Azubi bei KOMSA

Kategorie: Lifestyle (Seite 1 von 9)

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KOMSA on Ice

Der perfekte Beginn des neuen Jahres: Auch 2020 waren wieder viele Komsianer mit ihren Familien und Freunden zum traditionellen KOMSA-Eislaufen eingeladen. Auch wir Azubis haben uns, mehr oder weniger erfolgreich, auf das Glatteis gewagt.

Für das Event hat KOMSA am 11.01.2020 die Eishalle in Chemnitz gebucht. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Eislaufprofi, jeder hat sich vorgetraut und sich nach einem behutsamen Start schnell an das Eis gewöhnt. Auch wenn es an manchen Stellen an Knieschonern nicht geschadet hätte.

Dabei ist das Eislaufen nicht nur ein guter Anlass, um etwas Sport zu machen und Schwung in den Jahresanfang zu bringen. Es ist eine super Gelegenheit, um sich in der Freizeit mit seinen Kollegen zu treffen und Kontakte mit anderen Mitarbeitern zu knüpfen, die einem nicht täglich über den Weg laufen. Außerdem wurden einige versteckte Talente entdeckt.

Doch nicht nur das Eislaufen lässt das Herz der Wintersportfans höher schlagen. Am 18.01.2020 findet, wie auch in den letzten Jahren, das KOMSA Winterevent in Oberwiesenthal statt. Dabei ist für alles gesorgt: Von Ski- und Snowboardkursen, geführten Langlauftouren, Schnee-Schuh-Wanderungen bis hin zu Snowbike-Abfahrten. Es ist für jeden etwas zu finden.

Um noch einen Einblick in die weiteren KOMSA Benefits zu bekommen, könnt Ihr Euch gerne unseren Blogbeitrag dazu durchlesen 😉

Auf ein frohes neues Jahr 2020,

Eure Lisa

The same procedure as every year…

und damit ein herzliches Willkommen im Jahr 2020! Die meisten von Euch kennen es sicherlich, mit jedem neuen Jahr kommen neue Vorsätze dazu. Auch die Azubiblog Teammitglieder von KOMSA haben sich einiges vorgenommen. Das wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten und geben Euch deswegen die Vorsätze des Teams mit auf den Weg. Vielleicht findet Ihr Euch in dem ein oder anderem Vorsatz auch wieder? 😊

Selina

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen – weniger sitzen, mehr trinken, öfters lächeln, für mehr Abwechslung sorgen und diese Momente genießen, mehr Sonne tanken.“

Elisa

„Eigentlich bin ich nicht der Typ Mensch, der sich für das neue Jahr ganz viele Vorsätze macht. Aber natürlich habe ich Ziele und Dinge, auf die ich mich freue! Bei KOMSA darf ich wieder neue Abteilungen, neue Aufgaben und neue Menschen kennenlernen und hoffe sehr, 2020 bei der IFA in Berlin dabei zu sein. Außerdem steht meine Zwischenprüfung im März bevor. Privat möchte ich viele Kurztrips innerhalb Deutschlands machen, Konzerte besuchen und mit meiner Tanzgruppe Auftritte meistern. Ich denke, 2020 wird ein spannendes Jahr. “

Jessica

„Für Änderungen in meinem Leben setze ich nicht gern den Jahreswechsel als Stichtag an, sondern versuche sie prinzipiell sofort umzusetzen. Vielleicht könnte also ein guter Vorsatz für das Jahr 2020 sein, das genauso auch weiterhin zu machen.“

Robby

„Meine Vorsätze für 2020 sind auf jeden Fall einen guten Start ins Berufsleben zu finden und mich weiter zu entwickeln. Ich möchte noch ein paar Techniken lernen und neue Programme kennenlernen. Privat will ich wieder mehr auf meiner Ernährung achten und meinen ökologischen Fußabdruck ein bisschen kleiner machen. Abgesehen davon bin ich eigentlich sehr zufrieden wies läuft.“

