Azubi bei KOMSA

Kategorie: Während der Ausbildung (Seite 1 von 43)

Alle Beiträge rund ums Thema Ausbildungsdurchlauf bei der KOMSA

Unsere neuen Blogger – Teil 1

Herzlich Willkommen Tyra, Jonas und Niklas im Azubiblog von KOMSA! Auch in diesem Ausbildungsjahr konnten wir einige neue Mitglieder in unserem Blog begrüßen. Wie letztes Jahr gibt es hier wieder eine Vorstellung der neuen Blogger. Der zweite Teil mit den restlichen Neulingen folgt noch 🙂


Neu im Blogger-Team

Hallo zusammen, ich bin Tyra, 19 Jahre alt und seit dem 1. August 2019 bei KOMSA dabei. Nach meinem Abitur 2019 habe ich mich dafür entschieden, eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation zu beginnen und bin mit dieser Entscheidung mehr als nur zufrieden.

Die Ausbildung ist abwechslungsreich und ganz egal ob Praxis- oder Theoriephase, es ist immer spannend und man lernt viel Neues dazu. Meine erste Station war die Unternehmenskommunikation. Ein halbes Jahr lang durfte ich Themen wie Spendenvergabe, unternehmensinterne Beiträge und Pressethemen begleiten. Von der Recherche zu eigenen Beitragsthemen bis hin zum Beobachten der aktuellen Fachpresse war alles dabei. Seit Januar 2020 bin ich im Team des Produktmarketings und lerne hier die organisatorische und administrative Seite des Marketings kennen. Auch die Inhorgenta-Messe durfte ich in diesem Sinne mit begleiten. Was meine Aufgaben dort waren, erfährst Du in meinem Beitrag.

Nach der Arbeit

Neue Blog-Mitglieder

…macht es mir besonders viel Freude, mit Freunden Billard spielen zu gehen. Auch der ein oder andere Roadtrip folgt nach einem spielreichen Abend. Bei schönem Wetter geht es für mich ganz klischeehaft in die Natur. Etwas wandern und die Natur genießen, das machen nicht nur alte Leute. 😀 Auch mein Mountainbike bleibt im Sommer nicht lang daheim.


Wer bist Du denn?

Hi, mein Name ist Jonas, ich bin 19 Jahre alt, derzeit im zweiten Ausbildungsjahr als Kaufmann im E-Commerce und einer der Neuen hier im Azubiblog. Wie wäre es mit einer kurzen Selbsteinschätzung? Keine Angst, ich werde keine Schwächen oder Stärken aufzählen, als wäre das eine Art Lebenslauf. Nein, ich will Dir nur meine Person etwas näherbringen, sodass Du einen kurzen Einblick bekommt, was Du von mir noch zu hören und zu lesen bekommst.

Jonas als neues Blog-Mitglied

Ich mag es, wenn man etwas liest, was nicht unbedingt stereotypisch geschrieben oder thematisch dargestellt ist. Innovation ist Fortschritt, auch hier im Azubiblog. Fortschritt führt hier immer ein Stück zur Verbesserung. Deshalb fände ich es cool, Dir etwas bieten zu können, was Du so vielleicht noch nicht gelesen hast.

Wie ist meine Ausbildung so?

Nun, ich bin froh sie ausgewählt zu haben, denn der Beruf des Kaufmannes im E-Commerce ist noch „ofenfrisch“ und beschäftigt sich mit den neuesten Systemen, Programmen und Abläufen im Online-Handel und Marketing. Wer also am Puls der Zeit arbeiten will, der ist mit dieser Ausbildungsrichtung richtig beraten (und mit KOMSA sogar noch ein Stück innovativer).

Was das heißt? Nun, ich konnte bisher so viele neue Einblicke in Programme, wie zum Beispiel Hootsuite oder Typo3 bekommen, dass gefühlt zwei Augen nicht ausreichten, um alles zu erleben. Außerdem spielt dieser Beruf in Zukunft mit Sicherheit noch eine große Rolle.

