmöglich“ startete um Mitternacht ein zwölfminütiges Feuerwerk (der Gefühle). Eine Minute für jeden Monat des vergangenen Jahres. Jede Minute hatte ihr eigenes Finale, jedes Finale noch besser als die Minute zuvor. Ich staune noch heute darüber. Im Video seht ihr übrigens das Finale der 12. Minute.

Work before Pleasure

In den folgenden Wochen arbeitete ich bei einem Lebensmittelhandel und konnte durch den täglichen Kundenkontakt meine Englischkenntnisse verbessern und Geschäftsprozesse in einem anderen Land und einer anderen Branche kennenlernen.

Nach Feierabend und an den Wochenenden blieb noch genug Zeit, um Sydney zu genießen, Menschen aus der ganzen Welt kennenzulernen, Tiere zu sehen und zu reisen. Aber seht doch einfach selbst 🙂

Over and Out
Eure Gina

GastbloggerinDas wohl gesündeste Praktikum bei KOMSA

Seit August bin ich Praktikantin im Bereich Human Resources und unterstütze das Sport- und Gesundheitsteam von KOMSA. Wenn ich nicht arbeite, studiere ich im fünften Semester an der Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule in Zwickau.

Was bedeutet Gesundheit für KOMSA? Eine aktive Pause oder der Obstkorb vom Bauernhof nebenan?

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) umfasst alle Maßnahmen des Unternehmens, die die Gesundheit der Mitarbeiter fördern sollen. Doch BGM ist noch viel mehr…

Neben der Arbeitssicherheit gehört auch die gesetzlich vorgeschriebene betriebliche Wiedereingliederung von Mitarbeitern, die lange krank waren dazu.
Schon seit vielen Jahren gibt es bei KOMSA das Sport- und Gesundheitsteam. Wichtige Themen sind dabei die Einführung, Planung und Organisation von Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeitergesundheit.
Vom Yoga, welches eher der Meditation und der Entspannung dient bis hin zum Bootcamp bietet KOMSA ein umfassendes Angebot an sportlichen Aktivitäten für ihre Mitarbeiter. Auch die Vorsorgeuntersuchungen bleiben nicht auf der Strecke. Zum Beispiel zur Früherkennung von Herz-Kreislauf–Erkrankungen oder zur Hautkrebsvorsorge. In Sportteams für Fußball, Volleyball oder Basketball wird der Teamgedanke gestärkt und seien wir mal ehrlich: Sport macht doch gemeinsam viel mehr Spaß.

Motivation – ein wichtiges Thema!

Auch das Thema Motivationssteigerung ist Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Stellt euch vor: Ihr kommt morgens auf die Arbeit und habt eine motivierende Botschaft an eurem Bildschirm. Fängt der Tag dann nicht gleich viel besser an? Auch das war ein Teil meiner Praktikumsaufgabe. Im Alltag ist es häufig so, dass man so stark in den Arbeitsablauf integriert ist, dass man vergisst auf den eigenen Körper zu achten. Mit kleinen Aufmerksamkeiten, wie „Hast du heute schon ausreichend getrunken?“ oder „Hast du heute schon an etwas Positives gedacht?“ soll der Mitarbeiter motiviert werden auch auf sich selbst zu hören.

Alles was ich euch jetzt in Kurzform vorgestellt habe, machen nur Teilbereiche eines Gesundheitsmanagements aus.

Was mir bei KOMSA so gut gefallen hat?

Mir wurde von Anfang an sehr viel Vertrauen entgegengebracht, dadurch hatte ich die Möglichkeit meine eigenen kreativen Ideen mit in die Umsetzung von Maßnahmen einfließen zu lassen. Was natürlich auch ein Pluspunkt von KOMSA ist: Man wird ab dem ersten Tag voll und ganz in die Abteilung und das Team integriert.
Danke für die schöne Zeit.

Eure
Lena

GastbloggerSchülerpraktikant im KOMSA-Alltag

Wie die Zeit doch vergeht … vor ein paar Jahren noch selbst in der Schule und jetzt schon Betreuer für unseren IT- Schülerpraktikanten. Mein Name ist Franz und ich bin ehemaliges Mitglied des Azubiblogs. Deshalb freue ich mich natürlich besonders, hier wieder einen Beitrag verfassen zu dürfen.

Nach meiner Übernahme im letzten Jahr als Softwareentwickler habe ich viele Verantwortungen antreten können. Eine davon war die Möglichkeit, Schüler während ihres Praktikums bei KOMSA in der Abteilung ICT zu betreuen und ihnen bei ihren IT-Aufgaben zur Seite zu stehen.
Wie sie ihre Zeit bei uns empfunden haben? Lest selbst!


Levin (16) – Mein Praktikum bei KOMSA

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen. Ich konnte sehr viel lernen und anwenden. Alle Mitarbeiter, mit denen ich zu tun hatte, waren freundlich und sehr hilfsbereit, wenn ich nicht mehr weiter wusste. Ich finde es gut, dass man einen prima Eindruck bekommt, wie der Tagesablauf eines Programmierers ist. Auch der Durchlauf eines ganzen Sprints inklusive Daily Scrum fand ich besonders schön, denn da konnte ich mich besser auf meine Ziele orientieren und optimal daran arbeiten, meine Tasks zu erfüllen.

Ich fand es cool, dass ich mit einem anderen Schülerpraktikanten zusammen in einem Team arbeiten konnte und wir uns gegenseitig unterstützen konnten. Durch die tolle Anleitung und Betreuung konnte ich die Aufgaben auch ohne nötiges Grundwissen bewältigen und habe viel dazugelernt. Im Großen und Ganzen hatte ich in der mir zu kurzen Woche sehr viel Spaß und konnte auch sehr viel Positives mit nach Waldenburg nehmen und somit meine Entscheidung festigen, später irgendwo in einer IT-Abteilung zu arbeiten.


Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch dir im Zuge eines Praktikums bei uns einen Einblick in die Softwareentwicklung geben könnte.
Es muss aber nicht die IT sein! Hast auch du generell Interesse, KOMSA als Schülerpraktikant kennenzulernen, dann klick HIER und bewirb dich gern für 2018.

Bis vielleicht nächstes Jahr! 😀
Franz

GastbloggerinMein Praktikum bei aetka

Hallo liebe Blogleser,

mein Name ist Nicole und ich gehe derzeit in die 10. Klasse. Wie für jeden Gymnasiasten stand auch für mich ein zweiwöchiges Praktikum im Lehrplan. Zuerst wusste ich nicht wirklich, wo ich mein Praktikum absolvieren sollte, aber durch die  Azubi- und Studientage in Chemnitz 2015 bin ich auf die KOMSA Kommunikation Sachsen AG gestoßen. An diesem Stand habe ich mich mit einer BA Studentin unterhalten und war sofort von ihren Informationen begeistert. Gleich am Abend schrieb ich meine Bewerbung und schickte sie ab. Gespannt wartete ich auf eine Rückmeldung von KOMSA und dann endlich: eine Zusage!
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GastbloggerPraktikum bei der KOMSA: Eindrücke und Erlebnisse

Auf jeden Abiturienten kommt irgendwann das Ereignis Praktikum zu. Da ich mein Abitur an einem beruflichen Gymnasium mit der Ausrichtung „Soziales“ absolviere, war für mich klar, dass Kindergarten oder Krankenhaus nicht in Frage kommen. Ich habe lange überlegt, wo ich ein Praktikum machen kann, das der Ausrichtung meiner Schule gerecht wird.
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