Azubi bei KOMSA

Kategorie: Während der Ausbildung (Seite 1 von 38)

Alle Beiträge rund ums Thema Ausbildungsdurchlauf bei der KOMSA

It’s time to say goodbye

Komisches Gefühl – die schriftlichen Prüfungen sind bestanden, die Schule ist vorbei und die letzten Tage meiner Ausbildung sind gezählt. Wie ich mich fühle? Ganz schön erwachsen! Ich habe nicht nur bald meine Ausbildung vollendet, sondern auch jede Menge gelernt in den letzten drei Jahren.

Jeder fängt mal klein an

Ich weiß noch ganz genau, wie sich mein erster Ausbildungstag bei KOMSA angefühlt hat. Ich war mehr als nervös und hatte etwas Angst vor dem, was kommt. Dazu war meine erste Abteilung auch noch die Buchhaltung. Was soll ein kreativer Wirbelwind wie ich da schon erreichen können? Dieses Gefühl war schneller Weg als gedacht, denn sämtliche Ängste wurden mir schnell genommen. Auch das Gefühl, dass Buchhaltung und ich keine gute Kombi sind, wich schnell. Ich fühlte mich durch die Kollegen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung und durch die Azubi-Familie sehr schnell wohl bei KOMSA.

Von Abteilung zu Abteilung, von Erfahrung zu Erfahrung

Von der Buchhaltung ging mein Weg über die Logistik, den Vertrieb, durch die Tochterfirmen bis hin zu meinem geliebten Marketing. Ich lernte etwas zu den Zahlen hinter einem riesen Unternehmen wie KOMSA, lernte die verschiedenen Vorgänge und Prozesse innerhalb der Logistik kennen und konnte Fähigkeiten, wie den engen Kontakt zu Endkunden und Herstellern ausbauen.

In denMarketingbereichen durfte ich eigene Kinokampagnen planen und organisieren, einen Social-Media-Kanal selbstständig führen und aufbauen und mich dabei kreativ ausleben.

In meinem Kopf werden so viele Erinnerungen und Erfahrungen bleiben: IFA, Azubiblog, Azubi-Willkommensverantstaltungen, Kollegen, die Freunde geworden sind…

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bald abgeschlossen habe, wird auch meine Zeit bei KOMSA enden. Ich möchte mich und meinen kreativen Kopf gerne noch in anderen Bereichen ausleben und nochmal komplett neue Erfahrungen sammeln.

Somit gebe ich den geliebten Azubiblog behütet weiter in die Hände der nächsten Azubis und bin gespannt, was mich noch alles in Zukunft erwarten wird.

Vielleicht sieht man sich ja mal zufällig wieder!

Liebe Grüße,

die Lina

Rock ’n‘ Roll, Ihr Fachhändler!

In meiner derzeitigen Abteilung aetka lag die Spannung bis vor ein paar Tagen noch mächtig in der Luft. Bei den Kollegen glühten die Köpfe und meine Aufgaben könnten abwechslungsreicher nicht sein. Ganz klar, das aetka Geschäftsführertreffen stand vor der Tür. Dieses Jahr unter dem ganz besonderen Motto „Fachhandel Rockt`s“. Da ich gerade ganz nah dran bin, berichte ich Euch von meinen Eindrücken und Verantwortungen.

Vorbereitungen für die Rock-Bühne

Die Planungen für dieses Event begannen schon vor Monaten. Unsere kreativen Köpfe haben hier wieder mit aller Deutlichkeit eine Idee geboren, die kreativer nicht sein könnte. Ein großes Treffen von namhaften Herstellern und Fachhändlern ganz unter dem Thema Rock. Die Meeting-Räume nennen sich jetzt „Studio“, runde Stehtische sehen auf einmal aus wie goldene Schallplatten, unsere aetka-Crewshirts sind aufgemacht, als wären wir auf dem Highfield Festival und die Eintrittskarten zur Veranstaltung sehen aus wie Konzerttickets.

Ich bewundere hier immer wieder den Ideenreichtum meiner Kollegen und kreiere selber die unterschiedlichsten Sachen. Mit unserer Buttonmaschine habe ich den letzten Tagen unzählige Motive wie z.B. „Fachhandelsgroupie“, „Top-Verkäufer“ und „Born2Sell“ hergestellt, die zu diesem Event unsere Shirts schmücken werden. Viele Workshops werden stattfinden zu verschiedensten, aktuellen Themen. Die Koordination dieser liegt auch in meinen Händen. Es ist ein schönes Gefühl, als Azubi so viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen zu dürfen.

Das Ding haben wir gerockt!!!