Für mich sind typische Freizeit-Überlegungen: Smartphone oder Controller, Buch oder Musik, Ausruhen oder Schlafen…

Ob ich irgendeinen Rat für Dich habe? Ja, bleib Dir selber treu und verstelle Dich nicht, denn wenn ich aus meiner Erfahrung ein Fazit ziehen müsste, wäre es, dass man mit Maskerade zwar weiterkommt, es einen aber nicht glücklich macht. In diesem Sinne, Hi und viel Glück, solltest Du Dich bei KOMSA bewerben. 🙂


Hallo!

Mein Name ist Niklas, ich bin 20 Jahre alt und nach meinem Abitur 2019, entschied ich mich dazu, eine Ausbildung bei KOMSA zum Kaufmann im E-Commerce zu beginnen. Die Ausbildung bei KOMSA ist sehr abwechslungsreich und so konnte ich schon in verschiedene Bereiche schnuppern. So kann ich mich nach meinen Stärken entwickeln und werde optimal gefördert. Zurzeit bin ich bei der KOMSA-Tochter Revived Products. Hier kümmere ich mich um das Pflegen von Artikeln und stelle diese auf verschiedenen Marktplätzen online. Es zählt auch zu meinen Aufgaben, Blogbeiträge zu schreiben und bei Social Media Content mitzuwirken.

Seit kurzem unterstütze ich das Azubiblog Team im Social Media Bereich. Dort wirst Du bald mehr von uns hören! Aber nicht nur im Social Media Bereich werde ich mitwirken, auch wirst Du den ein oder anderen Blogbeitrag von mir zu lesen bekommen.

Meine Freizeit…

Niklas als neues Blog-Mitglied

…nutze ich, indem ich gern zum Sport gehe. Egal ob Fitnessstudio, Fußball mit Freunden oder Volleyball im Freibad, bei Sport bin ich immer dabei. Der Sport bietet mir einen guten Ausgleich zum Arbeitsalltag. Wenn ich nicht meinen sportlichen Hobbys nachgehe, bin ich mit meinen Freunden unterwegs.


Wer sonst noch so im Azubiblog tätig ist, kannst Du jederzeit auf unserer Teamseite nachlesen. Bis bald!
Elisa

Was denken Azubis über KOMSA?

Was beschäftigt Dich in Deiner Ausbildung? Wo siehst Du Verbesserungspotential? Hast Du Wünsche für Deinen weiteren Weg bei KOMSA? – Mit solchen Fragen durften sich Azubis und BA-Studenten beim ersten KOMSA-Future-Café auseinander setzen. In regelmäßigen Abständen stellen die Personalabteilung sich die Frage, ob noch alles zeitgemäß ist und sich die Azubis und BA-Studenten gut betreut, gefordert und gefördert fühlen. Wie einer unserer ehemaligen Azubis den Tag eingeschätzt hat, könnt Ihr nachfolgend lesen. ( P.S. er war damals auch hier im Azubiblog tätig! 😉 )

Weiterlesen

Alle Jahre wieder auf der Inhorgenta…

Für die KOMSA-Eigenmarke „EINEN TICK SMARTER“ ist der alljährliche Besuch der INHORGENTA nun beinahe zur Tradition geworden. Letztes Jahr hat Lisa Euch bereits von der Messe berichtet, wie Ihr hier nochmal nachlesen könnt.

Für mich als Azubi war das ein absolutes Highlight, denn so ein Messebesuch ist ganz schön aufregend: einige Neuheiten, Termine mit Geschäftspartnern, Kundengespräche, ganz viel Trubel – und ich mittendrin.

