Azubi bei KOMSA

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Vollzeit- vs. duales Studium

„Was willst Du eigentlich nach dem Abitur machen?“, unzählige Male bekommst Du diese Frage in den letzten Zügen Deiner schulischen Laufbahn gestellt. Der Plan nach dem Abitur ist das Top-Thema. Zu Recht! Nach dem Abitur ist vor der Ausbildung oder dem Studium. Gerade bei Letzterem gibt es unzählig viele Richtungen, die man einschlagen kann. Hast Du dann den für Dich idealen Studiengang gewählt, stehst Du gleich vor der nächsten Frage: Vollzeit- oder duales Studium?

Diese Frage habe auch ich mir im letzten Jahr meines Abiturs gestellt. Zunächst habe ich mich voller Euphorie in ein Vollzeitstudium gestürzt. Nach geraumer Zeit ist mir dann jedoch bewusst geworden, dass ein duales Studium bei KOMSA wesentlich besser zu mir passt.

Deshalb möchte ich Dir heute davon berichten, welche wesentlichen Unterschiede zwischen einem Studium bei KOMSA und einem Vollzeitstudium an einer Uni oder Hochschule mir aufgefallen sind.

no pain no gain

Du schaffst das!

Klar, wer studieren möchte, weiß, dass das kein Zuckerschlecken wird. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die uns dualen Studenten bei KOMSA das Studentenleben etwas leichter machen. Einmal pro Semester sitzen 200 Vollzeitstudenten panisch vor ihren Computern, um einen von 100 Plätzen in einer wichtigen Pflichtvorlesung zu ergattern. Wir KOMSA-Studenten hingegen müssen uns darüber keine Gedanken machen. Unseren Stundenplan bekommen wir vorgegeben und können uns so auch sicher sein, dass wir alle Pflichtveranstaltungen wahrnehmen. Trotzdem ist der Studieninhalt identisch zu dem des Vollzeitstudiums. Um diesen vermittelt zu bekommen, haben wir auf Grund der Praxisphasen aber etwas weniger Zeit. Deshalb ist in der Regel jeder Tag in der Theoriezeit mit Vorlesungen gefüllt.

Wichtig ist auch die Erholung vom Lernen und den Prüfungen. Uns dualen Studenten bei KOMSA steht dafür eine bestimmte Anzahl an Urlaubstagen im Jahr zur Verfügung. Die bekannten Semesterferien gehen natürlich länger. Jedoch muss diese Zeit in der Regel dafür genutzt werden, Prüfungen zu schreiben, gegebenenfalls Hausarbeiten zu verfassen, Pflichtpraktika zu absolvieren und arbeiten zu gehen. Das kürzt die freie Zeit erheblich ein.

Theorie vs. Praxis

Während im Laufe eines Vollzeitstudiums die Vermittlung der Theorie im Fokus steht, ist gerade das duale Studium bezeichnend dafür, Theorie und Praxis zu gleichen Anteilen miteinander zu verzahnen. Somit kann das theoretisch Gelernte direkt in der Praxis angewandt werden. Das hat den großen Vorteil, dass schon wichtige Praxiserfahrungen gesammelt werden und man schon ein Gespür dafür entwickelt, in welcher Abteilung man sich einen Einstieg nach dem Studium vorstellen kann. Die Praxiserfahrung im Vollzeitstudium hingegen wird lediglich während diverser Praktika gesammelt. Diese müssen von einem selbst und vor allem rechtzeitig organisiert werden, denn wer zuerst kommt, malt in diesem Falle auch zuerst. Der Punkt geht also an das duale Studium!

Auslandserfahrung

Viele Studenten erhoffen sich, während des Studiums Auslandserfahrungen zu sammeln. Irrtümlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es gerade im dualen Studium nicht möglich wäre, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die KOMSA beweist da aber das Gegenteil. Welche spannenden und neuen Erfahrungen man während so eines Auslandsaufenthaltes sammeln kann, schildern Gina und Nancy in ihren Beiträgen.

Finanzierung

Verdiene Geld im dualen Studium

Das liebe Geld – ein wichtiges Thema während des Studiums. Wie finanziere ich das denn eigentlich? Im Vollzeitstudium muss man diese Frage selbst beantworten. Das Stichwort ist da „die Selbstfinanzierung“. Klarer Vorteil des dualen Studiums! Hier bekommst Du eine Ausbildungsvergütung und verdienst somit schon während des Studiums Dein eigenes Geld.