Zwei Tage voller Emotionen liegen hinter uns. Das aetka Geschäftsführertreffen 2019 ist Geschichte und wird gleichzeitig auch in die Geschichte eingehen. Unser Motto zog sich von der ersten bis zur letzten Stunde über das Wochenende und die Gäste staunten nicht schlecht, als sie unser umgestyltes Hauptgebäude betreten durften. Die Zeit verging wie im Flug, da man ständig in angenehmen Gesprächen war, Vorbereitungen für die nächsten Programmpunkte treffen musste, oder einfach mal mit super Essen die Sonne auf der Terrasse genoss.

Am Sonntag hatten wir außerdem noch einen Workshop von Sales Coach Robert van de Velde, bei dem auch wir, als Azubis und BA Studenten, teilnehmen durften und uns so viele wichtige Informationen zu den Themen Motivation, richtiges Verkaufen und Umgang mit Kunden einholen konnten. Hier noch ein paar Statements von meinen Kollegen dazu:

Selina Paul, Duales Studium, Betriebswirtschaft Handel

„Ich fand, Robert van de Velde war sehr motivierend und humorvoll. Er hat mit vielen Fakten die Situation der Fachhändler analysiert und ihnen gezeigt, wie sie weiterhin ihr Geschäft stärken können. Am Ende wurde eine kleine Übung durchgeführt, wie man die Kunden von seinem Geschäft begeistern kann. Die anschließende Vorstellung der Ideen war sehr aufschlussreich und lustig dargestellt. Ich würde jederzeit wieder teilnehmen.“

Maxemilian Unger, Kaufmann im Groß- und Außenhandel

„Es hat mich sehr gefreut, dass wir als Azubis die Möglichkeit bekommen haben, an einer solchen Schulung teilzunehmen. Es war nicht die klassische Schulung mit den Hardfacts, die man morgen eins zu eins umsetzen kann. Die Veranstaltung sollte eher zum Nachdenken und Umdenken anregen. Ich bin mir sicher, dass unsere Händler, genau wie ich, viel Elan und Motivation für die nächsten Wochen und Monate mitnehmen konnten.“

Jessica Skärke, Duales Studium, Betriebswirtschaft Handel

„Work hard, have fun, make money! In einem fünfstündigen Workshop haben auch wir Azubis neben den aetka-Fachhändlern wichtige Tipps rund um das Thema Verkauf bekommen. Während die Zeit verging wie im Flug, war sein Vortrag eine perfekte Mischung aus Information, Humor und Provokation. Nicht zuletzt dadurch, ist mir besonders ein Mantra in Erinnerung geblieben, welches mich auch künftig auf meinem Karriereweg begleiten wird: Always do better than necessary!“

Auf ein Neues!

Zusammenfassend muss man sagen, was wir hier auf die Beine gestellt haben, war einfach nur spitze und wir können sehr stolz auf uns sein. Das Feedback unserer Gäste war durchweg positiv. Der Zusammenhalt im Unternehmen war wieder einzigartig und wir haben alle an einem Strang gezogen.

Nach dem Geschäftsführertreffen ist vor dem Geschäftsführertreffen, denn die Planungen für nächstes Jahr sind schon wieder gestartet.

Bis später,

Euer Marko

KOMSA-Partner Otto: Vom Katalog zum Onlinehändler

Hallo zusammen! Mein Name ist Jessica und ich bin derzeit bei KOMSA im Team Otto eingesetzt. In diesem Beitrag möchte ich euch meine Eindrücke zur ersten Veranstaltung der Reihe KOMSA@work kurz wiedergeben.

KOMSA@work ist unsere neue regionale Veranstaltungsserie. Wir geben Interessierten die Chance, uns bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und sich mit den Köpfen der Digitalbranche auszutauschen. Dazu fand am 08.05. die Auftaktveranstaltung gemeinsam mit Europas zweitgrößtem Onlinehändler statt.

Wer ist eigentlich Otto?

Otto ist ein Versandhandelsunternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg. Allgemeine Bekanntheit konnte das Unternehmen durch den klassischen Versandhandel mit Katalog erlangen.

Im Zuge meiner Dienstreise nach Hamburg bekam ich einen eigenen Eindruck für das Arbeiten bei Otto. Bekannt war mir, dass es einen großen Außenhof, auch Campus genannt, sowie Etagen in Themenwelten gibt. In Hamburg angekommen wurde mir dann erst bewusst, welche Dimensionen hinter dem Namen „Otto“ stehen. Ich konnte einen Einblick in offene und große Büros gewinnen, die Mentalität der Mitarbeiter und die Unternehmenskultur kennenlernen sowie den Campus mit eigenen Augen sehen. Dieser wurde dazu ausgebaut, dass man sowohl seine Pause gerne draußen verbringt, als auch die Arbeit draußen erledigen kann. Die Erfahrung, Vorort beim Kunden zu sein, bringt mich in meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung voran.