Doch schon die Vorbereitungen waren überaus spannend. Schon Wochen zuvor haben wir geplant, getüftelt und organisiert. All das natürlich im engen Kontakt mit den Herstellern und unserem Watch Channel Vertriebsteam.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Vorbereitungsphase verging wie im Flug. Als alle Koffer und Kisten in den Autos verstaut waren, ging es dann morgens am 13.02. los. Anne, meine Mitazubine saß am Steuer, ich fungierte als Beifahrerin, schaute glücklich aus dem Fenster und sorgte auch gelegentlich für die passende Musik. Waschechtes Roadtrip-Feeling. 😉

In München angekommen, ging es erstmal an den Aufbau unseres Messestandes. Unser Eventteam und die Messebauer hatte schon klasse Vorarbeit geleistet und so hieß es für uns hauptsächlich erstmal Kisten schleppen. Doch viele Hände, schnelles Ende! Und somit konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir uns erschöpft in unser Bett fallen ließen.

Uhren auf der Inhorgenta

Morgenstund‘ auf der Inhorgenta hat Gold im Mund

Unser Tag begann für gewöhnlich gegen 7.30 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Team. Gut gestärkt und (mehr oder weniger) ausgeschlafen machte sich unser Trupp dann zu Fuß auf in Richtung Messegelände. Dort angekommen bestückten wir den Counter und bereiteten die Bar vor, an der unsere Kunden und wir uns mit Kaffee, und anderen Getränken versorgen konnten. (P.S. der Kaffee erwies sich von Tag zu Tag als wichtiger. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie anstrengend so ein Tag auf der Messe sein kann.)

So schmeckt München?!

Bis 18 Uhr hieß es dann interessierte Juweliere beraten, Produkte präsentieren und testen, Flyer & Messeangebote verteilen und die Bar schmeißen. Alles also, damit sich Händler und das Team auf der Inhorgenta rundum wohl fühlten. Wir lernten viele neue Leute kennen, führten informative und lustige Gespräche. Alles in Allem war die Messe ein voller Erfolg für uns und definitiv eine einmalige Erfahrung. Nach dem abendlichen Abbau unseres Standes erkundeten wir die kulinarische Seite Münchens bei einer typisch bayrischen Mahlzeit und anderen Köstlichkeiten.

Ich für meinen Teil habe einiges dazu gelernt, habe super Erfahrungen machen dürfen und weiß jetzt, dass die Arbeit auf einer Messe keinesfalls zu unterschätzen ist. Doch trotz schmerzender Füße kann ich nur jedem von Euch empfehlen, die Möglichkeit auf Messen zu fahren in Anspruch zu nehmen.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Tyra

KOMSA fördert Engagement und Vereinsarbeit

Schon zum dritten Mal wurden Ende letzten Jahres bei KOMSA 150 Vereine mit je 500 Euro unterstützt. Die Besonderheit daran? Es sind alles Vereine, in denen KOMSA-Mitarbeiter tätig sind. Das Spendenprojekt wurde nämlich ins Leben gerufen, um unser freiwilliges Engagement über die Grenzen der Firma hinaus zu fördern.

Vor einem Jahr hat Lina bereits in ihrem Blogbeitrag von dem Programm „KOMSA unterstützt Dein gemeinnütziges Engagement“ berichtet.

2019 haben auch zwei Projekte von uns Azubiblog-Mitgliedern die Unterstützung erhalten. Wir berichten Euch in diesem Beitrag davon, was mit dem Geld eigentlich passiert!

Leichtathletik-Verein Großolbersdorf

Einen Vorsprung hat, wer dort anpackt, wo andere erst einmal reden.

John F. Kennedy

Bereits seit meiner Kindheit bin ich, Selina, Mitglied des Leichtathletik-Vereins meines Heimatdorfes, der SV 1870 Großolbersdorf e.V. . Deshalb liegt mir unser Projekt besonders am Herzen.

Damit unsere Gemeinde lebenswert bleibt und auch der Sport eine Zukunft hat, verfolgen wir seit ca. 3 Jahren das Ziel, unseren Sportplatz zu sanieren. Nur durch eine ordentliche und intakte Sportanlage kann uns das gelingen, speziell mit einer Rundlaufbahn aus Tartan und guten Bedingungen für Werfer und Springer. Zweimal jährlich sind wir Ausrichter von Wettkämpfen. Derzeit trainieren wir noch auf Asche, deshalb wird es Zeit, das zu ändern. Leider gestaltet sich die Umsetzung des Projektes schwerer als gedacht, denn wir müssen einen hohen Eigenanteil beisteuern. Nur mithilfe von Spenden kann uns das gelingen.

