Azubi bei KOMSA

Category: KOMSA hautnah (page 1 of 17)

Den KOMSA-Alltag näher kennelernen

Vom Azubi zum Mitarbeiter

Und schon ist ein weiteres Lehrjahr vorbei und der ein oder andere Azubi verlässt unser Blogteam. Wie unsere vier Exzubis das Ausbildungsende. Wie es für sie nach Ausbildung und Studium weitergeht, könnt Ihr nachfolgend lesen:

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Follow my day – Der ganz normale Wahnsinn

PIIIIING – 8:00 Uhr – der freudige Ton der Anmeldesäule begrüßt mich wie jeden Morgen. Zufrieden befestige ich meinen Mitarbeiter-Chip an meinem Hosenbund. Der hat seine Aufgabe vorerst erfüllt, aber für mich geht der Tag bei KOMSA gerade erst richtig los.

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Geschäftsführertreffen in Zeiten von Corona? aetka machts möglich!

Geplant war für dieses Jahr eigentlich das 20-jährige aetka-Jubiläum, welches in Form eines Geschäftsführertreffens ordentlich gemeinsam mit unseren Fachhandelspartnern gefeiert werden sollte. Auch wir Azubis waren bei der Organisation und Umsetzung beteiligt.
Dem machte Corona aber einen Strich durch die Rechnung. Ab 29. Juni ist daher ein Alternativkonzept an den Start gegangen.

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Homeoffice für Azubis? Kann das funktionieren?

Auch KOMSA ist und bleibt vorerst von den Umständen, die Covid-19 hinterlässt, betroffen. Flexibel, schnell und präzise wurden alle Mitarbeiter, deren Arbeit auch von zuhause aus erledigt werden kann, nach Hause geschickt. So wurde auch Homeoffice für Azubis möglich. Denn eins ist ganz klar: Sicherheit geht vor!

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Coronazeit im Betrieb – so haben wir die Tage erlebt

Hallo zusammen,

Ihr denkt, dass im Büro die ganze Zeit gähnende Leere herrscht? Da irrt Ihr Euch. Ein paar wenige hielten auch während Corona vor Ort im Büro die Fahne hoch, zu denen unter anderem ich zählte.

Es war schon eine merkwürdige Zeit, wenn es so ganz leise im Büro ist. Es hatte natürlich auch ein paar Vorzüge. Allen voran die Stille und Ruhe. Es macht nämlich schon einen Unterschied, ob gerade zehn Mitarbeiter durcheinander reden und dauerhaft in Gesprächen sind, oder man endlich mal „in Ruhe“ telefonieren kann. Es war weniger hektisch und schien fast so, als hätte die Zeit stillgestanden. Aber keine Sorge, ich hatte genug zu tun. Minuten zum durchatmen gab es dann vor allem in den Pausen. In einer netten kleinen Runde, denn am Tisch dürfen derzeit maximal drei Mitarbeiter sitzen. Ebenfalls gibt es neuerdings auch getrennte Aufgänge. Da kann es durchaus mal passieren, dass man in eine „Einbahnstraße“ falsch abbiegt. Ich möchte Euch jetzt natürlich nicht alle unsere Corona-Präventionsmaßnahmen aufzählen, denn die Basics kennt mittlerweile jeder. 🙂

Aber langsam kehrt die Normalität zurück und das ein oder andere bekannte Gesicht läuft einem auch wieder über den Weg. Da ich zu Beginn der Corona-Krise meine Abteilung gewechselt habe, kannte ich viele Komsianer nur vom Telefon oder Microsoft-Teams Besprechungen, was natürlich auch eine neue Erfahrung war. Schaut Euch an, wie es bei KOMSA während der Corona-Zeit erging.

Bis bald!

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