Der letzte Katalog

Im Dezember 2018 erschien nach 68 Jahren zum letzten Mal der Otto-Hauptkatalog als gedruckte Ausgabe. Das bedeutet nun: Umdenken, Prozesse neu strukturieren und Arbeitsweisen verändern.

Heute hat Otto es geschafft, sich im Bereich E-Commerce völlig neu aufzustellen. Weg vom Katalog führte der Weg zur Online-Plattform. Im Rahmen von KOMSA@work wollten wir der Frage nachzugehen, wie Otto den Wandel zum digitalen Konzern meisterte. Dazu hatten wir Timm Conring, den Otto-Bereichsleiter für multimediale Unterhaltungselektronik, zu Gast bei KOMSA.

Was bedeutet „Change“?

Timm erklärte in seinem Vortrag, wie ein familiäres und partnerschaftliches Unternehmen wie Otto den stetigen Wandel der Zeit miterlebt und bewältigt. Zur Sprache kam, wie sich die Kultur in der 70 Jahre alten Historie des Unternehmens veränderte. Außerdem erklärte er, wie wichtig es sei, neue Impulse und Ideen mit Expertise und Erfahrung zu verknüpfen, um Herausforderungen des Wandels zu bewältigen.

„Change bedeutet, den Mut zu haben es zu wagen“ – ein Zitat, welches Timm mit auf den Weg gab. Man muss sich immer entwickeln und den Mut haben, neues zu probieren, um letztendlich den Kunden das beste Erlebnis bieten zu können. Um nicht „starr“ in einer sich verändernden Welt zu sein und dem Kunden das Anbieten zu können, wo Bedarf besteht.

Vielen Dank an Timm für diesen spannenden und aufschlussreichen Vortrag, der allen Teilnehmern viele neue Impulse und Einblicke ermöglicht hat. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen KOMSA und Otto!

Es fühlt sich fast wie gestern an

Am 28. August 2017 habe ich das erste Mal meinen Zugangschip benutzt, um offiziell als KOMSA-Azubi meinen ersten richtigen Arbeitstag anzutreten. Seitdem ist viel passiert. Wie es mir in knapp 1 1/2 Jahren ergangen ist, ob ich mich immer noch gern als Komsianer sehe und wie es bei mir weiter geht, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Irgendwas mit Medien

Wie in meinem Vorstellungsbeitrag schon erwähnt, befinde ich mich in der Ausbildung zum Mediengestalter für Digital und Print. Ich stecke nun mittlerweile mitten im 2. Lehrjahr und konnte bereits viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Auch wenn man natürlich nicht jeden Tag voller Freude aus dem Bett springt, um endlich auf Arbeit zu kommen kann ich sagen, dass ich hauptsächlich positiv auf die vergangene Zeit zurückblicken kann. Aus Kollegen wurden Freunde und aus der Aufregung der Anfangszeit wurde ein Gefühl der Zugehörigkeit. Aber rollen wir das Ganze doch bei der Gelegenheit mal von vorn auf.

Vom Konzept zur Grafik und zurück

Nachdem ich mich in meinem „Heimatteam“ der Grafik etwas einleben durfte, habe natürlich auch ich Dank unseres Durchlaufplans ein paar andere Abteilungen besuchen können. Neben allen Teams der Saxonum GmbH, zu der auch das Grafik-Team gehört, habe ich mittlerweile auch viele Leute im KOMSA-Kosmos kennengelernt: ob bei HR, im Produktmanagement oder bei aetka. Ich durfte bei der Erstellung verschiedenster Konzepte mitarbeiten, habe aetka-Partner betreut und bei Veranstaltungen geholfen. Ich habe schon etliche Grafiken erstellt, Übersichten aufgehübscht und auch das ein oder andere Foto geschossen. Genauso habe ich aber auch bei aetka Briefings für die Grafik geschrieben, bei der Entwicklung von Webseiten meine Ideen einfließen lassen oder war bei der Erstellung größerer Werbeaktionen mit dabei. Die Arbeit bei KOMSA wird mir nach der Hälfte meiner Ausbildung also keineswegs langweilig und ich bin mir sicher, das wird auch so bleiben.

Wo geht die Reise hin?

Nachdem ich Ende März meine Zwischenprüfungen hinter mich gebracht habe, steht bei mir vor allem das Festigen gelernter Skills an erster Stelle. Aber auch auf neue Sachen und Abteilungen bin ich sehr gespannt. Im Sommer diesen Jahres werde ich beispielsweise einige Zeit im Einkauf verbringen, worauf ich mich jetzt schon sehr freue. Doch auch meine Fertigkeiten als Mediengestalter möchte ich weiter ausbauen und natürlich auch weiter am Azubiblog mitarbeiten. 🙂

Alles in Allem bin ich sehr froh, dass mein Weg mich zu KOMSA geführt hat und ich dadurch viele neue Leute kennen lernen durfte und mich selbst weiterentwickeln konnte.
Ich freue mich auf die restliche Zeit der Ausbildung und hoffe, dass meine Zeit bei KOMSA auch danach nicht endet. 🙂

Bis Bald Euer Robby

Der Blog wächst – Teil 1

Hallo Ihr Lieben,

unser Azubiblog-Team wächst in letzter Zeit immer weiter. Damit Ihr fleißigen Leser da draußen immer up-to-date seid, wer gerade hier vor Ort ordentlich in die Tasten haut, möchten wir Euch heute unsere neuen Blogmitglieder vorstellen. Bühne frei für unsere Schreiberlinge!