Um Geld zu sammeln, veranstalten wir jährlich einen Spendenlauf, der alleinig dem Zweck der Sportplatzsanierung dient. Teilnehmer sind neben Vereinsmitgliedern Angehörige derer und Sportbegeisterte, die an unsere Vision glauben und uns tatkräftig unterstützen.

Der Leichtathletik-Verein Großolbersdorf

Tanzensemble Chemnitz e.V.

Seit März 2019 sind Elisa und ich, Lisa, Mitglieder der Tanzgruppe RoyalCrush des Chemnitzer Tanzensembles e.V. Von Folklore, Jazz, Kinder-, Show- und Stepptanz bis hin zu Dancehall und Kpop/Hiphop ist hier für jeden etwas zu finden.

Schon ein ganzes Jahr trainieren wir zweimal wöchentlich zusammen. In dieser Zeit sind wir innerhalb der Gruppe nicht nur zu Vereinsmitgliedern, sondern zu sehr guten Freunden geworden. Somit fiel die Entscheidung, uns bei dem Spendenprojekt anzumelden, sehr schnell.

Zu unseren Auftritten wollen wir immer eine gute Show liefern, um Tanzbegeisterte weiterhin von unserem Verein überzeugen zu können. Dafür benötigen wir sowohl gute Trainingsbedingungen, als auch ansprechende Kostüme. Um das alles zu ermöglichen, sind deshalb die Aufbereitung des Tanzsaalbodens, die Anbringung neuer Spiegel und auch die Bestellung von Kostümen und Gruppenkleidung unumgängliche Kosten, bei denen wir immer Unterstützung gebrauchen können.

Außerdem hat unsere Gruppe RoyalCrush im Januar diesen Jahres erneut an einem Tanzwettbewerb teilgenommen, wobei ein Teil der Spende für die Anmeldekosten genutzt wurde.

Die HipHop/Kpop Tanzguppe RoyalCrush

Wir sagen Danke an KOMSA und wünschen allen Vereinen weiterhin viel Spaß und Engagement bei ihrer Tätigkeit!

Eure Selina, Lisa und Elisa

Hello nies*…

Anne auf Malta

*nies = maltesisch für Leute
Ich bin Anne und im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Es ist zwar schon ein paar Tage her, dennoch würde ich Euch gern von meinem Auslandspraktikum auf Malta berichten. Vielleicht wärmt es Euch etwas auf, bei den aktuellen Temperaturen.

Das Abenteuer beginnt…

Realisiert habe ich meine Schnapsidee erst, als ich in den Flieger stieg und Non-Stop auf die beschauliche Insel Malta flog. Dann war mir klar: „Ja, du machst es tatsächlich.“

im Flugzeug auf dem Weg nach Malta

Nur gute 2,5 Stunden später erwartete mich mein Abholservice am Flughafen. Aus Macht der Gewohnheit wollte ich auf der Beifahrerseite (rechts) einsteigen, bis ich feststellte, dass auf Malta Linksverkehr herrscht. Man merkt, dass von der britischen Kolonialzeit einiges hängen geblieben ist.

Kurze Zeit später kam ich in meiner Unterkunft an, die für die nächsten vier Wochen mein Zuhause sein sollte. Warm und herzlich war nicht nur mein erster Eindruck von Malta, sondern auch der Empfang von meinem Betreuer vor Ort – ich habe mich sofort wohlgefühlt. Ich lebte in einer deutschsprachigen WG mit offiziell drei Mitbewohnern. In Wahrheit waren es noch ein paar tausend mehr. Sie lebten aber ganz friedlich unterm Küchenschrank oder anderen Kücheneinrichtungen und ließen sich nur nachts blicken. Und wenn einem doch mal so eine Kakerlake über den Weg lief, hatten wir das ein oder andere Mittel, um sie zu beseitigen.

