Azubi bei KOMSA

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5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog

Ein Blog ist eine gute Möglichkeit für neue Azubis, Studenten und Bewerber, sich einen Einblick in den Unternehmensalltag zu verschaffen. Doch um einen erfolgreichen Blog zu führen, stellen sich anfänglich ein paar Fragen. Welche Themen sollen angesprochen werden? Wie formuliere ich am besten? Wie oft sollen Beitrage veröffentlicht werden? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen sind hier 5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog!

1. Abwechslung und Vielseitigkeit

Je abwechslungsreicher ein Blog ist, umso interessanter wird er für seine Leser. Versucht, unterschiedliche Themen anzusprechen. Neben Informationen über das Unternehmen, interessieren vor allem zukünftige Azubis und BA-Studenten die Einblicke in den Abteilungsalltag.

2. Regelmäßige Beiträge

Unregelmäßiges Veröffentlichen von Beiträgen macht es für den Leser schwerer, sich die Zeiten zu merken, in denen Beiträge erscheinen. Legt deshalb einen Rhythmus fest, in welchem Eure Beiträge veröffentlicht werden. Außerdem sollten die Abstände zwischen den Beiträgen nicht zu lang sein, sodass der Blog bei den Lesern nicht in Vergessenheit gerät.

3. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Gebt die Beiträge, bevor Ihr sie veröffentlicht, in eine Korrekturrunde, denn vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Sucht dabei nicht nur nach grammatikalischen Fehlern. Auch spannende und packende Formulierungen können einen Blog für den Leser attraktiver gestalten.

4. Absprache im Team

Damit der Blog nach außen einen guten Eindruck erweckt ist es notwendig, dass auch hinter den Kulissen alles geordnet läuft. Sprecht Euch in dem Azubiblogteam untereinander ab und haltet Euch gegenseitig auf dem Laufenden. Somit könnt Ihr vermeiden, dass sich die Aufgaben überschneiden. Definiert hierbei klare Verantwortungen und Befugnisse und behaltet einen Überblick über die Anwesenheiten der Mitglieder.

5. Auswertung

Der aktuelle Beitrag ist veröffentlicht und die Arbeit ist getan? Das stimmt leider nicht ganz, denn es stellt sich noch die Frage, wie dieser bei den Lesern angekommen ist. Behaltet deshalb einen Überblick über die Aufrufe und Sitzungszeiten auf Eure Beiträge. Somit könnt Ihr besser auswerten, welche Themen ein großes Interesse hervorgerufen haben und bei welcher Art von Beiträgen es sich lohnen würde, diese in der Zukunft noch einmal im Blog zu thematisieren.

Hinter den Kulissen des KOMSA Azubi-Blogs

Auch wir bei KOMSA befolgen diese Tipps. Einmal im Monat halten wir ein Azubiblogmeeting, in welchem wir neue Beiträge planen, zu erledigende Aufgaben vergeben und die Beiträge des letzten Monats auswerten. Dabei werden wir tatkräftig durch Mitarbeiter aus den Abteilungen Human Ressources, Corporate Communications und e-Commerce & Corporate Web unterstützt.

Auf ein frohes Bloggen und bis bald,

Eure Lisa

Last Minute Tipps für Deine Bewerbung bei KOMSA

Hey Du,

Du möchtest Dich bei KOMSA für eine Berufsausbildung oder ein duales Studium bewerben, willst aber vorher auf Nummer sicher gehen, dass Du alle Informationen zum Thema „Bewerbung bei KOMSA“ mitgenommen hast? Dann hab ich nachfolgend noch einmal kurz und knapp alle Beiträge für Dich zusammen gesammelt, die Deinen Wissensdurst diesbezüglich stillen werden!

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5 Tipps für Deinen perfekten Sommer

Aloha zusammen,

sonnige Grüße aus dem schönen Hartmannsdorf! Bei den Temperaturen diesen Sommer kommt man dank klimatisierter Büroräume und großen Vorräten an Eiscreme in unseren Kantinen gleich doppelt so gern zu KOMSA. Doch jetzt habe ich die 5 ultimativen Tipps, wie Du im Büro und nach dem Verlassen des Arbeitsplatzes dafür sorgst, dass dieser Sommer rundum perfekt wird!