Lisa

„Für dieses Jahr habe ich mir nicht zehn Ziele gesetzt, die ich sowieso nicht halten kann, sondern meine Konzentration nur auf Eines gelegt. Mein Vorsatz ist es, ein gutes Gleichgewicht zwischen meiner Ausbildung und der Freizeit zu finden. Dann kann ich sowohl die besten Leistungen auf Arbeit zeigen, als auch genug Zeit mit Familie und Freunden verbringen und meinen Hobbies nachgehen.“

Jara

„Mehr Sport, weniger Prokrastination und dabei trotzdem immer man selbst sein. Diese typischen Neujahrsvorsätze habe natürlich auch ich – für ungefähr eine Woche, bis der alltägliche Trott im neuen Jahr wiedereinsetzt. Da konzentriere ich mich doch lieber gleich auf Themen, die in 2020 sowieso anstehen. Dazu gehört in meinem Fall unter anderem die anstehende Bachelorarbeit, die ich gern so gut wie möglich meistern möchte. Mehr ist bei mir aber noch nicht wirklich durchgeplant – viele Themen stehen hier noch in den Sternen. Daher lasse ich das Jahr einfach erstmal auf mich zukommen, mal sehen, was alles so Schönes passiert.“

Heidi

„Was war das für ein Jahr… Ich habe so viele verschiedene Eindrücke sammeln können, sei es durch Ausbildungsmessen, die IFA in Berlin oder die Kreuzfahrt „Stars Del Mar“. Ich konnte meine Programmierkenntnisse vertiefen, bin derzeit in einem super tollen Team integriert und privat könnte es auch nicht besser laufen. Danke an alle, die mich 2019 auf meinem Weg begleitet haben. Ich hoffe, dass das Jahr 2020 auch so viele schöne und positive Momente für mich bereithält, wie das Jahr 2019. Mit Zuversicht blicke ich den beruflichen und privaten Hürden im neuen Jahr entgegen.“

Und mit diesen Vorsätzen wünschen wir Euch allen einen guten Start in das neue Jahr. Habt eine gute Zeit und genießt die kommenden Monate. Wir hoffen das der ein oder andere Inspiration für sich selbst finden konnte.

Viele Grüße und ein gesundes neues Jahr

Euer Samu 🙂

5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog

Ein Blog ist eine gute Möglichkeit für neue Azubis, Studenten und Bewerber, sich einen Einblick in den Unternehmensalltag zu verschaffen. Doch um einen erfolgreichen Blog zu führen, stellen sich anfänglich ein paar Fragen. Welche Themen sollen angesprochen werden? Wie formuliere ich am besten? Wie oft sollen Beitrage veröffentlicht werden? Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen sind hier 5 Tipps für einen erfolgreichen Azubiblog!

1. Abwechslung und Vielseitigkeit

Je abwechslungsreicher ein Blog ist, umso interessanter wird er für seine Leser. Versucht, unterschiedliche Themen anzusprechen. Neben Informationen über das Unternehmen, interessieren vor allem zukünftige Azubis und BA-Studenten die Einblicke in den Abteilungsalltag.

2. Regelmäßige Beiträge

Unregelmäßiges Veröffentlichen von Beiträgen macht es für den Leser schwerer, sich die Zeiten zu merken, in denen Beiträge erscheinen. Legt deshalb einen Rhythmus fest, in welchem Eure Beiträge veröffentlicht werden. Außerdem sollten die Abstände zwischen den Beiträgen nicht zu lang sein, sodass der Blog bei den Lesern nicht in Vergessenheit gerät.

3. Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser!

Gebt die Beiträge, bevor Ihr sie veröffentlicht, in eine Korrekturrunde, denn vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Sucht dabei nicht nur nach grammatikalischen Fehlern. Auch spannende und packende Formulierungen können einen Blog für den Leser attraktiver gestalten.