Hallo Ihr, ich bin Selina…

…19 Jahre alt und seit August 2018 bei KOMSA. Ich freue mich, dass ich nun auch Teil des Azubiblogs sein darf.
Wie so mancher von Euch stellte auch ich mir die Frage, was kommt nun? Mit dem Abi in der Tasche wollte ich eigentlich studieren, habe mich aber dann doch für eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel entschieden und bereue es bisher keinesfalls. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, montags und dienstags heißt es für mich: die Schulbank drücken. Meine erste Station war die Buchhaltung. Weiter ging es in den Vertrieb, der sich als ziemliches Kontrastprogramm zu meiner vorherigen Abteilung erwies. Denn der direkte Kontakt zum Kunden ist schon etwas anderes. Ich bin gespannt, wohin mich meine Reise noch so führt.

Und sonst so?

Da sich das Leben nicht nur auf das Arbeiten beschränkt, versuche ich in meiner Freizeit einen Ausgleich zu schaffen. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Mitglied eines Leichtathletikvereins in meinem Heimatdorf. Ich trainiere vor allem die Wurfdisziplinen: Kugelstoß, Diskus- und Hammerwurf. Im Winter liebe ich es zudem, die Pisten hinab zu sausen. Aber auch das Reisen zählt zu meinen Leidenschaften, egal ob Stadt oder Land, ich möchte so viel wie möglich von der Welt sehen und in andere Kulturen eintauchen.

Schon etwas länger dabei…

…bin ich! Mein Name ist Jara, ich bin 19 Jahre alt und schon seit letztem Jahr unterstütze ich den Azubiblog. Nach meinem Abitur 2017 habe ich direkt angefangen zu studieren – und bin mittlerweile schon im vierten Semester meines dualen Studiums BWL-Handel in Dresden. Mit KOMSA als Praxispartner konnte ich bereits sehr viele komplett unterschiedliche Abteilungen kennen lernen: vom Kundenservice-Center über das Marketing bis hin zum aetka-Vertrieb und den Zentraleinkauf. Bisher haben mir alle Abteilungen sehr viel Spaß gemacht, ich konnte sehr viel lernen und mich auch persönlich weiterentwickeln.

Neben dem Studium

Egal ob in Dresden oder Hartmannsdorf, am Liebsten verbringe ich meine freie Zeit mit Freunden. Vor meinem Studium traf man mich außerdem noch drei Mal wöchentlich auf dem Fußballfeld an. Dies habe ich durch den dreimonatigen Wechsel zwischen Theorie- und Praxis ein wenig reduziert. Jetzt kicke ich gern mal mit den KOMSA-Fußballern während der Praxis, oder mit ein paar Kommilitonen während der Theorie in der vorlesungsfreien Zeit.

Eine der Jüngsten im Blog –

Das bin ich, Elisa, 18 Jahre alt und derzeit im ersten Ausbildungsjahr bei KOMSA. Seit August 2018 mache ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Nach meinen Abiturprüfungen vor einem Jahr bin ich nun sehr glücklich, mich für eine Ausbildung entschieden zu haben. Bei KOMSA konnte ich in den letzten Monaten schon einiges an Erfahrungen sammeln und mich auch persönlich weiterentwickeln. Meine bisherigen Stationen im Unternehmen waren zuerst die KOMSA Tochterfirma KOMSA Enterprise Services GmbH,  zurzeit kann man mich bei Corporate Communications, der Unternehmenskommunikation, finden. Dabei reichten meine Aufgaben schon vom Betreuen unserer Großkunden im Tagesgeschäft über Einblicke in Eventorganisation bis zum Texten von Mitarbeiter-App-Beiträgen.

Und am Wochenende?

Abgesehen von meiner Arbeit und meinen Theoriephasen in der Berufsschule, in denen ich immer zwei bis vier Wochen am Stück lerne, bin ich gern mit meiner Kamera draußen unterwegs. Das Hobby Fotografieren wurde mir von meiner Familie, wie man so schön sagt: „in die Wiege gelegt“. Ich treffe mich gern mit meinen Freunden, besuche hin und wieder Konzerte und seit einigen Wochen tanze ich außerdem im Verein (und vielleicht auch bald auf kleinen Bühnen :)).

Ältere Beiträge