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Keine Scheu vor deiner Projektarbeit

Hallo liebe Blogleser,

ich bin Marcus und studiere im 5. Semester meines dualen Studiums an der Berufsakademie Glauchau Mittelständische Wirtschaft. Neben den theoretischen Vorlesungen an der BA und dem Arbeitsalltag während der Praxisphasen bei KOMSA, haben wir Studenten auch andere Aufgaben im Rahmen unseres Studiums zu erledigen – ein Schwerpunkt liegt dabei auf Projektarbeiten. Weshalb wir Studenten so etwas schreiben müssen und welche Empfehlungen ich euch zukünftigen Dualisten mit auf den Weg geben kann, erfahrt ihr in meinem Beitrag.

Wieso werden Projektarbeiten geschrieben?

Wie ihr vielleicht schon wisst, steht am Ende unseres Studiums eine Bachelorarbeit an. Diese umfasst 40-60 Seiten und muss anschließend vor Dozenten und betrieblichen Betreuern verteidigt werden. Ohne vorher mit dem wissenschaftlichen Arbeiten vertraut zu sein, lässt sich diese Aufgabe kaum bewältigen. Aus diesem Grund belegten wir bereits im ersten Semester das Modul „Grundlagen wissenschaftliches Arbeiten“. Wieso bereits so früh im Studium? Ganz einfach: Um die theoretischen Grundlagen anzuwenden und zu verinnerlichen, schreiben wir im Laufe des Studiums drei Projekt- bzw. Praxisarbeiten, welche einen Umfang von 15-25 Seiten haben.

Welche Schritte muss ich beim Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit beachten?

Zu Beginn des ersten Semesters habe ich mir die Frage gestellt, wie ich jemals vier Arbeiten mit einem solchen Umfang schreiben soll – und mit dieser Frage war ich nicht allein. Aber nachdem ich nun bereits zwei Projektarbeiten fertiggestellt habe, kann ich ein erstes Fazit ziehen: Alles halb so wild! Abhängig vom Umfang, Ziel und Schwerpunkt der Arbeit müssen unterschiedliche Schritte in die Betrachtung aufgenommen werden, weshalb ich diese Frage nicht allumfassend beantworten kann. Auf jeden Fall empfehle ich: Plant euch genug Zeit ein, in der ihr euch mit eurer Projektarbeit beschäftigt. Und lasst euch nicht von Nebensächlichkeiten ablenken! 🙂

Im Folgenden erfahrt ihr, wie ich bisher immer mit Erfolg vorgegangen bin.

1) Durchdenken des Themas

Zunächst solltet ihr mit eurem Praxisbetrieb abklären, welche Ziele mit der Arbeit verfolgt werden. Mithilfe dieser Ziele wird die Problemstellung der Arbeit definiert und eine erste Grobgliederung entworfen.

2) Literaturrecherche & Konsultation

Die anschließende Literaturrecherche nimmt voraussichtlich die meiste Zeit in Anspruch. Sie stellt zugleich die Grundlage eurer Arbeit dar. Beim wissenschaftlichen Arbeiten wird nicht aus den erstbesten Google-Suchergebnissen zitiert, sondern auf Fachliteratur zurückgegriffen. Zur Recherche bieten sich beispielsweise die Bibliothek der Berufsakademie Glauchau oder die Universitätsbibliothek der TU Chemnitz an.
Beim Herausarbeiten der relevanten Quellen offenbaren sich möglicherweise unterschiedliche Herangehensweisen an das Thema. Diese solltet ihr miteinander vergleichen und eine für euch passende Lösung erarbeiten. Anschließend könnt ihr eure Grobgliederung verfeinern und – wenn möglich – Rücksprache mit euren fachlichen und betrieblichen Betreuern halten. Dadurch erhaltet ihr den einen oder anderen Hinweis bezüglich der Aufteilung der wichtigen Inhalte der Arbeit.

3) Textentwurf

Eine Projektarbeit lässt sich nicht sofort „abgabereif“ formulieren. Die erste Niederschrift ist lediglich ein Textentwurf, welcher zum Schluss noch verfeinert wird. Ich empfehle euch, die Arbeit nicht streng anhand eurer Gliederung zu schreiben. Oft hat man gute Einfälle zu einem Kapitel, während man an einem bestimmten Punkt eher schleppend voran kommt. Ebenso möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ihr eure Arbeit nicht mit zu viel unnützen Bildern bestücken solltet. Ausgewählte Abbildungen oder Darstellungen sollen für die Problemlösung relevant sein oder für besseres Verständnis der Arbeit sorgen.