4. Absprache im Team

Damit der Blog nach außen einen guten Eindruck erweckt ist es notwendig, dass auch hinter den Kulissen alles geordnet läuft. Sprecht Euch in dem Azubiblogteam untereinander ab und haltet Euch gegenseitig auf dem Laufenden. Somit könnt Ihr vermeiden, dass sich die Aufgaben überschneiden. Definiert hierbei klare Verantwortungen und Befugnisse und behaltet einen Überblick über die Anwesenheiten der Mitglieder.

5. Auswertung

Der aktuelle Beitrag ist veröffentlicht und die Arbeit ist getan? Das stimmt leider nicht ganz, denn es stellt sich noch die Frage, wie dieser bei den Lesern angekommen ist. Behaltet deshalb einen Überblick über die Aufrufe und Sitzungszeiten auf Eure Beiträge. Somit könnt Ihr besser auswerten, welche Themen ein großes Interesse hervorgerufen haben und bei welcher Art von Beiträgen es sich lohnen würde, diese in der Zukunft noch einmal im Blog zu thematisieren.

Hinter den Kulissen des KOMSA Azubi-Blogs

Auch wir bei KOMSA befolgen diese Tipps. Einmal im Monat halten wir ein Azubiblogmeeting, in welchem wir neue Beiträge planen, zu erledigende Aufgaben vergeben und die Beiträge des letzten Monats auswerten. Dabei werden wir tatkräftig durch Mitarbeiter aus den Abteilungen Human Ressources, Corporate Communications und e-Commerce & Corporate Web unterstützt.

Auf ein frohes Bloggen und bis bald,

Eure Lisa

Country Life – Leben abseits vom Schuss

Hallo Ihr lieben Landleute,
hier ist Selina und heute hört Ihr das erste Mal von mir. 🙂

Das gute Leben auf dem Land wird gerade von der jüngeren Generation oftmals gescheut, aber warum eigentlich?

Liegt es an der Angst, nicht mobil genug zu sein oder doch eher kein Netz zu haben? Aber sind wir doch mal ehrlich: Das Landleben bietet doch einiges mehr als wir glauben. Jeden Morgen von einem lauten „kikeriki“ geweckt zu werden, müsste doch angenehmer sein als von hupenden Autos aus dem Bett gequält zu werden.

Auch Kinder können von Vorteilen des Landlebens profitieren. Zu den populärsten Vorstellungen zählt die soziale Nähe – man trifft sich häufiger. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, stimme ich voll zu, denn häufiger ein Abschiedsgruß an meine Eltern lautete, „Ich gehe dann mal rüber zu Josie“. Ich wette, einige von Euch fühlen sich jetzt angesprochen und halten kurz inne, um ein paar Gedanken an frühere Tage zu verlieren.

Zum ersten Mal seit gut 20 Jahren ziehen mehr Deutsche aus den großen Metropolen weg als zu. Wem gehört dann die Zukunft – Stadt oder Land? Eine Umfrage des Portals Statista im August 2018 zur Präferenz für ein Leben in der Stadt oder auf dem Land ergab, dass rund 38 Prozent der Befragten in einem Dorf leben würden. Die Altersgruppe beschränkte sich dabei auf 18-Jährige. Das Leben auf dem Land ist „in“, und das nicht nur bei Normalbürgern, sondern auch bei Promis. Jedoch bleibt die Idee vom Landleben für viele nur ein Traum. Heimat ist für viele junge Menschen etwas Temporäres. Dabei kann man Heimat nicht nur als einen genauen Ort definieren, sondern auch über ein Gefühl. Somit fühlen sich die Einen in der Stadt heimisch, die Anderen in der Provinz.

