Azubi bei KOMSA

Kategorie: KOMSA hautnah (Seite 1 von 15)

Den KOMSA-Alltag näher kennelernen

KOMSA strahlt mit neuem Webdesign

Hallöchen Ihr Lieben! 🙂

Ich durfte in Bezug auf meine Ausbildung (Fachinformatik im Bereich Anwendungsentwicklung) einige Monate bei der KOMSA-Tochter Saxonum das E-Com Team unterstützen. Deshalb freue ich mich umso mehr, Euch auf den neuesten Stand zu bringen. Die letzten Monate waren nervenaufreibend, aber die Mühe hat sich gelohnt, denn:

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Der Beginn des neuen Ausbildungsjahres

Heute ist der 1. August. Ein ganz normaler Arbeitstag. Wir gehen unseren Aufgaben nach. Das AWT-Organisationsteam hat sich heute wieder zusammen gefunden, um 25 neue Mitarbeiter zu begrüßen. … Es ist soweit! Heute beginnen unsere Azubi-Willkommenstage und wir können endlich die neuen Auszubildenden und BA-Studenten kennen lernen.

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Lambda – das Epsilon 2.0

In nur drei Minuten auf Arbeit? Ein kurzer Fußmarsch über die Straße und schon ist man am Arbeitsplatz. Klingt schon mal gut, wird aber noch besser! Denn nach einem herausfordernden Arbeitstag hält Dich auch kein ewiger Stau mehr von Deinen Hobbies oder dem wohlverdienten Entspannen auf dem Sofa fern.

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Praktikum bei KOMSA? Na klar!

Hallo liebe Blogleser,
ich bin Anne-Katrin, momentan 21 Jahre alt und wohne in Plauen/Vogtl.
Von Mitte Februar bis Ende April war ich bei der KOMSA-Tochter Saxonum in der Grafik in einem freiwilligen Praktikum. Da ich damals in der Schule fünf Jahre das “künstlerische Profil” und danach zwei Jahre den Leistungskurs Kunst besucht habe, fand ich es ganz interessant, mir auch beruflich ein Bild von der kreativen Branche zu verschaffen.
Ich wollte, nachdem ich einen komplett anderen Beruf in einer komplett anderen Branche aufgegeben habe, einfach wieder einmal meine kreative Seite hervorholen und ausprobieren, wozu ich fähig bin.

Über „mehrere Ecken“ erfuhr ich dann von KOMSA, was dort gemacht wird und von sehr jungen und engagierten Teams, die dort zusammen arbeiten. Kurzerhand schrieb ich meine Bewerbung für ein Praktikum in der Grafik und wurde einige Wochen später angenommen.

Alles neu!

An meinem ersten Arbeitstag war ich ziemlich nervös. Ich wusste nicht, was auf mich zukommt und was ich tun werde – aber die Angst wurde mir relativ schnell genommen. Das Team hat mich freundlich aufgenommen und gleich mit integriert. Ich musste mich zwar erst einmal an die Arbeit mit Photoshop und Co. gewöhnen, aber hatte dabei nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden. Sehr schnell wird einem klar, über wie viele Dinge man sich bei Werbung gar nicht bewusst ist, welche Arbeit dahinter steckt, auf was man alles achten muss und wie das Ganze dargestellt wird. Man bekommt alles in allem einen ganz neuen Blick auf den Bereich Marketing und die verschiedenen Formen von Anzeigen.

