Azubi bei KOMSA

Kategorie: Zukunft bei KOMSA (Seite 1 von 3)

Alle Beiträge zur Zukunft bei KOMSA

Vom Azubi zum Teamleiter

Neulich habt Ihr auf unserem Azubi-Blog schon Näheres zur B-Ware Vermarktung und unserer KOMSA-Tochter Revived Products erfahren. Heute bekommt Ihr einen noch tieferen Einblick in Form eines Interviews mit einem waschechten Komsianer. Benjamin Pätzold erzählt von seinen Anfängen bei KOMSA und seinem beruflichen Werdegang. Wenn Ihr mehr erfahren wollt, lest einfach weiter!

Wie bist Du zu KOMSA gekommen?

Nach meinem Grundwehrdienst wollte ich eigentlich in die Richtung Kaufmann für Groß- und Außenhandel gehen. Mit meinem guten Realschulabschluss war es allerdings damals nicht so leicht, einen Ausbildungsplatz in dieser Branche zu finden, da es anders als heute, mehr Arbeitssuchende als freie Stellen gab. KOMSA hat mich damals schon fasziniert und so kam ich über die Bewerbung zur Fachkraft für Lagerlogistik in den engeren Kreis und durfte mich hier persönlich vorstellen. In den 2 Tagen Assessment Center habe ich mich mit vielen anderen Mitbewerbern in verschiedenen Bereichen wie z.B. Gruppenarbeiten, Bewerbungsgesprächen und Übungen am PC messen können. Ich konnte die Firma schließlich von mir überzeugen und sogar meine Wunschausbildung als Kaufmann für Groß- und Außenhandel hier anfangen. Und nun bin ich seit mittlerweile 11 Jahren im Unternehmen.

Wie war Deine Ausbildungszeit hier?

Sehr, sehr abwechslungsreich. Es gab damals schon den Durchlaufplan, bedeutet, man durchläuft viele verschiedene Abteilungen in der Firma und lernt eine Menge. Natürlich gehört auch die Arbeit in der Logistik mit dazu, weg vom Schreibtisch, rein in die große Halle, aus der täglich unzählige Pakete das Gelände verlassen. Man baut sich sein eigenes Netzwerk auf, lernt viele verschiedene Leute kennen und ist fasziniert, wie die verschiedenen Abteilungen miteinander verknüpft sind. Ein knappes Jahr vor Ausbildungsende hatte ich mir eine feste Anstellung im Produktmanagement gesichert.

Was waren seitdem Meilensteine für Dich?

Natürlich die Übernahme nach meiner Ausbildung im Produktmanagement.

Am 1.4.2013 war ich beteiligt an der Gründung des Tochterunternehmens „Second Loop“, welches sich vorrangig mit B-Ware beschäftigt. Aus diesem entstand später die Revived Products GmbH, bei der ich auch heute noch als Teamleiter fungiere.

Und auch heute noch ist ein ständiger Meilenstein für mich, das Wachstum und die Entwicklung von Revived Products mit zu erleben und zu gestalten.

Gibt es für Dich einen routinierten Arbeitsalltag?

Ganz klar NEIN. Jeder Tag ist komplett anders. Was Du Dir für den Tag vornimmst, wird meist anders. Das Geschäft mit gebrauchter Ware ist immer noch im Wachstum und boomt. Viele Prozesse müssen wir auch erst noch lernen. Es ist wichtig, priorisiert zu arbeiten, um nicht den Faden zu verlieren.

Was macht KOMSA für Dich besonders?

Hier ist man selber seines eigenen Glückes Schmied. Mit guter Einstellung, Ideenreichtum, Ehrlichkeit und Teamarbeit kann man hier viel erreichen. Die Nähe zum Vorstand ist außergewöhnlich und schafft eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Wie siehst Du die Zukunft von KOMSA?

Die Branche und auch das Unternehmen KOMSA wird sich in den nächsten Jahren sehr verändern. Als Innovator neuer Technologien müssen wir vorangehen, gerade in Bezug auf 5G und weitere Zukunftsthemen. Wir wollen weiter ein individueller Dienstleister bleiben, auf den man sich verlassen kann. Im Bereich After Sales und Business to Business, also Geschäft zwischen Händler und Händler, liegt großes Wachstumspotential, welches wir nutzen wollen. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen trotz hoher Konkurrenz am Markt weiter seinen Weg gehen und wachsen wird.