Das Comeback der ländlichen Räume

Von wegen auf dem Land gäbe es keine Bushaltestellen, Supermärkte, Apotheken und gute Jobs. Kommt man nach Hartmannsdorf findet man alles, was man braucht. Angefangen beim Aquapark Hartmannsdorf, der im Sommer zu erfrischenden Stunden im kühlenden Nass einlädt, bis hin zum Braugut. Wer gerne zu Schlagern und „neuer Mucke“ abdancen möchte, ist dort genau richtig. Alt und Jung sind dem rustikal-antiken Charme des Braugutes erlegen.

https://www.gemeinde-hartmannsdorf.de/de/Gemeinde_Hartmannsdorf/Gemeindeportrait_1240.html

Das Grün vor der Tür

Wenn ich nach getaner Arbeit einen Schritt vor die Tür setze, spüre ich die gute alte Landluft und um mich herum ganz viel Natur, genau wie zuhause.
Um von meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel auch mal abzuschalten, genieße ich meine freie Zeit dann auch im Grünen. Für die Einen heißt es also raus aus der Stadt und ab aufs Dorf. Die Anderen bleiben in ihrem gewohnten Umfeld und schätzen es auf dem Land zu wohnen und zu arbeiten. 

Das „Abenteuer Landleben“ entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem Mega-Trend in Deutschland. Wer auch gerne bei der Arbeit aus dem Fenster schauen möchte um die Idylle zu sehen, der ist bei KOMSA genau richtig.
Übrigens bietet auch KOMSA die Möglichkeit an, in der Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen. Vom Wohnheim Epsilon gelangt man tagtäglich bequem zu Fuß zur Arbeit.

Scheut Euch nicht davor, auch mal das Leben auf dem Land auszuprobieren!

Bis bald! 🙂


It’s time to say goodbye

Komisches Gefühl – die schriftlichen Prüfungen sind bestanden, die Schule ist vorbei und die letzten Tage meiner Ausbildung sind gezählt. Wie ich mich fühle? Ganz schön erwachsen! Ich habe nicht nur bald meine Ausbildung vollendet, sondern auch jede Menge gelernt in den letzten drei Jahren.

Jeder fängt mal klein an

Ich weiß noch ganz genau, wie sich mein erster Ausbildungstag bei KOMSA angefühlt hat. Ich war mehr als nervös und hatte etwas Angst vor dem, was kommt. Dazu war meine erste Abteilung auch noch die Buchhaltung. Was soll ein kreativer Wirbelwind wie ich da schon erreichen können? Dieses Gefühl war schneller Weg als gedacht, denn sämtliche Ängste wurden mir schnell genommen. Auch das Gefühl, dass Buchhaltung und ich keine gute Kombi sind, wich schnell. Ich fühlte mich durch die Kollegen innerhalb und außerhalb meiner Abteilung und durch die Azubi-Familie sehr schnell wohl bei KOMSA.

Von Abteilung zu Abteilung, von Erfahrung zu Erfahrung

Von der Buchhaltung ging mein Weg über die Logistik, den Vertrieb, durch die Tochterfirmen bis hin zu meinem geliebten Marketing. Ich lernte etwas zu den Zahlen hinter einem riesen Unternehmen wie KOMSA, lernte die verschiedenen Vorgänge und Prozesse innerhalb der Logistik kennen und konnte Fähigkeiten, wie den engen Kontakt zu Endkunden und Herstellern ausbauen.

In denMarketingbereichen durfte ich eigene Kinokampagnen planen und organisieren, einen Social-Media-Kanal selbstständig führen und aufbauen und mich dabei kreativ ausleben.

In meinem Kopf werden so viele Erinnerungen und Erfahrungen bleiben: IFA, Azubiblog, Azubi-Willkommensverantstaltungen, Kollegen, die Freunde geworden sind…

Wie geht es weiter?

Nachdem ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation bald abgeschlossen habe, wird auch meine Zeit bei KOMSA enden. Ich möchte mich und meinen kreativen Kopf gerne noch in anderen Bereichen ausleben und nochmal komplett neue Erfahrungen sammeln.

Somit gebe ich den geliebten Azubiblog behütet weiter in die Hände der nächsten Azubis und bin gespannt, was mich noch alles in Zukunft erwarten wird.

Vielleicht sieht man sich ja mal zufällig wieder!

Liebe Grüße,

die Lina

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