4) Feinkorrektur

Steht der Textentwurf, folgt die Feinkorrektur der Arbeit. Nach sachlicher Überprüfung solltet ihr auch den Textaufbau in formaler Hinsicht checken, da dieser oftmals vorgegeben wird. Nachdem ich meine Arbeit selbst mehrmals überprüft habe, lasse ich sie noch einmal von Dritten lesen. Dadurch wird das Fehlerrisiko minimiert.

Alles halb so wild!
Wer sich rechtzeitig mit seinem Thema beschäftigt und einen Überblick über die vorhandene Fachliteratur geschaffen hat, vermeidet unnötigen Stress. Eine Konsultation mit betrieblichen oder fachlichen Betreuern bietet sich immer an, um wichtige Fragen bezüglich der Bearbeitung zu klären und weiteren Input zu bekommen. Vor Abgabe der Arbeit empfiehlt sich die Überprüfung durch fachkundige Dritte, um das Fehlerrisiko zu minimieren.

Marcus 🙂

Ein Selfie wie gemalt!

Smartphone raus, Kamera an, Arm ausgestreckt, Fotolächeln an uuund Klick! Fertig ist das perfekte Selfie, oder?

Wir KOMSA Azubis haben das Selbstexperiment gewagt!

Was bereits in der Antike in Form von Selbstbildnissen begann, erlebte in der Renaissance seine Blüte – das Selbstportrait. Den berühmtesten Deutschen Vertreter, Albrecht Dürer könnte man also quasi als den Vater des Selfies bezeichnen #truestory. Natürlich war das zur Zeit des gemalten Selfies etwas umständlicher zu realisieren. Mithilfe von Spiegeln und anderen Portraits als Vorlage, entstand in tage – oder wochenlanger Arbeit meist ein, von der Kunstwelt, über Jahrhunderte gelobtes Meisterwerk.
Doch wie sieht das in Zeiten des digitalen „Selbstportraits“ aus?

Dank aktueller Technik und der einhergehenden Vergänglichkeit in der Social Media-Welt, benötigen wir für ein Selfie rund 7 Minuten inklusive Posen, Ausfahren des Selfiesticks, Auslösen, Feintuning per Filter, bei Bedarf Hinzufügen der passenden #hashtags und hochladen auf die gewünschte Plattform. Von den kurzlebigen „Ich-Fotos“ werden pro Tag über 1 Million gemacht, Tendenz steigend. Während Dürer und Kollegen sich in ihren Werken stark mit sich selbst als Künstler und Modell auseinandersetzten, soll das Selfie der begeisterten Community meist tolle Errungenschaften, Erlebnisse, die aktuelle Gefühlslage oder ganz alltägliche Situationen ohne wirkliche Botschaft verbildlichen.
Bei den obigen Zahlen ist für die Quantität auf jeden Fall gesorgt, doch in Sachen Qualität haben wir Azubis das Selbstexperiment gewagt. Wir haben uns einige Tipps zu Herzen genommen, die auch euch zu einem optimalen Selfie verhelfen. Seht selbst:

1: Licht

Pass auf, dass du im richtigen Licht stehst und – ganz wichtig – nicht gegen die Sonne fotografierst. Das richtige Licht sorgt für scharfe Konturen, kräftige Farben und einen schönen Teint. Achtung bei glänzenden Flächen, sie bilden schnell das ungewollte Highlight der Aufnahme. Richtig eingesetzt können sie den Blickfang aber auch in Szene setzen.

Wow!

2: Augen

Achte auf einen natürlichen Blick! Die Augen sollten mindestens offen sein, aber auch damit nicht übertreiben, sonst wirkt der Blick schnell gruselig. Auch von der Sonne geblendete Augen wirken schnell grimmig, aber im Sommer verleiht auch die Sonnenbrille eine gewisse Gelassenheit.

 

3: Perspektive

Auch die richtige Perspektive spielt eine entscheidende Rolle beim perfekten Selfie. Am besten fotografierst du von oben, denn von unten wirkt das Gesicht häufig dicker. Besonders Gruppen wirken in Aufnahmen von schräg oben sehr dynamisch. Wenn ihr diese Tipps beachtet seid ihr schon auf einem guten Weg zum perfekten Selfie.

Wenn ihr nicht auf diese Punkte achtet, sieht euer Ergebnis vielleicht so aus.

Auch beim Selfie gilt: Weniger ist mehr!

Also lieber mal ein paar Bilder weniger machen, dafür aber mit einem gewissen Ziel und qualitativem Anspruch.

Euer Lino.

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