Wie funktioniert bei euch das Zusammenspiel zwischen Arbeit und Familie?

Die Nutzung des betriebseigenen Kindergartens ist ein großes Plus und hilft extrem.
Die individuellen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meinen Sohn jeden Tag selbst in den Kindergarten zu fahren. Ich genieße das sehr. Auch ein Arbeiten im Homeoffice ist möglich. Die Digitalisierung hilft natürlich auch, über WhatsApp stehe ich im ständigen Kontakt zu meiner Freundin und bin immer up to date.

Mit welcher Freizeitbeschäftigung beschäftigst Du Dich am liebsten?

Fußball spielen mit meinem kleinen Sohn und wenn er dann im Bett ist, natürlich auch Fußball schauen.

Beschreibe Dich in 3 Worten?

authentisch, offen, forsch

Hast Du ein Lieblingsurlaubsziel und welche Länder möchtest Du noch bereisen?

Seit Kindheitstagen ist es mein Traum, einmal mit einem Lada Niva durch Russland zu fahren.
Ein unbeschreibliches Erlebnis war der Urlaub in Hongkong.

Was möchtest Du unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Hier stehen Dir alle Wege offen, sei Du selbst, trau Dich, Deine Ideen anzusprechen und umzusetzen. Wenn man will kann man alles erreichen.

Bis Bald,

Euer Marko

Last Minute Tipps für Deine Bewerbung bei KOMSA

Hey Du,

Du möchtest Dich bei KOMSA für eine Berufsausbildung oder ein duales Studium bewerben, willst aber vorher auf Nummer sicher gehen, dass Du alle Informationen zum Thema „Bewerbung bei KOMSA“ mitgenommen hast? Dann hab ich nachfolgend noch einmal kurz und knapp alle Beiträge für Dich zusammen gesammelt, die Deinen Wissensdurst diesbezüglich stillen werden!

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Vollzeit- vs. duales Studium

„Was willst Du eigentlich nach dem Abitur machen?“, unzählige Male bekommst Du diese Frage in den letzten Zügen Deiner schulischen Laufbahn gestellt. Der Plan nach dem Abitur ist das Top-Thema. Zu Recht! Nach dem Abitur ist vor der Ausbildung oder dem Studium. Gerade bei Letzterem gibt es unzählig viele Richtungen, die man einschlagen kann. Hast Du dann den für Dich idealen Studiengang gewählt, stehst Du gleich vor der nächsten Frage: Vollzeit- oder duales Studium?

Diese Frage habe auch ich mir im letzten Jahr meines Abiturs gestellt. Zunächst habe ich mich voller Euphorie in ein Vollzeitstudium gestürzt. Nach geraumer Zeit ist mir dann jedoch bewusst geworden, dass ein duales Studium bei KOMSA wesentlich besser zu mir passt.

Deshalb möchte ich Dir heute davon berichten, welche wesentlichen Unterschiede zwischen einem Studium bei KOMSA und einem Vollzeitstudium an einer Uni oder Hochschule mir aufgefallen sind.

no pain no gain

Du schaffst das!

Klar, wer studieren möchte, weiß, dass das kein Zuckerschlecken wird. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die uns dualen Studenten bei KOMSA das Studentenleben etwas leichter machen. Einmal pro Semester sitzen 200 Vollzeitstudenten panisch vor ihren Computern, um einen von 100 Plätzen in einer wichtigen Pflichtvorlesung zu ergattern. Wir KOMSA-Studenten hingegen müssen uns darüber keine Gedanken machen. Unseren Stundenplan bekommen wir vorgegeben und können uns so auch sicher sein, dass wir alle Pflichtveranstaltungen wahrnehmen. Trotzdem ist der Studieninhalt identisch zu dem des Vollzeitstudiums. Um diesen vermittelt zu bekommen, haben wir auf Grund der Praxisphasen aber etwas weniger Zeit. Deshalb ist in der Regel jeder Tag in der Theoriezeit mit Vorlesungen gefüllt.