Schlussendlich musst Du selbst entscheiden, welcher Weg der Richtige für Dich ist. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Ich hoffe, ich konnte jedoch zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen und Dir helfen.

Welchen Weg wirst du gehen?

Wenn Du jetzt erfahren möchtest, wie so ein duales Studium bei KOMSA generell aussieht und was es beinhaltet, dann lies Dir doch gern Patricia’s Beitrag durch oder schau direkt auf unserer Homepage vorbei.

Das war’s erstmal wieder von mir. Bis bald!

Jessica

Erinnerungen eines „Exubis“

Mein Start bei KOMSA ist mittlerweile drei Jahre her und nein – es fühlt sich nicht an wie gestern. 😉
Vor drei Jahren begann ich meine Ausbildung zum Mediengestalter bei KOMSA, wie es mir am Anfang „erging“ beschreibt der oben genannte Beitrag hautnah. Weiterlesen

KOMSA hautnah – Projektarbeit mit dem Vorstand

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Über die zahlreichen Mitarbeiterangebote hier bei KOMSA haben wir ja bereits berichtet. Doch neben den vielen Angeboten für das leibliche und seelische Wohl gibt es auch noch einige Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, die KOMSA seinen Mitarbeitern ermöglicht.
Über ein ganz besonderes Programm habe ich mit Kevin, einem unserer Account Manager, sprechen können: Das Junior Advisory Board oder kurz JAB. Was das ist und worum es dabei geht, erklärt er Euch am besten selbst:

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Ein Komsianer blickt zurück..

Heute bekommt ihr einen kleinen Rückblick von einem echten Komsianer. Ich bin Emily, 26 Jahre alt und arbeite seit fast 7 Jahren bei KOMSA. Im August 2011 habe ich meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß- und Außenhandel hier in Hartmannsdorf begonnen. Währenddessen war ich Mitglied im KAOS-Team und habe den heutigen Azubiblog mitgegründet.

Wie entstand eigentlich der Azubiblog?

Die Idee des Azubiblogs wuchs während der Azubi-Weihnachtsfeier 2011 auf dem Sachsenring. Damals kamen gerade die ersten YouTube-Influencer auf und wir wollten künftigen Azubis die Entscheidung, bei KOMSA eine Ausbildung oder ein Duales Studium zu beginnen, erleichtern. Jungen Menschen unser Unternehmen aus Sicht von Azubis zu erklären, nimmt ihnen die Angst vor dem Unbekannten, die Angst sich für die eigene berufliche Entwicklung zu entscheiden.

Wie ging mein Weg bei KOMSA weiter?

Nach 3 Jahren Ausbildung begann ich meine Arbeit im Vertriebsinnendienst. Dort habe ich alle Kunden vom kleinen Elektrofachgeschäft bis hin zum großen Consumer-Electronics-Markt betreut.

Nach 6 Monaten war es für mich an der Zeit für etwas Neues. Ich wechselte in das Account Management. Von da an betreute ich nur noch große Consumer-Electronics-Märkte, fuhr zu Messen wie der IFA in Berlin, besuchte meine Märkte im Außendienst und empfing sie auf unserer Hausmesse.

Als Account Manager ist es meine Aufgabe, aktiv Ware an meine Kunden zu verkaufen, sowohl am Telefon, als auch im Außendienst vor Ort beim Kunden. Mehrwertlösungen in Verbindung mit unserer Fertigung oder Dienstleistungen für meine Kunden zu kreieren und als Bindeglied zwischen meinem Kunden und weiteren Abteilungen von KOMSA zu agieren.

Meine tägliche Arbeit macht mir großen Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Ich kann vom Büro aus mit meinen Kunden sprechen oder direkt zu ihnen fahren. Ich habe viel Verantwortung innerhalb von KOMSA und lerne jeden Tag neue Menschen kennen.

Die Ausbildung bei KOMSA hat mir für meine Prüfungen, vor allem mündlich, enorm geholfen, da ich dort viel Praxiswissen verknüpft mit der Theorie wiedergeben konnte. Ich habe hier so viele Abteilungen und Kollegen kennengelernt und Erfahrungen gesammelt, von denen ich bis heute profitiere.