Verliebt in Land und Leute

Gleich an meinem zweiten Tag besuchte ich die Hauptstadt Valletta und habe mich sofort in die kleinen Gassen im Neogotik-Baustil verliebt.

Hauptstadt Valetta auf Malta
Hauptstadt Valletta

In Valletta besuchte ich zuerst eine Sprachschule, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Dort waren Schüler unterschiedlichster Nationen und jeder Altersgruppe vertreten. Von der Schweiz, über Brasilien bis hin zu Japan versammelten sich hier viele Kulturen.

Neben der Arbeit, hatte ich genug Freizeit, um den kleinen Inselstaat zu erkunden. Bei nahezu konstanten 30 Grad Celsius erkundeten meine Mitbewohner und ich die Insel. Neben der wirklich sehr sehenswerten Hauptstadt fuhren wir die ganze Insel ab. Das dauerte bei einer Fläche von 316 km² auch nicht all zu lang. Mein persönliches Highlight war es, mit der Fähre zu den Nachbarinseln Comino und Gozo zu fahren. Dort kann man in paradiesisch blauem Wasser sehr gut schnorcheln und wunderschöne Städte in typischem, maltesischen Baustil bewundern.

Neben den vielen schönen Orten, bietet Malta auch historische Höhepunkte. In einem dieser „Höhepunkte“ habe ich mein Praktikum absolviert…

Ein Praktikum in Gottes Namen

Meine Praktikumsstelle war die Rotunde von Mosta. Das ist eine römisch-katholische Kirche mit der viertgrößten, freitragenden Kuppel der Welt. Als ich erfahren habe, wo ich mein Praktikum absolvieren werde, gingen mir viele Fragen durch den Kopf wie: Verhalte ich mich richtig? Bin ich richtig gekleidet? Ist meine Seele noch zu retten?  Alles Quatsch! Natürlich sollte man eine etwas diskretere Kleiderordnung wählen aber ansonsten wurde vieles sehr locker gesehen. Meine maltesischen Kollegen waren sehr herzlich und für jeden Spaß zu haben, wodurch ich mich schnell eingelebt hatte. Die Rotunde von Mosta hat eine besondere Geschichte, weswegen sie auch jeden Tag von hunderten Touristen aus aller Welt besichtigt wird. Sie erlangte ihre historische Berühmtheit durch einen Luftangriff im Zweiten Weltkrieg. Während einer Messe mit etwa 300 Menschen durchschlug eine deutsche Fliegerbombe die Kuppel, explodierte jedoch nicht. Da niemand verletzt wurde, gilt es als kleines Wunder. Im wahrsten Sinne des Wortes: Gott sei Dank! Das entschärfte Original kann man in einem Museum in Valletta bewundern.

Durch den täglichen Touristenverkehr, war meine Hauptaufgabe das Abkassieren und Betreuen der Urlauber und zusätzlich kleine, administrative Tätigkeiten im Büro.  Eine Herausforderung war die interkulturelle Kommunikation mit den vielen Besuchern. Man merkt schnell:  manche Nationalitäten nehmen den Englischunterricht nicht so ernst wie andere. Gemeinsam mit meinem Team konnte ich das aber alles in allem sehr gut meistern.

Rotunde von Mosta

Fazit

Nach den vier Wochen kann ich rückblickend sagen, dass sich so ein Auslandsaufenthalt in jeder Hinsicht lohnt. Neben dem Aufbessern der Sprachkenntnisse und dem Einblick in neue Arbeitsmethoden, trifft man auf viele neue Gesichter und kann dabei neue Freunde finden. Außerdem konnte ich für mich eine Sache mitnehmen: die maltesische Gelassenheit. Während die Deutschen von einem Termin zum nächsten hetzen, bleiben die Malteser stets gelassen. Davon können wir uns eine Scheibe abschneiden. Eins steht fest: das wird nicht der letzte Ausflug auf den kleinen Inselstaat Malta gewesen sein!

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