Wichtig ist auch die Erholung vom Lernen und den Prüfungen. Uns dualen Studenten bei KOMSA steht dafür eine bestimmte Anzahl an Urlaubstagen im Jahr zur Verfügung. Die bekannten Semesterferien gehen natürlich länger. Jedoch muss diese Zeit in der Regel dafür genutzt werden, Prüfungen zu schreiben, gegebenenfalls Hausarbeiten zu verfassen, Pflichtpraktika zu absolvieren und arbeiten zu gehen. Das kürzt die freie Zeit erheblich ein.

Theorie vs. Praxis

Während im Laufe eines Vollzeitstudiums die Vermittlung der Theorie im Fokus steht, ist gerade das duale Studium bezeichnend dafür, Theorie und Praxis zu gleichen Anteilen miteinander zu verzahnen. Somit kann das theoretisch Gelernte direkt in der Praxis angewandt werden. Das hat den großen Vorteil, dass schon wichtige Praxiserfahrungen gesammelt werden und man schon ein Gespür dafür entwickelt, in welcher Abteilung man sich einen Einstieg nach dem Studium vorstellen kann. Die Praxiserfahrung im Vollzeitstudium hingegen wird lediglich während diverser Praktika gesammelt. Diese müssen von einem selbst und vor allem rechtzeitig organisiert werden, denn wer zuerst kommt, malt in diesem Falle auch zuerst. Der Punkt geht also an das duale Studium!

Auslandserfahrung

Viele Studenten erhoffen sich, während des Studiums Auslandserfahrungen zu sammeln. Irrtümlicherweise wird dabei oft davon ausgegangen, dass es gerade im dualen Studium nicht möglich wäre, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Die KOMSA beweist da aber das Gegenteil. Welche spannenden und neuen Erfahrungen man während so eines Auslandsaufenthaltes sammeln kann, schildern Gina und Nancy in ihren Beiträgen.

Finanzierung

Verdiene Geld im dualen Studium

Das liebe Geld – ein wichtiges Thema während des Studiums. Wie finanziere ich das denn eigentlich? Im Vollzeitstudium muss man diese Frage selbst beantworten. Das Stichwort ist da „die Selbstfinanzierung“. Klarer Vorteil des dualen Studiums! Hier bekommst Du eine Ausbildungsvergütung und verdienst somit schon während des Studiums Dein eigenes Geld.

Schlussendlich musst Du selbst entscheiden, welcher Weg der Richtige für Dich ist. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.
Ich hoffe, ich konnte jedoch zumindest etwas Licht ins Dunkel bringen und Dir helfen.

Welchen Weg wirst du gehen?

Wenn Du jetzt erfahren möchtest, wie so ein duales Studium bei KOMSA generell aussieht und was es beinhaltet, dann lies Dir doch gern Patricia’s Beitrag durch oder schau direkt auf unserer Homepage vorbei.

Das war’s erstmal wieder von mir. Bis bald!

Jessica

Erinnerungen eines „Exubis“

Mein Start bei KOMSA ist mittlerweile drei Jahre her und nein – es fühlt sich nicht an wie gestern. 😉
Vor drei Jahren begann ich meine Ausbildung zum Mediengestalter bei KOMSA, wie es mir am Anfang „erging“ beschreibt der oben genannte Beitrag hautnah. Weiterlesen

KOMSA hautnah – Projektarbeit mit dem Vorstand

Hallo liebe Leser und Leserinnen!

Über die zahlreichen Mitarbeiterangebote hier bei KOMSA haben wir ja bereits berichtet. Doch neben den vielen Angeboten für das leibliche und seelische Wohl gibt es auch noch einige Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung, die KOMSA seinen Mitarbeitern ermöglicht.
Über ein ganz besonderes Programm habe ich mit Kevin, einem unserer Account Manager, sprechen können: Das Junior Advisory Board oder kurz JAB. Was das ist und worum es dabei geht, erklärt er Euch am besten selbst:

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