Liebe Grüße,

Eure Emily

Emiliy Dieckmann

Emily Dieckmann

Account Manager

 

Das war’s dann wohl! – Rückblick duales Studium

So oder so ähnlich haben wir dualen Studenten der Berufsakademie (BA) Dresden ein Fazit zu unserer feierlichen Exmatrikulation am 29.09.2017 im Rundkino in Dresden gezogen. Mit der Übergabe der Zeugnisse durch unseren Studiengangsleiter hat sich ein Kapitel geschlossen, was gerade einmal drei Jahre zuvor begonnen hat.

Abenteuer duales Studium

Im Oktober 2014 begann für mich das Abenteuer duales Studium.
Entschieden hatte ich mich für den Studiengang Betriebswirtschaft Handel, der an der BA Dresden angeboten wird, mit KOMSA als Praxispartner.

Das duale Studium ist aus Theorie- und Praxisphasen aufgebaut, die jeweils ca. drei Monate lang sind. In den Theoriephasen an der Berufsakademie lernt man die Betriebswirtschaft in ihrer vollen Breite kennen. Die Module reichen dabei von Kosten- und Leistungsrechnung, über Projektmanagement, Unternehmensführung bis hin zu Controlling oder Wirtschaftsrecht. Aufgrund der kurzen Zeit, die für die theoretischen Inhalte zur Verfügung steht, sind die Tage an der BA oftmals sehr vollgepackt. Dennoch war es eine tolle Zeit. Nicht zuletzt auch wegen der Freundschaften, die man schließt und der ein oder anderen „Abendaktivität“. 🙂

Während meiner Zeit bei KOMSA hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen und sehr vielseitige und extrem wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Genau das ist auch das Ziel, was von KOMSA verfolgt wird. Jeder Auszubildende oder BA-Student soll im Zuge seines oder ihres Unternehmensdurchlaufes die Möglichkeit erhalten, unterschiedlichste Aufgaben- und Tätigkeitsfelder kennenzulernen, um somit „das große Ganze“ zu verstehen. Gleichzeitig findet dadurch derjenige heraus, wo seine Stärken und Talente liegen.

So durfte ich während meines Durchlaufs im Eventteam unserer Marketingabteilung unterstützen. Aufgaben im Dienstleistungsmanagement übernehmen. Im Produktmanagement unser sehr breites Produktportfolio kennenlernen. Im Zentraleinkauf „auf Shoppingtour gehen“ und schlussendlich bei der Rekrutierung neuer Auszubildender und BA-Studenten im Bereich Human Resources aktiv mitwirken.

Abenteuer Berufsleben

Genau hier bin ich nun auch nach meiner Ausbildungszeit tätig und verantworte in meiner Assistenzstelle verschiedene Aufgabenfelder. Die Rekrutierungsverantwortung für Ausbildung und Studium bei KOMSA darf ich weiterhin begleiten. Auch die Rekrutierung neuer Mitarbeiter für die w-support, einem Tochterunternehmen von KOMSA, zählt zu meinen täglichen Aufgaben. Hier führe ich nicht nur Telefoninterviews durch, sondern schlussendlich auch richtige Bewerbungsgespräche. Außerdem unterstütze ich die HR Business Partner bei verschiedensten Prozessen und Aufgaben.

Wie ihr seht, bietet eine Ausbildung oder solch ein duales Studium bei KOMSA viele Möglichkeiten, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln – und das nicht nur während der Praxiseinsätze in den Abteilungen. Darüber hinaus können Auszubildende bei KOMSA an hausinternen Veranstaltungen mitwirken oder auch bei Messen, wie der IFA in Berlin oder INHORGENTA in München teilhaben. Auch ich durfte 2016 Messeluft schnuppern und 6 Tage lang auf dem KOMSA-Messestand auf der IFA helfen – definitiv eines meiner absoluten Highlights der Ausbildungszeit.

Für mich beginnt nun das richtige Arbeitsleben und ich freue mich darauf, viele neue Erfahrungen zu sammeln und Prozessabläufe kennenzulernen.

Eure Patricia

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