Azubi bei KOMSA

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Alle Beiträge zu bevorstehenden, aktuellen und vergangenen Events

Black Week 2020 – Picken, Packen, Paket kommt!

Endlich wieder Black Week und schnittige Produkte zu überragenden Preisen abstauben! Ja, genau das dachten wir uns dieses Jahr auch, als es auf den November zuging.

Wir haben uns noch nie darüber Gedanken gemacht, was für ein Aufwand hinter so einer weltweiten Rabattaktion steckt.

Auch wir als KOMSA haben uns schon Wochen vorher auf einen Ansturm von Bestellungen gefasst gemacht. Damit wir auch jeden Black Week-Shopper glücklich machen konnten und diese nicht zu lange auf Ihre Pakete warten müssen, hat bei KOMSA jeder mit angepackt und so haben auch wir Azubis ein paar Spätschichten in unserer Logistik übernommen. Wie wir diese Zeit erlebt haben, könnt Ihr hier lesen:

13 Uhr ging es in die Logistik und ich habe gar nicht wahrgenommen, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich habe mir eine persönliche Challenge gesetzt: so schnell wie möglich zu packen. Dabei hat mir mein selbst gedichtetes Pack-Lied in meinem Kopf geholfen und SCHWUPS auf einmal war es 22 Uhr. Erst da merkte ich, dass so ein Tag in der Logistik doch wirklich anstrengend ist. Für mich ging es danach direkt ins Bett und dann hieß es erst einmal ausschlafen.

Tyra

3:32 Uhr, der Wecker klingelt – Zeit für den Einsatz für die diesjährige Black Week! Pünktlich um 5 Uhr beginne ich meine Schicht. Die gewünschten Artikel in die Pakete legen, die Lieferscheine nicht vergessen und ab gehen die Päckchen zum Paketdienstleister. 15.000 Schritte und unzählige Pakete später beendete ich meine Frühschicht 13:30 Uhr – und falle ins Bett für mein wohlverdientes Nachmittagsschläfchen.

Heidi

Meine drei Tage in der Logistik waren ziemlich anstrengend. Mein Tag ging 5 Uhr los. Meistens ging es dann erstmal zur Kommissionierung der Ware. Das bedeutet, dass wir die Ware aus dem Lager picken und in die dafür vorgesehenen Päckchen legen. Dann gehen sie entweder ins Clearing oder direkt an die Packstrecke. Dort heißt es dann Lieferschein rein, ggf. Gefahrenkennzeichnung anbringen, zukleben und ab geht die Post. 😉 Dann gegen 9 Uhr heißt es Pause für mich. Irgendwie ein cooles Gefühl, wenn die meisten Mitarbeiter erst in die Firma kommen und der Tag für mich schon zur Hälfte rum ist. Danach heißt es bis 13:30 Uhr nochmal durchpowern. Und dann … Feierabend und die müden Beine gemütlich aufs Sofa legen.

Rebekka

Wir sind dankbar für die Erfahrung, was hinter dem „Jetzt kaufen“ Button wirklich an Arbeit steckt. Riesen Respekt an alle Logistiker da draußen!

Tyra, Heidi und Rebekka

KOMSA Azubi-Welcome Veranstaltung 2020

Auch in diesem Jahr durften wir wieder neue Azubis bei KOMSA begrüßen. Wie jedes Jahr – nur anders – konnte unsere traditionelle KOMSA Azubi-Willkommensveranstaltung auch 2020 stattfinden. Die neuen Auszubildenden wurden durch ihre erste Arbeitswoche von unserem HR-Team begleitet und durften in das Unternehmen und seine Philosophie eintauchen. Ihr wollt erfahren, was die neuen Azubis Euch mitgeben wollen? Dann lest fleißig weiter!

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Geschäftsführertreffen in Zeiten von Corona? aetka machts möglich!

Geplant war für dieses Jahr eigentlich das 20-jährige aetka-Jubiläum, welches in Form eines Geschäftsführertreffens ordentlich gemeinsam mit unseren Fachhandelspartnern gefeiert werden sollte. Auch wir Azubis waren bei der Organisation und Umsetzung beteiligt.
Dem machte Corona aber einen Strich durch die Rechnung. Ab 29. Juni ist daher ein Alternativkonzept an den Start gegangen.