Ein Praktikum mit Verantwortung

Nach ein paar Wochen habe ich dann auch eigene, verantwortungsvolle Aufgaben bekommen. Dazu zählten unter anderem alleine Banner für z.B. Facebook zu erstellen oder Newsletter mit zu gestalten. Auch wenn ich mich gerade am Anfang manchmal ganz schön überfordert gefühlt habe, war die Zeit hier sehr lehrreich und spannend. Ich durfte jederzeit Fragen stellen, die mir auch ausführlich beantwortet wurden und mir weiterhalfen. Danke noch einmal dafür! 🙂

Mein Fazit für Euch

Jedem, der nicht genau weiß, was einem liegt und etwas ausprobieren will, lege ich ein Praktikum bei KOMSA sehr ans Herz. Hier erfährt man von Anfang an, wie viele verschiedene Abteilungen Hand in Hand miteinander arbeiten, lernt  viel dazu und bekommt vor allen Dingen eine echte Chance, sich weiter zu entwickeln.

Liebe Grüße,
Eure Anni 🙂

Es fühlt sich fast wie gestern an

Am 28. August 2017 habe ich das erste Mal meinen Zugangschip benutzt, um offiziell als KOMSA-Azubi meinen ersten richtigen Arbeitstag anzutreten. Seitdem ist viel passiert. Wie es mir in knapp 1 1/2 Jahren ergangen ist, ob ich mich immer noch gern als Komsianer sehe und wie es bei mir weiter geht, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Irgendwas mit Medien

Wie in meinem Vorstellungsbeitrag schon erwähnt, befinde ich mich in der Ausbildung zum Mediengestalter für Digital und Print. Ich stecke nun mittlerweile mitten im 2. Lehrjahr und konnte bereits viele Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Auch wenn man natürlich nicht jeden Tag voller Freude aus dem Bett springt, um endlich auf Arbeit zu kommen kann ich sagen, dass ich hauptsächlich positiv auf die vergangene Zeit zurückblicken kann. Aus Kollegen wurden Freunde und aus der Aufregung der Anfangszeit wurde ein Gefühl der Zugehörigkeit. Aber rollen wir das Ganze doch bei der Gelegenheit mal von vorn auf.

Vom Konzept zur Grafik und zurück

Nachdem ich mich in meinem „Heimatteam“ der Grafik etwas einleben durfte, habe natürlich auch ich Dank unseres Durchlaufplans ein paar andere Abteilungen besuchen können. Neben allen Teams der Saxonum GmbH, zu der auch das Grafik-Team gehört, habe ich mittlerweile auch viele Leute im KOMSA-Kosmos kennengelernt: ob bei HR, im Produktmanagement oder bei aetka. Ich durfte bei der Erstellung verschiedenster Konzepte mitarbeiten, habe aetka-Partner betreut und bei Veranstaltungen geholfen. Ich habe schon etliche Grafiken erstellt, Übersichten aufgehübscht und auch das ein oder andere Foto geschossen. Genauso habe ich aber auch bei aetka Briefings für die Grafik geschrieben, bei der Entwicklung von Webseiten meine Ideen einfließen lassen oder war bei der Erstellung größerer Werbeaktionen mit dabei. Die Arbeit bei KOMSA wird mir nach der Hälfte meiner Ausbildung also keineswegs langweilig und ich bin mir sicher, das wird auch so bleiben.

Wo geht die Reise hin?

Nachdem ich Ende März meine Zwischenprüfungen hinter mich gebracht habe, steht bei mir vor allem das Festigen gelernter Skills an erster Stelle. Aber auch auf neue Sachen und Abteilungen bin ich sehr gespannt. Im Sommer diesen Jahres werde ich beispielsweise einige Zeit im Einkauf verbringen, worauf ich mich jetzt schon sehr freue. Doch auch meine Fertigkeiten als Mediengestalter möchte ich weiter ausbauen und natürlich auch weiter am Azubiblog mitarbeiten. 🙂

Alles in Allem bin ich sehr froh, dass mein Weg mich zu KOMSA geführt hat und ich dadurch viele neue Leute kennen lernen durfte und mich selbst weiterentwickeln konnte.
Ich freue mich auf die restliche Zeit der Ausbildung und hoffe, dass meine Zeit bei KOMSA auch danach nicht endet. 🙂

Bis Bald Euer Robby

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