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Was denken Azubis über KOMSA?

Was beschäftigt Dich in Deiner Ausbildung? Wo siehst Du Verbesserungspotential? Hast Du Wünsche für Deinen weiteren Weg bei KOMSA? – Mit solchen Fragen durften sich Azubis und BA-Studenten beim ersten KOMSA-Future-Café auseinander setzen. In regelmäßigen Abständen stellen die Personalabteilung sich die Frage, ob noch alles zeitgemäß ist und sich die Azubis und BA-Studenten gut betreut, gefordert und gefördert fühlen. Wie einer unserer ehemaligen Azubis den Tag eingeschätzt hat, könnt Ihr nachfolgend lesen. ( P.S. er war damals auch hier im Azubiblog tätig! 😉 )

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Alle Jahre wieder auf der Inhorgenta…

Für die KOMSA-Eigenmarke „EINEN TICK SMARTER“ ist der alljährliche Besuch der INHORGENTA nun beinahe zur Tradition geworden. Letztes Jahr hat Lisa Euch bereits von der Messe berichtet, wie Ihr hier nochmal nachlesen könnt.

Für mich als Azubi war das ein absolutes Highlight, denn so ein Messebesuch ist ganz schön aufregend: einige Neuheiten, Termine mit Geschäftspartnern, Kundengespräche, ganz viel Trubel – und ich mittendrin.

Doch schon die Vorbereitungen waren überaus spannend. Schon Wochen zuvor haben wir geplant, getüftelt und organisiert. All das natürlich im engen Kontakt mit den Herstellern und unserem Watch Channel Vertriebsteam.

Wer hat an der Uhr gedreht?

Die Vorbereitungsphase verging wie im Flug. Als alle Koffer und Kisten in den Autos verstaut waren, ging es dann morgens am 13.02. los. Anne, meine Mitazubine saß am Steuer, ich fungierte als Beifahrerin, schaute glücklich aus dem Fenster und sorgte auch gelegentlich für die passende Musik. Waschechtes Roadtrip-Feeling. 😉

In München angekommen, ging es erstmal an den Aufbau unseres Messestandes. Unser Eventteam und die Messebauer hatte schon klasse Vorarbeit geleistet und so hieß es für uns hauptsächlich erstmal Kisten schleppen. Doch viele Hände, schnelles Ende! Und somit konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen, bevor wir uns erschöpft in unser Bett fallen ließen.

Uhren auf der Inhorgenta

Morgenstund‘ auf der Inhorgenta hat Gold im Mund

Unser Tag begann für gewöhnlich gegen 7.30 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück mit dem Team. Gut gestärkt und (mehr oder weniger) ausgeschlafen machte sich unser Trupp dann zu Fuß auf in Richtung Messegelände. Dort angekommen bestückten wir den Counter und bereiteten die Bar vor, an der unsere Kunden und wir uns mit Kaffee, und anderen Getränken versorgen konnten. (P.S. der Kaffee erwies sich von Tag zu Tag als wichtiger. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie anstrengend so ein Tag auf der Messe sein kann.)

So schmeckt München?!

Bis 18 Uhr hieß es dann interessierte Juweliere beraten, Produkte präsentieren und testen, Flyer & Messeangebote verteilen und die Bar schmeißen. Alles also, damit sich Händler und das Team auf der Inhorgenta rundum wohl fühlten. Wir lernten viele neue Leute kennen, führten informative und lustige Gespräche. Alles in Allem war die Messe ein voller Erfolg für uns und definitiv eine einmalige Erfahrung. Nach dem abendlichen Abbau unseres Standes erkundeten wir die kulinarische Seite Münchens bei einer typisch bayrischen Mahlzeit und anderen Köstlichkeiten.

Ich für meinen Teil habe einiges dazu gelernt, habe super Erfahrungen machen dürfen und weiß jetzt, dass die Arbeit auf einer Messe keinesfalls zu unterschätzen ist. Doch trotz schmerzender Füße kann ich nur jedem von Euch empfehlen, die Möglichkeit auf Messen zu fahren in Anspruch zu nehmen.

Bis zum nächsten Mal,
Eure Tyra

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